Gottesdienste Eschenburg ist ein YouTube-Kanal, auf dem die evangelischen Kirchengemeinden Eibelshausen, Eiershausen, Hirzenhain, Simmersbach und Wissenbach ihre Gottesdienste veröffentlichen.
25. Januar 10.00 Uhr Gemeinsamer Gottesdienst in der Ev. Kirche Hirzenhain-Dorf mit anschließender Gemeindeversammlung und Neujahrsempfang (mit Pfarrer Michael
Brück)
25. Januar 10.00 Uhr Gemeinsamer Gottesdienst in der Ev. Kirche Hirzenhain-Dorf mit anschließender Gemeindeversammlung und Neujahrsempfang (mit Pfarrer Michael
Brück)
22. Januar 18:00 Uhr Hirzenhain Hl. Messe (Friedenskirche)
25. Januar 9:00 Uhr Ewersbach Hl. Messe
25. Januar 17:00 Uhr Eibelshausen Wortgottesfeier
26. Januar 18:00 Uhr Hirzenhain Hl. Messe (Friedenskirche)
1. Februar 9:00 Uhr Ewersbach Hl. Messe mit Blasiussegen
Die katholischen Pfarreien Herz Jesu Dillenburg und Sankt Petrus Herborn haben sich zusammengeschlossen zur Pfarrei „Zum guten Hirten an der Dill“ und sind über den YoutubeKanal „Katholisch an der Dill“ gemeinsam präsent.
Kontakt: Kath. Pfarrei Zum Guten Hirten an der Dill, Wilhelmsplatz 16, 35683 Dillenburg, 02771-26376-0, email: info@katholischanderdill.de; Homepage: www.herzjesu-dillenburg.de
In seelsorgerischen Anliegen auch (02771) -26376-11, 26376-56 und 26376-66, WhatsApp/SMS: 01625390852
Unsere YouTube-Kanäle für Online-Gottesdienste und Andachten
KKED lädt ein zum Jahres-Auftakt am 30. Januar und plant wieder einen „Bunten Abend“
Der Kulturkreis Eschenburg & Dietzhölztal sagt „JA!2026“. Der Jahres-Auftakt steigt am 30. Januar – und für den weiteren Verlauf des Jahres gibt es zwei weitere wichtige Termine.
Bei freiem Eintritt spielen am 30. Januar wieder die „Men in Blue“ Peter Schneider und Michael „Öli“ Müller ab 19 Uhr in der Johanneskapelle in Ewersbach (Hauptstraße 47).
Zum zweiten Mal bringt ein „Bunter Abend“ beste Unterhaltung mit Chören und Gruppen aus Eschenburg und Dietzhölztal auf die Bühne. Am 25.09.2026 um 18 Uhr geht es los in der Mehrzweckhalle in Wissenbach (Forsthausstraße 22). Der Eintritt ist ebenso frei. Interessenten fürs Programm können sich unter info@kked.de melden.
Zum dritten Mal führt eine Konzertfahrt des KKED zum Finale der Weilburger Schlosskonzerte. „Letzte Nacht: Best of Ballett“ ist am 08. August Programm im Renaissancehof, wenn wieder die Philharmonie Baden-Baden unter der Leitung von Heiko Mathias Förster berühmte Ballettmusiken von Guiseppe Verdi, Jules Massenet Pjotr Tschaikowski und vielen anderen mehr zum Klingen bringen und die „letzte Nacht“ der Konzertreihe zum Tanzen und Träumen beschwingen. Der KKED bietet die Tour an zum Komplett-Preis von 55 Euro für Mitglieder. Wer noch kein Mitglied ist, zahlt 65 Euro für Bus und Eintritt. Für die Tickets und Plätze nimm Peter Erbert Anmeldungen an per E-Mail an erbertp@t-online.de, telefonisch unter 0151-58127219 oder schriftlich an Hauptstraße 30a 35716 Dietzhölztal. Anmeldeschluss ist am 31.März 2026
Info: Mehr Informationen über den Kulturkreis Eschenburg & Dietzhölztal und Beitritts-Formulare für eine Mitgliedschaft (12 Euro im Jahr) gibt es unter www.kked.de im Internet. Mit Fotos und Videos ist ein Rückblick auf den ersten „Bunten Abend“ unter www.eschenburg.de/kked im Internet zu finden.
Peter Schneider und Michael „Öli“ Müller haben die Johanneskapelle in Ewersbach bereits mehrfach mit ihrem Blues in Swingen gebracht. (Foto: Götz Konrad)
KKED freut sich über gute Resonanz
Der Kulturkreis Eschenburg & Dietzhölztal hat seinen Vorstand neu gewählt – und der Vorstand steht für beide Gemeinden (von links): Vorsitzender Götz Konrad hat Simon Braun als neuen Stellvertreter. Andrea Rink, Rosemarie Aktories, Peter Erbert, Beate Kunz, Anuschka Schaffner, Waltraud Baron und Ulrich Lehmann wurden bestätigt.
Eschenburg/Dietzhölztal – Veranstaltungen wie die Konzertfahrt und die Krimilesung haben dafür gesorgt, dass beim Kulturkreis Eschenburg-Dietzhölztal die Zahl der Mitglieder von 104 auf 113 gestiegen ist. Und die gute Resonanz hält an, hat Vorsitzender Götz Konrad der Jahreshauptversammlung berichtet.
