!!! Aktuell haben wir keine Ausschreibung aktiv, da alle Ausbildungsplätze ab Sommer 2026 bereits besetzt sind!!!
Zusammen mit der Gemeinde Dietzhölztal sind wir bei der Berufsmesse am 27.02.2026 an der Holderbergschule präsent, um als Ausbilder und Arbeitgeber erkennbar zu sein.
Für Aus- und Fortbildung denken wir als Gemeinde Eschenburg regional und
Kontakt: Fragen zu den verschiedenen Ausbildungsberufen bei der Gemeinde Eschenburg gerne per E-Mail an jobs@eschenburg.de – oder bei der Berufsmesse an der Holderbergschule.
Miteinander über die gemeinsame Zukunft reden – darum geht es am Dienstag, den 24. Februar, um 18 Uhr, in Eiershausen, bei der Veranstaltung „Austausch auf Augenhöhe“. Begleitet vom Beratungsnetzwerk Hessen und dem Verein „Jetzt! e. V.“ soll im Dorfgemeinschaftshaus (Schwarzbachstraße 6) ein moderierter Austausch über Themen fürs Dorf stattfinden. Um hierbei Themen gemeinsam „bekauen“ zu können, wird es auch was zu essen geben (Wurst & Getränke). Devise ist: Die Gemeinde gibt einen aus, die Politik hält sich raus – und hört zu.
Wie bleibt unser Dorf lebendig? Das ist die Leitfrage. Auf dieser Basis miteinander über Ziele, Wünsche, Erwartungen, Hoffnungen reden. Beim Vorgespräch mit Vereins-Vertretern wurde klar: Zukunft braucht Begegnung, nur hat schon das Wort „Ehrenamt“ eine abschreckende Wirkung. Dabei ist das Engegament in die Zukunft – und gerade in Eiershausen finden sich viele Ideen, wie es miteinander besser geht, und viele Ideen, was gemeinsam angepackt werden kann.
Diese erste Runde „Austausch auf Augenhöhe“ soll noch nicht gleich konkrete Ideen sammeln. Es geht noch nicht darum, Ziele zu benennen, sondern eher Gemeinsamkeiten zu erkennen. Miteinander reden hilft.
Für einen moderierten Austausch sorgen Thea Lochmann, Anne Wilmers und Manfred Eckl vom Verein jetzt! e.V.
Das Trio hat Bürgermeister Götz Konrad schon „im Griff“. Die Gemeinde stellt den Rahmen der Veranstaltung und bezahlt einen Imbiss – nur hat der Rathaus-Chef nur bei der Begrüßung und am Schluss das Wort. Auch die Vereinsvertreter sind sich einig: Dieser Austausch soll dafür dienen , dass auch die „Stillen im Lande“ zu Wort kommen können.
Unter der Frage „Wie bleibt unser Dorf lebendig?“ können alle an diesem Abend miteinander über Ziele, Wünsche, Erwartungen, Hoffnungen reden.
Für Kurse, Verine und Sport reservieren wir die Bahnen 4 und 5 gerne. Wellenbrecherleinen sorgen sorgen dafür, dass alle Altersgruppen hier zum Zuge kommen.
Unter den 114.207 Besuchern des Vorjahres sind auch etliche Kursteilnehmer, die im Nichtschwimmerbecken oder auf den abgesperrten Bahnen und 4 und 5 unser breites Angebot – von Baby bis Reha – genutzt und genossen haben.
Über die 14 Kursanbieter sind im Jahr 2025 insgesamt 12.279 Besuche in die Statistik eingegangen. Diese Teilnehmer haben nicht nur den jeweiligen Eintritt am Eingang bezahlt, sondern pro Besuch ein Kurs-Entgelt von 0, 70€ obendrauf. Das hat der Schwimmbad Zweckverband vor Jahren eingeführt, damit kursanbieter mehr bezahlen als normaler Besucher. Jetzt insgesamt kam dadurch ein zusätzliches Nutzungsentgelt in Höhe von 8.595 € zusammen und verbesserte das Ergebnis das Freizeitbad „Panoramablick.“
Auch das Training von TV und DLRG findet sich auf dieser Übersicht. Zudem die insgesamt 18 Schulen aus Eschenburg, Dietzhölztal und der näheren Umgebung. Dadurch waren im vergangenen Jahr 17.581 Teilnehmer des Schulschwimmens verbucht worden, wofür die beiden Kreise jeweils 10 € an Kosten erstatten.
Die Öffnungszeiten sind für Bade- und Kursbetrieb wie bisher:
Montag (Warmbadetag)
13:00-21:00 Uhr
Dienstag (Warmbadetag)
07:00-21:00 Uhr
Mittwoch
07:00-17:00 Uhr
Donnerstag
13:00-21:00 Uhr
Freitag
13:00-21:00 Uhr
Samstag
07:00-17:00 Uhr
Sonntag
07:00-17:00 Uhr
Info: Geschenk-Gutscheine am besten direkt bei der Aufsicht oder vorher mit einer E-Mail an freizeitbad-eschenburg@t-online.de bestellen. Für die Geldwertkarten am Automaten oder auch Gutscheine in beliebiger Höhe hat das Freizeitbad einen Umschlag, den man als Präsent vielfach nutzen kann. Am Telefon ist das Team im Bad unter der Telefonnummer 02774 71140 zu erreichen. Mehr Informationen unter www.freizeitbad-panoramablick.de im Internet.
Kohärenz statt Konkurrenz: Schwimmbäder ergänzen sich
Bei unserer Projektskizze für das Bundes-Förderprogramm zur Sanierung kommunaler Sportstätten haben wir die Lage auf einem Plakat dargestellt. Die beiden nächsten Bäder sind zwar aktuell geschlossen, aber wir brauchen einander und ergänzen uns: Die Nachbarschaft zu den Schwimmbädern in Dillenburg (13 km Entfernung, Baujahr 2003, 6 Bahnen 50 m, 155.000 Besucher jährlich bis 2019, seit 2020 geschlossen für Sanierung) und in Haiger (17 km, Bj. 1964, 3 Bahnen 25 m, 30.000 Besucher jährlich) wird inzwischen weniger als Konkurrenz, sondern als Kohärenz gesehen. Zusammenarbeit statt Streit. Wir „warten“ nicht auf Dillenburgs Wiedereröffnung, sondern in unserem Sanierungsplan wird die Schließung nach hinten geschoben. Das ist zunächst der Plan und die Bitte an den Bund. Die Beschlüsse zum Bauprogramm 2027-2031 sind danach von den Gremien des Zweckverbandes „Mittelpunktschwimmbad Dietzhölztal“ und der beiden Gemeinden zu fassen, wenn Hilfe aus Berlin, Wiesbaden und Wetzlar klar ist.
An dem Plakat zur Projektskizze lässt sich schon jetzt ablesen, dass das Bäder-Dreieck im Delta von Dill und Dietzhölze seine Berechtigung hat, weil die Wasserflächen gebraucht werden zum Schwimmenlernen und Schwimmen und weil sich die Ausstattung und Ausrichtung ergänzen. Der eine Nachbar hat ein Sportbad und Riesenrutsche, der andere ein Drei-Meter-Sprungbrett – und die beiden Grundzentren Eschenburg und Dietzhölztal erfüllen mit ihrem Freizeitbad „Panoramablick“ für Schule, Familie und Gesundheit eine eigene Funktion für die Region.
