Kategoriearchive: Bürgerinformationen

Gottesdienste in Eschenburg – Abendlob, Lichterfest, Herbstfest und Reformationstag

 

Evangelische Gesamtkirchengemeinde Dietzhölztal-Eschenburg

Ev. Pfarrämter:

  • für Eibelshausen, Eiershausen und Wissenbach: Pfr. Wieland
    Schäfer, Eiershäuser Straße 25, Eibelshausen, Tel. 02774 / 1353,
    wieland.schaefer@ekhn.de
  • für Eiershausen, Hirzenhain und Simmersbach: Pfr. Michael
    Brück, Klein-Loh 2, Hirzenhain, Tel. 02770 / 635; michael.brueck@ekhn.de

Ev. Gemeindebüro Dietzhölztal-Eschenburg, Eiershäuser Straße 14, Eibelshausen
Öffnungszeiten:
Montag, Dienstag Donnerstag & Freitag (10.00 bis 12.00 Uhr)
Mittwoch (15.00 bis 17.30 Uhr)
Tel. 02774 / 1577
E-Mail: gesamtkirchengemeinde.dietzhoelztal-eschenburg@ekhn.de

Gottesdienste Eschenburg ist ein YouTube-Kanal, auf dem die evangelischen Kirchengemeinden Eibelshausen, Eiershausen, Hirzenhain, Simmersbach und Wissenbach ihre Gottesdienste veröffentlichen.

Eibelshausen – Gottesdienste auch im Youtube-Kanal des CVJM Eibelshausen

  • 25. Oktober 10:30 Uhr Gottesdienst gestaltet von der Freizeitgruppe Österreich
  • 25. Oktober 19:00 Uhr Konzert – Abendlob mit dem Doppelquartett Vocalis
  • 31. Oktober 17:00 Uhr Lichterfest für Kinder (1.-7. Klasse) Start an der Ev. Kirche Eibelshausen Kinder 

  • 31. Oktober 19:30 Uhr Filmgottesdienst zur Reformation in der Ev. Kirche
  • 1. November 10:30 Uhr Gottesdienst mit Tauferinnerung (mit Pfarrer Wieland Schäfer)

Eiershausen

  • 25. Oktober 09:15 Uhr Gottesdienst in der Ev. Kirche mit Taufe (mit Pfarrer Wieland Schäfer und Pfarrer Katharina Scheu, Johanneum)
  • 1. November 10:30 Uhr Stream-Gottesdienst im Ev. Gemeindehaus

Hirzenhain

  • 25. Oktober 10:45 Uhr Gottesdienst in der Ev. Kirche Hirzenhain-Dorf (mit Andreas Rompf)
  • 31. Oktober 19:30 Uhr Abendgottesdienst zum Gedenken der Reformation in der Ev. Kirche Hirzenhain-Dorf (mit mit Pfarrer Michael Brück)
  • 1. November 10:00 Uhr Gemeinsamer Gottesdienst mit Pfarrer Michael Brück (Taufe), Pfarrer Eberhard Hoppe (Predigt) und Posaunenchor in der Ev. Kirche Simmersbach

Simmersbach

  • 25. Oktober 09:30 Uhr Gottesdienst n der Ev. Kirche (mit Andreas Rompf)
  • 31. Oktober 19:30 Uhr Abendgottesdienst zum Gedenken der Reformation in der Ev. Kirche Hirzenhain-Dorf (mit mit Pfarrer Michael Brück)
  • 1. November 10:00 Uhr Gemeinsamer Gottesdienst mit Pfarrer Michael Brück (Taufe), Pfarrer Eberhard Hoppe (Predigt) und Posaunenchor in der Ev. Kirche Simmersbach

Wissenbach

  • 25. Oktober 10:45 Uhr Gottesdienst in der Ev. Kirche (mit Katharina Scheu, Johanneum)
  • 1. November 10:45 Uhr Gottesdienst in der Ev. Kirche (mit Prädikant Stephan Hüttermann)

Ev. Gesamtkirchengemeinde Oberland

Roth

  • 25. Oktober 10:30 Uhr Gottesdienst (mit Pfarrer Föste)
  • 31. Oktober Reformationstag 18:00 Uhr Gottesdienst (mit Pfarrer Föste)

FeG Eibelshausen

  • 25. Oktober 10:00 Uhr Gottesdienst (Predigt: Horst Saalbach)
  • 31. Oktober 17:00 Uhr Lichterfest
  • 1. November 10:00 Uhr Gottesdienst (Predigt: Susanne Krüger)

FeG Simmersbach – Gottesdienste online hier

  • 25. Oktober 10:00 Uhr Gottesdienst (Predigt: Martin Simon)
  • 31. Oktober 17:00 Uhr Herbstfest für Kinder

FeG Wissenbach

  • 25. Oktober 10:00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl (Predigt: Niels Habbaba)

Katholische Kirchengemeinde „Zum guten Hirten an der Dill“edenskirche)

  • 25. Oktober 9:00 Uhr Ewersbach Wortgottesfeier
  • 28. Oktober 18:00 Uhr Eibelshausen Hl. Messe
  • 29. Oktober 18:00 Uhr Hirzenhain Hl. Messe (Friedenskirche)
  • 1. November 9:00 Uhr Ewersbach Hl. Messe
  • 1. November 18:00 Uhr Eibelshausen Kreative Liturgie mit Gedenken der Verstorbenen des vergangenen Jahres
  • 18. Oktober 9:00 Uhr Ewersbach Hl. Messe, anschl. Kirchenkaffee
  • 4. November 18:00 Uhr Eibelshausen Hl. Messe
  • 5. Noveber 18:00 Uhr Hirzenhain Hl. Messe (Friedenskirche)
  • 9. November 9:00 Uhr Ewersbach Wortgottesfeier

Die katholischen Pfarreien Herz Jesu Dillenburg und Sankt Petrus Herborn haben sich zusammengeschlossen zur Pfarrei „Zum guten Hirten an der Dill“ und sind über den YoutubeKanal „Katholisch an der Dill“ gemeinsam präsent.

Kontakt: Kath. Pfarrei Zum Guten Hirten an der Dill, Wilhelmsplatz 16, 35683 Dillenburg, 02771-26376-0, email: info@katholischanderdill.de; Homepage: www.herzjesu-dillenburg.de

In seelsorgerischen Anliegen auch (02771) -26376-11, 26376-56 und 26376-66, WhatsApp/SMS: 01625390852

EmK Hirzenhain

    • 25. Oktober 09:30 Uhr Gottesdienst

Unsere YouTube-Kanäle für Online-Gottesdienste und Andachten

Austausch auf Augenhöhe – Eiershausen ist aktiv – Nächste Runde am 19.10.2026

Nächstes Treffen am 19.10.2026 um 19 Uhr im ev. Gemeindehaus

Das nächste Treffen von „Austausch auf Augenhöhe“ ist für den 19.10.2026 um 19 Uhr im ev. Gemeindehaus geplant – dann mit dem Untertitel „Eiershausen ist aktiv“. Dort sollen weiteren Stichwörter zu den Themenfeldern

  • Treffpunkt(e)
  • Gemeinsame Veranstaltungen und Aktionen
  • Mittelpunkt? Spielplatz, Festplatz, DGH, Schule
  • Dolles Dorf – Was kann man in Eiershausen zeigen? Sehenswürdigkeiten/Geheimtipps
  • Infrastruktur/Probleme – „Unser Dorf schöner werden“

weiterbearbeitet werden. Die Treffen zum „Austausch auf Augenhöhe“ sind offen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Erste Planungen im Ausschuss vorgestellt

Am 25. August sind in der Sitzung des Kultur- und Sozialausschusses (19 Uhr, Sitzungszimmer Rathaus) erste Planungen vorgestellt und beraten worden.  Beim Themen-Feld „Mittelpunkt? Spielplatz, Festplatz, DGH, Schule“ sind nach dem zweiten Treffen im Mai die Ideen rund um den Festplatz in einen ersten Gestaltungs-Entwurf eingeflossen. Ortsbeirat und die Eiershäuser Vereins-Gemeinschaft „Vereint(t)“ haben diese Vorschläge in den

 

Gremien vorgestellt.  Die Planungsskizze sieht vor, den vorhandenen Bolzplatz um 90 Grad zu drehen. Dann kann ein Fitness- und Calisthenics-Bereich, Spielflächen für Kleinkinder, ein Aufenthaltsbereich für Jugendliche und ein Pumptrack Platz finden.


18. 05.2026 – Eiershausen wird aktiv – Erste Ergebnisse

Am 18.05.2026 geht es weiter mit dem „Austausch auf Augenhöhe“. „Eiershausen wird aktiv“ lautet das Motto für den nöchsten Schritt. Dazu sind Interessierte, vor allem aus Eiershausen, eingeladen ins evangelische Gemeindehaus (Eckestraße 12), das um 19 Uhr als Treffpunkt dient.

Aus der Fülle von Ideen, die in der ersten Runde gesammelt worden sind, sollen diese Ideen weiter „geschmiedet“ werden. Das geschieht an fünf Themen-Tischen. Jeweils ein Eiershäuser bleibt an jedem Thementisch, um die weitere Suche nach gemeinsamen Zukunfts-Plänen zu moderieren.

Die Vorbereitungs-Runde hat dafür die fünf Themen-Tische genannt:

  • Treffpunkt(e)
  • Gemeinsame Veranstaltungen und Aktionen
  • Mittelpunkt? Spielplatz, Festplatz, DGH, Schule
  • Dolles Dorf – Was kann man in Eiershausen zeigen? Sehenswürdigkeiten/Geheimtipps
  • Infrastruktur/Probleme – „Unser Dorf schöner werden“

Wie bleibt unser Dorf lebendig? Das war die Leitfrage für die erste Runde. Begleitet vom Beratungsnetzwerk Hessen und dem Verein „Jetzt! e. V.“ ergab der „Austausch auf Augenhöhe“ eine Vielzahl von Ansätzen, Ziele, Wünsche, Erwartungen und Hoffnungen.

