Kategoriearchive: Bürgerinformationen

Markt und „verkaufsoffener“ Sonntag am 10. Mai mit 100 Ausstellern

 

Mit rund 100 Händlern, Ständen und Fahrgeschäften fügen sich Markt und Mundart in Eschenburg zusammen – und der „…Biss!“ wird vielfältiger von A wie Asia-Snack bis Z wie Zuckerwatte. Und von 13 bis 18 Uhr ist am Sonntag „verlaufsoffen“ in ganz Eschenburg.

Wiedersehen macht Freude

Traditionell und originell: Beim Herbstmarkt am 12. und 13. Oktober gibt es viel Neues

Auf dem „Made“ in Eschenburg findet man, was man sonst nirgends findet.

Neue Besen kehren gut: Zum Herbstmarkt 2025 ist das Markt-Team der Gemeinde Eschenburg stolz darauf, etliche neue Händler und einige Leckereien präsentieren zu können. Am 12. und 13. Oktober ist „Maade“ in Eibelhausen. In Eschenburg ist zudem „verkaufsoffener Sonntag“ von 13 bis 18 Uhr.

Erstmalig wird ein großer Gemüsestand mit frischen Waren erwartet sowie die Metzgerei Schorge aus Gladenbach-Weidenhausen. „Es freut uns besonders, einen Metzger gefunden zu haben, der bereit ist, seinen mobilen Wurstwagen mitzubringen, gerade wo es derzeit in Eibelshausen keinen ortsansässigen Metzger gibt“, sagt Marktmeister Sascha Nickel.

Die Firma van Werth wird mit Frozzen-Joghurt und frischen Käsewaren den Gaumen der Besucher verwöhnen. Am Marktplatz, vor der Sparkasse, wird ein Feinkost-Wagen erwartet und an der Einmündung zur Nassauer Straße wird die Imkerei Lier mit Honigwaren und Senf ihr Angebot präsentieren. Dort werden auch die „Almburschen“ ihren Schinken zum Kauf anbieten.

Erstmals wird der neue „Eschenburger Burger“ hergestellt, dieser wird mit den originalen „Maad-Wecken“ zubereitet, garniert von leckerem gegrillten Burger-Fleisch. Zusätzlich wird natürlich auch der „Maade-Wecken“ auf dem Marktgelände verkauft.

Ein besonderes Angebot ist am Marktmontag  ab etwa 11.00 Uhr frisch gebackenes Backhaus-Brot.

Rummel auf Marktplatz und Bummel rundherum gehört seit vielen Jahrzehnten zum „Maade“ in Eibelshausen. „Nutzen Sie die Gelegenheit und kaufen Sie an unseren Markttagen Ihre frischen Waren direkt hier vor Ort. Damit kann und wird unser Markt attraktiv sein und bleiben und ein Erlebnis für alle werden“, wirbt Daniel Becker vom Markt-Team der Gemeinde Eschenburg.

Entdecke den „Wecke“, sag‘ ich da nur. Wir haben als Gemeinde Eschenburg den Verkauf der Markt-Wecken an uns gezogen, als niemand das traditionelle Backwerk zum Kauf anbieten wollte – und das ist uns wichtig – auf dem Markt. Gibt’s nicht, geht bei der Traditionsveranstaltung nicht. Keine Tradition ohne Innovation: Beim Herbstmarkt wird am Grillstand nebenan aus dem „Maad-Wecken“ ein neuer „Maad-Burger“. Bei der Beschreibung läuft einem das Wasser im Mund zusammen: „Zarter, gesmokter Schweinenacken trifft auf unseren traditionellen „Maad“-Wecken, getoppt mit hausgemachter BBQ-Soße und einem frischen, saftigen Cole Slaw.“ „Maade“ in Eibelshausen – made in Eschenburg. Burger für BürgerInnen und -Außen. Ich bin immer wieder davon begeistert, wieviel Erfindungsreichtum die Menschen besitzen, die hier leben oder (immer wieder gerne) hierherkommen. Also den 12. und 13. Oktober schon mal merken – und den Wecken ganz neu entdecken.


Made & MundART: Am 10.05.2026 wird „MundART mit Biss! – das Festival für Dialekt und lecker Essen“ erstmals mit dem traditionellen Markt in Eibelshausen stattfinden.

Beginn mit einem Mundart-Gottesdienst um 10 Uhr in der Kirche. Konzerte danach in der Kirchstraße, Vorträge, Markttreiben und vieles mehr. Zusammen mit dem Büro Kulturconsult und dem Dialekt-Dachverband MundART ist die Gemeinde Eschenburg am Planen.


