für Eibelshausen, Eiershausen und Wissenbach: Pfr. Wieland
Schäfer, Eiershäuser Straße 25, Eibelshausen, Tel. 02774 / 1353,
wieland.schaefer@ekhn.de
für Eiershausen, Hirzenhain und Simmersbach: Pfr. Michael
Brück, Klein-Loh 2, Hirzenhain, Tel. 02770 / 635; michael.brueck@ekhn.de
Ev. Gemeindebüro Dietzhölztal-Eschenburg, Eiershäuser Straße 14, Eibelshausen
Öffnungszeiten:
Montag, Dienstag Donnerstag & Freitag (10.00 bis 12.00 Uhr)
Mittwoch (15.00 bis 17.30 Uhr) Tel. 02774 / 1577
E-Mail: gesamtkirchengemeinde.dietzhoelztal-eschenburg@ekhn.de
Gottesdienste Eschenburg ist ein YouTube-Kanal, auf dem die evangelischen Kirchengemeinden Eibelshausen, Eiershausen, Hirzenhain, Simmersbach und Wissenbach ihre Gottesdienste veröffentlichen.
30. August 10:30 Uhr Gemeinsamer Gottesdienst der Gesamtkirchengemeinde in der Ev. Margarethenkirche in Ewersbach (mit Pfarrerin Dorit-Christina Thielmann)
30. August 10:30 Uhr Gemeinsamer Gottesdienst der Gesamtkirchengemeinde in der Ev. Margarethenkirche in Ewersbach (mit Pfarrerin Dorit-Christina Thielmann)
30. August 10:30 Uhr Gemeinsamer Gottesdienst der Gesamtkirchengemeinde in der Ev. Margarethenkirche in Ewersbach (mit Pfarrerin Dorit-Christina Thielmann)
30. August 10:30 Uhr Gemeinsamer Gottesdienst der Gesamtkirchengemeinde in der Ev. Margarethenkirche in Ewersbach (mit Pfarrerin Dorit-Christina Thielmann)
30. August 10:30 Uhr Gemeinsamer Gottesdienst der Gesamtkirchengemeinde in der Ev. Margarethenkirche in Ewersbach (mit Pfarrerin Dorit-Christina Thielmann)
27. August 18:00 Uhr Hirzenhain Hl. Messe (Friedenskirche)
30. August 9:00 Uhr Ewersbach Hl. Messe
2. September 18:00 Uhr Eibelshausen Hl. Messe
3. September 18:00 Uhr Hirzenhain Hl. Messe (Friedenskirche)
6. September 9:00 Uhr Ewersbach Hl. Messe
Die katholischen Pfarreien Herz Jesu Dillenburg und Sankt Petrus Herborn haben sich zusammengeschlossen zur Pfarrei „Zum guten Hirten an der Dill“ und sind über den YoutubeKanal „Katholisch an der Dill“ gemeinsam präsent.
Kontakt: Kath. Pfarrei Zum Guten Hirten an der Dill, Wilhelmsplatz 16, 35683 Dillenburg, 02771-26376-0, email: info@katholischanderdill.de; Homepage: www.herzjesu-dillenburg.de
In seelsorgerischen Anliegen auch (02771) -26376-11, 26376-56 und 26376-66, WhatsApp/SMS: 01625390852
EmK Hirzenhain
23. August 9:30 Uhr Gottesdienst
Unsere YouTube-Kanäle für Online-Gottesdienste und Andachten
Die Gemeinde Eschenburg hat mit dem Bau des neuen Feuerwehrgerätehauses in Simmersbach in der Oberen Lenzstraße 2 begonnen. Zurzeit laufen die Tiefbauarbeiten zur Erstellung der Baugrube und der Bodenplatte.
Errichtet wird ein neues Feuerwehrgerätehaus mit Schulungsraum und Schlauchpflege in Stahlbeton- und Mauerwerksbauweise für die Einsatzabteilung der Feuerwehr und den Feuerwehrverein Simmersbach für 50 Einsatzkräfte und die Jugendfeuerwehr. Die Abmessungen des Neubaus betragen ca. 21,30 m x 17,60 m. Das Dachtragwerk des Feuerwehrgebäudes wird als Pultdachkonstruktion mit Leimholzbindern ausgeführt. Die Dacheindeckung erfolgt mit Stehfalz-Dachpaneelen. Auf den Dachflächen ist eine PV-Anlage vorgesehen.