Die Vorbereitungs-Runde hat die fünf Themenfelder aus der Stichwort-Sammlung des Austauschs gebildet, um die weitere Zusammenarbeit zu strukturieren.

  • Treffpunkt(e)
    • Fehlende Begegnung: kein Bäcker und Metzger, keine Kneipe, kein Ort des Zusammenkommens
    • Beispiel: Dorfplatz Wissenbach
    • Gemeindehaus Eckestraße (Ev. Verein) gemeinsam nutzen – günstiger als Neubau DGH
    • Gemeinsames Treffen außerhalb Vereine/Kirche
  • Gemeinsame Veranstaltungen und Aktionen
    • Tradition Blumenfest
    • Verschönerungsverein: 1 x Monat Aktion
    • Jubiläum Kirchengemeinde
    • Feste: Nachmittags und nicht nur Gelage am Abend
    • Nicht das Alte wieder aufleben lassen: Etwas Neues
    • Gemeinsame Weihnachtsaktion
    • Brunnenfest als Gemeinschaftsfest wieder aufleben lassen
    • Seniorencafe 1 x Monat
    • Osterfest, Kartoffelfest
    • SeniorInnen werden vergessen
    • „Tag der offenen Tür“ der Vereine
    • Vereine aufeinander zugehen (auch Kirche)
    • Wandertag ist wichtig
  • Mittelpunkt? Spielplatz, Festplatz, DGH, Schule
    • Spielplatz ist Mittelpunkt
    • Dorfgemeinschaftshaus fehlt
    • Schulbetreuung in Eiershausen: Kein Wechsel notwendig
    • Festplatz neu unten? Keine großen Feste, Fahrradparcours
    • Spielplatz ist „Mittelpunkt“
    • Spielplatz ist zum Schämen
    • Bolzplatz: Immer kleiner, keine Tore? War mal Treffpunkt
  • Dolles Dorf – Was kann man in Eiershausen zeigen? Sehenswürdigkeiten/Geheimtipps
    • „Blättchen“: Zu wenig aus Eiershausen
    • Ideen „ins Dorf tragen“
    • Blickpunkt Neuzugezogene „kennen meiste Eiershäuser nicht“
    • Alteingesessene/Zugezogene: Willkommenskultur
  • Infrastruktur/Probleme – „Unser Dorf schöner werden“
    • Bauland
    • Kinder-/Jugend: Nachmittagsgestaltung
    • Demografischer Wandel: Nachwuchs fehlt, Anonymität
    • Eiershausen: Identität
    • Eigene Website Eiershausen
    • Alle machen mit bei Arbeitseinsätzen
    • Räume am Friedhof unten
    • Friedhofshalle schöner gestalten
    • Gemeinde muss investieren, Vereine schaffen es nicht
    • Andere Geldquellen? Anteile von Vereinen?
    • Graffiti-Zahlencode: Drogenproblem in Eiershausen?
    • Neubaugebiet: Schule, Kinderbetreuung
    • Neubaugebiet: Junge Familien
    • Kooperation Schule/Kita
    • Raser in Eiershausen
    • Beispiel Dorfladen Hirzenhain
    • Feierei „Grillhütte“, z. T. Ärgernis
    • Tischtennis-Platte, Spielplatz, UB-Netz
    • Bänke für „Schwätzchen“ sind nicht mehr da
    • Feuerwehr bietet Plätzchen zum Sitzen
    • Equipment für Veranstaltungen ist vorhanden
    • Grillhütte ist „lost Place“
    • Mitfahrbank: Vereine legen zusammen?

Zweites Benefiz-Konzert für Bürgerstiftung am 21. November

Zweites Benefiz-Konzert für Bürgerstiftung am 21. November

Ein Wiederhören mit Mark Heinzel & Viktoria Lakissova gibt es am 21.11.2026. Um 18 Uhr beginnt das zweite Benefiz-Konzert für die Bürgerstiftung in der Aula der Holderbergschule. Die „Stiftung für Eschenburg“ ist gewissermaßen durch einen historischen Zufall von Familie Heinzel initiiert worden. Und wie beim ersten Benefizkonzert 2023 gibt es Klassisches mit Geige und Klavier.

Termin zum Eintragen

Vorschau aus dem Programm (das hier als PDF zur Verfügung steht):

  • Heitor Villa-Lobos (1887-1959) ist der wohl bekannteste Komponist Brasiliens aus dem 20. Jahrhundert – und ein Mittler zwischen den musikalischen Welten dies- und jenseits des Atlantik. Mark Heinzel, geboren in Karlsruhe, aufgewachsen in Rio de Janeiro, will das mit der „Aria“ aus Villa-Lobos‘ „Bachianas Brasileiras Nr. 5“ zeigen.
  • Johann Sebastian Bach Sonate g-moll (BWV 1029) folgt als Höhepunkt in Bachs kammermusikalischem Schaffen.
  • In St. Petersburg, der Heimat von Viktoria Lakissova, war der Symphoniker und Ballettkomponist Alexander Glasunow (1865-1936) von 1905 bis 1930 Direktor des Konservatoriums, ehe er kurz vor dem „großen Terror“ der Stalinzeit floh und nach Paris übersiedelte. Seine Elegie op. 44 ist dem zeitgenössischen Bratschisten Franz Hildebrandt aus Dänemark gewidmet.
  • Romantische Musik moderner Lesart gibt es von Astor Piazzolla (1921-1992) aus Argentinien mit dessen Stück „Oblivion“. Mit sieben spanischen Volksliedern von Manuel de Falla (1876-1946) klingt das Benefizkonzert mit Flügel und Bratsche aus.

Eintritt wird nicht erhoben. Beim Benefizkonzert am 21.11.2026 möchten Mark Heinzel und Viktoria Lakissova Spenden sammeln, die als Zustiftung das den Kapitalstock der „Stiftung für Eschenburg“ erhöhen, woraus die Zinserträge in Zukunft viele gute Ideen beflügeln sollen. Am Abend können Barspenden angenommen und quittiert werden. Ganz bequem online kann über das Spendenportal eingezahlt werden. Mehr unter www.eschenburg.de/stiftung im Internet.

Dr. Mark Heinzel ist Referatsleiter für Nord- und Lateinamerika bei der DIHK in Berlin. Die Bratsche spielt er zum

Ausgleich und aus Leidenschaft – die Geige ist „Familien-Instrument“ im Hause Heinzel. Und seine Frau Viktoria Lakissova ist Professorin für Klavier an der Uni der Künste in Berlin.

Aus den 10.225 € einer früheren Schenkung von Albert Heinzel – dem Großvater von Mark Heinzel – hat die Gemeinde Eschenburg 2019 die „Stiftung für Eschenburg“ gründen können. Unter dem Dach einer Stiftergemeinschaft, die die Sparkasse Dillenburg initiiert hat, kann sich nun in dieser Bürgerstiftung Bürger-Initiative entfalten.

Die „Stiftung für Eschenburg“ hat bereits für den Obstbaum-Lehrgarten (500 €) und die Boulderwand (1.000 €) an der Holdbergschule Eschenburg, Stadion und Flutlicht in Wissenbach (je 500 €), den Kunstrasenplatz in Eibelshausen (1.000 €), die Wiederbewaldung im Hauberg Eibelshausen (20.000 €), die Freiwillige Feuerwehr Hirzenhain (200 €), den Verschönerungsverein Simmersbach (792,54 €), den Eltern-Kind-Raum der Ev. Kirchengemeinde Wissenbach (1.000 €), den Hirzenhainer Dorfladen (1.000 €) und die Projektwoche „Weltraum + Sonnensysteme“ an der Eschenburgschule (698,40 €) unterstützt. Bekannteste eigene Aktion ist die „Bank mit besten Aussichten“, bei der Wellenliegen auf Vorschlägen aus der Bevölkerung hin aufgestellt worden sind.

Der Chemiepreis Holderbergschule, der mit zwei mal 100 € seit jährlich von Familie Heinzel gestiftet wird, läuft auch über die „Stiftung für Eschenburg“. Der Stiftungsrat ist nicht untätig, derweil sich die Zinserträge aus dem Stiftungsvermögen noch überschauen lassen: Zum einen haben die „Wühlmäuse“ mit ihrer Kinderkleiderbörse im Bürgerhaus Eibelshausen bereits über 10.000 € für Spielplätze gesammelt. Zum anderen können Spenden wie die 20.000 € zur Wiederbewaldung des Haubergs auch weitergeleitet und dem Spender quittiert werden.

Beim Benefizkonzert am 21.11.2026 möchten Mark Heinzel und Viktoria Lakissova wiederum Spenden sammeln, die als Zustiftung das Stiftungsvermögen erhöhen und die Chancen steigern, gemeinsam Gutes zu tun. Am Abend können Barspenden quittiert werden oder bequem online eingezahlt werden.

Mehr unter www.eschenburg.de/stiftung im Internet

Online-Spendenportal der „Stiftung für Eschenburg“


Benefiz-Konzert und Spendenportal beflügeln die „Stiftung für Eschenburg“ (18.03.2023)

Viel Spiel: Die neue Aula der Holderbergschule hat sich bei dem Konzert als schöner Saal präsentiert. (Fotos: Konrad)

Es war so etwas wie ein „Heimspiel“: Mit einem Benefiz-Konzert haben Viktoria Lakissova und ihr Mann Mark Heinzel die „Stiftung für Eschenburg“, dessen Großvater mit einer Schenkung den Grundstock dazu lieferte, beflügelt.