Made in Eschenburg: Tradition trifft auf Erlebnis

Der traditionelle Frühjahrsmarkt lockt am Sonntag (11. Mai) und Montag (12. Mai) nach Eibelshausen. Das “Made”, wie der Markt liebevoll genannt wird, blickt auf eine über 240-jährige Geschichte zurück und verspricht auch in diesem Jahr ein vielfältiges Erlebnis für Jung und Alt.

Rund 80 fliegende Händler werden ihre Stände zwischen Kirche und Rathaus aufbauen und ein breites Sortiment an Waren anbieten. Besucher können sich auf traditionelle Produkte sowie neue Angebote freuen. Der „Kreativmarkt“ in der Nassauer Straße ergänzt das Angebot mit handgefertigten Unikaten und Kunsthandwerk.

Bereits am Samstag öffnen die Fahrgeschäfte auf dem Marktplatz ihre Pforten. Karussell und atemberaubende Attraktionen für Spaß und Unterhaltung. Am Sonntag beginnt der Markt gegen 11:00 Uhr, nach dem Gottesdienst, und am Montag sind die Stände von 8:00 bis 18:00 Uhr geöffnet.

Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt: Bratwurst, Gyros, Steak, Fisch und Waffeln stehen auf dem Speiseplan. Die traditionelle „Maad-Wecken“ wird wieder von der Gemeinde Eschenburg verkauft: Das Personal von der „Gemoo“ finanziert sich damit die Weihnachtsfeier. Getränkestände der Angler, des Sportvereins und der Handball-Mädels runden das Angebot ab.

Verkaufsoffener Sonntag

Am Sonntag, den 11. Mai, öffnen zahlreiche Geschäfte in Eschenburg von 13:00 bis 18:00 Uhr ihre Türen. Das Wohncentrum Wissenbach und weitere Einzelhändler laden zum Schauen und Einkaufen ein. Wer alles öffnet, kann über www.eschenburg.de/verkaufsoffen mitgeteilt werden.

Aktuelle Informationen sind unter hier unter www.gemeinde-eschenburg.de/made zu finden. Auch halten wir Sie über die Eschenburg-App auf dem Laufenden.


Bummel und Rummel locken zum „Made“ nach Eibelshausen

Mehr als 60 „fliegende Händler“ wollen in Eibelshausen landen. Und für den Kreativmarkt in der Nassauer Straße gibt es fast 30 Interessenten. Der Frühjahrsmarkt in Eibelshausen kann kommen. Am 12. und 13. Mai ist es soweit. Am Sonntag ist das „Made“ in Eschenburg auch „verkaufsoffen“.

Der Marktplatz wird mit Fahrgeschäften gefüllt: Kinderkarussell, „Scheibenwischer“, „Berg- und Talbahn“ und Bungeetrampolin sorgen für Unterhaltung. Los geht es am Sonntag nach der Kirche – also gegen 11 Uhr – an den Straßen rings um den Marktplatz.

Während viele andere Kommunen sich Kommerz und Online-Handel gebeugt haben, wird das „Made“ in Eibelshausen seit 1782 im Mai und im Oktober ausgerichtet. Das ist auch wichtig, um bei allem Wandel im Handel zu zeigen: Wer weiter denkt, kauft näher ein. „Wiedersehn macht Freu(n)de“ ist so etwas wieder Markenkern vom „Made“.

Traditionelle Marktbeschicker wie Familie Alde oder Socken-Seppel bestücken das bewährte Sortiment, aber vor allem von Neuheiten aus nah und fern lebt das „Made“. Auf dem Speiseplan stehen Pizza, Bratwurst, Gyros, Steak, Fisch und Waffel. Für kühle Getränke sorgen Angler, Sportverein und Handball-Freunde. Am Sonntag haben zudem von 13 bis 18 Uhr das Wohncentrum Wissenbach und etliche Geschäfte „verkaufsoffen“. Bei diesem Frühjahrsmarkt in Eibelshausen werden einige das erste Mal dabei sein – andere das letzte Mal. Am Sonntag und Montag gibt es die letzten „Maad-Wecken“ von der Bäckerei Homberg.

 


Nach dem Markt ist vor dem Markt

Freilich könnten sich noch mehr heimische Unternehmen beteiligen wie das Wohncentrum Wissenbach, das zum Markt und verkaufsoffenen Sonntag diesen Piraten in See stechen ließ – im Herbst gibt es dazu die nächste Gelegenheit.

So manche Ideen kamen zu spät, mancher Stand und manches Fahrgeschäft blieben aus. Mit Engpässen hatten einige Akteure beim Frühjahrsmarkt zu kämpfen, aber der Traditionsmarkt ist wieder im Tritt. Für den Herbstmarkt können nicht nur Lücken gefüllt, sondern das Angebot verbessert werden.

