für Eibelshausen, Eiershausen und Wissenbach: Pfr. Wieland
Schäfer, Eiershäuser Straße 25, Eibelshausen, Tel. 02774 / 1353,
wieland.schaefer@ekhn.de
für Eiershausen, Hirzenhain und Simmersbach: Pfr. Michael
Brück, Klein-Loh 2, Hirzenhain, Tel. 02770 / 635; michael.brueck@ekhn.de
Ev. Gemeindebüro Dietzhölztal-Eschenburg, Eiershäuser Straße 14, Eibelshausen
Öffnungszeiten:
Montag, Dienstag Donnerstag & Freitag (10.00 bis 12.00 Uhr)
Mittwoch (15.00 bis 17.30 Uhr) Tel. 02774 / 1577
E-Mail: gesamtkirchengemeinde.dietzhoelztal-eschenburg@ekhn.de
Gottesdienste Eschenburg ist ein YouTube-Kanal, auf dem die evangelischen Kirchengemeinden Eibelshausen, Eiershausen, Hirzenhain, Simmersbach und Wissenbach ihre Gottesdienste veröffentlichen.
5. September 13:00 Uhr bis 20:00 Uhr „Im Dorf Rund um die Welt – Festival der Vielfalt“ im Pfarrgarten und der FeG in Simmersbach
6. September 10:00 Uhr Gemeinsames Begegnungsfest der Kulturen & Nationen in der FeG Simmersbach (mit Pastor Simon Pietschmann und Pfarrer Michael Brück)
13. September 10:30-16:30 Uhr Dekanatskirchentag, Gottesdienst in Herborn
5. September 13:00 Uhr bis 20:00 Uhr „Im Dorf Rund um die Welt – Festival der Vielfalt“ im Pfarrgarten und der FeG in Simmersbach
6. September 10:00 Uhr Gemeinsames Begegnungsfest der Kulturen & Nationen in der FeG Simmersbach (mit Pastor Simon Pietschmann und Pfarrer Michael Brück)
13. September 10:30-16:30 Uhr Dekanatskirchentag, Gottesdienst in Herborn
5. September 13:00 Uhr bis 20:00 Uhr „Im Dorf Rund um die Welt – Festival der Vielfalt“ im Pfarrgarten und der FeG in Simmersbach
6. September 10:00 Uhr Gemeinsames Begegnungsfest der Kulturen & Nationen in der FeG Simmersbach (mit Pastor Simon Pietschmann und Pfarrer Michael Brück)
10. September 18:00 Uhr Hirzenhain Hl. Messe (Friedenskirche)
13. September 9:00 Uhr Ewersbach Wortgottesfeier
16. September 18:00 Uhr Eibelshausen Hl. Messe
17. September 18:00 Uhr Hirzenhain Hl. Messe (Friedenskirche)
20. September 9:00 Uhr Ewersbach Hl. Messe, anschließend Kirchenkaffee
Die katholischen Pfarreien Herz Jesu Dillenburg und Sankt Petrus Herborn haben sich zusammengeschlossen zur Pfarrei „Zum guten Hirten an der Dill“ und sind über den YoutubeKanal „Katholisch an der Dill“ gemeinsam präsent.
Kontakt: Kath. Pfarrei Zum Guten Hirten an der Dill, Wilhelmsplatz 16, 35683 Dillenburg, 02771-26376-0, email: info@katholischanderdill.de; Homepage: www.herzjesu-dillenburg.de
In seelsorgerischen Anliegen auch (02771) -26376-11, 26376-56 und 26376-66, WhatsApp/SMS: 01625390852
EmK Hirzenhain
30. August 10:00 Uhr Gottesdienst
Unsere YouTube-Kanäle für Online-Gottesdienste und Andachten
Ziele für Eschenburg: Zukunft braucht Zusammenarbeit. Zusammenarbeit braucht Ziele. Um gemeinsame Ziele erkennen und benennen zu können, lädt der Gemeindevorstand ein, gemeinsame Vorstellungen zu entwickeln. Wir sammeln über eine Wortwolke Ideen für die Zukunft. Einfach dem Link folgen oder unter slido.com die #3091 405 eingeben. „Mit was soll die Gemeinde Eschenburg in Verbindung gebracht werden? Eschenburg… ist die Frage an Eschenburgs Entscheider. Dabei können Attribute, Adjektive, Eigenschaften… anonym genannt werden. Werden Begriffe mehrfach genannt, erscheint das Wort in der Wortwolke größer.
002
Gesundheitszentrum: Die Zusage der Förderung aus dem Leader-Programm kam zwar später, aber die Unterstützung steigert sich von 231.339,33 € nach alter Förderrichtlinie auf 275.293,80 € nach neuer Förderrichtlinie. Der Umbau hat begonnen mit dem Abriss alter Betonwände, was die Firma Dorula (Eschenburg) besorgt hat. Ein Arzt hat das Team der Bergland Medizin in Ewersbach verlassen, aber drei neue Ärzte kommen und werden die Arbeit unterstützen. Die weitere Vorgehensweise – beim Umbau und bei der laufenden Personalgewinnung – haben wir in einer Videoschalte mit den beiden leitenden Ärzten Sebastian Reimann und Torsten Feichtiger besprochen. Bei der „Interprofessionellen Woche“, in der Medizin-Studenten aus Gießen im Lahn-Dill-Kreis waren, konnte wieder gezielt für die Zusammenarbeit zwischen der Bergland Medizin und den beiden Kommunen Dietzhölztal und Eschenburg geworben werden. Dabei ist immer auch auf unsere Medizin-Stipendien mit 1.000 € monatlich hinzuweisen. Das Bauvorhaben am Marktplatz 2 sollte vorgestellt werden in einer Eigentümerversammlung, zu der die Hausverwaltung noch einlädt. Die Zustimmung der Miteigentümer betrifft zwar nur Veränderungen im gemeinsamen Eigentum und neue Fenster in der Fassade, aber zum besseren Verständnis möchten wir das Projekt Gesundheitszentrum gerne vorstellen. Details tragen wir auch auf www.eschenburg.de/gesundheit zusammen. Nach dem Förderbescheid Ende Juni konnten vom Bauamt die ersten Gewerke ausgeschrieben werden. Lieferung und Montage der Fenster mit Vorbaurollos besorgt Schreinerei Bach (Eschenburg), die mit 14.184,80 € das günstigste Angebot auf unsere Ausschreibung hatte. Die Außenjalousien kommen von H+R Fensterbau (Steffenberg) für 5.570,39 € brutto.
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Kooperation für Kommunen, breite Beteiligung für Bürger: Die Lahn-Dill-Bergland Energiegenossenschaft gibt 4 % Rendite für 2025 und plant weitere Projekte. Darunter ist der Windpark am Galgenberg in Eschenburg, für den gerade das Genehmigungsverfahren und die Gesellschaftsgründung zur Finanzierung laufen.
Regionale Stromerzeugung steigt: 22,5 % des Stromverbrauchs in der Gemeinde sind auch hier erzeugt worden, besagt die Energiemengenbilanzierung für 2025. Von den 36.007.633 kWh, die insgesamt in Industrie (19.885.106 kWh für 51 Anlagen), in 4.263 Haushalten (11.173.861 kWh), für Gewerbe, Handel, Dienstleistungen (2.751.878 kWh), Heizstrom (1.102.952 kWh in 196 Anlagen), Wärmepumpen (505.083 kWh in 116 Anlagen), Landwirtschaft (42.610 kWh), Straßenbeleuchtung (73.956 kWh) und sonstigen kommunalen Anlagen (472.187 kWh) verbraucht worden ist, kommen 7.225.455 kWh aus Sonnenstrom (in Eschenburg gibt es 950 PV-Anlage mit 12.710 kW Gesamtleistung). 655.578 kWh kommen von zwei der drei Windräder in Hirzenhain, die mit 1.600 kW seit Mitte der 90er Jahre den Grundstock der Energiewende hier bilden.
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Kommunale Wärmeplanung gestartet: Welches Potenzial besteht in Eschenburg für die Wärmeversorgung von Gebäuden und Gewerbestandorte? Mit Förderung des Landes Hessen hat die EnergieWende Partner GmbH mit der Kommunalen Wärmeplanung begonnen. Im Bauausschuss wird über die Fortschritte berichtet. Die EnergieWende Partner GmbH ist ein kommunales Unternehmen, an der auch die Gemeinde Eschenburg und der Abwasserverband „Obere Dietzhölze“ beteiligt sind, innerhalb der EAM. Weitere Infos gibt es unter www.gemeinde-eschenburg.de/kommunale-waermeplanung im Internet.
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MTB im LDB: Von den Mountainbike-Trails im Naturpark Lahn-Dill-Bergland wird der „Keppel Hepper“ in Hohenahr am 25.09.2026 als erstes offiziell eröffnet. Für die MTB-Trails unterhalb der Eschenburg müssen noch Wegweiser, Warnschilder und das Portal montiert werden. Das wird vom Skiclub Hirzenhain mit Engagement und Ehrenamt betreut. Der offizielle Start der Mountainbike-Trails an der Eschenburg wird voraussichtlich am 02.05.2027 sein. Für Trails am Schlepplift wird nun nach erfolgter positiver Untersuchung die Naturschutzgenehmigung für den abgestimmten Verlauf beantragt und auch das Projekt mit dem Skiclub vorangetrieben. Für eine neue Nutzung des Schlepplifts beginnt eine Spendensammlung über die „Stiftung für Eschenburg“.
Kita „Neue Mitte“: Weil keine zweite Nutzung auf das nun ungeteilte Grundstück kommt und keine Zeit zu verlieren ist, werden die anstehenden weiteren Arbeiten auf eben diesem Grundstück geplant und ausgeführt. Weiterer Grunderwerb für die Kita ist nicht notwendig. Der Vorstand hat deshalb beschlossen, bei dieser Variante zu bleiben. Das eigene Bauamt ist mit der genaueren Ausgestaltung der Freifläche auf dem eigenen Grundstück (Variante 2) beauftragt worden, um eine angemessene Freifläche für den zukünftigen KITA-Betrieb zu erhalten. Die Gestaltung der Südseite kann deshalb nun mit einem gefunden Generalunternehmer für die Fertigstellung ebenso ohne Verzug umgesetzt werden wie die Wärmeversorgung im Verbund mit Rathaus und Bürgerhaus. Der Neubau einer Wärmeversorgung im Verbund läuft gerade.
Nach Beheben der Schäden und „offenen“ Baustellen mit den Firmen Holzbau Ax und Dachdecker Thilo Reh konnte nun für die Fertigstellung nach unseren Vorgaben ein Generalunternehmen (GU) gefunden werden, das den Leistungskatalog abarbeitet. Die Firma Schlüsselfertiges Bauen Scheld GmbH (Biedenkopf) war mit 2.294.600 € günstigster Anbieter. Das zweite Unternehmen hatte die vergleichbare Leistung mit rd. 2,55 Mio. € brutto angeboten. Insgesamt sehen die Kosten für das Umplanen in eigener Regie und auf eigenem Komplett-Grundstück günstiger aus als befürchtet. Beim Bauen und Bezahlen helfen die KfW-Förderung über 953.745 €, wovon der Gemeinde rd. 772.000 € bleiben, und ein zinsverbilligtes Darlehen über 2,5 Mio. € vom Land Hessen (aus dem Investitionsfonds C). Nach der Demontage sämtlicher Anschlusseisen, die für einen zweiten Bauabschnitt vorgesehen waren, sind an der Südfassade zusätzliche Fenster- und Sonnenschutzelemente einzubauen wie an den übrigen Gruppenräumen. Die Firma Scheld wird den Einbau weiterer Fensterelemente umsetzen, ehe der Weiterbau erfolgt. Das Aufbringen eines zusätzlichen Wärmedämm-Verbundsystems an der Südfassade und die Verlegung aller Hausanschlussleitungen in das KITA-Gebäude vom Rathaus über die südliche Freifläche stehen ebenso als nächstes an wie Massenermittlung, Ausschreibung und Vergabe der Abrissarbeiten des alten Gebäudes an der Ecke. Die Gestaltung der Freifläche plant Rudolf Kaufmann von KUBUS (Wetzlar), der schon die Neugestaltung der Ortsmitte von Kirche bis Marktplatz „aus einem Fluss und Guss“ geschaffen hat.
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Diakoniestation ist „unser“ Dienstleister: Die Diakoniestation Dietzhölztal-Eschenburg mit Sitz in unserem Dienstleistungszentrum Simmersbacher Straße 17 ist 1994 gegründet worden, in Form eines Evangelischen Zweckverbands, der nicht nur von der Ev. Landeskirche und der Freien evangelischen Gemeinde in Eschenburg und Dietzhölztal getragen wird, sondern auch von den beiden Kommunen. Gemäß Vertrag von 1994 werden ungedeckte Kosten zu 60 % von den beiden Kommunen getragen und 40 % von der Kirche. Der kommunale Deckungsbeitrag teilt sich nach dem Einwohnerverhältnis von Eschenburg und Dietzhölztal auf. Solche Verluste haben immer wieder gedroht, sind aber durch gemeinsame Anstrengungen immer wieder gemeistert worden. Gemeinsam mit der Gemeinde Dietzhölztal sind wir nun daran, die wichtige Arbeit der Diakoniestation zu unterstützen. Ambulante Hilfen und Beratung für pflegende Angehörige zeigen vielerorts, dass das nicht nur Hilfe ist, „die von Herzen kommt“ – und in jedes Haus kommt.
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KKED präsentiert nach Brass Band Hessen „Bunten Abend“: Der „Bunte Abend“ am 25. September soll ein volles Programm bieten. Bei freiem Eintritt präsentieren sich ab 18 Uhr heimische Talente auf der Bühne der Mehrzweckhalle in Wissenbach. Wie bei der Premiere vor zwei Jahren werden Peter Erbert und Ulrich Lehmann das Programm umrahmen. Die Moderation übernimmt Simon Birr („Bebop“). Zugesagt haben: „aCHORd“ Dietzhölztal, Schlager-Sänger Jonathan Sturm, Kids Dance TV Ewersbach, Ropeskipping TSV Hirzenhain, „Dej Eiwelshäuser MundArtiste“, die Big-Band der Holderbergschule, Caroline Wolff, der Gospelchor Ewersbach, der Chor „Surpr@ise“ aus Simmersbach und der Shanty-Chor vom „Liederkranz“ Steinbrücken. Mehr Informationen unter www.kked.de im Internet.