Die Aula der Holderbergschule wandelte sich zum Konzertsaal. Nicht nur für die rund 80 Zuhörer war es eine Premiere, sondern auch für das Pas de deux: Am Flügel der Holderbergschule und der Bratsche aus der in Eibelshausen begonnenen Sammlung der Familie Heinzel erklangen schöne Töne. Die Klavier-Professorin und der Amerika-Fachmann spielten die „​​​Sonate für Viola und Klavier f-moll“ von Rubinstein das erste Mal im Konzert – aber gewiss nicht das letzte Mal.

Schul-Leiterin Andrea Rink erinnerte daran, dass die Schenkung von Dr. Albert Heinzel seit den 80er Jahren viel für die Holderbergschule getan hat. Und auch nachdem die Heinzel-Schenkung zum Grundstock für die Bürgerstiftung geworden war, steht die Holderbergschule immer im Mittelpunkt: Die „Stiftung für Eschenburg“ habe den Austausch mit der Partnerstadt Becov nad Teplou ebenso unterstützt wie die Bibliothek und die Streuobstwiese. Dass Schülerinnen Apfelsaft aus eigenem Anbau in der Pause servierten, versteht sich da von selbst.

Freiwillig (von links) Felix Hermann und Julius Dobener (beide Trompete) und Tom Philipp (Posaune) spielten zum Auftakt Henry Purcells „Trumpet Voluntary“.

Im Vorprogramm waren ein Blechbläser-Trio und ein Holzbläser-Quartett der Holderbergschule zu hören, die sich beim Wettbewerb „Jugend musiziert“ als Gewinner empfohlen hatten.

Mit der Rubinstein-Sonate und Beethovens „Notturno für Viola und Klavier“ (D-Dur, op. 42) im ersten Teil wollte Familie Heinzel einen klangvollen Beitrag zur Bürgerstiftung leisten. Bürgermeister Götz Konrad hatte 2019 noch Angst vor einem neuen „Enkeltrick“, als Mark Heinzel im Rathaus in Eschenburg anrief. Albert Heinzel, geboren 1902 in Eibelshausen, hatte 1985 der Gemeinde Eschenburg aus dem Verkauf letzter Grundstücke das Sparbuch überlassen, dessen Erträge sozialen Zwecken dienen sollten; 1912 hatte die Familie eigentlich Eibelshausen den Rücken gekehrt und alle Brücken abgebrochen.

Hier hatten sich alle angestrengt. Die Blumen und Deko hatte der Kunst-Fachbereich arrangiert. Zum Umblättern der Noten zum rasanten Klavierspiel verpflichtete der Bürgermeister kurzerhand die eigene Tochter. Im Publikum fanden sich viele ein, die einen solchen Kultur-Leckerbissen lange vermisst haben und sich nach neuen Taten sehnen. Die Wetzlarer Musikschule schickte eigens einen Experten, der auch in Eschenburg Akteure und Spielstätten sucht für ein kreisweites Zusammenspiel.

Zum Spendenportal der StiftergemeinschaftStatt eines Eintritts wurde um Spenden und weitere Stiftungen gebeten für die „Stiftung für Eschenburg“, die sich der Schulen, Spielstätten und vor allem Spielplätzen verpflichtet sieht. „Wir wollen anstiften, Gutes zu tun. Die Stiftung lebt vom Mitmachen und Mutmachen“, sagte Bürgermeister Götz Konrad. „Und für ‚Leuchtturmprojekte‘ brauchen wir ‚Scheinwerfer‘“. Im „Klingelbeutel“ waren spontan 713,39 € und ein Baumarkt-Chip. Konstruktiv und kontinuierlich klingt das Konzert fort: Unter dem Dach der Stiftergemeinschaft, die eigens von der Sparkasse Dillenburg gegründet worden ist, gibt es auch für die „Stiftung für Eschenburg“ ein Spendenportal, das online ganz einfach über einen QR-Code erreichbar ist.

Fotos und Infos zur „Stiftung für Eschenburg“ finden sich unter www.eschenburg-de/stiftung im Internet.

 

Bilderbogen

Sehen Sie hier einige Impressionen vom Benefiz-Konzert am 18. März 2023 für Bürgerstiftung.

 


Vorberichte:

Benefizkonzert beflügelt Bürgerstiftung

Beim Benefizkonzert für die Bürgerstiftung am 18. März um 16 Uhr in der neuen Aula der Holderbergschule geht es darum, gemeinsam Gutes zu tun. Ein Eintritt wird nicht erhoben, aber mit Spenden kann jeder die „Stiftung für Eschenburg“ unterstützen. Für Spenden, die vor Ort abgegeben werden, gibt es eine Quittung. Ganz bequem kann man sich mittlerweile auch online über ein Spendenportal der Stiftergemeinschaft beteiligen.

„Das Benefizkonzert am 18. März ist für uns der Beginn mit der Bürgerstiftung auch die Bürgerschaft zu beteiligen und gemeinsam kreative Ideen und Initiativen zu fördern“, sagt Bürgermeister Götz Konrad. „Bei unserer „Mission: Mehr Spielplätze“ sind alle Altersklassen, Bevölkerungsschichten und Interessensgruppen dabei, da können wir auch mit der „Stiftung für Eschenburg“ noch viel miteinander erreichen.“

Die „Stiftung für Eschenburg“ hat als Heinzel-Schenkung begonnen: 1985 schenkte Dr. Albert Heinzel dem damaligen Bürgermeister Otto Friedrich Schlemper ein Sparbuch mit 20.000 DM, dessen Ertrag „für soziale Zwecke“ verwendet werden sollte. Vor allem an der Holderbergschule konnten damit viele Dinge begleitet werden, interessanterweise vor allem im musikalischen Bereich.

Die Heinzel-Schenkung bildete das Startkapital für die „Stiftung für Eschenburg“, die mit Hilfe der Sparkasse Dillenburg gestartet werden konnte. Davon las zufällig 2019 der Enkel, Dr. Mark Heinzel aus Potsdam. Familie Heinzel war davon angetan, wie nachhaltig in Eschenburg mit der Schenkung von Großvater Albert umgegangen wurde. Und es gab spontan die Idee zu diesem Benefizkonzert: Seit der Zeit in Eibelshausen sind die Heinzels eine musikalische Familie. Seit fünf Generationen spielt in jeder Generation mindestens ein Heinzel ein Streichinstrument. Und so lag es nahe, dass Mark Heinzel und seine Ehefrau Viktoria Lakissova, Professorin für Klavier an der Universität der Künste Berlin, der Gemeinde Eschenburg ein gemeinsames Benefizkonzert anboten, das nun eine breite Beteiligung entwickeln kann. Mehr Informationen über die „Stiftung für Eschenburg“ unter www.eschenburg.de/stiftung im Internet.


Anlass des Konzerts

Am 5. Dezember 1985 ging bei der Gemeinde Eibelshausen ein Schreiben ein. In diesem kündigte ein gewisser Dr. Albert Heinzel dem damaligen Bürgermeister der Gemeinde, Otto Friedrich Schlemper, eine Schenkung über 20.000 DM an, deren Erträge in der Gemeinde „für soziale Zwecke“, so der Wunsch des Schenkenden, verwendet werden sollten.

Die Gemeinde Eibelshausen nahm die Schenkung am 16. Dezember 1985 an; sie wurde im Januar 1986 wirksam. Mit den Erträgen konnten in den folgenden Jahrzehnten zahlreiche Projekte durchgeführt werden. Der Vorgabe des Stifters folgend wurde dabei vor allem die örtliche Schule bedacht.

Wer war dieser inzwischen weitgehend vergessene Albert Heinzel? Geboren 1902 in Eibelshausen, hatte er die Region mit seinen Eltern bereits 1912 in Richtung Norddeutschland, zunächst nach Brake, dann nach Delmenhorst, verlassen. Nach seinem Studium der Chemie in Göttingen hat er nahezu sein gesamtes Berufsleben im Dienst der BASF gestanden. Zuletzt war er Betriebsdirektor des Ammoniakwerks in Ludwigshafen. Seiner Heimatgemeinde Eibelshausen bewahrte der promovierte Chemiker offensichtlich zeitlebens ein freundliches Andenken; deshalb die Schenkung aus dem Jahr 1986.

Seit 2009 nahmen die Erträge aufgrund des allgemeinen Zinstiefs allerdings ab. Um wieder handlungsfähig zu werden, entschied die Gemeinde Eschenburg, das vollständig erhaltene Kapital von 10.225 € als Grundstockvermögen in eine Bürgerstiftung, die „Stiftung für Eschenburg“, einzubringen. Sozialen Zwecken, für die es sonst eher wenige Mittel oder gar keine Unterstützung gibt, soll die „Stiftung für Eschenburg“ dienen. Die Sparkasse Dillenburg stockte den Betrag um 5.000 € auf, weitere Spenden kamen in den letzten Jahren hinzu.

Zufällig las – 2019 – der Enkel, Dr. Mark Heinzel aus Potsdam, von der Gründung der „Stiftung für Eschenburg“. Er konnte sich erinnern, dass Großvater Albert 1986 von der Schenkung gesprochen hatte. Die Freude, dass das Kapital noch existierte und seiner ursprünglichen Bestimmung gemäß verwendet wurde, freute die noch lebenden Nachkommen. Mark Heinzel nahm Kontakt mit Bürgermeister Götz Konrad auf und bot der Gemeinde Eschenburg die Unterstützung der Familie für die Stiftung an: Denn ein Grundstockvermögen muss wachsen, damit eine Stiftung nachhaltig tätig werden kann. Mark Heinzel war selbst 11 Jahre lang ehrenamtlicher Vorstand einer Stiftung in Baden-Baden und weiß um die Notwendigkeit einer guten Kapitalausstattung.