„Markt lebt vom Mitmachen“, sagt Bürgermeister Götz Konrad und lädt schon jetzt Eschenburger Vereine und Firmen ein, die sogar kostenlos mitmachen können.

Beim Herbstmarkt am 8. und 9. Oktober bleibt das Bürgerhaus „tabu“, weil dann dort auch die Landtagswahl läuft, aber Ideen sind willkommen. Wer an der Weiterentwicklung der Märkte mitwirken möchte, meldet sich bitte früh im Rathaus an, am besten per E-Mail an zukunft@eschenburg.de – Infos und Aktuelles halten wir unter www.eschenburg.de/made im Internet bereit.


Wiedersehen macht Freu(n)de

Der Neustart im Herbst 2022 hat gezeigt, dass der Markt in Eibelshausen nicht an Anziehungskraft verloren hat. „Made“ ist ein Gütesiegel und Garant fürs Wiedersehen. Tradition hat hier seit 1782, dass man Freunde auch nach langer Zeit wiedertrifft. Auch wenn es Fahrgeschäfte und fliegende Händler schwer hatten, gibt es Anmeldungen für rund 50 Stände. Von der Kirche bis zum Marktplatz und in den angrenzenden Straßen wird wieder allerhand angeboten, was es nur hier gibt. Bei den Fahrgeschäften kommt zum „Klassiker“ Kinderkarussell wieder ein „Scheibenwischer“ hinzu und erstmals ein Bungee-Trampolin.

Zur bewährten Versorgung mit „Maadschobbe“ und anderen Getränken bei Sportverein und Anglern wollen sich diesmal auch die Handball-Damen der HSG mit eigener Getränke-Palette an einem eigenen Stand versuchen. Die traditionelle Markt-Wurst bieten Toni, Metzgerei Holighaus und Familie Elkan an. Zuckerwatte, gebrannte Mandeln und andere Süßwaren bietet Familie Alde feil.

Piraten und eine Apfelkönigin: Markt in Eibelshausen und „verkaufsoffen“ in Eschenburg treibt neue Blüten
Piraten und eine Apfelkönigin: Markt in Eibelshausen und „verkaufsoffen“ in Eschenburg treibt neue Blüten

Am Sonntag ist von 13 bis 18 Uhr „verkaufsoffen“. Bis hin zum Wohncentrum Wissenbach können dann Geschäfte in Eschenburg öffnen und beim Marktgeschehen mitmachen. Wie im Herbst wird von „Möbel Lückoff“ auch wieder ein Piratenboot den Markt „entern“ und für „Spaß auf der Gass“ sorgen.

Für einen Flohmarkt und andere Ideen war der Frühjahrsmarkt zu früh, weshalb der Herbstmarkt (8. und 9. Oktober) nicht nur dick im Kalender angestrichen, sondern die Chance zum Mitmachen genutzt werden sollte: Eschenburger Vereine und Firmen können sich kostenlos melden und mitmachen. Dabei kann auch ein Rahmenprogramm zum Markt gestaltet werden, wie es die Landfrauen mit dem Bürgerfrühstück am Samstag machen. Wer an der Weiterentwicklung der Märkte mitwirken möchte, meldet sich bitte früh im Rathaus, am besten per E-Mail an zukunft@eschenburg.de – Infos und Aktuelles halten wir hier unter www.eschenburg.de/made im Internet bereit.

 


Wiedersehen wichtigste Ware

Nach zwei Jahren Pause ist der traditionelle Markt in Eschenburg neu gestartet. Die Zahl der Stände ist zwar kleiner geworden, aber in Eibelshausen können „fliegende“ Händler immer noch gut landen. Von der Kirche bis zum Marktplatz und in den angrenzenden Straßen wurde wieder allerhand von rund 60 Akteuren angeboten, was es nur hier gibt.

Gebrannte Mandeln, Kurzwaren, Textil, T-Shirts, Gewürze, Spielzeug, Töpfe, Fan-Artikel, Hüte, Mützen, Bratwurst, Haribo, Tischdecken, Socken, Schuhe, Tupperware, Softeis, Spielwaren, Bastelartikel, Helium-Ballons, Kindermode, Büchertisch, Tischdecken, Ledergürtel, Leder, Crêpes, Unterwäsche, Pizza, Blumen, Messer, Gartenscheren, Waffeln, Haustierfutter, Bauelemente für Heim & Haus… „Maadwecke“ von Bäckerei Homberg durften dabei freilich auch nicht fehlen.