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Jahresabschluss 2021 an der Reihe: Die Abteilung Revision des Lahn-Dill-Kreises prüft gerade die Jahresabschlüsse der Jahre 2020 bis 2023. Nach Abschluss beim Abschluss 2020 folgen nun vereinfachte Prüfungen der Jahresrechnungen von 2021 bis 2023.
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Trockenheit bringt Brandgefahr in Wald und Feld: Beim Flächenbrand am Sportplatz Simmersbach wurde sehr deutlich, wie wichtig schnelles Eingreifen und Grenzen übergreifende Zusammenarbeit notwendig sind, die steigende Brandgefahr zu bannen. Durchs schnelle Eingreifen konnte der Vegetationsbrand auf 1.500 m² begrenzt werden. Die Feuerwehr Steffenberg war mit dem Wechsellader-Lkw und Löschwasserbehälter die nächste Hilfe. „Luftunterstützung“ gab es von der Drohnen-Einheit der Feuerwehr Dietzhölztal. Hessenforst mulchte Waldfläche, um Glutnester ablöschen zu können. Und für die weitere Überwachung und Beobachtung der verbrannten Fläche halfen die Sprinkler aus dem Waldbrandkonzept der Feuerwehr Eschenburg, wie unter www.feuerwehr-eschenburg.de nachzulesen ist.
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Entwicklung für Eschenburg: Mit dem Bau der Kita ist die „Neue Mitte“ noch nicht fertig, haben wir im Bauausschuss besprochen. Unter der Überschrift „Entwicklung für Eschenburg“ hatte die Gemeindevertretung am 17.03.2022 beschlossen: „Als Rahmen und Richtung der weiteren Innenentwicklung setzt die Gemeinde Eschenburg von nun an weniger auf den großflächigen Einzelhandel als auf das Thema Gesundheit sowie das neue Miteinander, das die „Neue Mitte“ zwischen dem „Nassauer Hof“ auf der einen Seite und der Neugestaltung des Ortskernes an der Dietzhölze auf der anderen Seite ermöglicht.“ Mit der Neugestaltung des Ortskerns an der Dietzhölze von Kirche bis Marktplatz, mit dem Baubeginn beim Gesundheitszentrum am Marktplatz 2 und der Kita sind demnach wichtige Projekte begonnen und Ziele erreicht, die zuvor bei Bewerbungen für die Förderprogramme „Einfache Stadterneuerung“ (2006), „Aktive Kernbereiche“ (2008) und „Stadtumbau West“ (2016) schon wichtig erschienen.
Die Diskussion um die Kita lassen nun viele weitere Ideen erahnen. Mit der Kita ist die „neue Mitte“ noch nicht fertig. Wie unsere Bewerbungen für den Wettbewerb „Ab in die Mitte!“ zeigen, ist die „Neue Mitte“ auch der „Motor“ für ein neues Miteinander. Diese Ideen und Initiativen wie bspw. erste Entwürfe für ein neues Bürgerhaus oder auch die Überlegungen, alle Ortsteile einzubinden („Kein Zentrum ohne Rand“), verdienen eine fundierte Fortführung. Für die nächsten Schritte soll nun ein umsetzbares Gesamt-Entwicklungskonzept gefunden werden, auf dessen Grundlage die weitere Vorgehensweise besser beraten werden kann. Dabei sind auch wesentlich einfacher Fördermittel und Partner zu finden. Für das Thema Innenentwicklung, Umgang mit Leerständen, Miteinander mit Gewerbevereinen & Co., Stärkung Branchenmix usw. bietet sich die 2000 gegründete Beratungsgesellschaft imakomm AKADEMIE GmbH mit Sitz in Aalen und Stuttgart an, bei dem weiteren Prozess zu helfen.
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Mähroboter auf vier Friedhöfen: Mittlerweile sind vier Mähroboter auf den Friedhöfen im Einsatz (Hirzenhain und Roth komplett, Wissenbach und Eibelshausen bei den Wiesengräbern). Diese laufen von 6 bis 18 Uhr und werden bei Beerdigungen abgeschaltet.
Abgearbeitete Beschlüsse:
KommFlex (Beschluss der Gemeindevertretung 25.06.2026): Zur Umsetzung hat der Gemeindevorstand beschlossen, nach einem Aufruf in Eschenburg konkrete Vorschläge zum Bürokratieabbau zu sammeln, um sie in den Gremien der Gemeinde zu beraten und über Kreis und HSGB ans Land zu geben. Für „KommFlex“-Ideen ist die Adresse einfachmachen@eschenburg.de eingerichtet worden.
Weitere Informationen aus den Ortsteilen:
Eibelshausen:
In der katholischen Kita „Regenbogen“ hat eine Fachkraft einen Stromschlag erlitten, als sie einen Fotodrucker in einer Steckdose angeschlossen hat. Die Sicherheit wurde hergestellt; niemand ist verletzt worden. Nach der „Unverzüglichen Meldung“, die nach § 47 SGB VIII an alle beteiligten Stellen und Behörden ging, sind die medizinische Untersuchung der Kollegin und Evakuierung der Kinder ebenso unverzüglich erfolgt wie der Einsatz der Gemeinde. Bei der Ursachenforschung wurde der entsprechende Stromkreis stillgelegt, so dass die Räumlichkeiten wieder uneingeschränkt und ohne Gefahr nutzbar sind.
Die Treppe zwischen Hauptstraße und Rehgartenstraße ist gesperrt worden, nachdem zwei Stufen gekippt sind. Wie bereits mehrfach erläutert, ist die Treppe in Verbindung mit dem Leitungsbau zu sanieren.
Die Kita „Pusteblume“ in der Habachstraße hat in der Schließzeit vom 20.07 bis 07.08.2026 von der Firma Donath einen komplett neuen Außenanstrich bekommen.
Bei der Erneuerung von etwa 320 Metern Kanal in der Habachstraße wird die Fa. Lauber gerade fertig, so dass es dann mit dem Straßenbau losgehen kann. Hier waren ursprünglich 12 Wochen Bauzeit geplant, was sich durch Personalknappheit, Krankheit und Urlaub verzögert hat. Begonnen wurde die Baustelle am 01.06.2026, bis zur Fertigstellung wird es voraussichtlich noch drei Wochen dauern. Das Projekt der Gemeindewerke ist keine grundhafte Erneuerung, weshalb der Straßenbau aus der Unterhaltung finanziert wird und der Kanalbau aus dem Abwasser-Bauprogramm 2021-2026 über die Ergänzungsbeiträge.
Der Lahn-Dill-Kreis möchte einen Haltepunkt an der Eschenburgschule in Eibelshausen einrichten lassen.
Für Abriss und Neubau der Sporthalle am Holderberg hat der Lahn-Dill-Kreis eine Lösung. Nachdem die Halle vom Bund nicht in die Förderung durch die „Sportmilliarde“ aufgenommen worden war, verwendet der Kreis Mittel aus dem Länder- und Kommunalinfrastrukturfinanzierungsgesetz (LuKIFG) in Höhe von 41.320.082 Euro. Für den Ersatzneubau einer 3- Felder Sporthalle mit Tribüne sind 11,2 Mio. € veranschlagt. Der Abriss der alten Halle soll demnach erfolgen, wenn die neue Sporthalle für Schulen und Vereinssport zur Verfügung steht.
Hirzenhain:
Punktlandung für Straßenbeitrag für grundhafte Erneuerung „Segelfliegerhang“: Die Kosten haben bei der Schlussrechnung eine Summe von 120.945,00 € ergeben. Bei der Anliegerversammlung war vorher auf Grundlage des Ausschreibungs-Ergebnisses der Betrag von ca. 128.000 € genannt worden. Die Anlieger haben somit als Straßenbeitrag 13,05 € (statt 13,80 €) pro Quadratmeter Veranlagungsfläche zu leisten.
In der Kita „Arche Noah“ im Dorf ist während der Schließzeit vom 20. Juli bis 7. August der zweite Bauabschnitt der Sanierung gelaufen mit folgenden Abschnitten:
Erneuerung Bodenbelag im „Bürotrakt“ (Fa. Gietzelt, Herborn)
Herrichtung Brandschutzwände + Türen im Keller und Flur (Fa. Saalbach / Fa. Bach, Eibelshausen)
Neue Fenster Nordseite und Südseite (Fa. Bach, Eibelshausen)
Erneuerung Telefonanlage
Der Straßenendausbau in der Bussardstraße in Hirzenhain-Bahnhof ist am 24.08.2026 begonnen worden und dauert voraussichtlich etwa 15 Wochen.
Sebastian Otten legt wegen Umzugs nach Dietzhölztal das Amt als stellvertretender Wehrführer in Hirzenhain nieder. Nachfolge wird geregelt bei einer Neuwahl im Januar bei der nächsten Jahreshauptversammlung.
Wissenbach:
Im Verwaltungsstreitverfahren Stadt Dillenburg ./. Land Hessen hat das Verwaltungsgericht Gießen geladen zur mündlichen Verhandlung und etwaiger Beweisaufnahme für 16.09.2026. Bei einem Erörterungstermin am 27.07.2026 war die zwei Jahre alte Klage der Nachbarstadt gegen Einzelhandel in Wissenbach erstmals angesprochen worden. Die Stadt Dillenburg beantragt, dass der Bescheid des Regierungspräsidiums Gießen aus 2024 aufgehoben wird, mit dem EDEKA als neuem Eigentümer des Areals ein neuer Markt mit insgesamt 2.200 m2 Verkaufsfläche zugestanden wird. Rewe hatte zuvor in Wissenbach an Verkaufsfläche 1.150 m2 für Lebensmittel und 525 m2 für Getränke. Auch mit der Anpassung um 550 m2 auf insgesamt 2.200 m2 insgesamt, wird die Kaufkraftbindung nach den Berechnungen des RP nur 105 % betragen. Für den Aldi-Markt, der zwischenzeitlich noch einmal eröffnet hatte, ist der Bestandsschutz erloschen und als Verkaufsfläche für Lebensmittel nicht mehr einzurechnen. Der Gemeindevorstand hat beschlossen, nötigenfalls in der nun anstehenden Verhandlung vor dem Verwaltungsgericht wie schon das Land Hessen den Antrag auf Abweisung der Klage aus Dillenburg zu stellen.
Die Mehrzweckhalle ist bei der Elektro-Sanierung für Notstromversorgung eingerichtet worden. Für die Umgestaltung des Brunnens vor der Mehrzweckhalle zu einer Sitzecke hat der Ortsbeirat seine Ideen eingebracht.
Die Dietzhölzbrücke in der Dietzhölzstraße wird saniert von der Firma GFB aus Essen. Fertigstellung ca. in 1 Woche; in dem Zuge werden auch die Stützpfeiler am Rathauseingang von den Beton-Experten saniert.
Die Feldwegsanierung in Wissenbach vom Feuerwehrgerätehaus bis zur Nickelhütte wird in dieser Woche fertiggestellt.
Für die Gemeindewerke hat Fa. Grimm „Am Berg“ beim Kanalbau eine Haltung (ca. 25 m) ausgetauscht.
Simmersbach:
Die Kanalbaumaßnahme am „Untertor“ (Austausch einer Haltung ca. 46 m) ist von der Firma Grimm für die Gemeindewerke umgesetzt worden.
Der Bau des Feuerwehrgerätehauses in Simmersbach hat begonnen. Unter „Aktuelles“ eschenburg.de/feuerwehrgeraetehaus-in-simmersbach berichtet die Internetseite. In der Oberen Lenzstraße 2 laufen die Tiefbauarbeiten zur Erstellung der Baugrube und der Bodenplatte. Das neue Feuerwehrgerätehaus mit Schulungsraum und Schlauchpflege wird in Stahlbeton- und Mauerwerksbauweise errichtet in den Abmessungen ca. 21,30 m x 17,60 m. Die bereits bestehende Lagerhalle mit 25,00 m x 14,00 m Grundfläche wird zu einer Fahrzeughalle umgebaut, die Platz für zwei Fahrzeuge und einen Anhänger bietet. Die Lagerhalle in Massivbauweise wird im Zuge des Umbaus energetisch ertüchtigt. Neue Tore Richtung Südwesten werden eingebaut und in der Halle ein Bereich für Lager und Werkstatt abgetrennt und eingerichtet. Der Neubau war notwendig geworden, weil der alte Standort im Keller des Dorfgemeinschaftshauses die wichtigsten Sicherheits-Standards (z. B. 0,5 m Platz zwischen Fahrzeugen und Wänden, bei geöffneten Türen) nicht erfüllen konnte.
Beim Backesfest hat sich der erste unserer Defibrillatoren bewährt. In jedem Ortsteil haben wir einen AED stationiert und im Rathaus ist einer, den man auch ausleihen kann. Mehr unter eschenburg.de/defi im Internet.
Die Kanalerneuerung (ca. 165 m) im „Mittelfeld“ wurde am 03.08.2026 von der Fa. Grimm begonnen und geht zügig voran. In dem Zuge wurde von den Gemeindewerken festgestellt, dass die vorhandene Wasserleitung in einem sehr schlechten Zustand ist und erneuert werden muss. Der Kanalbau wird in dieser Woche abgeschlossen. Im Anschluss werden die Trinkwasserhausanschlüsse umgebunden und dann beginnt der Straßenbau, der aus der Unterhaltung zu bewerkstelligen ist.
Das erste Nationenfest in Simmersbach findet am Samstag ( September) im Pfarrgarten im Girnbachtal von 13 bis 20 Uhr statt. Dabei gibt es alleine Essen aus 14 der Nationen, die in Simmersbach wohnen. Abschluss des „Festivals der Vielfalt“ ist am Sonntag ein gemeinsamer Festgottesdienst unter dem Motto „Einheit in Vielfalt“, der um 10 Uhr im Haus der FeG in der Friedhofstraße beginnt.