Die bereits bestehende Lagerhalle mit 25,00 m x 14,00 m Grundfläche wird zu einer Fahrzeughalle umgebaut, die Platz für 2 Fahrzeuge und einen Anhänger bietet. Die Lagerhalle ist in Massivbauweise errichtet. Im Zuge des Umbaus werden Boden, Außenwände und Dach energetisch ertüchtigt. Neue Tore Richtung Südwesten werden eingebaut und in der Halle ein Bereich für Lager und Werkstatt abgetrennt und eingerichtet. Das Dachtragwerk der bestehenden Fahrzeughalle bleibt erhalten. Die bestehende Dachdeckung wird zurückgebaut, die Halle soll mit einem Iso-Dach eingedeckt werden. Die Außenwände der bestehenden Halle erhalten ein Wärmedämmverbundsystem und werden verputzt.
Weitere Informationen zum Projekt und zum weiteren Ablauf werden zu gegebener Zeit bekannt gegeben.
Das Hessische Statistische Landesamt sucht private Haushalte für die laufenden Wirtschaftsrechnungen (LWR). Besonders gefragt sind Haushalte, deren Haupteinkommensperson selbstständig oder freiberuflich tätig ist, sowie sogenannte sonstige Haushalte. Dazu zählen beispielsweise Mehrgenerationenhaushalte, in denen Singles oder Paare mit einem Elternteil oder mit volljährigen Kindern zusammenleben.
Auch Haushalte, bei denen die monatlichen Nettoeinkünfte aller Haushaltsmitglieder zusammen unter 1.250 Euro liegen, werden besonders gesucht. Grundsätzlich können sich alle privaten Haushalte in Hessen registrieren.
Die Ergebnisse der LWR zeigen, wie viel Geld privaten Haushalten zur Verfügung steht und wofür sie es ausgeben. Zudem helfen sie dabei, den Warenkorb zur Berechnung der Inflationsrate aktuell zu halten.
Die Teilnahme ist freiwillig. Die Haushalte dokumentieren einen Monat lang ihre Einnahmen und Ausgaben – per App, Web-App oder Papierfragebogen. Für eine vollständige Teilnahme an den LWR 2026 ist eine Prämie von 90 Euro vorgesehen.
Mit Kultur auf Tour: KKED erlebte in Weilburg eine beschwingte „letzte Nacht“ zum Tanzen und Träumen
Zum dritten Mal ist der Kulturkreis Eschenburg & Dietzhölztal zum Finale der Weilburger Schlosskonzerte gefahren. Die „letzte Nacht“ stand diesmal unter dem Titel „Best of Ballett“. Im Hof des Renaissance-Schlosses spielte die Philharmonie Baden-Baden unter der Leitung von Heiko Mathias Förster eine Auswahl aus den berühmten Ballettmusikern und begeisterte das Publikum mit einer beschwingten „letzten Nacht“ zum Tanzen und Träumen.
Das beschwingte Finale „La Fille de Madame Angot“, ein flotter Tanz aus Giuseppe Verdis Oper „Der Troubadour“, ein festlicher Tanz aus der Oper „Rusalka“ von Antonin Dvorak, das Saxophon-Solo aus der Oper „Hamlet“ und der „Tanz der Stunden“ aus der Oper „La Gioconda“ verzückten die Zuhörer. Als Zugabe durfte das berühmte „Can Can“ von Jaques Offenbachs nicht fehlen.
Mit 48 Plätzen war der Bus für die Kultur-Tour aus dem Dietzhölztal ausgebucht. Wer solche Termine künftig nicht verpassen möchte: KKED-Mitglieder wissen mehr. Der Jahresbeitrag beträgt seit vielen Jahren 12 € – und das soll auch so bleiben. KKED-Vorstandsmitglied Peter Erbert ist als Organisator und Reiseleiter Ansprechpartner.
Der nächste Termin des KKED ist am 25.09.2026 der „Bunte Abend“ ab 18:00 Uhr in Wissenbach. Bei freiem Eintritt werden heimische Akteure auf die Bühne der Mehrzweckhalle gebracht. Mehr unter www.kked.de im Internet.