Wie es der Zufall will, sind die Heinzels eine musikalische Familie. Seit fünf Generationen spielt in jeder Generation mindestens ein Heinzel ein Streichinstrument. Und so lag es nahe, dass Mark Heinzel und seine Ehefrau Viktoria Lakissova, Professorin für Klavier an der Universität der Künste Berlin, der Gemeinde Eschenburg ein gemeinsames Benefizkonzert anboten, dessen Erlös vollständig in das Grundstockvermögen der „Stiftung für Eschenburg“ fließen soll. Das Konzert war für den Oktober 2020 geplant. Die Corona-Krise hat es immer wieder verzögert, bereits gefundene Termine mussten mehrmals abgesagt werden. Nun ist es so weit: Die Gemeinde Eschenburg und die „Stiftung für Eschenburg“ laden Sie herzlich zu diesem Benefizkonzert ein.

Die Ausführenden

Mark Heinzel, Viola, geboren in Karlsruhe, aufgewachsen in Rio de Janeiro, studierte in Freiburg und Basel Musikwissenschaft, katholische Theologie und urgeschichtliche Archäologie. 1996 promovierte er mit einer Arbeit über die Violinsonaten Wolfgang Amadeus Mozarts. Seit seinem 9. Lebensjahr spielt er Violine, 1982 wechselte er zur Viola. Er ist Schüler von Karl-Heinz Schwarz, dem Geiger des früheren „Duo Classique“. Sein Studium der Musikwissenschaft schloss er 1996 mit einer Promotion über die Violinsonaten Wolfgang Amadeus Mozarts ab. Seit einem 2004 begonnenen Ausflug in die Bundespolitik wandelt Mark Heinzel beruflich seit vielen Jahren auf „Abwegen“: Seit 2013 ist er Leiter des Referats Nord- und Lateinamerika bei der Deutschen Industrie- und Handelskammer in Berlin. 2012 hat er, nach langer Pause, wieder begonnen, Konzerte zu geben, insbesondere als Kammermusikpartner seiner Frau Viktoria Lakissova.

Viktoria Lakissova aus St. Petersburg begann bereits im Alter von fünf Jahren mit dem Klavierspiel. Ihre erste Ausbildung erhielt sie in ihrer Heimatstadt. Ihre Studien bei Ekaterina Murina und Volker Banfield, in St. Petersburg und in Hamburg, schloss sie erfolgreich mit dem Konzertexamen ab. Seit ihrer Kindheit hat Viktoria Lakissova bei internationalen Klavierwettbewerben zahlreiche Preise errungen, unter anderem in Moskau, Sydney, Athen, Marsala, Mannheim und Bremen. 2002 wurde ihr zudem für ihre außerordentlichen künstlerischen Leistungen der Ritter-Preis der Hamburger Oscar-und-Vera-Ritter-Stiftung verliehen. Seit 2010 ist sie Professorin für Klavier an der Universität der Künste Berlin. Sie konzertiert bis heute regelmäßig insbesondere im Bereich Kammermusik. Ihre Debüt-CD wurde von Radio Bremen produziert. Weitere Einspielungen wurden von Sony Classical und dem US-Label LaborRecords veröffentlicht. Dazu kommen Rundfunkaufnahmen für Radio Bremen und den NDR, Fernsehaufzeichnungen bei der ARD und Televisión Española.

Das Programm

Ludwig van Beethoven               Notturno für Viola und Klavier D-Dur, op. 42

Pause

Anton Rubinstein                         Sonate für Viola und Klavier f-moll, op. 49

 

Zum Programm

Wir kennen Ludwig van Beethoven (1770 – 1827) heute vor allem als Komponisten großer Symphonien, berühmter Streichquartette, virtuoser Klaviersonaten.

Dass in seinem Schaffen zwei Werke für jeweils drei Melodieinstrumente enthalten sind, ist dagegen wenig bekannt: Die Serenaden op. 8 und op. 25. Beide sind vielsätzige Potpourris nach klassischen Vorbildern, z. B. dem Es-Dur-Divertimento Mozarts, KV 563.

Beide Werke, technisch und musikalisch durchaus anspruchsvoll, waren erfolgreich. Und so holte der Komponist beide nach einigen Jahren noch einmal hervor und bearbeitete sie für Melodieinstrument und Klavier: die Serenade op. 8, ursprünglich für Streichtrio geschrieben, bearbeitete er dabei für Viola und Klavier. Die originale Partitur blieb dabei nahezu unverändert. Interessant ist, dass er als Soloinstrument das mittlere, nicht das obere Register des ursprünglichen Werkes wählte.

Eingerahmt von einem Marsch entfaltet sich ein weitgefächertes musikalisches Spektrum: Nachdenklich der zweite Satz, das Adagio, lyrisch das Andante. Dazwischen erklingen fröhliche Tanz- und Variationssätze.

Anton Rubinstein (1829 – 1894) ist in Mitteleuropa wenig bekannt geworden. Aus der Musikgeschichte des russischen Zarenreichs sind weder sein Werk noch sein Wirken wegzudenken. Er stammte aus der kleinen Gemeinde Wychwatinzy im heutigen Transnistrien. Er galt zu Lebzeiten als einer der besten Pianisten der Welt. Als Wunderkind führten ihn ausgedehnte Konzertreisen schon früh durch ganz Europa. Für sein Musikstudium hielt er sich mehrere Jahre in Berlin auf. 1862 gründete er das St. Petersburger Konservatorium, das noch heute seinen Namen trägt und eine der weltbesten Ausbildungsstätten für Musiker ist.

Stilistisch steht Rubinsteins Werk in der Tradition großer romantischer Musik. Die Freundschaft zu Felix Mendelssohn-Bartholdy ist oft musikalisch hörbar. Leidenschaft und Dramatik kennzeichnen seine Werke, hierin beeinflusste er seine Nachfolgegeneration, insbesondere Peter Tschaikowski und Sergej Rachmaninov.

Auch die Sonate für Viola und Klavier reiht sich in diese Gestaltung großer Dramatik ein. Das groß angelegte viersätzige Werk zählt zu den bedeutendsten Sonaten für diese Besetzung. Voller Dramatik zeigt sich der Kopfsatz, gefolgt von einem Adagio im Duktus einer Dumka, einer Gattung nachdenklichen, rezitativischen Charakters aus der slowenisch-ukrainischen Volksmusik. Das ukrainische Wort „Dumka“ bedeutet übersetzt soviel wie „kleiner Gedanke“. Das stellenweise nahezu atonal klingende Scherzo lebt von seiner pointierten Rhythmik. Der furiose Schlusssatz ist ruhelos – ein virtuoses Petpetuum Mobile. In Westeuropa hat sich dieses großartige Stück slawischer Musik nie recht durchsetzen können: zu Unrecht.

Der Eintritt ist frei

Die Stiftung für Eschenburg bittet Sie um eine Spende, die dem Grundstockvermögen der Stiftung in voller Höhe zugutekommt.

Stiftung für Eschenburg – www.eschenburg.de/stiftung

 

Brennholzverkauf aus dem Gemeindewald Eschenburg – Bestellen bis 18.12.

Für das Jahr 2027 kann wieder Brennholz bestellt werden.

Brennholz in langer Form, gerückt am Weg (Industrieholz):
Hartlaubholz (Buche, Eiche, Ahorn, Esche) – 80,00 € je Festmeter inkl. MwSt.

Die Abgabe erfolgt nur solange der Vorrat reicht und ausschließlich an Eschenburger Bürgerinnen und Bürger für den Eigenbedarf (max. 10 Festmeter).

Bestellungen sind bis zum 18.12.2026 bei Förster Biener möglich.

Tel.:    0176 108 11 500     Herr Biener

Mail: sebastian.biener@haiger.de

Herbstmarkt in Eibelshausen #einkaufenineschenburg

Herbstmarkt in Eibelshausen #einkaufenineschenburg

Wenn wir wieder Herbstmarkt in Eibelshausen haben (11. + 12. Oktober) mit „verkaufsoffenem Sonntag“ (13-18 Uhr) haben, sollten wir wieder an die Markierung #einkaufenineschenburg denken, die uns in sozialen Medien zeigt, wer hier vor Ort etwas anbietet, was andere gut gebrauchen können. Die Maad-Wecken bietet das Team der Gemeinde Eschenburg übrigens auf dem Markt an, um sich damit Weihnachtsfeier und Betriebsausflug zu finanzieren. In den Herbstmarkt möchten wir ab 2027 auch die Energie-Messe einbinden, die wir vor 20 Jahren mal im Bürgerhaus begonnen haben. Um Lücken zu füllen und Kräfte zu bündeln, können wir dann am Rathaus zeigen, welche „Lösungen für den Hausgebrauch“ am Markt sind. Informationen und Vorträge lassen sich im Sitzungszimmer und im Rathaus ganz einfach an der Nassauer Straße einrichten. Und wenn vorm Rathaus noch die neueste Heizung brummt, wird das wahr, was eine Arbeitsgruppe Markt vor Jahren für unseren traditionellen Markt als Konzept ausgearbeitet hat: Im Frühjahr heißt es „Eschenburg blüht“, im Herbst „Eschenburg glüht“. Der Markt in Eibelshausen wird zum Erlebnis für Eschenburg. Halt „Made in Eschenburg“.