So wie Rummel und Bummel war auch der Rahmen klein, aber fein: Zum ersten Mal startete der Markt mit einem gemeinsamen Gottesdienst in der evangelischen Kirche. Zur Predigt kam Pastor Tobias Hild in seinen Heimatort Eibelshausen und mitreißende Musik steuerte der Chor „In/m Takt“ bei.

Den Bogen vom Markt zum verkaufsoffenen Sonntag schlug das Wohncentrum Wissenbach mit einem Piratenboot, einer Apfelkönigin und dem bekannten Oberwachtmeister Schmidt, die für viel Spaß auf der Gass‘ sorgten.

Den musikalischen Abschluss am Sonntag bildeten die „Westerwald Pipers“. Das Steigerlied mit schottischen Dudelsack-Klängen faszinierte das Publikum. Und die positive Resonanz hallte noch lange nach an den Bierständen, an denen Sportverein und Angler die nach „Maadschobbe“ dürstenden Marktbesucher versorgten. Die Vereine, die sich für den Neustart des Fests eingesetzt haben, wurden mit vielen Besuchern belohnt.

Wie lässt sich der seit 1782 bestehende Markt in die Zukunft führen? Der Frage wird die bisherige „AG Markt“ nachgehen, die um Vereine, Firmen und andere Akteure erweitert zur Projektgruppe „Made in Eschenburg“ wachsen soll. Wer an der Weiterentwicklung der Märkte und an einem Eschenburg-Event zwischen den Markt-Terminen arbeiten möchte, kann sich bei zukunft@eschenburg.de per E-Mail melden. Mehr Infos unter www.eschenburg.de/made im Internet.

Im kommenden Jahr liegen die Termine ungewöhnlich, entsprechen aber der alten Regel, dass der Markt in Eibelshausen immer am zweiten Sonntag im Mai und im Oktober stattfindet, der darauffolgende Montag inklusive. Deshalb sollte man sich für 2023 schon einmal den 14. und 15. Mai im Frühjahr und den 8. und 9. Oktober im Herbst im Kalender markieren.

„Wir haben gesehen: Die wichtigste Ware bleibt das Wiedersehen“, bilanziert Bürgermeister Götz Konrad. „Denn Wiedersehen macht Freu(n)de!“

Nicht geizig: Die Resonanz auf den Markt-Neustart war wie der Beifall für die „Westerwald Pipers“ ermutigend.
Nicht geizig: Die Resonanz auf den Markt-Neustart war wie der Beifall für die „Westerwald Pipers“ ermutigend.

 

Stadtradeln Sternfahrt am 09.05.26 zum Dutenhofener See

09.05.26 – Stadtradeln Sternfahrt zum Dutenhofener See

Im Zuge der Aktion Stadtradeln laden die Landkreise Limburg-Weilburg, Lahn-Dill, Gießen und Marburg-Biedenkopf am 09.05.26 zu einer Sternfahrt an den Dutenhofener See ein.

Gemeinsam mit dem ADFC, den Nahmobilitätskoordinationen der Kreise, sowie Persönlichkeiten aus der Politik wird in den Städten Haiger, Weilburg, Gießen und Marburg am Vormittag gestartet.

Die Tour „Von Haiger nach Wetzlar-Dutenhofen“ führt entlang des Dilltalradweges bis zur alten Lahnbrücke in Wetzlar. Gemeinsam mit der Radgruppe aus Limburg-Weilburg geht es von dort aus weiter über den Lahnradweg Richtung Dutenhofener See.

Die Tour endet in der dortigen Gaststätte „Zum Anker“. Essen und Getränke können Vorort im Biergarten und Kiosk am See auf eigene Rechnung konsumiert werden.

Zeitplan und Abfahrtspunkte:

09:00 Uhr – Startpunkt: Marktplatz am Brunnen, Haiger

09:30 Uhr – Wilhelmsplatz, Dillenburg

10:00 Uhr – Marktplatz, Herborn

11:00 Uhr – Volkshalle, Ehringshausen

12:00 Uhr – Alte Lahnbrücke, Wetzlar

13:00 Uhr – Endpunkt: Dutenhofener See

Durchschnittstempo: 15 km/h

KKED: „Bunter Abend“ bringt bunte Mischung auf die Bühne

KKED Logo Kulturkreis

„Bunter Abend“ des KKED bringt bunte Mischung auf die Bühne

Eine bunte Mischung für jung und alt will der Kulturkreis Eschenburg & Dietzhölztal wieder beim „Bunten Abend“ auf die Bühne bringen, wofür die Mehrzweckhalle in Wissenbach am 25. September um 18 Uhr wieder bei freiem Eintritt offen steht. Von der Premiere 2024 gibt es unter www.gemeinde-eschenburg.de/kked und bei YouTube noch ein Video. Jetzt melden sich die ersten Akteure, Gruppen, Bands und Chöre, die etwas zur Unterhaltung beitragen können. Beim KKED gilt das Augenmerk Eschenburg und Dietzhölztal. Da war es  eine passende Überraschung, dass sich der aufstrebende Schlager-Star „Jonathan Sturm“ in den bunten Reigen einreihen möchte.
Interessenten melden sich unter info@kked.de per E-Mail. Mehr Informationen über den Kulturkreis Eschenburg & Dietzhölztal und Beitritts-Formulare für eine Mitgliedschaft (12 Euro im Jahr) unter www.kked.de im Internet.