Begeisternde „Brass Band Hessen“ brachte brillante Bläsermusik auf die Bühne der Mehrzweckhalle
Die „Brass Band Hessen“ ist keine Staats-Combo, wie einige dachten, sondern das ehrenamtliche Ensemble vereint 32 Künstler aus dem ganzen Bundesland – und ihr Zusammenspiel gefällt weit darüber hinaus.
Dass die Blechbläser-Botschafter in der Wissenbacher Mehrzweckhalle auftraten und endlich mal wieder volles Programm auf der Bühne boten, ist dem Zufall und guten Verbindungen zu verdanken. Nach einer Probewoche im Kreisjugendheim in Heisterberg und vor dem traditionellen Gastspiel bei den Burgfestspielen in Bad Vilbel ergab sich die Station in Eschenburg durch Jana Calvo-Lorenzo, die aus Eschenburg stammt und in der Brass Band Hessen spielt. Der Kulturkreis nutzte die Gelegenheit, das Gastspiel gerne anzunehmen. Obwohl die Mehrzweckhalle für Modernisierung geschlossen war, wurde die Erneuerung der Elektro-Hauptverteilung ebenso behände geschafft wie der Bauhof die Halle herrichtete.
26 Blechbläser und vier Schlagzeuger präsentieren mit ihrem musikalischen Leiter Hans-Reiner Schmidt ein begeisterndes Programm. Nach dem festlichen Marsch „Arsenal“ – quasi die Erkennungsmelodie der BBH – gab es nur neue Titel, die Hans-Reiner Schmidt arrangiert hat. Vorsitzender Simon Dillmann führte mit gut gelaunten Worten durch die musikalische Reise durch Raum und Zeit.
Gute Unterhaltung mit ruhigen, träumerischen Melodien und energiegeladenen, furiosen Momenten im unverwechselbaren Sound der Brass Band Hessen sind dabei garantiert. Mehr Informationen über www.brassbandhessen.de im Internet.
„Bunter Abend“ des KKED bringt bunte Mischung auf die Bühne
Eine bunte Mischung für jung und alt will der Kulturkreis Eschenburg & Dietzhölztal wieder beim „Bunten Abend“ auf die Bühne bringen, wofür die Mehrzweckhalle in Wissenbach am 25. September um 18 Uhr wieder bei freiem Eintritt offen steht. Von der Premiere 2024 gibt es unter www.gemeinde-eschenburg.de/kked und bei YouTube noch ein Video. Jetzt melden sich die ersten Akteure, Gruppen, Bands und Chöre, die etwas zur Unterhaltung beitragen können. Beim KKED gilt das Augenmerk Eschenburg und Dietzhölztal. Da war es eine passende Überraschung, dass sich der aufstrebende Schlager-Star „Jonathan Sturm“ in den bunten Reigen einreihen möchte. Interessenten melden sich unter info@kked.de per E-Mail. Mehr Informationen über den Kulturkreis Eschenburg & Dietzhölztal und Beitritts-Formulare für eine Mitgliedschaft (12 Euro im Jahr) unter www.kked.de im Internet.
KKED freut sich über gute Resonanz
Der Kulturkreis Eschenburg & Dietzhölztal hat seinen Vorstand neu gewählt – und der Vorstand steht für beide Gemeinden (von links): Vorsitzender Götz Konrad hat Simon Braun als neuen Stellvertreter. Andrea Rink, Rosemarie Aktories, Peter Erbert, Beate Kunz, Anuschka Schaffner, Waltraud Baron und Ulrich Lehmann wurden bestätigt.
Eschenburg/Dietzhölztal – Veranstaltungen wie die Konzertfahrt und die Krimilesung haben dafür gesorgt, dass beim Kulturkreis Eschenburg-Dietzhölztal die Zahl der Mitglieder von 104 auf 113 gestiegen ist. Und die gute Resonanz hält an, hat Vorsitzender Götz Konrad der Jahreshauptversammlung berichtet.
Beim Jahrestreffen in der Gaststätte am Hammerweiher ist der Vorstand für zwei Jahre neu gewählt worden. Kai Uwe Schöler hatte beim Neustart 2023 geholfen, stand aber als zweiter Vorsitzender nicht weiter zur Verfügung, weil er als Leiter der Musikschule Lahn-Dill und der Wetzlarer Kulturgemeinschaft gebraucht wird. Die Wetzlarer Musikschule Lahn-Dill ist weiterhin Mitglied im KKED und bietet Vergünstigungen zu deren Konzerten.