Eiershausen:
Die OD Eiershausen L 3043 ist nicht dabei beim Landesstraßenbau 2026-2030. Hessen will 450 Kilometer Landesstraßen sanieren, das sind 333 Projekte von derzeit rund 2.000 möglichen Sanierungen.
Das nächste Treffen von „Austausch auf Augenhöhe“ ist am 19.10.2026 um 19 Uhr im ev. Gemeindehaus – dann mit dem Untertitel „Eiershausen ist aktiv“. Das Dialog-Format hat erste Ideen gesammelt und gebündelt. Beim Themen-Feld „Mittelpunkt? Spielplatz, Festplatz, DGH, Schule“ sind nach dem zweiten Treffen im Mai die Ideen rund um den Festplatz in einen ersten Gestaltungs-Entwurf eingeflossen. Ortsbeirat und Eiershäuser Vereins-Gemeinschaft „Vereint(t)“ haben diese Vorschläge im Gemeindevorstand und am 25.08.2026 im Kultur- und Sozialausschuss vorgestellt. Die Planungsskizze sieht vor, rund um den bisherigen Bolzplatz auch Bereiche für Fitness- und Calisthenics, Spielflächen für Kleinkinder, ein Aufenthaltsbereich für Jugendliche und einen Pumptrack zu gestalten. Mehr unter eschenburg.de/austausch im Internet.
Zum Volkstrauertag ist am 15.11.2026 um 14 Uhr die zentrale Gedenkveranstaltung in Eiershausen auf dem Friedhof. Das Geschichts-Projekt „Spurensuche“, das im vergangenen Jahr begann, kann dann fortgesetzt werden.
In der Kita „Panama“ ist die Warmwasserversorgung auf Elektro-Durchlauferhitzer umgestellt worden, was Pellets spart bei ständigem Warmhalten des Wasserboilers. Nach 31 Jahren hat die Kita zudem eine neue Küche bekommen.
Das DGH hat Anfang Juli im gesamten OG neue Innentüren bekommen (Fa. Bach).
An der Schulscheune haben die Firmen Holzbau Nickel (Herbornseelbach) und Saalbach (Eibelshausen) im August marode und angefaulte Fachwerkbalken und Träger saniert, instandgesetzt und teils auch ausgetauscht.
Roth:
Der Bücherschrank ist dank Ortsbeirat in Betrieb. In der Ortsmitte am Dorfbrunnen steht ein Schaltschrank von Rittal mit der Aufschrift „Rother Bücherschrank“. Die Steinmetze Jürgen Lauber, Maximilian Lauber und Karl-Heinrich Welsch haben den Sockel gefertigt. Lisa Adam-Bauk übernimmt die Patenschaft für den Bücherschrank.
Gemeindewerke
Wasserversorgung gesichert, Sparsamkeit geboten: In allen Ortsteilen ist die Wasserversorgung gesichert durch eigene Brunnen und den Anschluss an den Wasserbeschaffungsverband. Sollte der Verband Knappheit melden, informieren die Gemeindewerke mit einer „Wasser-Ampel“. Sparsamkeit ist beim „Lebensmittel Nummer 1“ immer geboten. Deshalb werden die beiden Brunnen in Eschenburg, die aus dem Netz gespeist werden – das sind die Dorfbrunnen in Eiershausen und aufm Roth – bei Trockenheit abgeschaltet.
Gebühren und Beiträge – zwei Seiten einer Medaille: Die Betriebskommission der Gemeindewerke hat beschlossen, die Gebühren ab 2027 jährlich kalkulieren zu lassen. Das gilt für die Trinkwasser-Versorgung und die Abwasser-Bewirtschaftung. Das soll die Kosten decken und die Ergebnisrechnung stabil halten. Mit den Gebühren werden die Kosten des laufenden Betriebs auf die tatsächlichen Nutzer umgelegt. Dabei werden auch die Kosten von Dritten (Wasserbeschaffungsverband, Abwasserverbände) eingerechnet. Mit Beiträgen werden die Investitionen in gemeinsame Einrichtungen gemeinsam getragen nach dem theoretischen Nutzen, den Grundstückseigentümer dadurch haben. Einen Schaffensbeitrag zahlen die Neuanlieger für Erstanschlüsse. Mit den Ergänzungsbeiträgen werden in Eschenburg seit 2010 Erweiterungen und Erhalt von Anlagen finanziert, durch Umlage auf alle Anlieger bebauter und bebaubarer Grundstücke.
Die Trinkwassergebühr 2027 steigt auf 3,02 €/m³ Frischwasser. Mit der Umsatzsteuer von 7 % sind das 3,23 €/m³ Frischwasserverbrauch. In den beiden Jahren zuvor lag der Brutto-Preis bei 2,87 €.
Bauprogramm 2027-2031 Trinkwasser: In Leitungsnetz und zentrale Einrichtungen sind von den Gemeindewerken 1.590.000 € zu investieren. In dieser Zeit ist der Anschluss von neuen Bauplätzen auf dem Löhchen (Hirzenhain), Unter dem Rommelsberg (Eibelshausen), Berliner Straße (Eibelshausen) und Stietefeld/Sonnenstraße (Roth) eingeplant und eingerechnet. Die gesamte Veranlagungsfläche steigt dadurch auf rd. 4,6 Mio. m2.
Beiträge fürs Trinkwasser: Der Schaffensbeitrag steigt von bisher 2,90 € um 0,48 € auf 3,38 € je m² Veranlagungsfläche. Brutto mit den 7 % Umsatzsteuer ist das ein Anstieg von 3,10 € auf 3,62 €. Der Ergänzungsbeitrag vermindert sich von bisher 0,40 € auf 0,31 € je m² Veranlagungsfläche um 0,09 €. Brutto beträgt der Ergänzungsbeitrag nun 0,33 € je m² Veranlagungsfläche (vorher 0,43 €).
In fünf Raten: Bei den Ergänzungsbeiträgen ist der Beitrag in einem Vorausleistungsbescheid mit fünf Teilbeträgen aufgeteilt. Diese errechneten Raten sind in den Jahren 2027, 2028, 2029, 2030 und 2031 zu zahlen.
Die Abwassergebühren 2027 steigt auf 3,99 € bei der Schmutzwassergebühr auf den Verbrauch (bislang 3,26 €) und sinkt bei der Niederschlagswassergebühr für die versiegelte Fläche auf 0,42 €/m² (vorher 0,59 € pro m2 versiegelte Fläche).
Bauprogramm 2027-2031 Abwasser: Bei den gemeinsamen und zentralen Sammelleitungen und Behandlungsanlagen ist der Neubau einer Kläranlage beim Abwasserverband „Obere Dietzhölze“ das größte Projekt im Bauprogramm für die Jahre 2027 bis 2031. Die Gemeindewerke selbst haben zudem 1.895.000 € an Investitionen geplant, die über die gemeinsamen Beiträge zu finanzieren sind wie der Anteil an den Kosten für den Kläranlagen-Neubau. Der Eschenburger Anteil daran ist mit 23, 8 Mio. € beziffert.
Beiträge fürs Abwasser: Gegenüber den bisherigen Beitragssätzen erhöht sich der Schaffensbeitragssatz (für den Erstanschluss) von bisher 3,51 € je m² Veranlagungsfläche auf 7,22 € je m² Veranlagungsfläche um 3,71 €. Der Ergänzungsbeitrag erhöht sich von bisher 0,67 € je m² Veranlagungsfläche auf 3,73 € je m² Veranlagungsfläche um 3,06 €.
Bürgerversammlung erklärt Finanzierung: Um die Bürgerschaft zu informieren, lädt die Gemeinde Eschenburg für 22.09.2026 um 19 Uhr ins Bürgerhaus Eibelshausen ein. Die Finanzierung des Kläranlagen-Neubaus steht im Mittelpunkt, das Zusammenwirken von Bauprogrammen, Beiträgen und Gebühren – wie es in Eschenburg seit 2010 Praxis ist – wird dabei ebenfalls erklärt.
Abwasserverband „Obere Dietzhölze“
Baugenehmigung ist da, Förderbescheid muss kommen: Für den Neubau von Betriebsgebäude, Maschinenhalle, Maschinengebäude, Rechengebäude, Faulung-Heizzentrale und Niederspannungshauptverteilergebäude ist vom Kreis die Baugenehmigung hier eingegangen am 30.06.2026. Auf die Genehmigung des vorzeitigen Baubeginns warten wir noch dringender als auf den Förderbescheid: Mit dem Aufbau der zwischenzeitlichen Entwässerung und Abriss der Klärschlammvererdung beginnt das Projekt. Deshalb ist aus dem Förderantrag vom 29.11.2025 der Interimsdekanter herausgenommen worden.
Alle Angaben unter „Abwasser 4.0“: Warum eine funktionale Ertüchtigung über zwölf Jahre und 12 Mio. € nicht funktioniert und wie ein Neubau für 45 Mio. € innerhalb des Bauprogramms 2027-2031 notwendig ist für die Zukunftsfähigkeit der Region, steht auf der Seite des Abwasserverbands unter „Abwasser 4.0“ im Netz.
Verband 4.0 – Bauprogramme 2027-2031: Das Zusammenspiel von Bauprogrammen und Beteiligung der Verbände ist bewährte Praxis spätestens seit der Einigung im Schwimmbad-Zweckverband. Aus den Bauprogrammen kann der stetige Finanzierungsanteil in Haushalte und Wirtschaftspläne übernommen und getragen werden. Die Zeit 2027-2031 wird mit Zahlen und Zielen vereinbart:
Das Bauprogramm sitzt wie ein „Deckel“. Mehrkosten muss der Verband aufbringen – und diese über Kredite, Umlage, Gebühren refinanzieren.
Eine Förderung des Landes und mögliche höhere Beteiligung der Firma Rittal kommt dem Finanzierungs-Anteil der beiden Kommunen zugute.
Im laufenden Haushaltsjahr werden nur die Gelder angefordert, die auch tatsächlich benötigt werden und durch Rechnungen nachgewiesen sind. Die Anteile der Gemeinden sind für die jeweiligen Haushaltsjahre nach ihrer voraussichtlichen Höhe mitzuteilen, damit diese die entsprechenden haushaltsrechtlichen Voraussetzungen schaffen können. Mehraufwendungen des Verbandes in einzelnen Jahren müssten ggf. durch den Verband zwischenfinanziert werden.
Sollte die Beteiligung der Kommunen verringert werden, können im Laufe des Bauprogramms die Investitionszuweisungen entsprechend angepasst werden.
Das Bauprogramm ist von den Gremien des Verbandes zu beschließen und von den Gremien der beiden Mitgliedsgemeinden zu bestätigen.
Zweckverband „Mittelpunktschwimmbad Dietzhölztal“
Panoramablick-Projektskizze belegt Bedeutung in der Region: Für die zweite Runde des Bundesprogrammes „Sanierung kommunaler Sportstätten“ (250 Mio. € nur für Schwimmbäder) konnten wir eine bessere Bewerbung abgeben, weil sich die Rahmenbedingungen verbessert haben. Denn Planer-Anfragen für Stromspeicher und sogar für ein Rechenzentrum rückten das nahegelegene interkommunale Industrie-Potenzialgebiet zwischen Holderberg und Bundesstraße in den Blick. Und die fortschreitende Planung belegt die erreichbare Energie-Effizienz im Freizeitbad „Panoramablick“. Zudem zeigen die vier Präsentationen zur Projektskizze die Bedeutung in der Region. Auf 9 Mio. € Gesamt-Kosten sind beim Bund 4 Mio. € Förderung beantragt worden (45 %). Mit einer Förderung des Landes und einer günstigeren Beton-Sanierung könnte das Freizeitbad das Bauprogramm 2027-2031 auch mit einer geringeren Beteiligung des Bundes schaffen. Wichtig ist, dass von hier endlich eine Unterstützung kommt.
Bei SWIMplus auf Kurs: Nach Förderungen aus dem Hallenbad-Investitionsprogramm (HAI) und dem Nachfolger „SWIM“ ist nun auch ein Antrag für „SWIMplus“ auf dem Weg zum Land Hessen. Der Kreis, der die Bedeutung des Bades allein für 18 Schulen zu schätzen weiß, sammelt die Bewerbungen und gibt sie zum 1. November an das Hessische Ministerium für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege weiter. Vom Land erhoffen wir die Maximal-Förderung von 1 Mio. €.
Türöffnertag passt zum „Tag der Regionen“: Zum Veranstaltungsprogramm, das sich im September und Oktober um den „Tag der Deutschen Einheit“ schart, melden wir unsere traditionelle Aktion an: Am 3. Oktober ist auch bei uns wieder „Türöffner-Tag“ mit der Fernseh-Maus. Um 11, 13 und 15 Uhr werden Technik-Touren angeboten. Anmeldungen unter freizeitbad-eschenburg@t-online.de per E-Mail. Das Freizeitbad hat an dem Feiertag traditionell von 7 bis 17 Uhr geöffnet. Der Aktionstag ist auch ein Abschluss vor zwei Wochen Revision.
Schließung in den Herbstferien: Für Arbeiten, die im laufenden Betrieb nicht zu erledigen sind, schließen wir das Freizeitbad „Panoramablick“ in den Herbstferien (05. bis 18.10.2026).
Die Zusage der Förderung aus dem Leader-Programm kam zwar später, aber die Unterstützung steigert sich von 231.339,33 € nach alter Förderrichtlinie auf 275.293,80 € nach neuer Förderrichtlinie. Der Umbau hat begonnen mit dem Abriss alter Betonwände, was die Firma Dorula (Eschenburg) besorgt hat.
Ein Arzt hat das Team der Bergland Medizin verlassen, aber drei neue Ärzte kommen und werden die Arbeit unterstützen. Die weitere Vorgehensweise – beim Umbau und bei der laufenden Personalgewinnung – haben wir in einer Videoschalte mit den beiden leitenden Ärzten Sebastian Reimann und Torsten Feichtiger besprochen.