KKED freut sich über gute Resonanz

Der Kulturkreis Eschenburg & Dietzhölztal hat seinen Vorstand neu gewählt - und der Vorstand steht für beide Gemeinden (von links): Vorsitzender Götz Konrad hat Simon Braun als neuen Stellvertreter. Andrea Rink, Rosemarie Aktories, Peter Erbert, Beate Kunz, Anuschka Schaffner, Waltraud Baron und Ulrich Lehmann wurden bestätigt.
Der Kulturkreis Eschenburg & Dietzhölztal hat seinen Vorstand neu gewählt – und der Vorstand steht für beide Gemeinden (von links): Vorsitzender Götz Konrad hat Simon Braun als neuen Stellvertreter. Andrea Rink, Rosemarie Aktories, Peter Erbert, Beate Kunz, Anuschka Schaffner, Waltraud Baron und Ulrich Lehmann wurden bestätigt.

Eschenburg/Dietzhölztal – Veranstaltungen wie die Konzertfahrt und die Krimilesung haben dafür gesorgt, dass beim Kulturkreis Eschenburg-Dietzhölztal die Zahl der Mitglieder von 104 auf 113 gestiegen ist. Und die gute Resonanz hält an, hat Vorsitzender Götz Konrad der Jahreshauptversammlung berichtet.

Beim Jahrestreffen in der Gaststätte am Hammerweiher ist der Vorstand für zwei Jahre neu gewählt worden. Kai Uwe Schöler hatte beim Neustart 2023 geholfen, stand aber als zweiter Vorsitzender nicht weiter zur Verfügung, weil er als Leiter der Musikschule Lahn-Dill und der Wetzlarer Kulturgemeinschaft gebraucht wird. Die Wetzlarer Musikschule Lahn-Dill ist weiterhin Mitglied im KKED und bietet Vergünstigungen zu deren Konzerten.

Bei der Neuwahl des Vorstands wurde Simon Braun als neuer „Vize“ gewählt und bildet nun mit Götz Konrad die Spitze. Der Vorsitzende wurde ebenso bestätigt wie Schriftführerin Anuschka Schaffner, Kassenwart Ulrich Lehmann sowie die Beisitzer Andrea Rink, Rosemarie Aktories, Peter Erbert, Beate Kunz und Waltraud Baron.

Bei der weiteren Planung ist die Konzertfahrt am 09.08.2025 zu den Weilburger Schlosskonzerten ausgebucht, das Sommerkino im gemeinsamen Ferienprogramm der beiden Gemeinden gesetzt (09.07.2025 in Eschenburg, 22.07.2025 in Dietzhölztal) und der Jahres-Auftakt für den 09.01.2026 im Kapellchen fixiert. Eigentlich wollten „Öli“ Müller & Peter Schneider in der vorweihnachtlichen Zeit einen besinnlichen Abend mit Gospel und Swing anbieten, aber wegen anderer Termine wird dies ins nächste Jahr verschoben. Vielleicht klappt‘s bei „JA!2026“.

Für September 2026 will der KKED wieder einen „Bunten Abend“ planen. Dort bekommen Chöre, Bands und Gruppen aus Eschenburg und Dietzhölztal wieder eine große Bühne geboten „als Werbung für die Kultur vor Ort“.

Info: Mitmachen – Mitglied werden: Unter www.kked.de gibt es im Internet weitere Informationen und Formulare zum Beitritt. Der Mitgliedsbeitrag liegt seit langem bei 12 € im Jahr.