Wiedersehen macht Freude

Traditionell und originell: Beim Herbstmarkt am 12. und 13. Oktober gibt es viel Neues

Auf dem „Made“ in Eschenburg findet man, was man sonst nirgends findet.

Neue Besen kehren gut: Zum Herbstmarkt 2025 ist das Markt-Team der Gemeinde Eschenburg stolz darauf, etliche neue Händler und einige Leckereien präsentieren zu können. Am 12. und 13. Oktober ist „Maade“ in Eibelhausen. In Eschenburg ist zudem „verkaufsoffener Sonntag“ von 13 bis 18 Uhr.

Erstmalig wird ein großer Gemüsestand mit frischen Waren erwartet sowie die Metzgerei Schorge aus Gladenbach-Weidenhausen. „Es freut uns besonders, einen Metzger gefunden zu haben, der bereit ist, seinen mobilen Wurstwagen mitzubringen, gerade wo es derzeit in Eibelshausen keinen ortsansässigen Metzger gibt“, sagt Marktmeister Sascha Nickel.

Die Firma van Werth wird mit Frozzen-Joghurt und frischen Käsewaren den Gaumen der Besucher verwöhnen. Am Marktplatz, vor der Sparkasse, wird ein Feinkost-Wagen erwartet und an der Einmündung zur Nassauer Straße wird die Imkerei Lier mit Honigwaren und Senf ihr Angebot präsentieren. Dort werden auch die „Almburschen“ ihren Schinken zum Kauf anbieten.

Erstmals wird der neue „Eschenburger Burger“ hergestellt, dieser wird mit den originalen „Maad-Wecken“ zubereitet, garniert von leckerem gegrillten Burger-Fleisch. Zusätzlich wird natürlich auch der „Maade-Wecken“ auf dem Marktgelände verkauft.

Ein besonderes Angebot ist am Marktmontag  ab etwa 11.00 Uhr frisch gebackenes Backhaus-Brot.

Rummel auf Marktplatz und Bummel rundherum gehört seit vielen Jahrzehnten zum „Maade“ in Eibelshausen. „Nutzen Sie die Gelegenheit und kaufen Sie an unseren Markttagen Ihre frischen Waren direkt hier vor Ort. Damit kann und wird unser Markt attraktiv sein und bleiben und ein Erlebnis für alle werden“, wirbt Daniel Becker vom Markt-Team der Gemeinde Eschenburg.

Entdecke den „Wecke“, sag‘ ich da nur. Wir haben als Gemeinde Eschenburg den Verkauf der Markt-Wecken an uns gezogen, als niemand das traditionelle Backwerk zum Kauf anbieten wollte – und das ist uns wichtig – auf dem Markt. Gibt’s nicht, geht bei der Traditionsveranstaltung nicht. Keine Tradition ohne Innovation: Beim Herbstmarkt wird am Grillstand nebenan aus dem „Maad-Wecken“ ein neuer „Maad-Burger“. Bei der Beschreibung läuft einem das Wasser im Mund zusammen: „Zarter, gesmokter Schweinenacken trifft auf unseren traditionellen „Maad“-Wecken, getoppt mit hausgemachter BBQ-Soße und einem frischen, saftigen Cole Slaw.“ „Maade“ in Eibelshausen – made in Eschenburg. Burger für BürgerInnen und -Außen. Ich bin immer wieder davon begeistert, wieviel Erfindungsreichtum die Menschen besitzen, die hier leben oder (immer wieder gerne) hierherkommen. Also den 12. und 13. Oktober schon mal merken – und den Wecken ganz neu entdecken.


Made & MundART: Am 10.05.2026 wird „MundART mit Biss! – das Festival für Dialekt und lecker Essen“ erstmals mit dem traditionellen Markt in Eibelshausen stattfinden.

Beginn mit einem Mundart-Gottesdienst um 10 Uhr in der Kirche. Konzerte danach in der Kirchstraße, Vorträge, Markttreiben und vieles mehr. Zusammen mit dem Büro Kulturconsult und dem Dialekt-Dachverband MundART ist die Gemeinde Eschenburg am Planen.


Made in Eschenburg: Tradition trifft auf Erlebnis

Der traditionelle Frühjahrsmarkt lockt am Sonntag (11. Mai) und Montag (12. Mai) nach Eibelshausen. Das “Made”, wie der Markt liebevoll genannt wird, blickt auf eine über 240-jährige Geschichte zurück und verspricht auch in diesem Jahr ein vielfältiges Erlebnis für Jung und Alt.

Rund 80 fliegende Händler werden ihre Stände zwischen Kirche und Rathaus aufbauen und ein breites Sortiment an Waren anbieten. Besucher können sich auf traditionelle Produkte sowie neue Angebote freuen. Der „Kreativmarkt“ in der Nassauer Straße ergänzt das Angebot mit handgefertigten Unikaten und Kunsthandwerk.

Bereits am Samstag öffnen die Fahrgeschäfte auf dem Marktplatz ihre Pforten. Karussell und atemberaubende Attraktionen für Spaß und Unterhaltung. Am Sonntag beginnt der Markt gegen 11:00 Uhr, nach dem Gottesdienst, und am Montag sind die Stände von 8:00 bis 18:00 Uhr geöffnet.

Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt: Bratwurst, Gyros, Steak, Fisch und Waffeln stehen auf dem Speiseplan. Die traditionelle „Maad-Wecken“ wird wieder von der Gemeinde Eschenburg verkauft: Das Personal von der „Gemoo“ finanziert sich damit die Weihnachtsfeier. Getränkestände der Angler, des Sportvereins und der Handball-Mädels runden das Angebot ab.

Verkaufsoffener Sonntag

Am Sonntag, den 11. Mai, öffnen zahlreiche Geschäfte in Eschenburg von 13:00 bis 18:00 Uhr ihre Türen. Das Wohncentrum Wissenbach und weitere Einzelhändler laden zum Schauen und Einkaufen ein. Wer alles öffnet, kann über www.eschenburg.de/verkaufsoffen mitgeteilt werden.

Aktuelle Informationen sind unter hier unter www.gemeinde-eschenburg.de/made zu finden. Auch halten wir Sie über die Eschenburg-App auf dem Laufenden.


Bummel und Rummel locken zum „Made“ nach Eibelshausen

Mehr als 60 „fliegende Händler“ wollen in Eibelshausen landen. Und für den Kreativmarkt in der Nassauer Straße gibt es fast 30 Interessenten. Der Frühjahrsmarkt in Eibelshausen kann kommen. Am 12. und 13. Mai ist es soweit. Am Sonntag ist das „Made“ in Eschenburg auch „verkaufsoffen“.

Der Marktplatz wird mit Fahrgeschäften gefüllt: Kinderkarussell, „Scheibenwischer“, „Berg- und Talbahn“ und Bungeetrampolin sorgen für Unterhaltung. Los geht es am Sonntag nach der Kirche – also gegen 11 Uhr – an den Straßen rings um den Marktplatz.

Während viele andere Kommunen sich Kommerz und Online-Handel gebeugt haben, wird das „Made“ in Eibelshausen seit 1782 im Mai und im Oktober ausgerichtet. Das ist auch wichtig, um bei allem Wandel im Handel zu zeigen: Wer weiter denkt, kauft näher ein. „Wiedersehn macht Freu(n)de“ ist so etwas wieder Markenkern vom „Made“.

Traditionelle Marktbeschicker wie Familie Alde oder Socken-Seppel bestücken das bewährte Sortiment, aber vor allem von Neuheiten aus nah und fern lebt das „Made“. Auf dem Speiseplan stehen Pizza, Bratwurst, Gyros, Steak, Fisch und Waffel. Für kühle Getränke sorgen Angler, Sportverein und Handball-Freunde. Am Sonntag haben zudem von 13 bis 18 Uhr das Wohncentrum Wissenbach und etliche Geschäfte „verkaufsoffen“. Bei diesem Frühjahrsmarkt in Eibelshausen werden einige das erste Mal dabei sein – andere das letzte Mal. Am Sonntag und Montag gibt es die letzten „Maad-Wecken“ von der Bäckerei Homberg.

 


Nach dem Markt ist vor dem Markt

Freilich könnten sich noch mehr heimische Unternehmen beteiligen wie das Wohncentrum Wissenbach, das zum Markt und verkaufsoffenen Sonntag diesen Piraten in See stechen ließ – im Herbst gibt es dazu die nächste Gelegenheit.

So manche Ideen kamen zu spät, mancher Stand und manches Fahrgeschäft blieben aus. Mit Engpässen hatten einige Akteure beim Frühjahrsmarkt zu kämpfen, aber der Traditionsmarkt ist wieder im Tritt. Für den Herbstmarkt können nicht nur Lücken gefüllt, sondern das Angebot verbessert werden.

„Markt lebt vom Mitmachen“, sagt Bürgermeister Götz Konrad und lädt schon jetzt Eschenburger Vereine und Firmen ein, die sogar kostenlos mitmachen können.

Beim Herbstmarkt am 8. und 9. Oktober bleibt das Bürgerhaus „tabu“, weil dann dort auch die Landtagswahl läuft, aber Ideen sind willkommen. Wer an der Weiterentwicklung der Märkte mitwirken möchte, meldet sich bitte früh im Rathaus an, am besten per E-Mail an zukunft@eschenburg.de – Infos und Aktuelles halten wir unter www.eschenburg.de/made im Internet bereit.