Bei der Neuwahl des Vorstands wurde Simon Braun als neuer „Vize“ gewählt und bildet nun mit Götz Konrad die Spitze. Der Vorsitzende wurde ebenso bestätigt wie Schriftführerin Anuschka Schaffner, Kassenwart Ulrich Lehmann sowie die Beisitzer Andrea Rink, Rosemarie Aktories, Peter Erbert, Beate Kunz und Waltraud Baron.
Bei der weiteren Planung ist die Konzertfahrt am 09.08.2025 zu den Weilburger Schlosskonzerten ausgebucht, das Sommerkino im gemeinsamen Ferienprogramm der beiden Gemeinden gesetzt (09.07.2025 in Eschenburg, 22.07.2025 in Dietzhölztal) und der Jahres-Auftakt für den 09.01.2026 im Kapellchen fixiert. Eigentlich wollten „Öli“ Müller & Peter Schneider in der vorweihnachtlichen Zeit einen besinnlichen Abend mit Gospel und Swing anbieten, aber wegen anderer Termine wird dies ins nächste Jahr verschoben. Vielleicht klappt‘s bei „JA!2026“.
Für September 2026 will der KKED wieder einen „Bunten Abend“ planen. Dort bekommen Chöre, Bands und Gruppen aus Eschenburg und Dietzhölztal wieder eine große Bühne geboten „als Werbung für die Kultur vor Ort“.
Info: Mitmachen – Mitglied werden: Unter www.kked.de gibt es im Internet weitere Informationen und Formulare zum Beitritt. Der Mitgliedsbeitrag liegt seit langem bei 12 € im Jahr.
Bilderbogen mit Bodo Bach
Bürgermeister befragt Bodo Bach: „Das Leben schreibt die Comedy“
„Andere gehen zum Lachen in den Keller – wir gehen lieber zu Bodo Bach.“ So hat Götz Konrad schon beim Weihnachtsmarkt geworben. Für den Kulturkreis Eschenburg-Dietzhölztal hat er Karten für den Kult-Komiker verkauft. „Sonst haben wir Johann Sebastian Bach gespielt, jetzt ist mal der andere Zweig der Familie dran“, witzelt Konrad als Vorsitzender des KKED. Am 15. März gastiert Bodo Bach in der Mehrzweckhalle (Forsthausstraße 22) in Eschenburg mit seinem Programm „Das Guteste aus 20 Jahren“. Der Gag dabei: Götz Konrad ist seit 20 Jahren Bürgermeister in Eschenburg, kennt den Künstler Robert Treutel aber aus der Zeit davor; bei seiner Ausbildung zum Redakteur dieser Zeitung war Konrad im Sommer 2001 auch vier Wochen bei Radio FFH. Deshalb stellt Konrad die Fragen zu diesem Interview selbst.
„Das Guteste aus 20 Jahren“ – ist das Vergangenheits-Bewältigung oder Zukunfts-Workshop?
Das ist ein Festival der guten Laune, ein Gag-Feuerwerk der besten Geschichten aus den letzten 20 Jahren meiner Welttournee durch Deutschland.
Wie hat sich der Humor verändert in dieser Zeit?
Das kann ich hier nicht beantworten, da müssen wir ein Buch schreiben. Natürlich haben die jungen Kolleginnen und Kollegen einen anderen Zugang zur Comedy. Ich bin Old School und liefere Pointen und Schenkelklopfer.
Worüber kann Robert Treutel gar nicht lachen?
Über meine Heizkostenabrechnung.
Was ist privat sein Lieblingswitz?
Aktuell und das ändert sich ja alle zwei Wochen:
Zwei Schlangen gehen spazieren. Fragt die eine: Sag mal, sind wir eigentlich giftig? Fragt die andere: Warum? Sagt die Erste: Ich habe mir gerade auf die Zunge gebissen.
Welches war der (bisher) beste Gag von Bodo Bach?
Ganz ehrlich, da habe ich keine Antwort. Das müssen Sie bitte mein Publikum am 15. März in Eschenburg fragen.