Bilderbogen mit Bodo Bach

 


Bürgermeister befragt Bodo Bach: „Das Leben schreibt die Comedy“

„Andere gehen zum Lachen in den Keller – wir gehen lieber zu Bodo Bach.“ So hat Götz Konrad schon beim Weihnachtsmarkt geworben. Für den Kulturkreis Eschenburg-Dietzhölztal hat er Karten für den Kult-Komiker verkauft. „Sonst haben wir Johann Sebastian Bach gespielt, jetzt ist mal der andere Zweig der Familie dran“, witzelt Konrad als Vorsitzender des KKED. Am 15. März gastiert Bodo Bach in der Mehrzweckhalle (Forsthausstraße 22) in Eschenburg mit seinem Programm „Das Guteste aus 20 Jahren“. Der Gag dabei: Götz Konrad ist seit 20 Jahren Bürgermeister in Eschenburg, kennt den Künstler Robert Treutel aber aus der Zeit davor; bei seiner Ausbildung zum Redakteur dieser Zeitung war Konrad im Sommer 2001 auch vier Wochen bei Radio FFH. Deshalb stellt Konrad die Fragen zu diesem Interview selbst.

Das Guteste aus 20 Jahren“ – ist das Vergangenheits-Bewältigung oder Zukunfts-Workshop?

Das ist ein Festival der guten Laune, ein Gag-Feuerwerk der besten Geschichten aus den letzten 20 Jahren meiner Welttournee durch Deutschland.

Wie hat sich der Humor verändert in dieser Zeit?

Das kann ich hier nicht beantworten, da müssen wir ein Buch schreiben. Natürlich haben die jungen Kolleginnen und Kollegen einen anderen Zugang zur Comedy. Ich bin Old School und liefere Pointen und Schenkelklopfer.

Worüber kann Robert Treutel gar nicht lachen?

Über meine Heizkostenabrechnung.

Was ist privat sein Lieblingswitz?

Aktuell und das ändert sich ja alle zwei Wochen:

Zwei Schlangen gehen spazieren. Fragt die eine: Sag mal, sind wir eigentlich giftig? Fragt die andere: Warum? Sagt die Erste: Ich habe mir gerade auf die Zunge gebissen.

Welches war der (bisher) beste Gag von Bodo Bach?

Ganz ehrlich, da habe ich keine Antwort. Das müssen Sie bitte mein Publikum am 15. März in Eschenburg fragen.

Radio, Fernsehen, Bühne – was macht am meisten Spaß?

Die Bühne!! Da bin ich der Chef im Ring und mache, was ich will. Die Zuschauer erleben mich unmittelbar und ohne Filter.

Was ist dabei wichtig für den Kontakt mit dem Publikum?

Ehrlichkeit und Lust auf einen schönen Abend. Je mehr vom Publikum zurückkommt, je mehr bekommen sie von mir. Das ist ein Geben und Nehmen … wie beim Sex.

Komma her…. Vor 20 Jahren habe ich die Comedy-Redaktion und Robert Treutel vom Großraum-Büro der Nachrichten-Redaktion erlebt: Da flog oft die Tür auf und Kollegen wurden zum Witz-Test einberufen. Wo kommen Bodo Bach heute die besten Ideen?

Ich habe nie politisches Kabarett gemacht. Ich beobachte meinen Alltag und nach wie vor gilt: Das Leben schreibt die Comedy. Ganz wichtig, man muss über sich selbst lachen können.

Das war ja noch richtiges Humor-Handwerk. Was können die Spaßmacher heute davon lernen?

Richtig oder falsch entscheidet immer das Publikum. Am Ende geht es um Authentizität.

Und was is‘ jetzt das Guteste aus dene 20 Jahrn?

Dass ich nach über 20 Jahren immer noch mein Publikum habe, die mit mir einen schönen Abend verbringen wollen. Und ich verspreche Euch, den werden wir am 15. März in Eschenburg haben.

Vielen Dank für die viele Müh‘, die ich Ihne gemacht hab‘. 

Herzlichen Dank für die vielen guten Fragen. Sie machen wirklich einen sehr korpulenten Eindruck.


 

JA!2025 mit den Hain Brothers von „SSoG“

Vielsaitig und vielseitog spielten Thilo und Sam Hain Bluegrass-Musik vom Feinsten. (Foto_ Konrad)

Vielseitig und vielsaitig haben die Brüder Samuel Hain und Thilo Hain beim Jahresauftakt „JA!2025“ in der Johanneskapelle in Ewersbach gespielt. Das zentrale Duo der Bluegrass-Band „Sacred Sounds of Grass“ spielte dabei nicht nur Klassiker von Bill Monroe und der Carter Family, sondern erzählte sehr amüsant aus der eigenen Band-Geschichte, die in den 70er Jahren begann.

Als Schulband gegründet, haben sich die beiden Frohnhäuser Jungs seit 1979 „SSOG“ zu einer Formation entwickelt, die als die authentischste Bluegrass-Band außerhalb der USA gehandelt wird. Der KKED lädt ein. Bei freiem Eintritt können sich Besucher dort treffen und miteinander Pläne fürs neue Jahr schmieden.