Mit Rekord-Besuch wirbt „Panoramablick“ um Unterstützung von Bund, Land und Kreis
Der Dienstag vor Silvester brachte zum Abschluss noch einmal 472 Besucher ins Bad. Mit 114.207 Besuchern war das Jahr 2025 das beste in der Geschichte des Hallenbades in Eibelshausen. „Mit dieser Resonanz im Rücken werden wir uns nun um Fördermittel beim Bund bewerben und auch das Land und der Kreis werden hier mithelfen“, sagt Bürgermeister Götz Konrad.
Für den 1969 gegründeten Zweckverband „Mittelpunktschwimmbad Dietzhölztal“ geht das in Erfüllung, was Otto Friedrich Schlemper dazumal als „Lebensnotwendigkeit für die Bevölkerung des nördlichen Dillkreises“ begründet hat. Hier geht es nicht nur um die beiden Mitgliedsgemeinden Eschenburg und Dietzhölztal, sondern um die Funktion in der Region. Die 92.419 zahlenden Besucher (2024 waren es 90.066) kommen teils von weit her. Für das Schulschwimmen zahlen die Kreise Lahn-Dill und Marburg-Biedenkopf mittlerweile 10 Euro pro Teilnahme. Aus 18 Schulen kamen im vergangenen Jahr 17.581 Schüler (Vorjahr: 14.424), davon 1.798 aus dem Nachbarkreis.
Ein ständig steigendes Einzugsgebiet hat die DLRG, vor allem die Ortsgruppe Aartalsee. Im Wintertraining kamen 873 ins Hallenbad – und bieten Rettungsschwimm-Ausbildung an, die wiederum beim Schulschwimmen, in der Jugendarbeit oder an anderen Badegewässern gebraucht wird.
Die Schwimmabteilung des TV Eibelshausen trug mit 2.669 Trainings-Teilnehmern zur Rekord-Bilanz bei. Den Eintritt für den Dienstsport der Feuerwehr übernehmen die beiden Gemeinden, was sich steigender Beliebtheit erfreut: Im Jahr 2025 wurde das Angebot 665 mal genutzt, nachdem in den Vorjahren 436 (2024) und 340 (2023) gekommen waren.
Mit 24 % die stärkste Steigerung hatte der Anteil am Schulschwimmen für den Lahn-Dill-Kreis. „Das zeigt zum einen unsere Funktion in der Region“, freut sich Verbandsvorsteher Konrad. „Zum anderen können wir – die Corona-Schließung rausgerechnet – an der Erfolgsbilanz ablesen, dass wir auf dem richtigen Weg sind: Auch nach mehr als 50 Jahren geht vom Freizeitbad „Panoramablick“ eine besondere Begeisterung für Bäder aus – weil es ein ganz normales Bad ist. Und weil es damit – skalierbar für alle anderen Bäder – den Wandel vom Kostenträger zum Sympathieträger geschafft hat. Diese erfreuliche Entwicklung ist vor allem einer verlässlichen Teamleistung zu verdanken.“
Die „Letzte Nacht: Best of Ballett“ am 8. August ist Ziel für eine Konzertfahrt des KKED. Der Kulturkreis Eschenburg & Dietzhölztal fährt zum dritten Mal zum Finale der Weilburger Schlosskonzerte. Im Renaissancehof spielt an diesem Samstagabend wieder die Philharmonie Baden-Baden unter der Leitung von Heiko Mathias Förster.
Das Beste aus den berühmten Ballettmusiken von Guiseppe Verdi, Jules Massenet, Pjotr Tschaikowski und vielen anderen mehr beschwingt die „letzte Nacht“ der Konzertreihe zum Tanzen und Träumen.
Der KKED bietet die Tour an zum Komplett-Preis von 55 Euro für Mitglieder.
Wer noch kein Mitglied ist, zahlt 65 Euro für Bus und Eintritt.
Für die Tickets und Plätze nimmt Peter Erbert Anmeldungen an
schriftlich an Hauptstraße 30 a in 35716 Dietzhölztal.
Anmeldeschluss ist am 31.März 2026
Info: Mehr Informationen über den Kulturkreis Eschenburg & Dietzhölztal und Beitritts-Formulare für eine Mitgliedschaft (12 Euro im Jahr) gibt es unter www.kked.de im Internet. Mit Fotos und Videos ist ein Rückblick auf den ersten „Bunten Abend“ unter www.eschenburg.de/kked im Internet zu finden.
Peter Schneider und Michael „Öli“ Müller haben die Johanneskapelle in Ewersbach bereits mehrfach mit ihrem Blues in Swingen gebracht. (Foto: Götz Konrad)
KKED freut sich über gute Resonanz
Der Kulturkreis Eschenburg & Dietzhölztal hat seinen Vorstand neu gewählt – und der Vorstand steht für beide Gemeinden (von links): Vorsitzender Götz Konrad hat Simon Braun als neuen Stellvertreter. Andrea Rink, Rosemarie Aktories, Peter Erbert, Beate Kunz, Anuschka Schaffner, Waltraud Baron und Ulrich Lehmann wurden bestätigt.
Eschenburg/Dietzhölztal – Veranstaltungen wie die Konzertfahrt und die Krimilesung haben dafür gesorgt, dass beim Kulturkreis Eschenburg-Dietzhölztal die Zahl der Mitglieder von 104 auf 113 gestiegen ist. Und die gute Resonanz hält an, hat Vorsitzender Götz Konrad der Jahreshauptversammlung berichtet.
Beim Jahrestreffen in der Gaststätte am Hammerweiher ist der Vorstand für zwei Jahre neu gewählt worden. Kai Uwe Schöler hatte beim Neustart 2023 geholfen, stand aber als zweiter Vorsitzender nicht weiter zur Verfügung, weil er als Leiter der Musikschule Lahn-Dill und der Wetzlarer Kulturgemeinschaft gebraucht wird. Die Wetzlarer Musikschule Lahn-Dill ist weiterhin Mitglied im KKED und bietet Vergünstigungen zu deren Konzerten.
Bei der Neuwahl des Vorstands wurde Simon Braun als neuer „Vize“ gewählt und bildet nun mit Götz Konrad die Spitze. Der Vorsitzende wurde ebenso bestätigt wie Schriftführerin Anuschka Schaffner, Kassenwart Ulrich Lehmann sowie die Beisitzer Andrea Rink, Rosemarie Aktories, Peter Erbert, Beate Kunz und Waltraud Baron.
Bei der weiteren Planung ist die Konzertfahrt am 09.08.2025 zu den Weilburger Schlosskonzerten ausgebucht, das Sommerkino im gemeinsamen Ferienprogramm der beiden Gemeinden gesetzt (09.07.2025 in Eschenburg, 22.07.2025 in Dietzhölztal) und der Jahres-Auftakt für den 09.01.2026 im Kapellchen fixiert. Eigentlich wollten „Öli“ Müller & Peter Schneider in der vorweihnachtlichen Zeit einen besinnlichen Abend mit Gospel und Swing anbieten, aber wegen anderer Termine wird dies ins nächste Jahr verschoben. Vielleicht klappt‘s bei „JA!2026“.