Radio, Fernsehen, Bühne – was macht am meisten Spaß?
Die Bühne!! Da bin ich der Chef im Ring und mache, was ich will. Die Zuschauer erleben mich unmittelbar und ohne Filter.
Was ist dabei wichtig für den Kontakt mit dem Publikum?
Ehrlichkeit und Lust auf einen schönen Abend. Je mehr vom Publikum zurückkommt, je mehr bekommen sie von mir. Das ist ein Geben und Nehmen … wie beim Sex.
Komma her…. Vor 20 Jahren habe ich die Comedy-Redaktion und Robert Treutel vom Großraum-Büro der Nachrichten-Redaktion erlebt: Da flog oft die Tür auf und Kollegen wurden zum Witz-Test einberufen. Wo kommen Bodo Bach heute die besten Ideen?
Ich habe nie politisches Kabarett gemacht. Ich beobachte meinen Alltag und nach wie vor gilt: Das Leben schreibt die Comedy. Ganz wichtig, man muss über sich selbst lachen können.
Das war ja noch richtiges Humor-Handwerk. Was können die Spaßmacher heute davon lernen?
Richtig oder falsch entscheidet immer das Publikum. Am Ende geht es um Authentizität.
Und was is‘ jetzt das Guteste aus dene 20 Jahrn?
Dass ich nach über 20 Jahren immer noch mein Publikum habe, die mit mir einen schönen Abend verbringen wollen. Und ich verspreche Euch, den werden wir am 15. März in Eschenburg haben.
Vielen Dank für die viele Müh‘, die ich Ihne gemacht hab‘.
Herzlichen Dank für die vielen guten Fragen. Sie machen wirklich einen sehr korpulenten Eindruck.
JA!2025 mit den Hain Brothers von „SSoG“
Vielsaitig und vielseitog spielten Thilo und Sam Hain Bluegrass-Musik vom Feinsten. (Foto_ Konrad)
Vielseitig und vielsaitig haben die Brüder Samuel Hain und Thilo Hain beim Jahresauftakt „JA!2025“ in der Johanneskapelle in Ewersbach gespielt. Das zentrale Duo der Bluegrass-Band „Sacred Sounds of Grass“ spielte dabei nicht nur Klassiker von Bill Monroe und der Carter Family, sondern erzählte sehr amüsant aus der eigenen Band-Geschichte, die in den 70er Jahren begann.
Als Schulband gegründet, haben sich die beiden Frohnhäuser Jungs seit 1979 „SSOG“ zu einer Formation entwickelt, die als die authentischste Bluegrass-Band außerhalb der USA gehandelt wird. Der KKED lädt ein. Bei freiem Eintritt können sich Besucher dort treffen und miteinander Pläne fürs neue Jahr schmieden.
Krimi-Lesung im Kapellchen
Auf den Tag genau 43 Jahren nach dem Fund der Leiche im Stippbachtal bei Sinn hat Erwin Müller aus seinen Krimi „Todestransit“ gelesen. Der pensionierte Kripo-Beamte nahm die Zuhörer mit im die Ermittlungsarbeit der 80er Jahre und ließ sie daran teilhaben, wie aus dem ungelösten Mordfall ein Krimi mit eigener Story wurde. Teils Ermittlungsakte und Erzählung, teils Fiktion zur Lösung des Falls – der Roman und die Präsentation wurden zu einer spannenden Fusion.
„Bunter Abend“ war ein guter Start für gemeinsame Veranstaltungen
Wenn altgediente Chorsänger und junge Talente aus der Holderbergschule sich die Bühne teilen und über zwei Stunden ein abwechslungsreiches Programm bieten, geht der Name „Bunter Abend“ als Veranstaltungs-Titel auf.