Wiedersehen macht Freu(n)de

Der Neustart im Herbst 2022 hat gezeigt, dass der Markt in Eibelshausen nicht an Anziehungskraft verloren hat. „Made“ ist ein Gütesiegel und Garant fürs Wiedersehen. Tradition hat hier seit 1782, dass man Freunde auch nach langer Zeit wiedertrifft. Auch wenn es Fahrgeschäfte und fliegende Händler schwer hatten, gibt es Anmeldungen für rund 50 Stände. Von der Kirche bis zum Marktplatz und in den angrenzenden Straßen wird wieder allerhand angeboten, was es nur hier gibt. Bei den Fahrgeschäften kommt zum „Klassiker“ Kinderkarussell wieder ein „Scheibenwischer“ hinzu und erstmals ein Bungee-Trampolin.

Zur bewährten Versorgung mit „Maadschobbe“ und anderen Getränken bei Sportverein und Anglern wollen sich diesmal auch die Handball-Damen der HSG mit eigener Getränke-Palette an einem eigenen Stand versuchen. Die traditionelle Markt-Wurst bieten Toni, Metzgerei Holighaus und Familie Elkan an. Zuckerwatte, gebrannte Mandeln und andere Süßwaren bietet Familie Alde feil.

Piraten und eine Apfelkönigin: Markt in Eibelshausen und „verkaufsoffen“ in Eschenburg treibt neue Blüten
Piraten und eine Apfelkönigin: Markt in Eibelshausen und „verkaufsoffen“ in Eschenburg treibt neue Blüten

Am Sonntag ist von 13 bis 18 Uhr „verkaufsoffen“. Bis hin zum Wohncentrum Wissenbach können dann Geschäfte in Eschenburg öffnen und beim Marktgeschehen mitmachen. Wie im Herbst wird von „Möbel Lückoff“ auch wieder ein Piratenboot den Markt „entern“ und für „Spaß auf der Gass“ sorgen.

Für einen Flohmarkt und andere Ideen war der Frühjahrsmarkt zu früh, weshalb der Herbstmarkt (8. und 9. Oktober) nicht nur dick im Kalender angestrichen, sondern die Chance zum Mitmachen genutzt werden sollte: Eschenburger Vereine und Firmen können sich kostenlos melden und mitmachen. Dabei kann auch ein Rahmenprogramm zum Markt gestaltet werden, wie es die Landfrauen mit dem Bürgerfrühstück am Samstag machen. Wer an der Weiterentwicklung der Märkte mitwirken möchte, meldet sich bitte früh im Rathaus, am besten per E-Mail an zukunft@eschenburg.de – Infos und Aktuelles halten wir hier unter www.eschenburg.de/made im Internet bereit.

 


Wiedersehen wichtigste Ware

Nach zwei Jahren Pause ist der traditionelle Markt in Eschenburg neu gestartet. Die Zahl der Stände ist zwar kleiner geworden, aber in Eibelshausen können „fliegende“ Händler immer noch gut landen. Von der Kirche bis zum Marktplatz und in den angrenzenden Straßen wurde wieder allerhand von rund 60 Akteuren angeboten, was es nur hier gibt.

Gebrannte Mandeln, Kurzwaren, Textil, T-Shirts, Gewürze, Spielzeug, Töpfe, Fan-Artikel, Hüte, Mützen, Bratwurst, Haribo, Tischdecken, Socken, Schuhe, Tupperware, Softeis, Spielwaren, Bastelartikel, Helium-Ballons, Kindermode, Büchertisch, Tischdecken, Ledergürtel, Leder, Crêpes, Unterwäsche, Pizza, Blumen, Messer, Gartenscheren, Waffeln, Haustierfutter, Bauelemente für Heim & Haus… „Maadwecke“ von Bäckerei Homberg durften dabei freilich auch nicht fehlen.

So wie Rummel und Bummel war auch der Rahmen klein, aber fein: Zum ersten Mal startete der Markt mit einem gemeinsamen Gottesdienst in der evangelischen Kirche. Zur Predigt kam Pastor Tobias Hild in seinen Heimatort Eibelshausen und mitreißende Musik steuerte der Chor „In/m Takt“ bei.

Den Bogen vom Markt zum verkaufsoffenen Sonntag schlug das Wohncentrum Wissenbach mit einem Piratenboot, einer Apfelkönigin und dem bekannten Oberwachtmeister Schmidt, die für viel Spaß auf der Gass‘ sorgten.

Den musikalischen Abschluss am Sonntag bildeten die „Westerwald Pipers“. Das Steigerlied mit schottischen Dudelsack-Klängen faszinierte das Publikum. Und die positive Resonanz hallte noch lange nach an den Bierständen, an denen Sportverein und Angler die nach „Maadschobbe“ dürstenden Marktbesucher versorgten. Die Vereine, die sich für den Neustart des Fests eingesetzt haben, wurden mit vielen Besuchern belohnt.

Wie lässt sich der seit 1782 bestehende Markt in die Zukunft führen? Der Frage wird die bisherige „AG Markt“ nachgehen, die um Vereine, Firmen und andere Akteure erweitert zur Projektgruppe „Made in Eschenburg“ wachsen soll. Wer an der Weiterentwicklung der Märkte und an einem Eschenburg-Event zwischen den Markt-Terminen arbeiten möchte, kann sich bei zukunft@eschenburg.de per E-Mail melden. Mehr Infos unter www.eschenburg.de/made im Internet.

Im kommenden Jahr liegen die Termine ungewöhnlich, entsprechen aber der alten Regel, dass der Markt in Eibelshausen immer am zweiten Sonntag im Mai und im Oktober stattfindet, der darauffolgende Montag inklusive. Deshalb sollte man sich für 2023 schon einmal den 14. und 15. Mai im Frühjahr und den 8. und 9. Oktober im Herbst im Kalender markieren.

„Wir haben gesehen: Die wichtigste Ware bleibt das Wiedersehen“, bilanziert Bürgermeister Götz Konrad. „Denn Wiedersehen macht Freu(n)de!“

Nicht geizig: Die Resonanz auf den Markt-Neustart war wie der Beifall für die „Westerwald Pipers“ ermutigend.
Nicht geizig: Die Resonanz auf den Markt-Neustart war wie der Beifall für die „Westerwald Pipers“ ermutigend.

 

DRK-Blutspende am 16.10.2026 im Bürgerhaus Eibelshausen

DRK-Blutspende am 16.10.2026 im Bürgerhaus Eibelshausen

 

Presseinformation

      September 2026

 

Jetzt Ruck geben: Zu zweit zur Herbst-Blutspende und Happy Socks sichern

Der DRK-Blutspendedienst Baden-Württemberg – Hessen lädt ein: Vom 28. September bis 27. November gemeinsam Blut spenden, Leben retten und als Dankeschön exklusive Happy Socks im DRK-Design mit nach Hause nehmen.

Manchmal braucht es nur den richtigen Anstoß. Der DRK-Blutspendedienst liefert ihn mit der Aktion „Du+1“: Wer vom 28. September bis 27. November 2026 eine Person erstmals zur Blutspende mitbringt oder direkt zusammen zum ersten Mal Blut spenden kommt, erhält exklusive Happy Socks im Blutspende-Design – bunt, limitiert und nur in diesem Aktionszeitraum erhältlich. Ob Freund, Kollegin oder Nachbar: Wer noch nie Blut gespendet hat, findet jetzt den perfekten Moment für die erste gute Tat. Denn mit einer einzigen Spende können bis zu drei Leben gerettet werden. Allein in Hessen und Baden-Württemberg werden täglich etwa 3.000 Blutkonserven benötigt. Jede Spende zählt.

Leben retten hat Style und ist einfacher als viele denken: Die eigentliche Blutentnahme dauert nur 10 bis 15 Minuten, der gesamte Ablauf inklusive Gesundheitscheck, Arztgespräch und Ruhepause etwa eine Stunde. Spenden darf jede gesunde Person ab 18 Jahren mit einem Körpergewicht von mehr als 50 kg. Zusätzliches Plus: Jede*r Spender*in erhält vor Ort einen kostenlosen kleinen Gesundheitscheck – inklusive Blutdruck, Puls und Eisenwert. Die Aktion gilt auf allen mobilen Blutspendeterminen in Baden-Württemberg und Hessen sowie in den DRK-Blutspendeinstituten in Mannheim, Ulm, Frankfurt und Kassel. Jetzt Termin buchen und den ersten Schritt machen – am besten gleich zu zweit.

Dass Blut spenden jedem gut steht, bestätigt auch Nora Löhlein, Pressesprecherin beim DRK-Blutspendedienst Baden-Württemberg – Hessen: „Manchmal braucht es einen kleinen Ruck: Wir wissen, dass viele Menschen hin und wieder überlegen, ob sie Blut spenden sollen – und die Entscheidung dann aber doch noch mal vertagen. Genau für diese Menschen ist unsere Happy Socks-Aktion gemacht: ein konkreter Anlass, ein Freund oder eine Freundin an der Seite und ein stylisches Dankeschön obendrauf. Es gibt keinen besseren Moment als jetzt, um mit einer guten Tat zu starten.“

Weitere Informationen rund um das Thema Blutspende unter www.blutspende.de oder telefonisch kostenfrei unter 0800 11 949 11.