Für September 2026 will der KKED wieder einen „Bunten Abend“ planen. Dort bekommen Chöre, Bands und Gruppen aus Eschenburg und Dietzhölztal wieder eine große Bühne geboten „als Werbung für die Kultur vor Ort“.
Info: Mitmachen – Mitglied werden: Unter www.kked.de gibt es im Internet weitere Informationen und Formulare zum Beitritt. Der Mitgliedsbeitrag liegt seit langem bei 12 € im Jahr.
Bilderbogen mit Bodo Bach
Bürgermeister befragt Bodo Bach: „Das Leben schreibt die Comedy“
„Andere gehen zum Lachen in den Keller – wir gehen lieber zu Bodo Bach.“ So hat Götz Konrad schon beim Weihnachtsmarkt geworben. Für den Kulturkreis Eschenburg-Dietzhölztal hat er Karten für den Kult-Komiker verkauft. „Sonst haben wir Johann Sebastian Bach gespielt, jetzt ist mal der andere Zweig der Familie dran“, witzelt Konrad als Vorsitzender des KKED. Am 15. März gastiert Bodo Bach in der Mehrzweckhalle (Forsthausstraße 22) in Eschenburg mit seinem Programm „Das Guteste aus 20 Jahren“. Der Gag dabei: Götz Konrad ist seit 20 Jahren Bürgermeister in Eschenburg, kennt den Künstler Robert Treutel aber aus der Zeit davor; bei seiner Ausbildung zum Redakteur dieser Zeitung war Konrad im Sommer 2001 auch vier Wochen bei Radio FFH. Deshalb stellt Konrad die Fragen zu diesem Interview selbst.
„Das Guteste aus 20 Jahren“ – ist das Vergangenheits-Bewältigung oder Zukunfts-Workshop?
Das ist ein Festival der guten Laune, ein Gag-Feuerwerk der besten Geschichten aus den letzten 20 Jahren meiner Welttournee durch Deutschland.
Wie hat sich der Humor verändert in dieser Zeit?
Das kann ich hier nicht beantworten, da müssen wir ein Buch schreiben. Natürlich haben die jungen Kolleginnen und Kollegen einen anderen Zugang zur Comedy. Ich bin Old School und liefere Pointen und Schenkelklopfer.
Worüber kann Robert Treutel gar nicht lachen?
Über meine Heizkostenabrechnung.
Was ist privat sein Lieblingswitz?
Aktuell und das ändert sich ja alle zwei Wochen:
Zwei Schlangen gehen spazieren. Fragt die eine: Sag mal, sind wir eigentlich giftig? Fragt die andere: Warum? Sagt die Erste: Ich habe mir gerade auf die Zunge gebissen.
Welches war der (bisher) beste Gag von Bodo Bach?
Ganz ehrlich, da habe ich keine Antwort. Das müssen Sie bitte mein Publikum am 15. März in Eschenburg fragen.
Radio, Fernsehen, Bühne – was macht am meisten Spaß?
Die Bühne!! Da bin ich der Chef im Ring und mache, was ich will. Die Zuschauer erleben mich unmittelbar und ohne Filter.
Was ist dabei wichtig für den Kontakt mit dem Publikum?
Ehrlichkeit und Lust auf einen schönen Abend. Je mehr vom Publikum zurückkommt, je mehr bekommen sie von mir. Das ist ein Geben und Nehmen … wie beim Sex.
Komma her…. Vor 20 Jahren habe ich die Comedy-Redaktion und Robert Treutel vom Großraum-Büro der Nachrichten-Redaktion erlebt: Da flog oft die Tür auf und Kollegen wurden zum Witz-Test einberufen. Wo kommen Bodo Bach heute die besten Ideen?
Ich habe nie politisches Kabarett gemacht. Ich beobachte meinen Alltag und nach wie vor gilt: Das Leben schreibt die Comedy. Ganz wichtig, man muss über sich selbst lachen können.
Das war ja noch richtiges Humor-Handwerk. Was können die Spaßmacher heute davon lernen?
Richtig oder falsch entscheidet immer das Publikum. Am Ende geht es um Authentizität.
Und was is‘ jetzt das Guteste aus dene 20 Jahrn?
Dass ich nach über 20 Jahren immer noch mein Publikum habe, die mit mir einen schönen Abend verbringen wollen. Und ich verspreche Euch, den werden wir am 15. März in Eschenburg haben.
Vielen Dank für die viele Müh‘, die ich Ihne gemacht hab‘.
Herzlichen Dank für die vielen guten Fragen. Sie machen wirklich einen sehr korpulenten Eindruck.
Kultur geht wieder auf Tour: Mit dem KKED zum Schloss-Konzert
Die „Italienische Letzte Nacht“ am 9. August ist Ziel für eine Konzertfahrt des KKED. Der Kulturkreis Eschenburg & Dietzhölztal fährt zum Finale der Weilburger Schlosskonzerte. Im Renaissancehof spielt an diesem Samstagabend die Philharmonie Baden-Baden unter der Leitung von Heiko Mathias Förster Werke von Johann Strauss, Giuseppe Verdi, Gioacchino Rossini, Pietro Mascagni und anderen. Eine bunte Mischung italienischer Klänge – mit dem Duft von Orangenbäumen, Rosen und Chianti.
Der KKED bietet die Tour an zum Komplett-Preis von 55 Euro für Mitglieder. Wer noch kein Mitglied ist, zahlt 65 Euro für Bus und Eintritt. Für die Tickets und Plätze werden die Anmeldungen angenommen per E-Mail an erbertp@t-online.de, telefonisch unter 0151-58127219 oder schriftlich Hauptstraße 30 a in 35716 Dietzhölztal an Peter Erbert.
JA!2025 mit den Hain Brothers von „SSoG“
Vielsaitig und vielseitog spielten Thilo und Sam Hain Bluegrass-Musik vom Feinsten. (Foto_ Konrad)
Vielseitig und vielsaitig haben die Brüder Samuel Hain und Thilo Hain beim Jahresauftakt „JA!2025“ in der Johanneskapelle in Ewersbach gespielt. Das zentrale Duo der Bluegrass-Band „Sacred Sounds of Grass“ spielte dabei nicht nur Klassiker von Bill Monroe und der Carter Family, sondern erzählte sehr amüsant aus der eigenen Band-Geschichte, die in den 70er Jahren begann.
Als Schulband gegründet, haben sich die beiden Frohnhäuser Jungs seit 1979 „SSOG“ zu einer Formation entwickelt, die als die authentischste Bluegrass-Band außerhalb der USA gehandelt wird. Der KKED lädt ein. Bei freiem Eintritt können sich Besucher dort treffen und miteinander Pläne fürs neue Jahr schmieden.
Krimi-Lesung im Kapellchen
Auf den Tag genau 43 Jahren nach dem Fund der Leiche im Stippbachtal bei Sinn hat Erwin Müller aus seinen Krimi „Todestransit“ gelesen. Der pensionierte Kripo-Beamte nahm die Zuhörer mit im die Ermittlungsarbeit der 80er Jahre und ließ sie daran teilhaben, wie aus dem ungelösten Mordfall ein Krimi mit eigener Story wurde. Teils Ermittlungsakte und Erzählung, teils Fiktion zur Lösung des Falls – der Roman und die Präsentation wurden zu einer spannenden Fusion.