Der Kulturkreis Eschenburg & Dietzhölztal konnte die Big Band der Holder-bergschule und die Band „Amend“ mit Ehemaligen, „aCHORd“ Dietzhölztal, den Shantychor Steinbrücken, die Ropeskipping-Gruppe des TSV Hirzenhain, Caroline Wolff mit dem Dudelsack und den Flötenchor der evangelischen Kirchengemeinde Eibelshausen präsentieren. Entertainment-Qualitäten bewiesen auch die neuen Vorstandsmitglieder des KKED: Peter Erbert und Ulrich Lehmann begleiteten zum Start und Abschluss mit Liedern zum Mitsingen. Und durch den Abend führte Andrea Rink als Moderatorin. Die Landfrauen aus Wissenbach halfen, damit niemand Hunger und Durst leiden musste, und sie sorgten für eine herbstliche Deko. „Die Mehrzweckhalle endlich wieder mit einer gemeinsamen Veranstaltung füllen zu können, ist uns Ansporn für weitere Aktionen zum Mitmachen“, bilanziert KKED-Vorsitzender Götz Konrad.
Bilderbogen zeigt „Bunten Abend“
Der Vorstand des KKED hat am 30.10.2024 Bilanz gezogen und dankt allen Akteuren des ersten „Bunten Abends“. Wir wollen das gerne mit Akteuren aus beiden Gemeinden wiederholen bei einem zweiten „Bunten Abend“. Ideen und neue Mitglieder sind dazu herzlich willkommen. Einfach melden über info@kked.de – Bei 12 Euro Jahresbeitrag (-> Beitrittsformular hier) bleibt das erschwinglich.
Neustart 2023
Neustart im Mai 2023: Der Vorstand des KKED (von links) Götz Konrad, Anuschka Schaffner, Rosemarie Aktories, Ulrich Lehmann, Waltraud Baron, Andrea Rink, Peter Erbert und Kai Uwe Schöler.Der Kulturkreis Eschenburg-Dietzhölztal (KKED) hat im Mai 2023 mit der Neuwahl eines Vorstandes den Neustart geschafft. Den Vorstand bilden Vorsitzender Götz Konrad, sein Stellvertreter Kai Uwe Schöler, Schriftführerin Anuschka Schaffner, Kassierer Ulrich Lehmann sowie die Beisitzer Beate Kunz, Andrea Rink, Rosemarie Aktories, Peter Erbert und Waltraud Baron. Der KKED ist im Internet unter der Adresse www.kked.de zu finden und über die E-Mail-Adresse info@kked.de zu erreichen.
Die Gemeinde Eschenburg hat mit der Erstellung der Kommunalen Wärmeplanung begonnen.
Die Kommunale Wärmeplanung dient dazu, eine langfristige und nachhaltige Strategie für die zukünftige Wärmeversorgung der Gemeinde zu entwickeln. Dabei werden der aktuelle Wärmebedarf, bestehende Versorgungsstrukturen sowie Potenziale für den Einsatz erneuerbarer Energien und effizienter Wärmelösungen untersucht. Ziel ist es, eine Orientierung für eine klimafreundliche und zukunftssichere Wärmeversorgung zu schaffen.
Mit der Erstellung der Kommunalen Wärmeplanung wurde die EAM EnergiewendePartner GmbH in Zusammenarbeit mit dem Institut für Nachhaltige Energieversorgung GmbH beauftragt. Der Abschluss der Wärmeplanung ist voraussichtlich für Ende 2027 vorgesehen.
Weitere Informationen zum Projekt und zum weiteren Ablauf werden zu gegebener Zeit bekannt gegeben.
Es hat so wenig geregnet wie selten zuvor und in Hessen haben bereits rund 100 Waldbrände große Schäden angerichtet. Das Land ruft „Alarmstufe A“ aus und bittet um erhöhte Achtsamkeit und Alarmbereitschaft.
Das Hessische Forstministerium hat am Montag die erste von zwei Alarmstufen (Alarmstufe A) für die Forstverwaltung in Hessen ausgerufen. Die Aussicht auf ein Anhalten der aktuellen Wetterlage macht diesen vorsorgenden Schritt erforderlich. Die lokal aufgetretenen Niederschläge haben zu keiner anhaltenden Entspannung der Waldbrandgefahr in Hessen geführt. Nach aktuellen Daten des Deutschen Wetterdienstes (DWD) besteht in weiten Teilen Hessens hohe Waldbrandgefahr. Ergiebige, landesweite Niederschläge sind vorerst nicht in Sicht. Die Gefahrenlage bleibt angesichts der Trockenheit in Verbindung mit sommerlichen Temperaturen angespannt.