Krimi-Lesung im Kapellchen

Auf den Tag genau 43 Jahren nach dem Fund der Leiche im Stippbachtal bei Sinn hat Erwin Müller aus seinen Krimi „Todestransit“ gelesen. Der pensionierte Kripo-Beamte nahm die Zuhörer mit im die Ermittlungsarbeit der 80er Jahre und ließ sie daran teilhaben, wie aus dem ungelösten Mordfall ein Krimi mit eigener Story wurde. Teils Ermittlungsakte und Erzählung, teils Fiktion zur Lösung des Falls – der Roman und die Präsentation wurden zu einer spannenden Fusion.

Mehr über Erwin Müller und sein Werk unter www.mittelhessenkrimi.de im Internet.


„Bunter Abend“ war ein guter Start für gemeinsame Veranstaltungen

Wenn altgediente Chorsänger und junge Talente aus der Holderbergschule sich die Bühne teilen und über zwei Stunden ein abwechslungsreiches Programm bieten, geht der Name „Bunter Abend“ als Veranstaltungs-Titel auf.

Der Kulturkreis Eschenburg & Dietzhölztal konnte die Big Band der Holder-bergschule und die Band „Amend“ mit Ehemaligen, „aCHORd“ Dietzhölztal, den Shantychor Steinbrücken, die Ropeskipping-Gruppe des TSV Hirzenhain, Caroline Wolff mit dem Dudelsack und den Flötenchor der evangelischen Kirchengemeinde Eibelshausen präsentieren. Entertainment-Qualitäten bewiesen auch die neuen Vorstandsmitglieder des KKED: Peter Erbert und Ulrich Lehmann begleiteten zum Start und Abschluss mit Liedern zum Mitsingen. Und durch den Abend führte Andrea Rink als Moderatorin. Die Landfrauen aus Wissenbach halfen, damit niemand Hunger und Durst leiden musste, und sie sorgten für eine herbstliche Deko. „Die Mehrzweckhalle endlich wieder mit einer gemeinsamen Veranstaltung füllen zu können, ist uns Ansporn für weitere Aktionen zum Mitmachen“, bilanziert KKED-Vorsitzender Götz Konrad.

Bilderbogen zeigt „Bunten Abend“

Der Vorstand des KKED hat am 30.10.2024 Bilanz gezogen und dankt allen Akteuren des ersten „Bunten Abends“. Wir wollen das gerne mit Akteuren aus beiden Gemeinden wiederholen bei einem zweiten „Bunten Abend“.  Ideen und neue Mitglieder sind dazu herzlich willkommen. Einfach melden über info@kked.de – Bei 12 Euro Jahresbeitrag (-> Beitrittsformular hier) bleibt das erschwinglich.


Neustart 2023

Neustart im Mai 2023: Der Vorstand des KKED (von links) Götz Konrad, Anuschka Schaffner, Rosemarie Aktories, Ulrich Lehmann, Waltraud Baron, Andrea Rink, Peter Erbert und Kai Uwe Schöler.Der Kulturkreis Eschenburg-Dietzhölztal (KKED) hat im Mai 2023 mit der Neuwahl eines Vorstandes den Neustart geschafft. Den Vorstand bilden Vorsitzender Götz Konrad, sein Stellvertreter Kai Uwe Schöler, Schriftführerin Anuschka Schaffner, Kassierer Ulrich Lehmann sowie die Beisitzer Beate Kunz, Andrea Rink, Rosemarie Aktories, Peter Erbert und Waltraud Baron. Der KKED ist im Internet unter der Adresse www.kked.de zu finden und über die E-Mail-Adresse info@kked.de zu erreichen.

 

Team Farbenfroh unterstützt Jugendarbeit mit 4.500 €

Vier Vereine und zwei Gemeindebibliotheken erhalten Zuwendungen

Vier Vereine und die Gemeindebibliotheken von Dietzhölztal und Eschenburg nahmen im JUST persönlich die Spenden vom Team Farbenfroh (hintere Reihe auf dem Bild) entgegen. (Foto: Jürgen Reichel)
Vier Vereine und die Gemeindebibliotheken von Dietzhölztal und Eschenburg nahmen im JUST persönlich die Spenden vom Team Farbenfroh (hintere Reihe auf dem Bild) entgegen. (Foto: Jürgen Reichel)

Einen willkommenen Geldregen gab es im JUST in Ewersbach für die Kinder- und Jugendarbeit in Dietzhölztal und Eschenburg sowie Dillenburg. Das Team Farbenfroh, die Organisatorinnen der Kinderkleiderbörse und „KauFRAUsch“ – der Kleiderbörse nur für Frauen – verteilten den Gewinn aus dem letzten Jahr.