„Bunter Abend“ war ein guter Start für gemeinsame Veranstaltungen
Wenn altgediente Chorsänger und junge Talente aus der Holderbergschule sich die Bühne teilen und über zwei Stunden ein abwechslungsreiches Programm bieten, geht der Name „Bunter Abend“ als Veranstaltungs-Titel auf.
Der Kulturkreis Eschenburg & Dietzhölztal konnte die Big Band der Holder-bergschule und die Band „Amend“ mit Ehemaligen, „aCHORd“ Dietzhölztal, den Shantychor Steinbrücken, die Ropeskipping-Gruppe des TSV Hirzenhain, Caroline Wolff mit dem Dudelsack und den Flötenchor der evangelischen Kirchengemeinde Eibelshausen präsentieren. Entertainment-Qualitäten bewiesen auch die neuen Vorstandsmitglieder des KKED: Peter Erbert und Ulrich Lehmann begleiteten zum Start und Abschluss mit Liedern zum Mitsingen. Und durch den Abend führte Andrea Rink als Moderatorin. Die Landfrauen aus Wissenbach halfen, damit niemand Hunger und Durst leiden musste, und sie sorgten für eine herbstliche Deko. „Die Mehrzweckhalle endlich wieder mit einer gemeinsamen Veranstaltung füllen zu können, ist uns Ansporn für weitere Aktionen zum Mitmachen“, bilanziert KKED-Vorsitzender Götz Konrad.
Bilderbogen zeigt „Bunten Abend“
Der Vorstand des KKED hat am 30.10.2024 Bilanz gezogen und dankt allen Akteuren des ersten „Bunten Abends“. Wir wollen das gerne mit Akteuren aus beiden Gemeinden wiederholen bei einem zweiten „Bunten Abend“. Ideen und neue Mitglieder sind dazu herzlich willkommen. Einfach melden über info@kked.de – Bei 12 Euro Jahresbeitrag (-> Beitrittsformular hier) bleibt das erschwinglich.
Neustart 2023
Neustart im Mai 2023: Der Vorstand des KKED (von links) Götz Konrad, Anuschka Schaffner, Rosemarie Aktories, Ulrich Lehmann, Waltraud Baron, Andrea Rink, Peter Erbert und Kai Uwe Schöler.Der Kulturkreis Eschenburg-Dietzhölztal (KKED) hat im Mai 2023 mit der Neuwahl eines Vorstandes den Neustart geschafft. Den Vorstand bilden Vorsitzender Götz Konrad, sein Stellvertreter Kai Uwe Schöler, Schriftführerin Anuschka Schaffner, Kassierer Ulrich Lehmann sowie die Beisitzer Beate Kunz, Andrea Rink, Rosemarie Aktories, Peter Erbert und Waltraud Baron. Der KKED ist im Internet unter der Adresse www.kked.de zu finden und über die E-Mail-Adresse info@kked.de zu erreichen.
Krankenkassen, Berufsgenossenschaften und Arbeitgeber fordern bei Verletzungen von Fußgängern, die durch Unfälle bei Schnee- und Eisglätte verursacht wurden, Schadenersatz von denen, die zur Schneeräumung und Streuung verpflichtet sind. Deshalb weisen wir hiermit wiederholt auf die Schneeräumungs- und Streupflicht der Anlieger hin.
Nach der für die Gemeinde Eschenburg gültigen Satzung sind Grundstückseigentümer, Erbbauberechtigte, Wohnungseigentümer und Nießbraucher verpflichtet, bei Schneefall und bei Schnee- und Eisglätte in der Zeit von 7.00 Uhr bis 20.00 Uhr die Gehwege (Bürgersteige), Überwege (besonders gekennzeichnete Übergänge für den Fußgängerverkehr sowie die Übergänge an Straßenkreuzungen und –einmündungen in Verlängerung der Gehwege), Zugänge zur Fahrbahn und zum Grundstückseingang zu räumen und zu bestreuen.
Sonderfall: In dem Teilstück der Bachstraße im OT Hirzenhain-Ort, das als verkehrsberuhigter Bereich mit dem Zeichen 325 StVO „Spielende Kinder“ beschildert und in dem kein Gehweg vorhanden ist, ist auf der Straßenfläche ein Streifen von 1,5 m Breite entlang der Grundstücksgrenze zu räumen und zu streuen.
Bei Straßen mit einseitigem Gehweg sind die beidseitigen Anlieger in jährlichem Wechsel zum Winterdienst verpflichtet, und zwar in Jahren mit gerader Endziffer die Anlieger an der Gehwegseite und in Jahren mit ungerader Endziffer die Anlieger der gegenüberliegenden Straßenseite.
Des Weiteren sind die in den Gehwegen befindlichen Vorrichtungen zur Brandbekämpfung (Wasserabsperrschieber- und Hydrantenkappen) von Schnee und Eis freizuhalten.
Bei Tauwetter müssen die Abflussrinnen von Schnee freigehalten werden.
Besonderer Hinweis: Für Fußwegeverbindungen obliegt der Winterdienst der Gemeinde. Nach der Rechtsprechung ist die Räum- und Streupflicht jedoch nur auf „verkehrswichtigen sowie unentbehrlichen“ Fußgängerwegen durchzuführen. Beispielsweise sind die nachstehend aufgeführten Fußgängerwege und –treppen nicht als verkehrswichtig bzw. unentbehrlich eingestuft, so dass hier die Räum- und Streupflicht entfällt:
OT Eibelshausen
– Fußweg zwischen Hauptstraße 10 und Rehgartenstraße
– Fußweg zwischen Rehgartenstraße und Baumgartenstraße 9 (Alter Friedhof)
– Fußweg zwischen Baumgartenstraße 32 und Hohe Straße 31 (beim Spielplatz)
– Fußweg zwischen Hosbachstraße 18 und Obere Hosbachstraße 15
– Fußweg zwischen Baumgartenstraße 10 und Hohe Straße 11
Fußweg zwischen Berliner Straße 16 und Königsberger Straße 3
Wegeverbindung zwischen der Straße An der Bahn 4 und der Simmersbacher Straße 20
– Wegeverbindung zwischen der Straße An der Bahn 6 und der Simmersbacher Straße 26
– Fußweg zwischen der Heinrich-Heine-Straße 1 und der Straße Auf der Rütsche 30
– Fußweg zwischen Lessingstraße 12 und der Straße Am Honigbaum 2
– Fußwegverbindung Hermann-Löns-Straße 10 und Theodor-Storm-Straße
– Fußwegverbindung Heinrich-Heine-Straße zwischen den Hausnr. 15 und 20 und Feldweg
– Fußwegverbindung Auf den Grünerlen 19 und Feldweg
– Fußwegverbindung Auf der Rütsche 36 und Spielplatz
– Fußwege zwischen Eiershäuser Straße 23/Eiershäuser Straße 27 und der Verlängerung der Straße Stengershof (nördlich und südlich Pfarrhaus)
OT Hirzenhain-Ort
– Fußwegverlängerung der Straße An der Schule durchgehend bis zur Rehgasse
– Fußweg zwischen Hofstraße und Rehgasse
– Fußweg zwischen Hirzenhainer Straße 36 und der Rehgasse 3 (bei der Sparkasse)