Trocken wie selten zuvor
In den zurückliegenden Monaten blieben wiederholt weite Teile Hessens ohne ergiebige Niederschläge. Nach vorläufigen Daten des DWD fielen im Juli in Hessen lediglich 14 l/m² Niederschlag, ein historischer Tiefstand verglichen zur Referenzperiode 1961 bis 1990. Die hohen Temperaturen und die intensive Sonneneinstrahlung verstärkten den Wassermangel zusätzlich. Insbesondere die Bodenvegetation, aber auch unverwertbares Kronenrestholz, Reisigmaterial und abgestorbene Bäume sind inzwischen stark ausgetrocknet und können somit leicht entzündbares Material darstellen.
Flächen verbrannt so groß wie 23 Fußballfelder
Seit Jahresbeginn kam es zu etwa 100 Waldbränden mit einer Schadfläche von rund 165.000m², das entspricht in etwa der Größe von 23 Fußballfeldern. Mit dem Ausrufen der zweithöchsten Alarmstufe wird u.a. sichergestellt, dass die besonders gefährdeten Waldbereiche verstärkt überwacht werden. Die Forstverwaltung stellt zudem die technische Einsatzbereitschaft sicher und intensiviert den Kontakt zu den örtlichen Brandschutzdienststellen. In besonders gefährdeten Waldgebieten und Waldrandbereichen kann es zur Schließung von Grillplätzen kommen. Im Einzelfall ist auch die vorübergehende Sperrung von Waldwegen und Waldflächen nicht ausgeschlossen. Für diese Maßnahmen wird die Bevölkerung bereits jetzt um Verständnis gebeten.
Das Forstministerium bittet alle Waldbesucherinnen und Waldbesucher, insbesondere mit Blick auf die aktuell intensive Freizeitnutzung im Wald, um erhöhte Vorsicht und Aufmerksamkeit.
Rauchen im Wald verbietet sich
Im Wald ist das Rauchen grundsätzlich nicht gestattet. Waldbrandgefahr geht auch durch achtlos aus dem Fahrzeugfenster geworfenen Zigarettenkippen entlang von Straßen aus. Alle Waldbesucherinnen und Waldbesucher werden zudem gebeten, die Zufahrtswege in die Wälder nicht mit Fahrzeugen zu blockieren. Pkws dürfen nur auf den ausgewiesenen Parkplätzen abgestellt werden. Die Fahrzeuge sollten nicht über trockenem Bodenbewuchs stehen. Außerhalb der ausgewiesenen Grillstellen darf kein Feuer entfacht werden. Auf den Grillplätzen sollte darauf geachtet werden, dass kein Funkenflug entsteht und dass das Feuer beim Verlassen des Grillplatzes richtig gelöscht wird. Bereits bestehende Einschränkungen sind unbedingt einzuhalten. Wer einen Waldbrand bemerkt, wird gebeten, unverzüglich die Feuerwehr (Notruf 112) zu informieren.
Hintergrund
Auf Grundlage der täglich aktualisierten Waldbrandgefahrenprognose des DWD sowie weiterer Faktoren, wie z.B. der Bodenfeuchte, dem bisherigen Witterungsverlauf und Brandgeschehen sowie Einschätzung der Großwetterlage wird vom Hessischen Forstministerium eine der beiden Hessischen Alarmstufen ausgelöst. Das Ausrufen der Alarmstufe A bedeutet, dass in Hessen oder Teilen Hessens eine fortgesetzt hohe Waldbrandgefahr besteht. Bei Alarmstufe B herrscht i.d.R. fortgesetzt eine sehr hohe Waldbrandgefahr, die u.a. die Möglichkeit zur flächendeckenden Sperrung von Grillplätzen, Waldwegen und Waldflächen beinhaltet.
Freizeitanlage „Alter Wissenbacher Sportplatz“ gesperrt in der Zeit vom 17.07. bis einschließlich 01.08.2026
In der Zeit ab Freitag, 17. Juli bis einschließlich Samstag, 01. August 2026 ist die gesamte Freizeitanlage „Alter Wissenbacher Sportplatz“ für die Vorbereitung und Durchführung eines Sommerzeltlagers vermietet.
Aus sicherheits- und haftungsrechtlichen Gründen ist während dieser Zeit die Nutzung der Sport- und Spielgeräte auf dem Platz leider nicht möglich.
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