 

NÄCHSTER TERMIN in 35713 Eschenburg / Eibelshausen

 

Freitag, dem 16.10.2026

von 15:45 Uhr bis 20:00 Uhr

Bürgerhaus, Jahnstr. 3

 

Jetzt Termin buchen: www.blutspende.de/termine

 

DRK-Blutspendedienst Baden-Württemberg-Hessen gemeinnützige GmbH

Sandhofstraße 1 in 60528 Frankfurt am Main, presse@blutspende.de

KKED: „Bunter Abend“ mit vollem Saal und tollem Programm

KKED Logo Kulturkreis

Bunter Abend – Saal voll, Programm toll

„Da soll noch mal jemand sagen, im Dietzhölztal sei nichts los!“ Moderator Simon Birr war ebenso baff erstaunt wie die Macher vom Kulturkreis Eschenburg & Dietzhölztal und die rund 400 Menschen in der Mehrzweckhalle. Das Programm war voll und toll: Für das Dutzend Darbietungen hatten die Akteure drei Titel mit Bedacht ausgewählt, sodass für beste Unterhaltung gesorgt war. Großen Applaus bekamen die Kleinsten: „Kids Dance“ vom TV Ewersbach war erstmals dabei. Die Kinder genossen den Auftritt vor großer Publikumskulisse. Auf der Bühne wechselten sich Schlager-Sänger Jonathan Sturm und „Dej Eiwelshäuser MundArtiste“ ebenso schnell ab wie Ropeskipping vom TSV Hirzenhain, die Big-Band der Holderbergschule und Dudelsackspielerin Caroline Wolff. Trotz der schnellen Wechsel sorgten die KKED-Mitglieder Ulrich Lehmann und Peter Erbert dabei an der Technik für den guten Ton.

Interessant war auch, wie sich der Shanty-Chor vom „Liederkranz“ Steinbrücken, „aCHORd“ Dietzhölztal, der Gospelchor Ewersbach und der Chor „Surpr@ise“ aus Simmersbach ergänzten. Für den Jahres-Auftakt „JA!2027“ am 8. Januar im Kapellchen in Ewersbach plant der Kulturkreis wieder was mit Chören. Mehr Informationen über den Kulturkreis Eschenburg & Dietzhölztal gibt es unter www.kked.de im Internet. Unter www.eschenburg.de/kked ist ein Bilderbogen vom „Bunten Abend“ zu finden. (Text und Foto: ko)


Mit Kultur auf Tour: KKED erlebte in Weilburg eine beschwingte „letzte Nacht“ zum Tanzen und Träumen

Zum dritten Mal ist der Kulturkreis Eschenburg & Dietzhölztal zum Finale der Weilburger Schlosskonzerte gefahren. Die „letzte Nacht“ stand diesmal unter dem Titel „Best of Ballett“. Im Hof des Renaissance-Schlosses spielte die Philharmonie Baden-Baden unter der Leitung von Heiko Mathias Förster eine Auswahl aus den berühmten Ballettmusikern und begeisterte das Publikum mit einer beschwingten „letzten Nacht“ zum Tanzen und Träumen.

Das beschwingte Finale „La Fille de Madame Angot“, ein flotter Tanz aus Giuseppe Verdis Oper „Der Troubadour“, ein festlicher Tanz aus der Oper „Rusalka“ von Antonin Dvorak, das Saxophon-Solo aus der Oper „Hamlet“ und der „Tanz der Stunden“ aus der Oper „La Gioconda“ verzückten die Zuhörer. Als Zugabe durfte das berühmte „Can Can“ von Jaques Offenbachs nicht fehlen.

Mit 48 Plätzen war der Bus für die Kultur-Tour aus dem Dietzhölztal ausgebucht. Wer solche Termine künftig nicht verpassen möchte: KKED-Mitglieder wissen mehr. Der Jahresbeitrag beträgt seit vielen Jahren 12 € – und das soll auch so bleiben. KKED-Vorstandsmitglied Peter Erbert ist als Organisator und Reiseleiter Ansprechpartner.

Der nächste Termin des KKED ist am 25.09.2026 der „Bunte Abend“ ab 18:00 Uhr in Wissenbach. Bei freiem Eintritt werden heimische Akteure auf die Bühne der Mehrzweckhalle gebracht. Mehr unter www.kked.de im Internet.


Begeisternde „Brass Band Hessen“ brachte brillante Bläsermusik auf die Bühne der Mehrzweckhalle

Die „Brass Band Hessen“ ist keine Staats-Combo, wie einige dachten, sondern das ehrenamtliche Ensemble vereint 32 Künstler aus dem ganzen Bundesland – und ihr Zusammenspiel gefällt weit darüber hinaus.

Dass die Blechbläser-Botschafter in der Wissenbacher Mehrzweckhalle auftraten und endlich mal wieder volles Programm auf der Bühne boten, ist dem Zufall und guten Verbindungen zu verdanken. Nach einer Probewoche im Kreisjugendheim in Heisterberg und vor dem traditionellen Gastspiel bei den Burgfestspielen in Bad Vilbel ergab sich die Station in Eschenburg durch Jana Calvo-Lorenzo, die aus Eschenburg stammt und in der Brass Band Hessen spielt. Der Kulturkreis nutzte die Gelegenheit, das Gastspiel gerne anzunehmen. Obwohl die Mehrzweckhalle für Modernisierung geschlossen war, wurde die Erneuerung der Elektro-Hauptverteilung ebenso behände geschafft wie der Bauhof die Halle herrichtete.

26 Blechbläser und vier Schlagzeuger präsentieren mit ihrem musikalischen Leiter Hans-Reiner Schmidt ein begeisterndes Programm. Nach dem festlichen Marsch „Arsenal“ – quasi  die Erkennungsmelodie der BBH – gab es nur neue Titel, die Hans-Reiner Schmidt arrangiert hat. Vorsitzender Simon Dillmann führte mit gut gelaunten Worten durch die musikalische Reise durch Raum und Zeit.

Gute Unterhaltung mit ruhigen, träumerischen Melodien und energiegeladenen, furiosen Momenten im unverwechselbaren Sound der Brass Band Hessen sind dabei garantiert. Mehr Informationen über www.brassbandhessen.de im Internet.


„Bunter Abend“ des KKED bringt bunte Mischung auf die Bühne

Eine bunte Mischung für jung und alt will der Kulturkreis Eschenburg & Dietzhölztal wieder beim „Bunten Abend“ auf die Bühne bringen, wofür die Mehrzweckhalle in Wissenbach am 25. September um 18 Uhr wieder bei freiem Eintritt offen steht. Von der Premiere 2024 gibt es unter www.gemeinde-eschenburg.de/kked und bei YouTube noch ein Video. Jetzt melden sich die ersten Akteure, Gruppen, Bands und Chöre, die etwas zur Unterhaltung beitragen können. Beim KKED gilt das Augenmerk Eschenburg und Dietzhölztal. Da war es  eine passende Überraschung, dass sich der aufstrebende Schlager-Star „Jonathan Sturm“ in den bunten Reigen einreihen möchte.
Interessenten melden sich unter info@kked.de per E-Mail. Mehr Informationen über den Kulturkreis Eschenburg & Dietzhölztal und Beitritts-Formulare für eine Mitgliedschaft (12 Euro im Jahr) unter www.kked.de im Internet.


 

KKED freut sich über gute Resonanz

Der Kulturkreis Eschenburg & Dietzhölztal hat seinen Vorstand neu gewählt - und der Vorstand steht für beide Gemeinden (von links): Vorsitzender Götz Konrad hat Simon Braun als neuen Stellvertreter. Andrea Rink, Rosemarie Aktories, Peter Erbert, Beate Kunz, Anuschka Schaffner, Waltraud Baron und Ulrich Lehmann wurden bestätigt.
Der Kulturkreis Eschenburg & Dietzhölztal hat seinen Vorstand neu gewählt – und der Vorstand steht für beide Gemeinden (von links): Vorsitzender Götz Konrad hat Simon Braun als neuen Stellvertreter. Andrea Rink, Rosemarie Aktories, Peter Erbert, Beate Kunz, Anuschka Schaffner, Waltraud Baron und Ulrich Lehmann wurden bestätigt.

Eschenburg/Dietzhölztal – Veranstaltungen wie die Konzertfahrt und die Krimilesung haben dafür gesorgt, dass beim Kulturkreis Eschenburg-Dietzhölztal die Zahl der Mitglieder von 104 auf 113 gestiegen ist. Und die gute Resonanz hält an, hat Vorsitzender Götz Konrad der Jahreshauptversammlung berichtet.

Beim Jahrestreffen in der Gaststätte am Hammerweiher ist der Vorstand für zwei Jahre neu gewählt worden. Kai Uwe Schöler hatte beim Neustart 2023 geholfen, stand aber als zweiter Vorsitzender nicht weiter zur Verfügung, weil er als Leiter der Musikschule Lahn-Dill und der Wetzlarer Kulturgemeinschaft gebraucht wird. Die Wetzlarer Musikschule Lahn-Dill ist weiterhin Mitglied im KKED und bietet Vergünstigungen zu deren Konzerten.

Bei der Neuwahl des Vorstands wurde Simon Braun als neuer „Vize“ gewählt und bildet nun mit Götz Konrad die Spitze. Der Vorsitzende wurde ebenso bestätigt wie Schriftführerin Anuschka Schaffner, Kassenwart Ulrich Lehmann sowie die Beisitzer Andrea Rink, Rosemarie Aktories, Peter Erbert, Beate Kunz und Waltraud Baron.

Bei der weiteren Planung ist die Konzertfahrt am 09.08.2025 zu den Weilburger Schlosskonzerten ausgebucht, das Sommerkino im gemeinsamen Ferienprogramm der beiden Gemeinden gesetzt (09.07.2025 in Eschenburg, 22.07.2025 in Dietzhölztal) und der Jahres-Auftakt für den 09.01.2026 im Kapellchen fixiert. Eigentlich wollten „Öli“ Müller & Peter Schneider in der vorweihnachtlichen Zeit einen besinnlichen Abend mit Gospel und Swing anbieten, aber wegen anderer Termine wird dies ins nächste Jahr verschoben. Vielleicht klappt‘s bei „JA!2026“.

Für September 2026 will der KKED wieder einen „Bunten Abend“ planen. Dort bekommen Chöre, Bands und Gruppen aus Eschenburg und Dietzhölztal wieder eine große Bühne geboten „als Werbung für die Kultur vor Ort“.