Bei der „Interprofessionellen Woche“, in der Medizin-Studenten aus Gießen im Lahn-Dill-Kreis waren, konnte wieder gezielt für die Zusammenarbeit zwischen der Bergland Medizin und den beiden Kommunen Dietzhölztal und Eschenburg geworben werden. Dabei ist immer auch auf unsere Medizin-Stipendien mit 1.000 € monatlich hinzuweisen.
Das Bauvorhaben am Marktplatz 2 sollte vorgestellt werden in einer Eigentümerversammlung, zu der die Hausverwaltung noch einlädt. Die Zustimmung der Miteigentümer betrifft zwar nur Veränderungen im gemeinsamen Eigentum und neue Fenster in der Fassade, aber zum besseren Verständnis möchten wir das Projekt Gesundheitszentrum gerne vorstellen. Details tragen wir hier auch auf www.eschenburg.de/gesundheit zusammen.
Nach dem Förderbescheid Ende Juni konnten vom Bauamt die ersten Gewerke ausgeschrieben werden. Lieferung und Montage der Fenster mit Vorbaurollos besorgt Schreinerei Bach (Eschenburg), die mit 14.184,80 € das günstigste Angebot auf unsere Ausschreibung hatte. Die Außenjalousien kommen von H+R Fensterbau (Steffenberg) für 5.570,39 € brutto.
Hausarzt plus – modern, digital, nah: „Bergland Medizin“ stellt vor
Nach dem Start der „Bergland Medizin“ in Ewersbach folgt nun der zweite Schritt in Eibelshausen: Das Konzept zur Gesundheitsversorgung, das nach dem bewährten Vorbild der Taunus Medizin als Medizinisches Versorgungszentrum in Form einer GmbH und in Kooperation mit der Region läuft, ist am 7. November das erste Mal vorgestellt worden. Nach einer Einführung von Dr. Johannes Rein stellte Dr. Sebastian Reimann das Konzept „Hausarzt plus – modern, digital, nah“ (Vortrag hier zum Herunterladen) vor.
Auch die Planungen für die Adresse Marktplatz 2 wurden erläutert: Vom Ladenlokal vorne rechts bis zur früheren Praxis Loew sollen umgebaut werden für die Abläufe und Anforderungen der Bergland Medizin. Die frühere Praxis Stämmler-Kunz wird ebenso von der Gemeinde Eschenburg erworben und soll für Erweiterungen zur Verfügung stehen.
Dr. Sebastian Reimann stellt das Team vor.
Erste öffentliche Vorstellung im Rathaus.
Praxis-Pläne für die Adresse Marktplatz 2.
Dr. Johannes Rein erläutert die Rahmenbedingungen.
Wie der Gesundheits-Standort auch in Zukunft interessant bleiben soll, erzählte Bürgermeister Götz Konrad mit einem Hinweis auf die Stipendien für Medizin-Studenten (1.000 € monatlich).
Eschenburg und Dietzhölztal liegen beim Thema Gesundheitsversorgung nicht irgendwo am Rand, sondern mittendrin. Das ist freilich eine Frage der Perspektive – nur können wir viele Argumente für den gemeinsamen Standort – und aus unserer Sicht freilich für Eschenburg – durchbuchstabieren.
Apotheke: Die Holderberg-Apotheke (Wiesenweg 11) bietet als einzige Apotheke in Eschenburg eine breites Bündel an Beratung und Dienstleistungen. Online-Shop, Liefer-Service und Abhol-Automat inklusive.
Betreuungsplätze: Wo gibt es freie Plätze in Kitas und Kindertagespflege? Eine „Kita-Ampel“ und die Seite www.kita-eschenburg.de stellen die derzeit sieben Einrichtungen vor.
Als viergruppige Kindertagesstätte mitten im größten Ort Eibelshausen wird die Kita „Neue Mitte“ (Simmersbacher Straße/Nassauer Straße) gebaut. Nach einem Vergleich mit dem bisherigen Investor geht es hoffentlich in eigenere Regie bald weiter.
Chancen: Mit dem Vollausbau mit GlasfaserPlus hat die Gemeinde Eschenburg in allen sechs Ortsteilen Glasfaser liegen. Nur noch wenige Adressen können noch nicht über High-Speed-Internet verfügen. Letzte Lücken schließt das G-Projekt der Breitband-Initiative Lahn-Dill.
DGH & Defi: In allen Ortsteilen haben wir ein Dorfgemeinschaftshaus und in Wissenbach eine Mehrzweckhalle. Über das Reservierungs-System dgh.gemeinde-eschenburg.de können Termine geplant und reserviert werden. Automatisierte externe Defibrillatoren (AED) sind öffentlich zugänglich außen an den Dorfgemeinschaftshäusern angebracht. Im Rathaus ist zudem ein „Defi“ stationiert, der während der Dienstzeiten greifbar ist und ausgeliehen werden kann. Auch im „Freizeitbad Panoramablick“ im Schwimmmeister-Raum haben wir ein solches Gerät zur Wiederbelebung. Standorte der Defibrillatoren online in OpenStreetMap für PC – iOS und Android.
Eschenburg-App: Direkte und digitale Wege ins Rathaus gibt es mit unserer Eschenburg-App. Was gibt es von der Gemeinde Neues? Sie erfahren es als erste. Alle Nachrichten unter www.eschenburg.de haben Sie damit auf dem Schirm, wenn Sie möchten.
Freizeitbad „Panoramablick“: Unser Hallenbad ist 50 Jahre alt, aber dank guter Pflege und gescheiter Investitionen auf der Höhe der Zeit. Mit Warmbadetagen, Babybecken, Dampfbad und Erlebnis-Außenbecken ein Tummelplatz für Jung und Alt. Der Gesundheitsdienstleister für jeden Tag und vor Ort. www.freizeitbad-panoramablick.de
G wie Gesundheitsversorgung:Mit der „Bergland Medizin“ (www.berglandmedizin.de) bauen wir gerade ein modernes Medizinisches Versorgungszentrum auf, das die Zusammenarbeit unserer bewährten Landärzte in die Zukunft führt. Der erste Standort ist gestartet in Ewersbach. Traditioneller Praxis-Standort in Eschenburg am Marktplatz 2, direkt an der barrierefreien Bushaltestelle, an der werktags 119 Busse von vier Linien halten. Am Marktplatz 2 erwirbt die Gemeinde Eschenburg die bisherigen Praxis-Räume und ein Ladenlokal, um dort das Gesundheitszentrum Eschenburg zusammen mit der Bergland Medizin einzurichten.
Hebamme:„Angelas Storchennest“ ist gleich auf der anderen Seite der Backes-Brücke (Im Hof 8a) in Eibelshausen.
Internet: Unter der Adresse www.eschenburg.de gibt es nicht nur Information, sondern auch Interaktion: Im Online-Portal werden ständig neue Anliegen und Anträge auch digital machbar. Und für Fragen sind wir im Rathaus (Nassauer Straße 11) gerne für Sie da.
Jugend forsch(t): Beim Ferienprogramm ergänzen sich Eschenburg und Dietzhölztal bereits bestens. Und unser EDI als Maskottchen hat auch beim Wort MEDIzin bereits die Finger im Spiel…
Landarztquote: In Hessen kann man Medizin studieren, auch ohne Numerus Clausus. Bedingung dafür ist, dass sich Studierende verpflichten, später als Landärztin oder Landarzt arbeiten.
Medizin-Stipendien: Wer Medizin studiert und später in Eschenburg tätig wird, kann von der Gemeinde Eschenburg ein Stipendium mit 1000 € monatlich bekommen als Starthilfe beim Studium. Klar, das bringt der Gemeinde erst in einigen Jahren Nachwuchs für die Landärzte – aber die Medizin-Stipendien (-> hier Richtlinie) sind eine Einladung nach Eschenburg
Naturpark Lahn-Dill-Bergland: 18 Städte und Gemeinden aus den beiden Landkreisen Lahn-Dill und Marburg-Biedenkopf haben sich zusammengeschlossen, um als Verein, Region und Naturpark Kooperation zwischen den Kommunen zu bündeln bei Themen wie Regional-Entwicklung, Wandern, Mountainbiken, Tourismus und Naherholung. Übrigens: Der mit 609 Höhenmeter höchste Berg Angelburg mit dem markanten Fernsehturm steht auf Eschenburger Gebiet.
Otto-Friedrich-Schlemper-Platz: Als Erinnerung an unseren Ehrenbürgermeister und als Treffpunkt der Generationen haben wir im Herzen der Gemeinde einen Platz gestaltet. Otto Friedrich Schlemper (1928-2024) war von 1965 bis 1971 Bürgermeister der Gemeinde Eibelshausen und ab dem 01.10.1971 bis zu seinem Eintritt in den Ruhestand am 31.12.1992, Bürgermeister der Gemeinde Eschenburg.
Qualität: Für den Wirtschafts-Standort sprechen in Sachen Gesundheit vor allem die beiden Firmen Kettenbach und Questalpha, die von Eschenburg aus einen Weltmarkt bedienen.
Rettungswache: An der Eiershäuser Straße 55 war der Rettungsdienst Eschenburg lange Zeit präsent, wie ihn Wolfgang Bietz 1981 aufgebaut und 2017 an den DRK Rettungsdienst Mittelhessen übergeben hat. Der DRK
Rettungsdienst Mittelhessen hat nun im Gewerbegebiet Heerfeld (Lehmkaute 13) mitten in Eschenburg eine neue Rettungswache gebaut – und ist damit im nördlichen Lahn-Dill-Kreis gut aufgestellt. Die Fahrzeughalle mit drei Stellplätzen beherbergt einen Rettungswagen im 24-Stunden-Dienst sowie einen Krankentransportwagen als Tagesverstärkung. Alle Räume sind ebenerdig angeordnet, um im Einsatzfall kurze Wege zu ermöglichen.
Schulen: Grundschulen in Eibelshausen/Eiershausen, Hirzenhain, Simmersbach und Wissenbach sowie die Holderbergschule als Gesamtschule mit Gymnasium bis zur Klasse 10 bilden eine blühende Bildungslandschaft. Die Holderbergschule war auch die erste Naturparkschule im Lahn-Dill-Bergland. Und noch eine Schule: Die Musikschule Fröhlich hat ihre Zentrale in Eschenburg. Regional aufgestellt ist StudiumPlus – das duale Angebot der TH Mittelhessen.
Universitäten: Die Justus-Liebig-Universität in Gießen, die Philipps-Universität in Marburg und die Goethe-Universität in Frankfurt sind nicht weit entfernt, auch hinter der nahen Landesgrenze liegt die Uni Siegen nicht weit weg. Und mit Glasfaser-Kabeln in allen Eschenburger Ortsteilen gigagut angebunden.
Vereine: Rund 70 Vereine gestalten das Leben in Eschenburg. Von A wie Angler bis Z wie Zumba im Turnverein reicht das Programm. Mehr unter www.gemeinde-eschenburg.de/vereine im Internet und in der Eschenburger Wochenzeitung, die in jedes Haus kommt.
WLAN: Im Rathaus, im Schwimmbad, in der Mehrzweckhalle und in allen Dorfgemeinschaftshäusern gibt es WLAN. Für die zentrale Bushaltestelle am Marktplatz planen wir eine WIFI-Zone mit der „Digitalen Dorflinde“, damit alle etwas davon haben.
X wie X41: Die Bushaltestelle Markt ist die Drehscheibe fürs ganze Dietzhölztal. Hier halten am Werktag 119 Busse, darunter der Expressbus. Die Linie X41 fährt zwischen Dillenburg und Biedenkopf im schnellen Takt. In Eibelshausen erreicht die X41 die Bus-Linien, die alle Ortsteile der Gemeinden Eschenburg und Dietzhölztal sowie die gemeinsame Schule verbinden.
Y-Achse: 20 Prozent des Gesamtstrombedarfs in Eschenburg werden auch dort erzeugt, zeigt die Bilanz 2022. Erzeuger sind bislang zwei Windkraftanlagen (die dritte Anlage bei Hirzenhain wird zu Angelburg gerechnet) mit einer Million kWh, 481 PV-Anlagen – darunter der Solarpark in Hirzenhain mit 2,1 MW – mehr als 6,6 Mio. Kilowattstunden, eine Biomasseanlage (19.612 kWh) und 14 BHKW mit 568.263 kWh). Mit elf Energie-Messen seit 2006 und einer kostenlosen Energiesprechstunde im Rathaus hat die Gemeinde viel getan für die Energiewende – und schafft damit Potenzial für die Region. Mehr unter www.endlich-energie.de im Internet.
Zukunft: Klimaschutz fängt vor der eigenen Haustür an – und alle können mitmachen. In Eschenburg zeigt dies die „Kommission Zukunft“, die mit ihrer Aktion „Unser Dorf soll grüner werden“ 1000 Bäume und Büsche verteilt hat. Die Internetadresse www.buergerbaum.org soll nun zur Plattform fürs Pflanzen und Pflegen werden. Spender und Sponsoren zu finden für weitere Aktionen, dabei hilft die „Stiftung für Eschenburg“.
Beim Themen-Feld „Mittelpunkt? Spielplatz, Festplatz, DGH, Schule“ sind nach dem zweiten Treffen im Mai die Ideen rund um den Festplatz in einen ersten Gestaltungs-Entwurf eingeflossen. Ortsbeirat und die Eiershäuser Vereins-Gemeinschaft „Vereint(t)“ haben diese Vorschläge im Gemeindevorstand und am 25.08.2026 im Kultur- und Sozialausschuss vor.
Die Planungsskizze sieht vor, den vorhandenen Bolzplatz um 90 Grad zu drehen. Dann kann ein Fitness- und Calisthenics-Bereich, Spielflächen für Kleinkinder, ein Aufenthaltsbereich für Jugendliche und ein Pumptrack Platz finden.