– Fußweg zwischen Poststraße 6 und Johannesgasse 15
– Fußweg zwischen Poststraße 12 und Johannesgasse 15
– Fußweg zwischen Bachstraße 12 und Faulchenstraße 17
– Fußweg zwischen Im Boden 14 und Faulchenstraße 18
– Fußweg zwischen Hirzenhainer Straße 5 und der Straße Am Köppel 13
Fußweg zwischen der Straße Am Köppel 12 bis Faulchenstraße 45 (Tina-Hermann-Pfad)
Fußweg zwischen Hirzenhainer Straße 44 und der Straße Am Kindergarten (bei den Kleingärten Auf dem Löhchen)
OT Hirzenhain-Bahnhof
– Fußweg zwischen Habichtstraße 10 und Spiel-/Bolzplatz
– Fußweg zwischen Bussardstraße 3 und Spiel-/Bolzplatz
– Fußweg zwischen Industriestraße 7 und Schelde-Lahn-Straße
OT Eiershausen
– Fußweg zwischen der Schwarzbachstraße und Sonnenhang 13
– Fußweg Auf’m Hof 4 zur Gasse 3
– Fußweg von der Gasse bis zum Friedhof
– Fußweg Gasse zum Grainhof 4
– Fußweg zwischen der Straße Auf’m Hof zum Friedhof
– Fußweg Auf’m Hof – Dorfstraße 1
Busshaltestelle
– Fußweg Auf’m Hof – Gissestraße
– Fußweg zwischen Mühlenweg 4 und Teichstraße 4
– Fußweg Schwarzbachstraße 24 – Gartenstraße 2
OT Simmersbach
– Treppe Biedenkopfer Straße – Lange Lenzstraße
– Fußweg (Postweg) zwischen Biedenkopfer Straße 32/34 und Hornbergstraße 14
– Fußweg zwischen Winkelstraße 8 und Feldstraße 2
OT Roth
Fußweg zwischen Turmstraße 6 und Wiesenstraße 7
Fußweg zwischen Achenbacher Weg 3 und An den Gärten 3
OT Wissenbach
– Fußweg zwischen Forsthausstraße und der Straße An der Hardt 4
– Fußweg zwischen Am Schießrain 17 und In der Hager 12
– Fußweg zwischen An der Hardt 18 und In der Hager 7
– Wegverbindung zwischen Bezirksstraße 11 – Birkenweg 16 – Lindenweg 12 und Ahornweg 21
„Dankeschön-Abend“ im Juni: Ehrung für Sportler und Ehrenamt
Für Vorschläge ist nun doch noch etwas Zeit. Einen „Dankeschön-Abend“ will der Gemeindevorstand zu-sammen mit der SG Eschenburg zu ihrer 30-Jahr-Feier im Juni planen. Weil seit der jüngsten Sportler-ehrung im Jahr 2016 etliche Erfolge zu verbuchen sind, soll für die erfolgreichen Sportler des letzten Jahr-zehnts eine gemeinsame Urkunde erstellt werden
Wer hat noch alles in seiner Sportart „abgeräumt“ und Titel eingefahren? Wer hat im Ehrenamt eine beispielhafte Leistung erbracht? Laut Richtlinie der Gemeinde Eschenburg können Vorschläge gemacht werden für erfolgreiche Sportler, die auf Bundes- und Landesebene auf dem Treppchen standen. Und mit dem Ehrenamtspreis der Gemeinde Eschenburg, den wir im Februar 2010 das erste Mal in dieser Form verliehen haben, sollen die „Macher“ und „Motoren“ unserer Vereine gewürdigt werden.
Der Ehrenamtspreis der Gemeinde, so heißt es in den Ehrungs-Richtlinien, wird an Personen verliehen, „die sich ehrenamtlich durch außergewöhnliche Einsatzbereitschaft, besonderes Engagement sowie uneigennütziges Wirken für das Gemeinwesen ausgezeichnet haben“.
Als Beispiele seien hier nur genannt:
Soziales, gemeinnütziges Engagement
Kultur- und Brauchtumspflege
Natur- und Umweltpflege
Vereinsarbeit
Sport- und Jugendarbeit
Brand- und Katastrophenschutz / Rettungsdienst
Wirken im kommunalen Aufgabenbereich
Für die Sportlerehrung und den Ehrenamtspreis der Gemeinde Eschenburg gibt es im Internet ein Formular für Vorschläge, auf dem auch die Richtlinien vermerkt sind. Unter der Adresse www.eschenburg.de ist die Datei zu finden „Im Rathaus“ unter „Formulare & Downloads“ bei „Sonstiges“ – Formular hier.
Vorschläge kann jeder unterbreiten; sie sind mit einer Begründung an den Gemeindevorstand zu richten. Am besten per E-Mail an zukunft@eschenburg.de oder per Briefpost an die Gemeinde Eschenburg, Nassauer Straße 11, 35713 Eschenburg.
Am 11. Februar stellen wir auf eine neue Version der Onleihe um. Aufgrund der Migrationsarbeiten wird die Onleihe an diesem Tag ab ca. 9 Uhr nicht erreichbar sein.
28.02. startet Aktion „Saubere Landschaft“ in Eibelshausen
Viele Helfer: Der Verschönerungsvereins Eibelshausen macht am 28. Februar wieder den Anfang.
Es ist mehr als eine einzelne Aktion, sondern eine gemeinsame Mission. Mit dem Foto vom Finale 2025 in Eiershausen erinnern wir – noch im Winter – an die Aktion „Saubere Landschaft“, die bald wieder startet und in jedem unserer sechs Ortsteile für einen tatkräftigen „Frühjahrsputz“ sorgt. Man glaubt nicht, was unsere Zeitgenossen alles in die Landschaft werfen – was man ganz legal und zentral kostenlos abgeben kann: Der Wertstoffhof in der Eiershäuser Straße 59 nimmt im Winterhalbjahr samstags von 9 bis 11:30 Uhr allerhand an. Ab 01.04. bis 31.10. hat der Wertstoffhof samstags von 9 bis 14 Uhr und mittwochs von 17 bis 19 Uhr geöffnet. Es gibt eigentlich keinen Grund, irgendetwas in Wald und Flur zu „entsorgen“ – weil es gerade für unsere Umwelt eine Verschmutzung ist, und Tiere und Pflanzen stört.
Viele Hände – schnelles Ende. Jede einzelne Aktion „Saubere Landschaft“ ist auch ein Erlebnis. Jung und Alt packen an. Und zum Abschluss gibt es einen Imbiss, den die Gemeinde Eschenburg sponsert. Seitdem das über die „Kommission Zukunft“ läuft, ist der Verpflegungs-Zuschuss auch nicht mehr gedeckelt. Das soll vor allem ein Dankeschön an die jungen Helfer sein, die sich an dem Umweltschutz-Abenteuer beteiligen.
Im Veranstaltungs-Kalender der Internetseite (www.gemeinde-eschenburg.de/veranstaltungen) und in der Eschenburg-App kann man in allen sechs Ortsteilen die Termine für die Aktion „Saubere Landschaft“ finden (-> hier auch im Überblick). Man kann sie sich von dort sogar in den eigenen Kalender hochladen, damit man sie nicht vergisst. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Auch die Unfallversicherung greift ohne Papierkram.