Seit 2018 organisieren sechs Frauen unter dem Dach des CVJM Rittershausen jährlich zwei Kleiderbörsen im Rudolf-Loh-Center in Rittershausen, und das so erfolgreich, dass insgesamt seit 2019 Spenden im Wert „einer Familienkutsche“ (rund 20.000 Euro), wie es Sandra Becker vom Team Farbenfroh nannte, übergeben wurden.

In 2025 gab es, wie in jedem Jahr, eine reine Kinderkleiderbörse und eine „Doppelbörse“, bei der neben der Kinderkleidung und Spielsachen zusätzlich „Kleidung von Frau zu Frau“ angeboten wurde. Welche Dimension das hat, zeigt, dass allein bei der letzten Kinderkleiderbörse rund 7.000 Artikel im Angebot waren und das Team rund 36 Stunden bei der Doppelbörse vor Ort war, um die Waren zu sortieren, zu verkaufen und die Abrechnung zu erstellen!

Wie viel Arbeit und Vorbereitungen dafür notwendig sind, macht eine weitere Zahl deutlich: Für so ein „verlängertes Wochenende“ werden neben den sechs Organisatorinnen noch rund 120 Helferinnen und Helfer, verteilt auf fünf Schichten, benötigt.

Es hat sich herumgesprochen, dass hier so manches gute Schnäppchen zu machen ist und gute Verkaufserlöse zu erzielen sind. So kommen die Kundinnen weit über den Bereich von Dietzhölztal hinaus aus den angrenzenden Kommunen, dem benachbarten Siegerland und dem Kreis Marburg-Biedenkopf.

Im vergangenen Jahr betrug der Gewinn (Standgebühren und anteilige Verkaufserlöse) 4.500 Euro, die jetzt verteilt und von den Vereinen und den beiden Gemeindebüchereien persönlich entgegengenommen wurden.

Jeweils 1.000 Euro erhielten

Jeweils 250 Euro erhielten

Ein Dank vom Team Farbenfroh ging an die Gemeinde Dietzhölztal, für das Zurverfügungstellen der Halle, den Bürgermeister Christian Schüler persönlich entgegennahm: „Es ist beeindruckend, was aus diesem ehrenamtlichen Engagement entstanden ist und welche Unterstützung die Kinder- und Jugendarbeit bei uns dadurch bekommt“, gab er den Dank an die Organisatorinnen zurück.

Die nächste Kinderkleiderbörse in Rittershausen ist am 18.10.2026 geplant. Ein Newsletter dazu kann unter kleiderboerse@cvjm-rittershausen.de abonniert werden.

 

 

 

Fahrradreparaturstation am Wanderportal Streitwasser in Betrieb

Gute Nachrichten für alle Radfahrenden: Die angekündigte Fahrradreparaturstation am Wanderportal Streitwasser im Ortsteil Simmersbach ist nun fertiggestellt und ab sofort einsatzbereit.

Direkt am Radweg gelegen, steht die Station allen Nutzerinnen und Nutzern kostenlos zur Verfügung und bietet die gewohnte Ausstattung für kleinere Reparaturen und Wartungsarbeiten. Damit wird das Serviceangebot für Radfahrende in der Gemeinde weiter ausgebaut.

Wir wünschen allzeit gute Fahrt!

Eschenburg hat gewählt, jetzt wird gezählt

Eschenburg hat gewählt, jetzt wird gezählt

Bei der Kommunalwahl am 15.03.2026 sind am Wahltag selbst nir die Wahlzettel mit einem „Listenkreuz“ ausgwertetet worden für den Trend.  Ab Montag (16. März) wird im Rathaus nun der ganze Rest von sechs Teams ausgezählt. Die Wahl zur Gemeindevertretung, den sechs Ortsbeiräten und den Kreistag wird nun genau gezählt, welche Stimmen auf verschiedene Personen verteilt und angehäuft wurden.

Sie haben bitte Verständnis dafür, dass alles andere erst einmal hinten anstehen muss, bis die Wahlergebnisse vorliegen. Das Rathaus ist deshalb weitgehend geschlossen. Die Auszählung erfolgt öffentlich, d. h. interessierte Bürger/innen können den einzelnen Wahlvorständen zuschauen.
Ab Mittwoch (18. März) sind alle Abteilungen wieder zu den gewohnten Zeiten erreichbar.

Die fertigen Ergebnisse sind Schritt für Schritt über den Votemanager hier zu sehen.

Alle Informationen zur Kommunalwahl 2026 in Eschenburg unter www.gemeinde-eschenburg.de/wahl

Logo Wahlen