Die weiteren Stichwörter zu den Themenfeldern
Treffpunkt(e)
Gemeinsame Veranstaltungen und Aktionen
Mittelpunkt? Spielplatz, Festplatz, DGH, Schule
Dolles Dorf – Was kann man in Eiershausen zeigen? Sehenswürdigkeiten/Geheimtipps
Infrastruktur/Probleme – „Unser Dorf schöner werden“
sollen beim Treffen am 19.10.2026 weiterbearbeitet werden. Die Treffen zum „Austausch auf Augenhöhe“ sind offen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Fortschritt beim „Austausch auf Augenhöhe“ sind auf der Internetseite der Gemeinde Eschenburg unter www.eschenburg.de/austausch zu finden.
18. 05.2026 – Eiershausen wird aktiv – Erste Ergebnisse
Am 18.05.2026 geht es weiter mit dem „Austausch auf Augenhöhe“. „Eiershausen wird aktiv“ lautet das Motto für den nöchsten Schritt. Dazu sind Interessierte, vor allem aus Eiershausen, eingeladen ins evangelische Gemeindehaus (Eckestraße 12), das um 19 Uhr als Treffpunkt dient.
Aus der Fülle von Ideen, die in der ersten Runde gesammelt worden sind, sollen diese Ideen weiter „geschmiedet“ werden. Das geschieht an fünf Themen-Tischen. Jeweils ein Eiershäuser bleibt an jedem Thementisch, um die weitere Suche nach gemeinsamen Zukunfts-Plänen zu moderieren.
Die Vorbereitungs-Runde hat dafür die fünf Themen-Tische genannt:
Treffpunkt(e)
Gemeinsame Veranstaltungen und Aktionen
Mittelpunkt? Spielplatz, Festplatz, DGH, Schule
Dolles Dorf – Was kann man in Eiershausen zeigen? Sehenswürdigkeiten/Geheimtipps
Infrastruktur/Probleme – „Unser Dorf schöner werden“
Wie bleibt unser Dorf lebendig? Das war die Leitfrage für die erste Runde. Begleitet vom Beratungsnetzwerk Hessen und dem Verein „Jetzt! e. V.“ ergab der „Austausch auf Augenhöhe“ eine Vielzahl von Ansätzen, Ziele, Wünsche, Erwartungen und Hoffnungen.
Die Vorbereitungs-Runde hat die fünf Themenfelder aus der Stichwort-Sammlung des Austauschs gebildet, um die weitere Zusammenarbeit zu strukturieren.
Treffpunkt(e)
Fehlende Begegnung: kein Bäcker und Metzger, keine Kneipe, kein Ort des Zusammenkommens
Beispiel: Dorfplatz Wissenbach
Gemeindehaus Eckestraße (Ev. Verein) gemeinsam nutzen – günstiger als Neubau DGH
Gemeinsames Treffen außerhalb Vereine/Kirche
Gemeinsame Veranstaltungen und Aktionen
Tradition Blumenfest
Verschönerungsverein: 1 x Monat Aktion
Jubiläum Kirchengemeinde
Feste: Nachmittags und nicht nur Gelage am Abend
Nicht das Alte wieder aufleben lassen: Etwas Neues
Gemeinsame Weihnachtsaktion
Brunnenfest als Gemeinschaftsfest wieder aufleben lassen
Seniorencafe 1 x Monat
Osterfest, Kartoffelfest
SeniorInnen werden vergessen
„Tag der offenen Tür“ der Vereine
Vereine aufeinander zugehen (auch Kirche)
Wandertag ist wichtig
Mittelpunkt? Spielplatz, Festplatz, DGH, Schule
Spielplatz ist Mittelpunkt
Dorfgemeinschaftshaus fehlt
Schulbetreuung in Eiershausen: Kein Wechsel notwendig
Festplatz neu unten? Keine großen Feste, Fahrradparcours
Spielplatz ist „Mittelpunkt“
Spielplatz ist zum Schämen
Bolzplatz: Immer kleiner, keine Tore? War mal Treffpunkt
Dolles Dorf – Was kann man in Eiershausen zeigen? Sehenswürdigkeiten/Geheimtipps
Mit Kultur auf Tour: KKED erlebte in Weilburg eine beschwingte „letzte Nacht“ zum Tanzen und Träumen
Zum dritten Mal ist der Kulturkreis Eschenburg & Dietzhölztal zum Finale der Weilburger Schlosskonzerte gefahren. Die „letzte Nacht“ stand diesmal unter dem Titel „Best of Ballett“. Im Hof des Renaissance-Schlosses spielte die Philharmonie Baden-Baden unter der Leitung von Heiko Mathias Förster eine Auswahl aus den berühmten Ballettmusikern und begeisterte das Publikum mit einer beschwingten „letzten Nacht“ zum Tanzen und Träumen.
Das beschwingte Finale „La Fille de Madame Angot“, ein flotter Tanz aus Giuseppe Verdis Oper „Der Troubadour“, ein festlicher Tanz aus der Oper „Rusalka“ von Antonin Dvorak, das Saxophon-Solo aus der Oper „Hamlet“ und der „Tanz der Stunden“ aus der Oper „La Gioconda“ verzückten die Zuhörer. Als Zugabe durfte das berühmte „Can Can“ von Jaques Offenbachs nicht fehlen.
Mit 48 Plätzen war der Bus für die Kultur-Tour aus dem Dietzhölztal ausgebucht. Wer solche Termine künftig nicht verpassen möchte: KKED-Mitglieder wissen mehr. Der Jahresbeitrag beträgt seit vielen Jahren 12 € – und das soll auch so bleiben. KKED-Vorstandsmitglied Peter Erbert ist als Organisator und Reiseleiter Ansprechpartner.
Der nächste Termin des KKED ist am 25.09.2026 der „Bunte Abend“ ab 18:00 Uhr in Wissenbach. Bei freiem Eintritt werden heimische Akteure auf die Bühne der Mehrzweckhalle gebracht. Mehr unter www.kked.de im Internet.
Begeisternde „Brass Band Hessen“ brachte brillante Bläsermusik auf die Bühne der Mehrzweckhalle
Die „Brass Band Hessen“ ist keine Staats-Combo, wie einige dachten, sondern das ehrenamtliche Ensemble vereint 32 Künstler aus dem ganzen Bundesland – und ihr Zusammenspiel gefällt weit darüber hinaus.
Dass die Blechbläser-Botschafter in der Wissenbacher Mehrzweckhalle auftraten und endlich mal wieder volles Programm auf der Bühne boten, ist dem Zufall und guten Verbindungen zu verdanken. Nach einer Probewoche im Kreisjugendheim in Heisterberg und vor dem traditionellen Gastspiel bei den Burgfestspielen in Bad Vilbel ergab sich die Station in Eschenburg durch Jana Calvo-Lorenzo, die aus Eschenburg stammt und in der Brass Band Hessen spielt. Der Kulturkreis nutzte die Gelegenheit, das Gastspiel gerne anzunehmen. Obwohl die Mehrzweckhalle für Modernisierung geschlossen war, wurde die Erneuerung der Elektro-Hauptverteilung ebenso behände geschafft wie der Bauhof die Halle herrichtete.
26 Blechbläser und vier Schlagzeuger präsentieren mit ihrem musikalischen Leiter Hans-Reiner Schmidt ein begeisterndes Programm. Nach dem festlichen Marsch „Arsenal“ – quasi die Erkennungsmelodie der BBH – gab es nur neue Titel, die Hans-Reiner Schmidt arrangiert hat. Vorsitzender Simon Dillmann führte mit gut gelaunten Worten durch die musikalische Reise durch Raum und Zeit.
Gute Unterhaltung mit ruhigen, träumerischen Melodien und energiegeladenen, furiosen Momenten im unverwechselbaren Sound der Brass Band Hessen sind dabei garantiert. Mehr Informationen über www.brassbandhessen.de im Internet.
„Bunter Abend“ des KKED bringt bunte Mischung auf die Bühne
Eine bunte Mischung für jung und alt will der Kulturkreis Eschenburg & Dietzhölztal wieder beim „Bunten Abend“ auf die Bühne bringen, wofür die Mehrzweckhalle in Wissenbach am 25. September um 18 Uhr wieder bei freiem Eintritt offen steht. Von der Premiere 2024 gibt es unter www.gemeinde-eschenburg.de/kked und bei YouTube noch ein Video. Jetzt melden sich die ersten Akteure, Gruppen, Bands und Chöre, die etwas zur Unterhaltung beitragen können. Beim KKED gilt das Augenmerk Eschenburg und Dietzhölztal. Da war es eine passende Überraschung, dass sich der aufstrebende Schlager-Star „Jonathan Sturm“ in den bunten Reigen einreihen möchte. Interessenten melden sich unter info@kked.de per E-Mail. Mehr Informationen über den Kulturkreis Eschenburg & Dietzhölztal und Beitritts-Formulare für eine Mitgliedschaft (12 Euro im Jahr) unter www.kked.de im Internet.
KKED freut sich über gute Resonanz
Der Kulturkreis Eschenburg & Dietzhölztal hat seinen Vorstand neu gewählt – und der Vorstand steht für beide Gemeinden (von links): Vorsitzender Götz Konrad hat Simon Braun als neuen Stellvertreter. Andrea Rink, Rosemarie Aktories, Peter Erbert, Beate Kunz, Anuschka Schaffner, Waltraud Baron und Ulrich Lehmann wurden bestätigt.
Eschenburg/Dietzhölztal – Veranstaltungen wie die Konzertfahrt und die Krimilesung haben dafür gesorgt, dass beim Kulturkreis Eschenburg-Dietzhölztal die Zahl der Mitglieder von 104 auf 113 gestiegen ist. Und die gute Resonanz hält an, hat Vorsitzender Götz Konrad der Jahreshauptversammlung berichtet.
Beim Jahrestreffen in der Gaststätte am Hammerweiher ist der Vorstand für zwei Jahre neu gewählt worden. Kai Uwe Schöler hatte beim Neustart 2023 geholfen, stand aber als zweiter Vorsitzender nicht weiter zur Verfügung, weil er als Leiter der Musikschule Lahn-Dill und der Wetzlarer Kulturgemeinschaft gebraucht wird. Die Wetzlarer Musikschule Lahn-Dill ist weiterhin Mitglied im KKED und bietet Vergünstigungen zu deren Konzerten.
Bei der Neuwahl des Vorstands wurde Simon Braun als neuer „Vize“ gewählt und bildet nun mit Götz Konrad die Spitze. Der Vorsitzende wurde ebenso bestätigt wie Schriftführerin Anuschka Schaffner, Kassenwart Ulrich Lehmann sowie die Beisitzer Andrea Rink, Rosemarie Aktories, Peter Erbert, Beate Kunz und Waltraud Baron.
Bei der weiteren Planung ist die Konzertfahrt am 09.08.2025 zu den Weilburger Schlosskonzerten ausgebucht, das Sommerkino im gemeinsamen Ferienprogramm der beiden Gemeinden gesetzt (09.07.2025 in Eschenburg, 22.07.2025 in Dietzhölztal) und der Jahres-Auftakt für den 09.01.2026 im Kapellchen fixiert. Eigentlich wollten „Öli“ Müller & Peter Schneider in der vorweihnachtlichen Zeit einen besinnlichen Abend mit Gospel und Swing anbieten, aber wegen anderer Termine wird dies ins nächste Jahr verschoben. Vielleicht klappt‘s bei „JA!2026“.
Für September 2026 will der KKED wieder einen „Bunten Abend“ planen. Dort bekommen Chöre, Bands und Gruppen aus Eschenburg und Dietzhölztal wieder eine große Bühne geboten „als Werbung für die Kultur vor Ort“.
Info: Mitmachen – Mitglied werden: Unter www.kked.de gibt es im Internet weitere Informationen und Formulare zum Beitritt. Der Mitgliedsbeitrag liegt seit langem bei 12 € im Jahr.
Bilderbogen mit Bodo Bach
Bürgermeister befragt Bodo Bach: „Das Leben schreibt die Comedy“
„Andere gehen zum Lachen in den Keller – wir gehen lieber zu Bodo Bach.“ So hat Götz Konrad schon beim Weihnachtsmarkt geworben. Für den Kulturkreis Eschenburg-Dietzhölztal hat er Karten für den Kult-Komiker verkauft. „Sonst haben wir Johann Sebastian Bach gespielt, jetzt ist mal der andere Zweig der Familie dran“, witzelt Konrad als Vorsitzender des KKED. Am 15. März gastiert Bodo Bach in der Mehrzweckhalle (Forsthausstraße 22) in Eschenburg mit seinem Programm „Das Guteste aus 20 Jahren“. Der Gag dabei: Götz Konrad ist seit 20 Jahren Bürgermeister in Eschenburg, kennt den Künstler Robert Treutel aber aus der Zeit davor; bei seiner Ausbildung zum Redakteur dieser Zeitung war Konrad im Sommer 2001 auch vier Wochen bei Radio FFH. Deshalb stellt Konrad die Fragen zu diesem Interview selbst.
„Das Guteste aus 20 Jahren“ – ist das Vergangenheits-Bewältigung oder Zukunfts-Workshop?
Das ist ein Festival der guten Laune, ein Gag-Feuerwerk der besten Geschichten aus den letzten 20 Jahren meiner Welttournee durch Deutschland.
Wie hat sich der Humor verändert in dieser Zeit?
Das kann ich hier nicht beantworten, da müssen wir ein Buch schreiben. Natürlich haben die jungen Kolleginnen und Kollegen einen anderen Zugang zur Comedy. Ich bin Old School und liefere Pointen und Schenkelklopfer.
Worüber kann Robert Treutel gar nicht lachen?
Über meine Heizkostenabrechnung.
Was ist privat sein Lieblingswitz?
Aktuell und das ändert sich ja alle zwei Wochen:
Zwei Schlangen gehen spazieren. Fragt die eine: Sag mal, sind wir eigentlich giftig? Fragt die andere: Warum? Sagt die Erste: Ich habe mir gerade auf die Zunge gebissen.
Welches war der (bisher) beste Gag von Bodo Bach?