Geplant sind bei unserer gemeinsamen „Mission saubere Landschaft“ folgende Termine und Treffpunkte:
28. Februar – 10:00 Uhr VVVE Eibelshausen – Alte Hühnerfarm
11. April – Alle Vereine Hirzenhain, Ausweichtermin 18. April
11. April – 10:00 Uhr Verschönerungsverein Simmersbach – Dorfweiher
11. April – 14:30 Uhr FC Roth – Schutzhütte
13. – 17. April – Wissenbach – alle Vereine
25. April – 10:00 Uhr VVV Eiershausen – Festplatz, Ausweichtermin 9. Mai
Eschenburg blüht … mit gutem Beispiel voran!
Die Saat wird aufgehen, werden wir sehen: Unter dem Motto „Eschenburg blüht“ haben wir am Marktsonntag 1000 Starter-Sets an Blumenzwiebeln verteilt. Kostenlos, aber nicht umsonst. Die kleine „Preisfrage“ hatten viele mit dem Quiz in der Wochenzeitung vorbereitet oder konnten auch spontan antworten, ob ein blühender Garten besser ist oder ein „glühender“.
„Naturnahe (Vor-)Gärten – Bunt und lebendig statt trist und grau“ (Flyer LDK + Gemeinde Eschenburg)
Denn „glühen“ werden Gärten und Plätze, die Schotter und Steine statt Blätter und Blüten haben. Ohne Grün wird jeder Platz zum „Backofen“, merkt man – manche zu spät. Der „Schottergarten“ ist auch nur scheinbar schön und das meist nur für kurze Zeit.
Darüber möchte die „Kommission Zukunft“, das Nachhaltigkeits-Gremium unserer Gemeinde, weiter mit Vorschlägen und Vorbildern ins Gespräch kommen, statt mit Vorschriften und Verboten zu hantieren.
Wir wollen unsere Seite www.buergerbaum.org ausbauen zur Plattform fürs Pflanzen und Pflegen – und dafür sammeln wir jetzt schon Beispiele aus dem privaten Garten (Foto) und Ideen für den öffentlichen Raum. Senden Sie uns eine E-Mail an zukunft@eschenburg.de mit Bildern von Ihrem Bäumchen oder den Blumen aus den verteilten Zwiebeln. Im zweiten Schritt sammeln wir Ideen, wo auf Grundstücken der Gemeinde mehr Grün kommen kann.
Dafür gibt es ein eigenes Förderprogramm, das wir gezielt nutzen möchten. Beispiel: Simmersbacher Straße. Die gehört noch dem Kreis, sie soll aber an die Gemeinde gehen. Dann können wir uns Gedanken machen, welche Straßenbäume dort in Zukunft für Schatten und Sauerstoff sorgen sollen.
Damit können wir zeigen: Eschenburg geht – oder besser: blüht – mit gutem Beispiel voran.
„Kommission Zukunft“ + Holderbergschule planen gemeinsamen Stand am Markt
Manuela Stolte und Peter Hardtmann aus Hirzenhain schreiben: „Die Baumpflanz-Aktion hat uns sehr gefreut, leider haben wir auf unserem kleinen Hof keinen Platz dafür. Aber wir haben ihn stellenweise entsiegelt und Beete angelegt.“
Genau darum soll es beim nächsten Projekt gehen, das die „Kommission Zukunft“ angeht. Die Mission „Unser Dorf soll grüner werden“ hat 2023 begonnen mit rund 1000 Bäumen und Büschen, die an private Haushalte verteilt werden konnten. Mit „Bürgerbaum“ ist eine Marke geschaffen worden. Um die Aktion zu wiederholen und die Adresse www.buergerbaum.org auszubauen zu einer Plattform fürs Pflanzen und Pflegen, werden weiterhin Partner gesucht. Für Förderprogramme und Umweltpreise passte „Bürgerbaum“ bislang nicht in die Richtlinien – aber für die „Kommission Zukunft“ ist das der Beweis für die Bedeutung: „Hier geht es weniger um subventionierte Symbolpolitik oder teure Vorschriften, sondern unsere ‚KommZu‘ will zeigen, dass jeder mitmachen kann und Naturschutz schon zuhause anfängt“, sagt Bürgermeister Götz Konrad.
Die zunächst angedachte Apfelernte-Aktion hat die „Kommission Zukunft“ wieder verworfen; die Holderbergschule und die drei Obst- und Gartenbauvereine in Hirzenhain, Eiershausen und Wissenbach können da besser weiterhelfen. Im Gespräch mit der Holderbergschule entsteht gerade eine neue Aktion, die in die Mission „Unser Dorf soll grüner werden“ passt: Zum Herbstmarkt (13. + 14. Oktober) planen „KommZu“ und Holderbergschule einen gemeinsamen Stand und im Vorfeld eine Beitragsreihe in der Wochenzeitung. Warum sind blühende Gärten wichtig für Artenvielfalt und Hochwasserschutz? Um solche Fragen soll es bei einem Rätsel gehen. Wer daran teilnimmt, soll beim Markt Blumenzwiebeln als Geschenk erhalten. Der Arbeits-Titel „Eschenburg blüht“ ist dann das Motto fürs nächste Jahr und den Frühjahrmarkt.
Mehr Informationen über die „Kommission Zukunft“ finden sich unter www.eschenburg.de/zukunft im Internet. Um die Internetseite www.buergerbaum.org zur Plattform fürs Pflanzen und Pflegen auszubauen, werden noch Spenden und Sponsoren gesucht. Spenden annehmen und quittieren kann die „Stiftung für Eschenburg“. Ideen und Fragen können an die Adresse zukunft@eschenburg.de oder die Mitglieder der „Kommission Zukunft“ gerichtet werden.
Um die Internetseite www.buergerbaum.org zur Plattform fürs Pflanzen und Pflegen auszubauen, werden noch Spenden und Sponsoren gesucht. Spenden annehmen und quittieren kann die „Stiftung für Eschenburg“.
Nachhaltige Aktion „Unser Dorf soll grüner werden“
Wo ist der Baum? Senden Sie uns ein Bild von Ihrem Bürger-Baum oder -Busch an zukunft@eschenburg.de und berichten, was Sie als Obst- und Gartenbauer erleben.
Fotos, Videos und Infos zum Pflanzen und zur Pflege werden wir fortlaufend unter www.buergerbaum.org im Netz mit allen Baum-Freunden teilen.