Info: Mitmachen – Mitglied werden: Unter www.kked.de gibt es im Internet weitere Informationen und Formulare zum Beitritt. Der Mitgliedsbeitrag liegt seit langem bei 12 € im Jahr.

Bilderbogen mit Bodo Bach

 


Bürgermeister befragt Bodo Bach: „Das Leben schreibt die Comedy“

„Andere gehen zum Lachen in den Keller – wir gehen lieber zu Bodo Bach.“ So hat Götz Konrad schon beim Weihnachtsmarkt geworben. Für den Kulturkreis Eschenburg-Dietzhölztal hat er Karten für den Kult-Komiker verkauft. „Sonst haben wir Johann Sebastian Bach gespielt, jetzt ist mal der andere Zweig der Familie dran“, witzelt Konrad als Vorsitzender des KKED. Am 15. März gastiert Bodo Bach in der Mehrzweckhalle (Forsthausstraße 22) in Eschenburg mit seinem Programm „Das Guteste aus 20 Jahren“. Der Gag dabei: Götz Konrad ist seit 20 Jahren Bürgermeister in Eschenburg, kennt den Künstler Robert Treutel aber aus der Zeit davor; bei seiner Ausbildung zum Redakteur dieser Zeitung war Konrad im Sommer 2001 auch vier Wochen bei Radio FFH. Deshalb stellt Konrad die Fragen zu diesem Interview selbst.

„Das Guteste aus 20 Jahren“ – ist das Vergangenheits-Bewältigung oder Zukunfts-Workshop?

Das ist ein Festival der guten Laune, ein Gag-Feuerwerk der besten Geschichten aus den letzten 20 Jahren meiner Welttournee durch Deutschland.

Wie hat sich der Humor verändert in dieser Zeit?

Das kann ich hier nicht beantworten, da müssen wir ein Buch schreiben. Natürlich haben die jungen Kolleginnen und Kollegen einen anderen Zugang zur Comedy. Ich bin Old School und liefere Pointen und Schenkelklopfer.

Worüber kann Robert Treutel gar nicht lachen?

Über meine Heizkostenabrechnung.

Was ist privat sein Lieblingswitz?

Aktuell und das ändert sich ja alle zwei Wochen:

Zwei Schlangen gehen spazieren. Fragt die eine: Sag mal, sind wir eigentlich giftig? Fragt die andere: Warum? Sagt die Erste: Ich habe mir gerade auf die Zunge gebissen.

Welches war der (bisher) beste Gag von Bodo Bach?

Ganz ehrlich, da habe ich keine Antwort. Das müssen Sie bitte mein Publikum am 15. März in Eschenburg fragen.

Radio, Fernsehen, Bühne – was macht am meisten Spaß?

Die Bühne!! Da bin ich der Chef im Ring und mache, was ich will. Die Zuschauer erleben mich unmittelbar und ohne Filter.

Was ist dabei wichtig für den Kontakt mit dem Publikum?

Ehrlichkeit und Lust auf einen schönen Abend. Je mehr vom Publikum zurückkommt, je mehr bekommen sie von mir. Das ist ein Geben und Nehmen … wie beim Sex.

Komma her…. Vor 20 Jahren habe ich die Comedy-Redaktion und Robert Treutel vom Großraum-Büro der Nachrichten-Redaktion erlebt: Da flog oft die Tür auf und Kollegen wurden zum Witz-Test einberufen. Wo kommen Bodo Bach heute die besten Ideen?

Ich habe nie politisches Kabarett gemacht. Ich beobachte meinen Alltag und nach wie vor gilt: Das Leben schreibt die Comedy. Ganz wichtig, man muss über sich selbst lachen können.

Das war ja noch richtiges Humor-Handwerk. Was können die Spaßmacher heute davon lernen?

Richtig oder falsch entscheidet immer das Publikum. Am Ende geht es um Authentizität.

Und was is‘ jetzt das Guteste aus dene 20 Jahrn?

Dass ich nach über 20 Jahren immer noch mein Publikum habe, die mit mir einen schönen Abend verbringen wollen. Und ich verspreche Euch, den werden wir am 15. März in Eschenburg haben.

Vielen Dank für die viele Müh‘, die ich Ihne gemacht hab‘. 

Herzlichen Dank für die vielen guten Fragen. Sie machen wirklich einen sehr korpulenten Eindruck.


 

JA!2025 mit den Hain Brothers von „SSoG“

Vielsaitig und vielseitog spielten Thilo und Sam Hain Bluegrass-Musik vom Feinsten. (Foto_ Konrad)

Vielseitig und vielsaitig haben die Brüder Samuel Hain und Thilo Hain beim Jahresauftakt „JA!2025“ in der Johanneskapelle in Ewersbach gespielt. Das zentrale Duo der Bluegrass-Band „Sacred Sounds of Grass“ spielte dabei nicht nur Klassiker von Bill Monroe und der Carter Family, sondern erzählte sehr amüsant aus der eigenen Band-Geschichte, die in den 70er Jahren begann.

Als Schulband gegründet, haben sich die beiden Frohnhäuser Jungs seit 1979 „SSOG“ zu einer Formation entwickelt, die als die authentischste Bluegrass-Band außerhalb der USA gehandelt wird. Der KKED lädt ein. Bei freiem Eintritt können sich Besucher dort treffen und miteinander Pläne fürs neue Jahr schmieden.


Krimi-Lesung im Kapellchen

Auf den Tag genau 43 Jahren nach dem Fund der Leiche im Stippbachtal bei Sinn hat Erwin Müller aus seinen Krimi „Todestransit“ gelesen. Der pensionierte Kripo-Beamte nahm die Zuhörer mit im die Ermittlungsarbeit der 80er Jahre und ließ sie daran teilhaben, wie aus dem ungelösten Mordfall ein Krimi mit eigener Story wurde. Teils Ermittlungsakte und Erzählung, teils Fiktion zur Lösung des Falls – der Roman und die Präsentation wurden zu einer spannenden Fusion.

Mehr über Erwin Müller und sein Werk unter www.mittelhessenkrimi.de im Internet.


„Bunter Abend“ war ein guter Start für gemeinsame Veranstaltungen

Wenn altgediente Chorsänger und junge Talente aus der Holderbergschule sich die Bühne teilen und über zwei Stunden ein abwechslungsreiches Programm bieten, geht der Name „Bunter Abend“ als Veranstaltungs-Titel auf.

Der Kulturkreis Eschenburg & Dietzhölztal konnte die Big Band der Holder-bergschule und die Band „Amend“ mit Ehemaligen, „aCHORd“ Dietzhölztal, den Shantychor Steinbrücken, die Ropeskipping-Gruppe des TSV Hirzenhain, Caroline Wolff mit dem Dudelsack und den Flötenchor der evangelischen Kirchengemeinde Eibelshausen präsentieren. Entertainment-Qualitäten bewiesen auch die neuen Vorstandsmitglieder des KKED: Peter Erbert und Ulrich Lehmann begleiteten zum Start und Abschluss mit Liedern zum Mitsingen. Und durch den Abend führte Andrea Rink als Moderatorin. Die Landfrauen aus Wissenbach halfen, damit niemand Hunger und Durst leiden musste, und sie sorgten für eine herbstliche Deko. „Die Mehrzweckhalle endlich wieder mit einer gemeinsamen Veranstaltung füllen zu können, ist uns Ansporn für weitere Aktionen zum Mitmachen“, bilanziert KKED-Vorsitzender Götz Konrad.

Bilderbogen zeigt „Bunten Abend“

Der Vorstand des KKED hat am 30.10.2024 Bilanz gezogen und dankt allen Akteuren des ersten „Bunten Abends“. Wir wollen das gerne mit Akteuren aus beiden Gemeinden wiederholen bei einem zweiten „Bunten Abend“.  Ideen und neue Mitglieder sind dazu herzlich willkommen. Einfach melden über info@kked.de – Bei 12 Euro Jahresbeitrag (-> Beitrittsformular hier) bleibt das erschwinglich.


Neustart 2023

Neustart im Mai 2023: Der Vorstand des KKED (von links) Götz Konrad, Anuschka Schaffner, Rosemarie Aktories, Ulrich Lehmann, Waltraud Baron, Andrea Rink, Peter Erbert und Kai Uwe Schöler.Der Kulturkreis Eschenburg-Dietzhölztal (KKED) hat im Mai 2023 mit der Neuwahl eines Vorstandes den Neustart geschafft. Den Vorstand bilden Vorsitzender Götz Konrad, sein Stellvertreter Kai Uwe Schöler, Schriftführerin Anuschka Schaffner, Kassierer Ulrich Lehmann sowie die Beisitzer Beate Kunz, Andrea Rink, Rosemarie Aktories, Peter Erbert und Waltraud Baron. Der KKED ist im Internet unter der Adresse www.kked.de zu finden und über die E-Mail-Adresse info@kked.de zu erreichen.

 

Gemeinschaftsübung der Feuerwehr Eschenburg am 26.09.2026

Am Samstag, 26. September 2026, findet im Zeitraum von 15:00 Uhr bis ca. 19:00 Uhr eine Gemeinschaftsübung der Feuerwehr Eschenburg im Ortsteil Wissenbach statt.

Im Rahmen der Übung kann es insbesondere im Bereich der Übungsstellen zu einem erhöhten Verkehrsaufkommen sowie kurzzeitigen Verkehrsbehinderungen kommen.

Wir bitten die Anwohnerinnen und Anwohner um Verständnis und Rücksichtnahme. Fragen richten Sie gerne an presse@ff-eschenburg.de.

 

Vielen Dank für Ihr Verständnis!