Ganz ehrlich, da habe ich keine Antwort. Das müssen Sie bitte mein Publikum am 15. März in Eschenburg fragen.
Radio, Fernsehen, Bühne – was macht am meisten Spaß?
Die Bühne!! Da bin ich der Chef im Ring und mache, was ich will. Die Zuschauer erleben mich unmittelbar und ohne Filter.
Was ist dabei wichtig für den Kontakt mit dem Publikum?
Ehrlichkeit und Lust auf einen schönen Abend. Je mehr vom Publikum zurückkommt, je mehr bekommen sie von mir. Das ist ein Geben und Nehmen … wie beim Sex.
Komma her…. Vor 20 Jahren habe ich die Comedy-Redaktion und Robert Treutel vom Großraum-Büro der Nachrichten-Redaktion erlebt: Da flog oft die Tür auf und Kollegen wurden zum Witz-Test einberufen. Wo kommen Bodo Bach heute die besten Ideen?
Ich habe nie politisches Kabarett gemacht. Ich beobachte meinen Alltag und nach wie vor gilt: Das Leben schreibt die Comedy. Ganz wichtig, man muss über sich selbst lachen können.
Das war ja noch richtiges Humor-Handwerk. Was können die Spaßmacher heute davon lernen?
Richtig oder falsch entscheidet immer das Publikum. Am Ende geht es um Authentizität.
Und was is‘ jetzt das Guteste aus dene 20 Jahrn?
Dass ich nach über 20 Jahren immer noch mein Publikum habe, die mit mir einen schönen Abend verbringen wollen. Und ich verspreche Euch, den werden wir am 15. März in Eschenburg haben.
Vielen Dank für die viele Müh‘, die ich Ihne gemacht hab‘.
Herzlichen Dank für die vielen guten Fragen. Sie machen wirklich einen sehr korpulenten Eindruck.
JA!2025 mit den Hain Brothers von „SSoG“
Vielsaitig und vielseitog spielten Thilo und Sam Hain Bluegrass-Musik vom Feinsten. (Foto_ Konrad)
Vielseitig und vielsaitig haben die Brüder Samuel Hain und Thilo Hain beim Jahresauftakt „JA!2025“ in der Johanneskapelle in Ewersbach gespielt. Das zentrale Duo der Bluegrass-Band „Sacred Sounds of Grass“ spielte dabei nicht nur Klassiker von Bill Monroe und der Carter Family, sondern erzählte sehr amüsant aus der eigenen Band-Geschichte, die in den 70er Jahren begann.
Als Schulband gegründet, haben sich die beiden Frohnhäuser Jungs seit 1979 „SSOG“ zu einer Formation entwickelt, die als die authentischste Bluegrass-Band außerhalb der USA gehandelt wird. Der KKED lädt ein. Bei freiem Eintritt können sich Besucher dort treffen und miteinander Pläne fürs neue Jahr schmieden.
Krimi-Lesung im Kapellchen
Auf den Tag genau 43 Jahren nach dem Fund der Leiche im Stippbachtal bei Sinn hat Erwin Müller aus seinen Krimi „Todestransit“ gelesen. Der pensionierte Kripo-Beamte nahm die Zuhörer mit im die Ermittlungsarbeit der 80er Jahre und ließ sie daran teilhaben, wie aus dem ungelösten Mordfall ein Krimi mit eigener Story wurde. Teils Ermittlungsakte und Erzählung, teils Fiktion zur Lösung des Falls – der Roman und die Präsentation wurden zu einer spannenden Fusion.
„Bunter Abend“ war ein guter Start für gemeinsame Veranstaltungen
Wenn altgediente Chorsänger und junge Talente aus der Holderbergschule sich die Bühne teilen und über zwei Stunden ein abwechslungsreiches Programm bieten, geht der Name „Bunter Abend“ als Veranstaltungs-Titel auf.
Der Kulturkreis Eschenburg & Dietzhölztal konnte die Big Band der Holder-bergschule und die Band „Amend“ mit Ehemaligen, „aCHORd“ Dietzhölztal, den Shantychor Steinbrücken, die Ropeskipping-Gruppe des TSV Hirzenhain, Caroline Wolff mit dem Dudelsack und den Flötenchor der evangelischen Kirchengemeinde Eibelshausen präsentieren. Entertainment-Qualitäten bewiesen auch die neuen Vorstandsmitglieder des KKED: Peter Erbert und Ulrich Lehmann begleiteten zum Start und Abschluss mit Liedern zum Mitsingen. Und durch den Abend führte Andrea Rink als Moderatorin. Die Landfrauen aus Wissenbach halfen, damit niemand Hunger und Durst leiden musste, und sie sorgten für eine herbstliche Deko. „Die Mehrzweckhalle endlich wieder mit einer gemeinsamen Veranstaltung füllen zu können, ist uns Ansporn für weitere Aktionen zum Mitmachen“, bilanziert KKED-Vorsitzender Götz Konrad.
Bilderbogen zeigt „Bunten Abend“
Der Vorstand des KKED hat am 30.10.2024 Bilanz gezogen und dankt allen Akteuren des ersten „Bunten Abends“. Wir wollen das gerne mit Akteuren aus beiden Gemeinden wiederholen bei einem zweiten „Bunten Abend“. Ideen und neue Mitglieder sind dazu herzlich willkommen. Einfach melden über info@kked.de – Bei 12 Euro Jahresbeitrag (-> Beitrittsformular hier) bleibt das erschwinglich.
Neustart 2023
Neustart im Mai 2023: Der Vorstand des KKED (von links) Götz Konrad, Anuschka Schaffner, Rosemarie Aktories, Ulrich Lehmann, Waltraud Baron, Andrea Rink, Peter Erbert und Kai Uwe Schöler.Der Kulturkreis Eschenburg-Dietzhölztal (KKED) hat im Mai 2023 mit der Neuwahl eines Vorstandes den Neustart geschafft. Den Vorstand bilden Vorsitzender Götz Konrad, sein Stellvertreter Kai Uwe Schöler, Schriftführerin Anuschka Schaffner, Kassierer Ulrich Lehmann sowie die Beisitzer Beate Kunz, Andrea Rink, Rosemarie Aktories, Peter Erbert und Waltraud Baron. Der KKED ist im Internet unter der Adresse www.kked.de zu finden und über die E-Mail-Adresse info@kked.de zu erreichen.
Es hat so wenig geregnet wie selten zuvor und in Hessen haben bereits rund 100 Waldbrände große Schäden angerichtet. Das Land ruft „Alarmstufe A“ aus und bittet um erhöhte Achtsamkeit und Alarmbereitschaft.
Das Hessische Forstministerium hat am Montag die erste von zwei Alarmstufen (Alarmstufe A) für die Forstverwaltung in Hessen ausgerufen. Die Aussicht auf ein Anhalten der aktuellen Wetterlage macht diesen vorsorgenden Schritt erforderlich. Die lokal aufgetretenen Niederschläge haben zu keiner anhaltenden Entspannung der Waldbrandgefahr in Hessen geführt. Nach aktuellen Daten des Deutschen Wetterdienstes (DWD) besteht in weiten Teilen Hessens hohe Waldbrandgefahr. Ergiebige, landesweite Niederschläge sind vorerst nicht in Sicht. Die Gefahrenlage bleibt angesichts der Trockenheit in Verbindung mit sommerlichen Temperaturen angespannt.
Trocken wie selten zuvor
In den zurückliegenden Monaten blieben wiederholt weite Teile Hessens ohne ergiebige Niederschläge. Nach vorläufigen Daten des DWD fielen im Juli in Hessen lediglich 14 l/m² Niederschlag, ein historischer Tiefstand verglichen zur Referenzperiode 1961 bis 1990. Die hohen Temperaturen und die intensive Sonneneinstrahlung verstärkten den Wassermangel zusätzlich. Insbesondere die Bodenvegetation, aber auch unverwertbares Kronenrestholz, Reisigmaterial und abgestorbene Bäume sind inzwischen stark ausgetrocknet und können somit leicht entzündbares Material darstellen.
Flächen verbrannt so groß wie 23 Fußballfelder
Seit Jahresbeginn kam es zu etwa 100 Waldbränden mit einer Schadfläche von rund 165.000m², das entspricht in etwa der Größe von 23 Fußballfeldern. Mit dem Ausrufen der zweithöchsten Alarmstufe wird u.a. sichergestellt, dass die besonders gefährdeten Waldbereiche verstärkt überwacht werden. Die Forstverwaltung stellt zudem die technische Einsatzbereitschaft sicher und intensiviert den Kontakt zu den örtlichen Brandschutzdienststellen. In besonders gefährdeten Waldgebieten und Waldrandbereichen kann es zur Schließung von Grillplätzen kommen. Im Einzelfall ist auch die vorübergehende Sperrung von Waldwegen und Waldflächen nicht ausgeschlossen. Für diese Maßnahmen wird die Bevölkerung bereits jetzt um Verständnis gebeten.
Das Forstministerium bittet alle Waldbesucherinnen und Waldbesucher, insbesondere mit Blick auf die aktuell intensive Freizeitnutzung im Wald, um erhöhte Vorsicht und Aufmerksamkeit.
Rauchen im Wald verbietet sich
Im Wald ist das Rauchen grundsätzlich nicht gestattet. Waldbrandgefahr geht auch durch achtlos aus dem Fahrzeugfenster geworfenen Zigarettenkippen entlang von Straßen aus. Alle Waldbesucherinnen und Waldbesucher werden zudem gebeten, die Zufahrtswege in die Wälder nicht mit Fahrzeugen zu blockieren. Pkws dürfen nur auf den ausgewiesenen Parkplätzen abgestellt werden. Die Fahrzeuge sollten nicht über trockenem Bodenbewuchs stehen. Außerhalb der ausgewiesenen Grillstellen darf kein Feuer entfacht werden. Auf den Grillplätzen sollte darauf geachtet werden, dass kein Funkenflug entsteht und dass das Feuer beim Verlassen des Grillplatzes richtig gelöscht wird. Bereits bestehende Einschränkungen sind unbedingt einzuhalten. Wer einen Waldbrand bemerkt, wird gebeten, unverzüglich die Feuerwehr (Notruf 112) zu informieren.
Hintergrund
Auf Grundlage der täglich aktualisierten Waldbrandgefahrenprognose des DWD sowie weiterer Faktoren, wie z.B. der Bodenfeuchte, dem bisherigen Witterungsverlauf und Brandgeschehen sowie Einschätzung der Großwetterlage wird vom Hessischen Forstministerium eine der beiden Hessischen Alarmstufen ausgelöst. Das Ausrufen der Alarmstufe A bedeutet, dass in Hessen oder Teilen Hessens eine fortgesetzt hohe Waldbrandgefahr besteht. Bei Alarmstufe B herrscht i.d.R. fortgesetzt eine sehr hohe Waldbrandgefahr, die u.a. die Möglichkeit zur flächendeckenden Sperrung von Grillplätzen, Waldwegen und Waldflächen beinhaltet.
Zugegeben: Das wussten viele im Gemeindevorstand auch noch nicht, dass die Gemeinde Eigentümer des „Skilifts“ ist. Vor einem halben Jahrhundert hat ihn die Gemeinde sogar gebaut. Der Skiclub Hirzenhain hat ihn lediglich betrieben und aus den Erträgen unterhalten. In Zeiten, in denen auch im „Skicirkus“ Saalbach Hinterglemm mehr Touristen im Sommer als im Winter kommen, findet ein Umdenken statt. Der Skiclub Hirzenhain – eigentlich auch mal als Ski- und Wanderclub „Sausewind“ gegründet – ist gerade verstärkt mit Mountainbikes unterwegs. Wie am kommenden Sonntag (28. Juni) gibt es von Juni bis September geführte MTB-Touren (Start um 10 Uhr an der Hütte) und die Hütte am Hang ist von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Die Radler im Skiclub engagieren sich auch für die Touren und Trails für Mountainbiker, die im Naturpark Lahn-Dill-Bergland als Alternative zu illegalen Abfahrten angeboten werden. Die Hütte am Hang liegt am Premium-Wanderweg „Hirzenhainer Höhenflug“ und bietet die Postkarten-Perspektive, wie sie auf diesem Wettbewerbs-Foto von Henrik Hermann festgehalten wurde. Die „weiße Pracht“ sind hierbei Wolken. Ohne Schnee ist der Skiclub schon häufiger ausgekommen. Im vergangenen Winter indes hätte das Wetter „Ski und Rodel gut“ bedeutet, wenn der Schlepplift hätte laufen können. Für eine Genehmigung aber muss in Elektrik- und Sicherheitstechnik investiert werden. Skiclub-Verantwortliche haben bereits zusammengesessen, um einen gemeinsamen Plan zu entwickeln. Rund 20.000 Euro sind notwendig, die Technik auf den aktuellen Stand zu bringen und den Lift nutzen zu können – im Winter und möglichst auch im Sommer. Der Gemeindevorstand startet eine Spendenaktion „Zukunft für den Schlepplift“ und bittet die „Stiftung für Eschenburg“ (www.eschenburg.de/stiftung) Spenden zu sammeln. Die Stiftung kann, anders als die Gemeinde, Quittungen ausstellen. Packen wir’s an.
Aus Vorstand, Verwaltung und Verbänden wird berichtet:
Produkt
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Gesundheitszentrum: Für den mit 500.000 € bezifferten Umbau am Marktplatz 2 erkennt die Förderstelle beim Kreis auf unseren Antrag vom 26.01.2026 mehr Kosten an, verlängert aber das Verfahren. Direkt nach Bescheid können die Ausschreibungen beginnen. Bei der Personalsuche sind Weiterbildungsassistenzen und eine Facharztprüfung in Sicht. Ein Image-Video der Bergland Medizin wirbt unter www.berglandmedizin.de/jobs für den Praxis-Standort Dietzhölztal + Eschenburg.
002
Benefiz-Konzert für „Stiftung für Eschenburg“: Für den 21. November planen die Eheleute Heinzel wieder ein Benefiz-Konzert für die „Stiftung für Eschenburg“. Um 18 Uhr soll es in der Aula der Holderbergschule losgehen.