In Hirzenhain hat der Obst- und Gartenbauverein am 28.10.2023 schon einmal gezeigt, wie man einen Baum pflanzt. Bilder und Bericht hier:
Die „Kommission Zukunft” (kurz: KommZu – im Internet zu finden unter www.eschenburg.de/zukunft) setzt sich für Umwelt, Natur und Klimaschutz sowie für nachhaltiges Planen und Bauen ein. Nachdem die „Aktion saubere Landschaft“ erstmals wieder in allen Ortsteilen startete und eine weitere Pflanzaktion den „Bürgerwald“ vergrößerte, soll in Eschenburg für jedes Haus ein Baum oder Busch kostenlos angeboten werden, damit hier prima Klima herrscht. Statt den Garten mit Schotter zu einer Wüste zu verwandeln, kann mehr Grün das Klima ganz praktisch schützen. Wie einfach das ist, soll im Herbst eine Pflanzaktion für zuhause zeigen. Interessenten bekommen dann Tipps von heimischen Experten und von der Gemeinde eine Pflanze für zuhause geschenkt. Dafür werden bis zu den Sommerferien verschiedene Bäume und Büsche gezeigt, die mit Obst oder als Zierde jeden Garten und jede Grünfläche verschönern. Die Aktion „Unser Dorf soll grüner werden“ stellt sich mit einer Auswahl an Bäumen und Büschen unter www.buergerbaum.org vor. Wenn die Bestell-Funktion aktiviert ist, können Sie bis Ende Juli einen Baum oder Busch bestellen. Für den 4. November wird eine Beispiel-Pflanzung und Abhol-Termin geplant. Dieses Angebot ist für Eschburger kostenlos und wird von der „Kommission Zukunft“ der Gemeinde Eschenburg getragen.
Die drei Obst- und Gartenbauvereine aus Wissenbach, Eiershausen und Hirzenhain wie auch die Holderbergschule als Naturparkschule wollen beim Planen, Pflanzen und Pflegen helfen.
Kontakt: Mehr Informationen zu solchen Aktionen gibt die „KommZu“ gerne weiter hier auf der Internetseite www.eschenburg.de/zukunft und freut sich über Mitteilungen an zukunft@eschenburg.de per E-Mail.
„Kommission Zukunft“ mit Kreis-Klimaschützer (von links): Katrin Schwehn, Bernd Schütz, Peter Hermann, Ingo Dorsten, Jannis Steinle, Collin Wilczek, Iris Orth und Jacob Manderbach. (Foto: Götz Konrad)Ein Gremium, das sich für prima Klima einsetzt: Die neu gebildete Kommission „Zukunft“ hat ihre Arbeit aufgenommen und lädt zum Mitmachen ein. „Unser Dorf soll grüner werden“, ist dabei ein Ansatz für eine Aktion: Jeder Haushalt soll einen Baum für Zuhause bekommen.
Collin Wilczek und Jacob Manderbach vom Gemeindevorstand, Peter Hermann, Katrin Schwehn und Jannis Steinle von der Gemeindevertretung sowie Iris Orth und Bernd Schütz als Experten von außerhalb der Gremien sind in die „Kommission Zukunft“ berufen worden, die sich mit den Themen Umwelt, Natur, Nachhaltigkeit, Bauen, Verkehr und Klimaschutz befasst. Seit der ersten Sitzung Ende November haben sie sich bereits sechs Mal getroffen, auch digital mit den Mobilgeräten der Gemeinde-Gremien.
Als Ideengeber und Ratgeber zuarbeiten, Gremien wie Bürgerschaft informieren und sensibilisieren, innovative Ideen entwickeln, wie Eschenburg den Titel „Klima-Kommune“ mit Leben füllen kann – das sind die Ziele der „KommZu“.
Im Februar kam die „Kommission Zukunft“ mit Ingo Dorsten zusammen, der seit sieben Jahren das Klimaschutz-Management beim Kreis aufbaut. Der Kreis hat zwar eine Klimaschutzkommission, aber bei den Kommunen ist die „KommZu“ Eschenburg Vorreiter.
Dabei geht es mehr um Vorbilder statt Verbote, mehr um Vorschläge als um Vorschriften, ist der Klima-Gruppe bewusst: Kommunen verbrauchen nur 2 % der Energie, haben aber eine Vorbildfunktion.
„Grün statt grau“ – unter diesem Arbeits-Titel wollen Kreis und „KommZu“ einen Flyer entwerfen und jede Familie zum Mitmachen einladen:
eine eigene Kampagne „Unser Dorf soll grüner werden“ sind die drei Aktionen zum Start.
„Jede Wiese, die erhalten bleibt, ist Gold wert“, schärfte Ingo Dorsten dem Bau- und Umweltausschuss in Eschenburg ein, wo Kommission und Klima-Manager sich gemeinsam vorstellten.
Verbraucherzentrale berät kostenöos am ersten Montag im Monat
Die „Energiesprechstunde“ im Rathaus findet jeden ersten Montag im Monat ab 14 Uhr statt und wird von der Verbraucherzentrale Hessen kostenlos angeboten. Am 2. März ist der nächste Termin – und der dürfte besonders aktuell sein, was Energie-Gesetze und Förderung angeht. Ratsuchende erhalten Tipps zum Sanieren und Energiesparen sowie Informationen zur Bestandssanierung, Heiztechnik, Regenerativen Energien und Fördermöglichkeiten. Für die „Energiesprechstunde“ im Rathaus laufen die Anmeldungen telefonisch über die Rathaus-Zentrale (02774) 915-0 während der Dienstzeiten.
Einen Vor-Ort-Termin macht man direkt mit Bernd Schütz aus. Der Bauingenieur ist erreichbar per E-Mail an ibwbautechnik@web.de, Telefon (02774) 921843 sowie mobil (0152) 09832874. Eine Energieberatung zuhause kostet eine Gebühr von 40 €. Bauingenieur Bernd Schütz ist Energieberater der Verbraucher-zentrale Hessen und in der Region kein Unbekannter, gab er doch 2006 den Impuls zur Energie-Messe in Eschenburg. Mehr Informationen zur Energieberatung der Verbraucher-zentrale gibt es unter www.verbraucherzentrale-energieberatung.de im Internet.
Energieberatung zuhause für 30 €
Eine Energieberatung zuhause kostet eine Gebühr von 30 € und ist direkt mit Bernd Schütz auszumachen. Der Bauingenieur ist erreichbar per E-Mail an ibwbautechnik@web.de, Telefon (02774) 921843 sowie mobil (0152) 09832874.
Energie-Berater Bernd Schütz hält die monatliche „Sprechstunde“ der Verbraucherzentrale Hessen ab. Die Beratung ist kostenlos.
Bauingenieur Bernd Schütz ist Energieberater der Verbraucherzentrale Hessen und in der Region kein Unbekannter, gab er doch 2006 den Impuls zur Energie-Messe in Eschenburg. Dank der Förderung durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz ist die Beratung der Verbraucherzentrale kostenfrei.
Domenico Tavecchio war vom 3. Oktober 1943 bis März 1945 im heutigen Eschenburg – nicht freiwillig: Der Mann aus Erba am Comer See wurde damals nach Deutschland deportiert und musste als Zwangsarbeiter im Sägewerk Holighaus arbeiten. Über diese verlorenen zwei Jahre hat „Nonno“ nie sprechen können, nur einmal brach es vor seinem Tod 1989 aus ihm heraus und er erzählte unter Tränen. Wichtig war ihm: „Ich möchte, dass ihr meine Geschichte euren Kindern erzählt, damit sie nicht vergessen, was Krieg bedeutet!“
Dokumente aus der Zeit hat Domenico Tavecchio seinerzeit vernichtet. Zu schwer lastete das Erlebte auf ihm. Nur eine Postkarte vom 6. Juni 1944 ist erhalten, die er an seine junge Frau Delfina und ihre sechsjährige Tochter Tiziana schrieb. Die “Kriegsgefangenenpost” aus dem „Stammlager XI-A“ enthielt den Stempel „geprüft“. Hiermit ging die Familie auf Spurensuche.