002
Chemiepreis verliehen: Familie Heinzel sponsert über die „Stiftung für Eschenburg“ den Chemiepreis der Holderbergschule. In diesem Jahr sind Timofii Husiev (Klasse 10R2) und Marlon Krause (Klasse 10G1) als die besten dieses Faches bei der Verabschiedung ausgezeichnet worden.
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Neue Schiedsperson gesucht: Der derzeitige Schiedsmann hat sein Amt niederlegt. Stellvertreter Christian Hoof ist erreichbar über die E-Mail-Adresse sp-eschenburg@t-online.de (Sprechstunden nach Vereinbarung, Büro im Dienstleistungszentrum Simmersbacher Str. 17). Das Schiedsamt ist ehrenamtlich neu zu besetzen (Amtszeit 5 Jahre). Die Ausschreibung läuft bis 07.08.2026, Informationen im Rathaus bei Rainer Deutsch.
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„Dankeschön!“: Zum ersten Mal seit zehn Jahren haben wir zur Sportlerehrung und Verleihung des Ehrenamtspreises einen „Dankeschön!“-Abend veranstalten können. Der Rahmen dafür bot die Feier 30 Jahre SG Eschenburg und das Elfmeter-Turnier im Holderbergstadion.
Die Sportlerehrung (Urkunde unter www.eschenburg.de/sportlerehrung) bekamen: Beim Fußball die D-Jugend JFV Eschenburg (Kreismeister D-Junioren, Aufstieg in die Gruppenliga), beim Handball die Mannschaften Weibliche und Männliche Jugend C sowie Weibliche Jugend A (jeweils Aufstieg in die Bezirksoberliga) sowie einzeln Claudia Göbel (Hessenmeisterin Halbmarathon und Marathon W50), Cornelia Wagner (1. Platz European Masters über 1500m; 3000m sowie 800m), Martin Herbold (Deutscher Meister 800m M35; 7. Platz Weltmeisterschaften Cross-Mannschaft), Stefan Thum (Hessischer Meister M40 800 – 2020; 3. Platz Deutsche Meisterschaften M40 1500m 2024), Robert Drobny (Hessischer Bergmeister M50 – 2023 Hessischer Meister M45 800m – 2017), Jürgen Dönges (Hessischer Meister M45 400m & 800m; 2. Platz Deutsche Meisterschaften Langstaffel 4x400m – 2025), Hans-Jürgen Westbrock (Hessischer Meister M65 1500m), Tobias Schulz (Europameister Cross-Team M35 – 2024), Jule Weg (1. Platz Int. Nachwuchsschwimmfest Kettwig – 50m Brust; 4. Platz Hessische Meisterschaften 100m Brust), Armin Schneider (Hessenmeister Standardpistole 537 Ringe – 2024) und Luca Eckhardt (Deutscher Jugendmeister U18 E-Darts – 2023).
Den Ehrenamtspreis mit Urkunde und Füller erhielten Roswitha Späth (seit 1994 Schriftführerin der Landfrauen Eibelshausen), Rosemarie Reeh (12 Jahre Vorsitzende der Landfrauen Eibelshausen, zahlreiche Veranstaltungen), Hans-Jürgen Reeh (seit 1997 Vorsitzender des VDK Eibelshausen), Dr. Paul Cyris (seit 2006 2. Vorsitzender, seit 2012 1. Vorsitzender TSV Hirzenhain), Winfried Krüger (30 Jahre Schriftführer des Vereins Regionalmuseum Eschenburg), Irene Krüger (25 Jahre 1. Vorsitzende des Regionalmuseums Eschenburg), Maurice Maier (langjähriger Jugendtrainer im SSV Wissenbach), Christopher Müller (seit 2010 Jugendtrainer im SSV Wissenbach, diverse Erfolge mit unterschiedlichen Mannschaften), Bärbel Müller („Mutter der Wissenbacher SSV-Familie“), Otto Wagner (63-jährige Mitgliedschaft im Hessischen Schützenverband + 65 Jahre verdienstvolles Wirken im Chorgesang) und Margit Jacobi (seit über 30 Jahren Rückenschule – besonderes Engagement für die nachhaltige Gesundheit).
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Kita Neue Mitte: Die Kita „Neue Mitte“ mit vier Gruppen und 74 Plätzen wird gebraucht. Das hat die mit dem Kreis abgestimmte Bedarfsplanung ergeben. Auf der Grundlage der Bedarfsplanung wird nach der Sommerpause der Kultur- und Sozialausschuss mit der weiteren Konzeption befasst. Auf der Baustelle geht es voran, seitdem die Gemeinde endlich Schlüsselgewalt hat. Wie im Bauausschuss berichtet, werden Mängel und Schäden behoben, bis das Gebäude bis Ende Juli dicht ist. Bei der Fertigstellung der begonnenen Gewerke helfen Dachdecker Thilo Reh, Holzbau Ax und H+R Fensterbau.
Für die Fertigstellung des gesamten Gebäudes soll bis Ende August ein Generalunternehmer per Ausschreibung gefunden werden, der – anders als der Investor – nach den Vorgaben des Auftraggebers arbeitet. Bis auf die Ausstattung und Außengelände wird alles nach einer so genannten Verhandlungsvergabe mit Teilnahmewettbewerb ausgeschrieben und beauftragt. Ziel ist es, die Kita bis zum 31.07.2027 fertigzustellen.
Weil der zweite Bauabschnitt mit einer Tagespflege nicht kommt und sich eine andere Nutzung auf dem nun ungeteilten Grundstück nicht anbietet, hat das Bauamt in den Ausschüssen weitere Überlegungen vorgestellt. Wärmeversorgung, Strom und Glasfaser kommen vom Rathaus. Der Wärmeverbund mit Rathaus, Bürgerhaus und Kita wird durch Blockheizkraftwerk, Wärmepumpe, Photovoltaik und Batteriespeicher geschaffen. Ohne zweiten Bauabschnitt kann der Rest des ungeteilten Grundstücks entweder zur weiteren Bebauung an einen Investor veräußert werden oder selbst genutzt werden und ergibt Platz für Spielflächen, Versorgungsleitungen, mehr Parkplätze und die vorgeschriebene Fluchttreppe, die nun alleine der Kita zuzuordnen ist. Auch wenn die Südseite mit Fenstern und Dämmung nachzurüsten ist, ist diese Lösung rd. 150.000 € günstiger als der Kauf und Abriss des Nachbarhauses
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Konzert der Brass Band Hessen am 01.08.2026: Die Brass Band Hessen vereint viele Instrumentalisten aus ganz Hessen. Das Auswahl-Ensemble will zusammen mit dem KKED ein Gastspiel ab 18 Uhr in der Mehrzweckhalle gestalten. Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten.
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„Bunter Abend“ am 25.09.2026: Bei freiem Eintritt heißt es ab 18 Uhr „Bühne frei“ in der Mehrzweckhalle. Der Kulturkreis möchte Unterhaltungs-Talente und musikalische Künstler aus Eschenburg und Dietzhölztal präsentieren. Interessenten können sich unter info@kked.de melden.
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Jahresabschluss 2025: Der Gemeindevorstand hat am 08.06.2025 den Jahresabschluss 2025 festgestellt mit einer Bilanzsumme von 57.922.213,24 € und einem Jahresfehlbedarf von 193.855,44 €. Der Bestand an Zahlungsmitteln beträgt 2.643.866,07 €. Die Veränderungen gegenüber dem Plan sind im Haupt- und Finanzausschuss ausführlich erläutert worden.
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Prüfung für Jahresabschlüsse: Der Kreis beginnt die Prüfung der Jahresabschlüsse 2020 bis 2023.
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Wohnsitz online anmelden: Ganz einfach online kann man den Wohnsitz in Eschenburg anmelden über https://wohnsitzanmeldung.gov.de – diese digitale Wohnsitzanmeldung steht auf unserem Online-Portal ganz oben. Einfach zu finden über www.eschenburg.de/online – gibt es jetzt schon 16 Vorgänge (aus den Bereichen Einwohnermeldeamt, Personalausweis, Reisepässe, Hund, Lastschriftmandat), die digitalisiert sind.
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Standesamt: Sechs Vorgänge aus dem Bereich Standesamt stehen in den nächsten Tagen auf der Homepage zur Verfügung, z. B. die Bestellung von Urkunden. Dies ist aber nur möglich, wenn das Standesamt Eschenburg auch für die Beurkundung zuständig war.
Weitere Informationen aus den Ortsteilen:
Eibelshausen:
In der Habachstraße läuft seit 1. Juni auf etwa 300 m die Kanalerneuerung (von DN 300 auf DN 400), wofür die Fa. Lauber (Dillenburg) beauftragt worden ist. Die Fertigstellung ist für Mitte August geplant.
In der Kita „Pusteblume“ erneuert die Schreinerei Jochen Bach Fenster in der Küche (13.07.-17.07.2026), derweil die Fa. Donath der Außenfassade einen neuen Anstrich verpasst (13.07.2026 – 31.07.2026).
Hirzenhain:
In der Kita „Arche Noah“ im Dorf laufen Arbeiten für Brandschutzwände (Fa. Jürgen Saalbach 01.06.2026 – 12.06.2026), Brandschutztüren (Schreinerei Jochen Bach 15.06.2026 – 19.06.2026), Fenster Süd- und Westseite (Schreinerei Jochen Bach 20.07.2026 – 24.07.2026), Abhangdecke Flur, Waschraum, Bürotrakt, Windfang (Fa. Donath, Eibelshausen 20.07.2026 – 07.08.2026), Bodenbelag Bürotrakt (Fa. Gietzelt, Herborn 20.07.2026 – 07.08.2026).
Zukunft für den Schlepplift: Um für den weiteren Betrieb des Lifts eine Genehmigung zu bekommen, muss in Elektrik- und Sicherheitstechnik investiert werden. Rund 20.000 Euro sind notwendig, die Technik auf den aktuellen Stand zu bringen und den Lift nutzen zu können – im Winter und möglichst auch im Sommer. Weil der Skiclub nur Betreiber, aber die Gemeinde Eigentümer ist, starten beide eine Spendenaktion „Zukunft für den Schlepplift“. Die „Stiftung für Eschenburg“ (eschenburg.de/stiftung) kann Spenden sammeln und Quittungen ausstellen.
Wissenbach:
Für die Erweiterung der Grundschule hat der Kreis die Entwurfsplanung im Bauausschuss vorgestellt, wie sie ab 2028 umgesetzt werden könnte. Auf dem 3.025 m2 großen Grundstück der Gemeinde (Flur 3 Flurstück 195) werden 1.325 m² für die Erweiterung der Schule benötigt. Die Pachtfläche zur Erschließung wird von 677 m² auf 395 m² reduziert. Für einen neuen Spielplatz/Bolzplatz bleibt eine Fläche von ca. 645 m². Zudem wird nach den Plänen der Schulhof außerhalb der Schulzeiten als Spielplatz nutzbar. Der Gemeindevorstand hat die Verwaltung beauftragt, mit dem Kreis eine genaue Vereinbarung zu verhandeln, über die nach der Sommerpause unsere Gremien beraten und beschließen können.
Die ehemalige Trafostation in der Bombergstraße, die früher vom Nabu als Vereinsheim genutzt wurde, kann verkauft werden. Der Ortsbeirat hat keine Einwände und begrüßt die weitere Verwendung im Sinne des Naturschutzes.
Nach mehreren Terminverschiebungen findet nun am 27. Juli 2026 beim Verwaltungsgericht Gießen ein Erörterungstermin statt zu der Klage der Oranienstadt Dillenburg gegen die Entscheidung des Landes Hessen, auch weiterhin an der bekannten Stelle einen Lebensmittelmarkt in dieser Größe zuzulassen. Aufgrund der ständigen Terminverschiebung und Hinauszögern einer Entscheidung wird Edeka nun parallel einen Bauantrag mit den bislang zulässigen Verkaufsflächen stellen, mit einer zusätzlichen L-Fläche, die dann nach einer positiven Gerichtsentscheidung als weitere zusätzliche Verkaufsfläche genutzt werden kann.
Auf etwa 25 m in der Straße „Am Berg“ erneuert die Firma Grimm (Herborn) den Kanal (DN 250) bis Anfang Juli.
Auf dem „Endspurt“ ist die Fa. Grimm beim Wasserleitungsbau (DN 100) auf rund 570 m „Beim Born“ zur Ringbildung am Gewerbegebiet.
Bei der Planung der Ortsumgehung B 253 Dillenburg-Frohnhausen / Eschenburg-Wissenbach wird das Büro Bernard Technologies GmbH (München) beauftragt mit der Schalltechnischen Untersuchung. Neun Büros hatten ihre Dienste angeboten. Nach Sichtung und Bewertung der neun Teilnahmeanträge durch die drei Kommunen und Hessen Mobil wurden vier Fachbüros zur Abgabe eines Angebots aufgefordert. Unter Berücksichtigung aller Zuschlags- und Bewertungskriterien (wirtschaftliche, finanzielle, technische und berufliche Leistungsfähigkeit, auftragsbezogene Qualifikation der Projektmitarbeiter, Preis) war das Angebot der Bernard Technologies GmbH (19.623,40 € brutto) das günstigste.
Simmersbach:
Zum Bau des Feuerwehrgerätehauses in Simmersbach beginnt die beauftragte Firma Gerhardt & Weigel (Haiger-Weidelbach) Ende Juli mit den Erd- und Rohbauarbeiten. Gerüstbauer, Zimmerer und Dachdecker werden nun beauftragt, damit unser Rohbau in der Oberen Lenzstraße rechtzeitig winterfest ist.
Anfang Juli wird mit den erforderlichen Tief- und Leitungsbauarbeiten für den Austausch des Abwassersammlers in einem Teilbereich der Straße „Mittelfeld“ begonnen. Auf ca. 165 m ist der Kanal (DN 300) zu erneuern. Folgender Bereich ist hiervon betroffen: Einmündung Feldstraße bis Abzweig Staffelböllstraße. Für die Bauarbeiten ist ein Zeitraum von ca. 10 Wochen. In der zweiten Septemberhälfte geht es an etwa 50 m Kanalerneuerung (DN 300) am Untertor, was auch von der Fa. Grimm erledigt wird
Der „Ganztag“ fordert weit mehr Platz – deshalb wird der Kreis das Grundstück neben der Grundschule für eine Erweiterung benötigen. Die genaue Gestaltung mit Dorfplatz und Lehrerparkplätzen ist noch zu klären, ehe ein Verkauf in den Gremien der Gemeinde entschieden werden kann.
Eiershausen:
In der Kita „Panama“ erneuert die Fa. Dorndorf vom Roth die Warmwasserbereitung (13.07.2026 – 24.07.2026), bevor das Team vom Wohncentrum Wissenbach eine neue Küche einbaut (27.07.2026 – 31.07.2026).
Im DGH hat die Schreinerei Bach (Eibelshausen) neue Innentüren eingebaut. In der Friedhofshalle sind Innentüren und ein Fenster von der Firma Bach erneuert worden.
Vom 29.06. bis 24.07.2026 bringt die Fa. HR Fensterbau (Steffenberg) Außenjalousien am Dorfgemeinschaftshaus an.
Abwasserverband „Obere Dietzhölze“
Gemeinsamer Förderantrag für Kläranlagen-Neubau geändert: Der nach langer Abstimmung mit den Behörden am 29.11.2025 abgegebene Förderantrag wird in einem Punkt geändert. Der Interims-Dekanter wurde herausgenommen und die Kostenberechnung um diese Position reduziert. Die Gesamtsumme sinkt von 47,58 Mio. € auf 46,94 Mio. €. Weil die neue Kläranlage auf dem Gelände der jetzigen Klärschlammvererdungsanlage gebaut wird, müssen die drei Beete zurückgebaut und als Baugrund hergerichtet werden. Die Entwässerung des Klärschlamms muss in der Bauzeit auf anderem Wege weiterlaufen. Weil der Dekanter für die Zwischenzeit auch als förderfähig galt, darf er nicht bestellt werden, bevor ein Förderbescheid des Landes vorliegt. Auch einen „vorgezogenen Maßnahmenbeginn“ wollte das Hessische Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt, Weinbau, Forsten, Jagd und Heimat nicht bewilligen, solange es intern die Finanzierung der Förderung nicht klären kann. Damit die Planung weitergeht und keine Verzögerungen das Projekt verteuern, plant der Abwasserverband weiter, braucht aber vor den weiteren Beratungen einen Bescheid aus Wiesbaden.
Überschuss im Jahr 2005: Der Verbandsvorstand hat den Jahresabschluss 2025 mit einer Bilanzsumme von 203.804,52 € und einem Überschuss im Jahresergebnis von 372.322,29 € festgestellt.
Rückzahlungs-Regelung zu Überschüssen bei Jahresabschlüssen: „Ergibt sich aus dem Jahresabschluss eine Überzahlung der Verbandsumlage, ist diese Überzahlung an die Mitgliedsgemeinden zu erstatten.“ Diese Regelung aus der Satzung des Zweckverbands (§ 17 Absatz 5) ist das Vorbild. Nach Rücksprache mit der Kommunalaufsicht kann diese Rückzahlungs-Regelung bei Überschüssen in den Jahresabschlüssen als Absatz 3 in § 29 der Abwasserverbandssatzung eingefügt werden.
Kanalsanierung im Verbandsgebiet: Sanierungsarbeiten am Kanalnetz führt aktuell die Firma Rainer Kiel Kanalsanierung GmbH im Auftrag des Abwasserverbands „Obere Dietzhölze“ aus. Im Zeitraum 01.06.-18.09.2026 sind von der grabenlosen Sanierung folgende Straßen betroffen:
Rittershausen: Bachstraße, Am Kromberg.
Ewersbach: Mühlrain, Hauptstraße.
Mandeln: Laaspher Straße + Sporthalle + Hammerweiher.
Steinbrücken: Dillenburger Straße.
Eibelshausen: Friedrichstraße, Marktstraße, Eiershäuser Straße
Eiershausen (Kr. Eiershäuser Str. + Heuwiese + Schwarzbachstraße).
Die Bauarbeiten werden auf der Internetseite des Verbands (www.abwasserverband-online.de) als Anliegerinformationen auf der Startseite gezeigt.
Zweckverband „Mittelpunktschwimmbad Dietzhölztal“
Bessere Bewerbung in der zweiten Runde um SKS-Bundesprogramm: Wie beschlossen, bewerben wir uns auch für die zweite Runde beim Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Sportstätten“. In der zweiten Runde werden 250 Mio. € nur unter Schwimmbädern verteilt. Die Projektskizze für „Panoramablick“ wurde neu eingereicht, nachdem Planer-Anfragen für Stromspeicher und sogar für ein Rechenzentrum das interkommunale Industrie-Potenzialgebiet zwischen Holderberg und Bundesstraße in den Blick gerückt haben. Auch wenn das noch Zukunft ist – für Abwärme aus Gewerbe in der Nähe wäre das Freizeitbad ein Abnehmer. Die weitere Planung seit der ersten Runde im Januar sieht auch die Energie-Effizienz unserer Sanierung stärker: Das Freizeitbad „Panoramablick“ erreicht nicht nur den Mindest-Effizienzgebäudestandard EG-85 nach der Sanierung, sondern kommt sogar auf Effizienzgebäude-Stufe 70.
Kreis will Schwimmbäder stärker stützen beim Schulschwimmen: Bei der Kostenerstattung fürs Schulschwimmen will der Lahn-Dill-Kreis ab dem Haushaltsjahr deutlich erhöhen – von den bisherigen 10 € auf 24 €. Freilich wird das von den Kommunen über die Schulumlage getragen und ist mit der Kreisumlage als Gesamtbelastung zu betrachten. Von den 23 Städten und Gemeinden stellt niemand die Solidarität für Schwimmbäder in Frage und unterstützt den Schulterschluss zwischen Kommunen und Kreis.
Sommerfest am 26.07.2026 im Freizeitbad „Panoramablick“: Förderverein, Bistro, DLRG und das Team vom Freizeitbad planen ein gemeinsames Fest, wo von 10:30 bis 16 Uhr im und am Schwimmbad allerhand geboten wird.
23 Städte und Gemeinden des Lahn-Dill-Kreises beteiligen sich am bundesweiten Aktionstag zur kommunalen Finanzkrise
Mit einer gemeinsamen Aktion vor dem Kreishaus in Wetzlar haben die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister der 23 Städte und Gemeinden des Lahn-Dill-Kreises am heutigen Montagmorgen ein deutliches Signal an Bund und Land gesendet. Im Rahmen des bundesweiten Aktionstages „Kommunen am Limit“ machten sie auf die angespannte Finanzlage der Kommunen aufmerksam und forderten eine nachhaltige finanzielle Entlastung.
Um Punkt 8 Uhr versammelten sich die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister gemeinsam mit Landrat Carsten Braun, dem Ersten Kreisbeigeordneten und Finanzdezernenten Frank Inderthal sowie der Hauptamtlichen Kreisbeigeordneten Dr. Rebecca Neuburger-Hees vor dem Kreishaus. Als sichtbares Symbol brachten sie Ortsschilder mit der Aufschrift „Kita-Defizit“ und der jeweiligen Defizitsumme ihrer Stadt oder Gemeinde mit. Die Schilder stehen stellvertretend für die wachsenden finanziellen Belastungen, mit denen Städte, Gemeinden und Landkreise zunehmend konfrontiert sind – insbesondere im Bereich der Kinderbetreuung, aber auch bei Sozialleistungen, Schulen, Infrastruktur und zahlreichen weiteren Pflichtaufgaben.
„Die Kommunen sind das Fundament unseres Gemeinwesens. Hier erleben die Menschen ganz konkret, ob der Staat funktioniert. Doch immer mehr Städte, Gemeinden und Landkreise geraten finanziell an ihre Grenzen“, erklärte Landrat Carsten Braun. „Die steigenden Ausgaben, insbesondere im Sozialbereich und bei der Kinderbetreuung, können von den Kommunen nicht länger allein getragen werden. Wer vor Ort leistungsfähige Kommunen will, muss ihnen auch die finanziellen Mittel dafür zur Verfügung stellen“, ergänzt Frank Inderthal.
Der Aktionstag ist für die kommunale Familie im Lahn-Dill-Kreis kein isoliertes Signal. Bereits am 16. Januar 2025 hatten der Lahn-Dill-Kreis und seine Städte und Gemeinden in einer gemeinsamen Erklärung auf die zunehmende finanzielle Überforderung der kommunalen Ebene hingewiesen. Unter dem Leitmotiv „Wir kennen unsere Zahlen“ machten sie deutlich, dass die finanzielle Schieflage nicht auf mangelnde Haushaltsdisziplin zurückzuführen ist, sondern auf ein strukturelles Problem: Immer mehr Aufgaben werden von Bund und Ländern auf die Kommunen übertragen, ohne dass die dafür erforderlichen Mittel in gleichem Maße bereitgestellt werden.
Schon damals warnten Kreis und Kommunen davor, dass die finanziellen Spielräume vieler Städte und Gemeinden zunehmend schwinden und vorhandene Rücklagen in den kommenden Jahren aufgebraucht sein könnten. Kurz darauf wurde die Entwicklung auch öffentlich sichtbar: 21 der 23 Städte und Gemeinden im Lahn-Dill-Kreis planten für das Jahr 2025 mit Defiziten. Kreis und Kommunen sahen sich zunehmend gezwungen, steigende Kosten zu schultern, während die finanziellen Handlungsmöglichkeiten immer weiter eingeschränkt wurden.
„Unsere Warnungen sind leider aktueller denn je“, betont Landrat Carsten Braun. „Die finanzielle Lage vieler Kommunen hat sich weiter verschärft. Die Defizite wachsen, während Anforderungen und Erwartungen weiter steigen. Mit dem heutigen Aktionstag machen wir deutlich, dass die Belastungsgrenze vieler Städte, Gemeinden und Landkreise erreicht ist.“ So kann aktuell weder der Lahn-Dill-Kreis noch eine der 23 Städte und Gemeinden den Haushalt 2026 im engeren Sinne ausgleichen. Noch haben einige Kommunen Rücklagen, die aber sehr bald aufgebraucht sein werden.
Die kommunale Finanzlage sei dabei auch Ausdruck einer grundlegenden Entwicklung im Verhältnis zwischen staatlichem Handeln und öffentlicher Erwartung. Städte, Gemeinden und Landkreise stehen zunehmend vor der Situation, dass ihnen vielfältige Aufgaben übertragen werden, während die finanziellen und organisatorischen Spielräume nicht im gleichen Maß mitwachsen. „Gleichzeitig wächst in der Bevölkerung der Anspruch, dass staatliche Leistungen zuverlässig und in hoher Qualität erbracht werden“, unterstreicht Finanzdezernent Frank Inderthal. Wenn Erwartungen und tatsächliche Handlungsmöglichkeiten dauerhaft auseinanderfallen, entstehe eine Belastung, die sich auch auf das Vertrauen in die Funktionsfähigkeit staatlicher Strukturen insgesamt auswirken könne. „Die kommunale Ebene ist dabei der unmittelbar sichtbarste Teil staatlichen Handelns – und damit besonders stark von dieser Entwicklung betroffen“, führt Inderthal aus.
„Die Städte und Gemeinden im Lahn-Dill-Kreis sind bereit, Verantwortung zu übernehmen und die Herausforderungen vor Ort anzupacken. Was uns zunehmend fehlt, sind die finanziellen Spielräume dafür. Wenn Bund und Land immer neue Aufgaben und Standards vorgeben, müssen sie auch für eine auskömmliche Finanzierung sorgen. Unsere heutige Geschlossenheit macht deutlich: Die kommunale Familie spricht hier mit einer Stimme“, sagt Christian Schwarz, Bürgermeister von Aßlar und Vorsitzender der Kreisversammlung der Bürgermeisterinnen und Bürgermeister im Lahn-Dill-Kreis.
Folgen für die Menschen im Lahn-Dill-Kreis
Mit ihrem geschlossenen Auftreten machen die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister deutlich, dass die finanzielle Schieflage längst keine abstrakte Haushaltsfrage mehr ist. Sie hat konkrete Folgen für die Menschen vor Ort: Investitionen werden verschoben, notwendige Infrastrukturmaßnahmen verzögert, freiwillige Leistungen geraten unter Druck und die Spielräume für Zukunftsinvestitionen werden immer kleiner.
Der Lahn-Dill-Kreis und seine 23 Städte und Gemeinden fordern deshalb gemeinsam eine grundlegende finanzielle Stabilisierung der kommunalen Ebene. Bund und Land sind aufgefordert, die Kommunen dauerhaft so auszustatten, dass sie ihre gesetzlichen Aufgaben erfüllen, notwendige Investitionen tätigen und die Zukunft ihrer Städte und Gemeinden aktiv gestalten können.
Die große Beteiligung am Aktionstag unterstreicht die Einigkeit der kommunalen Familie im Lahn-Dill-Kreis: Über Parteigrenzen und Gemeindegrößen hinweg stehen Kreis und Kommunen gemeinsam für starke, handlungsfähige und zukunftsfähige Kommunen ein.
Bundesweiter Aktionstag „Kommunen am Limit“
Die gemeinsame Aktion im Lahn-Dill-Kreis ist Teil eines bundesweiten Aufrufs der kommunalen Spitzenverbände. Ziel des Aktionstages ist es, die Auswirkungen der kommunalen Finanzkrise sichtbar zu machen und auf den dringend notwendigen Handlungsbedarf hinzuweisen.
Die Städte und Gemeinden sowie der Lahn-Dill-Kreis setzen gemeinsam ein Zeichen, um auf die finanzielle Lage der Kommunen aufmerksam zu machen. Foto: Lahn-Dill-Kreis
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