Urenkelin Arianna hatte sich in der Schule mit dem Thema Krieg intensiver befasst. Mutter Barbara Tavecchio nahm die Recherchen in die Hand. Mit Hilfe des Arolsen-Archivs kam die Familie auf Eiershausen, wo der Großvater im Sägewerk arbeiten musste. Das Stammlager „STALAG IX A“ war in Trutzhain bei Schwalmstadt. Von dort wurden Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter verteilt.
In Eibelshausen gab es während des Krieges ein Lager der Buderus´schen Eisenwerke, mit rund 400 polnischen und russischen Frauen und Männern. Verschiedene Betriebe brachten ihre Zwangsarbeiter im Gemeinschaftslager „Eibertshain“ unter, das zwischen Januar 1943 und März 1945 bestanden haben muss.
In der Chronik der Firma Holighaus ist zu lesen, dass im Dezember 1944 noch 53 Menschen im Betrieb arbeiteten, darunter 12 Italiener und ein Franzose. Die Disziplin war so streng, dass selbst der ruhige Domenico einmal in Wut geriet, als ein deutscher Wachmann die aufgestapelten Baumstämme wieder vom Laster rollen ließ. Als der Italiener die Hände am Hals des Peinigers hatte, sah er plötzlich das Bild seiner kleinen Tochter vor sich, kam wieder zur Vernunft und beugte sich vor, um dem Aufseher die Füße zu küssen.
Als Barbara Tavecchio diese Szene schilderte, erstickten Tränen ihre Stimme. Ein Besuch im Rathaus der Gemeinde Eschenburg war das Ziel einer Zeitreise, die sie zusammen mit ihren Eltern, ihrem Bruder und ihrem Mann sowie den beiden Töchtern zwischen Weihnachten und Silvester nach Deutschland unternahm. Alles war gut geplant. Am ersten Tag wurde das Dokumentations- und Informationszentrum in Stadtallendorf besucht, am zweiten Tag die Gedenkstätte des Stammlagers Trutzhain und am dritten Tag Eschenburg. Zur Vorbereitung waren viele E-Mails von Italien nach Deutschland gegangen und die KI-Technik hat beim Sammeln und Übersetzen geholfen. Mit dem Regionalmuseum Eschenburg konnten die Chronik der Firma Holighaus (noch auf Schreibmaschine geschrieben) und einige alte Schwarz-Weiß-Fotos aus der Zeit gefunden werden. Auch wenn darauf nur die schweren Holzstämme zu erkennen waren… davon hatte Großvater „Nonno“ gesprochen – manchmal auch nur im Traum. Aus den zusammengetragenen Dokumenten ergab sich jetzt auch für die Nachfahren ein Bild. „Es ist für uns sehr bewegend“, schrieb Barbara Tavecchio zu Weihnachten.
Nach Stadtallendorf und Trutzhain war Eschenburg für die Familie die wichtigste Station ihrer Zeitreise. Auch wenn es nicht viel zu zeigen und zu sehen gab außer alten Fassade-Resten am früheren Holighaus-Gelände – hier hatte er die zwei Jahre erlebt und überlebt. Der gemeinsame Besuch der wenigen heute noch sichtbaren Spuren und der Austausch im Rathaus machten aus einer historischen Recherche eine persönliche Begegnung.
„Andere fahren zwischen den Feiertagen in Ski-Urlaub oder machen eine Kreuzfahrt. Diese Zeitreise der Familie Tavecchio und das Interesse der Kinder aus drei Generationen hat uns angerührt. Das gemeinsame Erinnern und zusammentragen ist ein wichtiger Schritt, miteinander mit der Geschichte zu leben“, sagte Bürgermeister Götz Konrad. „Wir werden uns näher mit dem Thema befassen“, ergänzte Katrin Schwehn vom Gemeindevorstand.
Beide Töchter der Tavecchios – 14 und 16 Jahre alt – wollen zusammen mit Mutter Barbara zum 27. Januar an der Schule einen Vortrag über ihre Zeitreise und die Geschichte ihres Vorfahren halten. Auch in Eschenburg war diese Spurensuche ein Anlass weiter zu forschen: „Für uns ist er ein Anfang: Ein Schritt hin zu weiterer Aufarbeitung und Vermittlung lokaler Geschichte – in Zusammenarbeit mit der Gemeinde, den Angehörigen und überregionalen Erinnerungsorten“, sagt Melanie Krüger, Vorsitzende des Vereins Regionalmuseum Eschenburg.
Alte Geschichte – neue Freunde: Familie Tavecchio aus Italien war zwischen Weihnachten und Silvester nach Deutschland gekommen, wo ihr (Ur-Groß-)Vater von 1943 bis 1945 als Zwangsarbeiter im Sägewerk der Firma Holighaus arbeiten musste. Im Rathaus und im Regionalmuseum kam diese Zeitreise ans Ziel. (Fotos: Winfried Krüger)
Versöhnen statt vergessen: Gemeinsam über Geschichte reden
Wenn am 27. Januar – dem Tag der Auschwitz-Befreiung – am Rathaus Halbmast geflaggt ist und die ganze Welt der Opfer des Nationalsozialismus gedenkt, denke ich an Familie Tavecchio. Ihre Zeitreise und Spurensuche hier, hat mir gezeigt, wie wichtig es ist, über gemeinsame Geschichte zu reden.
Weil die Erlebens-Generation über das Erlebte nicht reden konnte, bekamen die Kinder meist keine Antwort auf ihre Fragen und damit auch keine persönliche Beziehung zur Geschichte – so war das bei vielen nach dem Krieg.
Domenico Tavecchio wurde während des Zweiten Weltkriegs nach Deutschland verschleppt und musste in Eiershausen Zwangsarbeit im Sägewerk Holighaus leisten. Zurück in Italien brach es nur einmal aus ihm heraus, was ihn bis zu seinem Lebensende belastete. Er hätte im Moment des Zorns auch seinen Peiniger erschlagen können und die Geschichte wäre anders verlaufen. Hat er aber nicht. Er hat an seine Frau und die kleine Tochter gedacht und hat seinem Peiniger die Füße geküsst. Ein Sieg der Menschlichkeit.
Wir werden diese Geschichte weitererzählen. Italienische Zwangsarbeiter war für mich neu, aber offenbar kein Einzelschicksal. Luftkriegs-Experte Claudio Becker, der uns zum Volkstrauertag einen Vortrag gehalten hat, wird uns weiter helfen auf der Suche nach der vergangenen Gegenwart. Die Lager in Eibelshausen und die Zwangsarbeit auf der Hütte und in anderen Betrieben sind ebenso Schauplätze dieses Wahnsinns namens Weltkrieg. Den Mitgliedern des Vereins Regionalmuseum Eschenburg und Übersetzerin Agata Reichmann danke ich herzlich für die Hilfe. Wir werden genau so weitermachen und auch die Geschichte von Domenico Tavecchio auf unserer Seite www.eschenburg.de/volkstrauertag erzählen. Sein Mahnen ist auch unser Auftrag: Unsere gemeinsame Geschichte erzählen, damit auch die nachfolgenden Generationen nicht vergessen, was Krieg bedeutet. Versöhnen statt vergessen.
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