Beim Jahrestreffen in der Gaststätte am Hammerweiher ist der Vorstand für zwei Jahre neu gewählt worden. Kai Uwe Schöler hatte beim Neustart 2023 geholfen, stand aber als zweiter Vorsitzender nicht weiter zur Verfügung, weil er als Leiter der Musikschule Lahn-Dill und der Wetzlarer Kulturgemeinschaft gebraucht wird. Die Wetzlarer Musikschule Lahn-Dill ist weiterhin Mitglied im KKED und bietet Vergünstigungen zu deren Konzerten.
Bei der Neuwahl des Vorstands wurde Simon Braun als neuer „Vize“ gewählt und bildet nun mit Götz Konrad die Spitze. Der Vorsitzende wurde ebenso bestätigt wie Schriftführerin Anuschka Schaffner, Kassenwart Ulrich Lehmann sowie die Beisitzer Andrea Rink, Rosemarie Aktories, Peter Erbert, Beate Kunz und Waltraud Baron.
Bei der weiteren Planung ist die Konzertfahrt am 09.08.2025 zu den Weilburger Schlosskonzerten ausgebucht, das Sommerkino im gemeinsamen Ferienprogramm der beiden Gemeinden gesetzt (09.07.2025 in Eschenburg, 22.07.2025 in Dietzhölztal) und der Jahres-Auftakt für den 09.01.2026 im Kapellchen fixiert. Eigentlich wollten „Öli“ Müller & Peter Schneider in der vorweihnachtlichen Zeit einen besinnlichen Abend mit Gospel und Swing anbieten, aber wegen anderer Termine wird dies ins nächste Jahr verschoben. Vielleicht klappt‘s bei „JA!2026“.
Für September 2026 will der KKED wieder einen „Bunten Abend“ planen. Dort bekommen Chöre, Bands und Gruppen aus Eschenburg und Dietzhölztal wieder eine große Bühne geboten „als Werbung für die Kultur vor Ort“.
Info: Mitmachen – Mitglied werden: Unter www.kked.de gibt es im Internet weitere Informationen und Formulare zum Beitritt. Der Mitgliedsbeitrag liegt seit langem bei 12 € im Jahr.
Bilderbogen mit Bodo Bach
Bürgermeister befragt Bodo Bach: „Das Leben schreibt die Comedy“
„Andere gehen zum Lachen in den Keller – wir gehen lieber zu Bodo Bach.“ So hat Götz Konrad schon beim Weihnachtsmarkt geworben. Für den Kulturkreis Eschenburg-Dietzhölztal hat er Karten für den Kult-Komiker verkauft. „Sonst haben wir Johann Sebastian Bach gespielt, jetzt ist mal der andere Zweig der Familie dran“, witzelt Konrad als Vorsitzender des KKED. Am 15. März gastiert Bodo Bach in der Mehrzweckhalle (Forsthausstraße 22) in Eschenburg mit seinem Programm „Das Guteste aus 20 Jahren“. Der Gag dabei: Götz Konrad ist seit 20 Jahren Bürgermeister in Eschenburg, kennt den Künstler Robert Treutel aber aus der Zeit davor; bei seiner Ausbildung zum Redakteur dieser Zeitung war Konrad im Sommer 2001 auch vier Wochen bei Radio FFH. Deshalb stellt Konrad die Fragen zu diesem Interview selbst.
„Das Guteste aus 20 Jahren“ – ist das Vergangenheits-Bewältigung oder Zukunfts-Workshop?
Das ist ein Festival der guten Laune, ein Gag-Feuerwerk der besten Geschichten aus den letzten 20 Jahren meiner Welttournee durch Deutschland.
Wie hat sich der Humor verändert in dieser Zeit?
Das kann ich hier nicht beantworten, da müssen wir ein Buch schreiben. Natürlich haben die jungen Kolleginnen und Kollegen einen anderen Zugang zur Comedy. Ich bin Old School und liefere Pointen und Schenkelklopfer.
Worüber kann Robert Treutel gar nicht lachen?
Über meine Heizkostenabrechnung.
Was ist privat sein Lieblingswitz?
Aktuell und das ändert sich ja alle zwei Wochen:
Zwei Schlangen gehen spazieren. Fragt die eine: Sag mal, sind wir eigentlich giftig? Fragt die andere: Warum? Sagt die Erste: Ich habe mir gerade auf die Zunge gebissen.
Welches war der (bisher) beste Gag von Bodo Bach?
Ganz ehrlich, da habe ich keine Antwort. Das müssen Sie bitte mein Publikum am 15. März in Eschenburg fragen.
Radio, Fernsehen, Bühne – was macht am meisten Spaß?
Die Bühne!! Da bin ich der Chef im Ring und mache, was ich will. Die Zuschauer erleben mich unmittelbar und ohne Filter.
Was ist dabei wichtig für den Kontakt mit dem Publikum?
Ehrlichkeit und Lust auf einen schönen Abend. Je mehr vom Publikum zurückkommt, je mehr bekommen sie von mir. Das ist ein Geben und Nehmen … wie beim Sex.
Komma her…. Vor 20 Jahren habe ich die Comedy-Redaktion und Robert Treutel vom Großraum-Büro der Nachrichten-Redaktion erlebt: Da flog oft die Tür auf und Kollegen wurden zum Witz-Test einberufen. Wo kommen Bodo Bach heute die besten Ideen?
Ich habe nie politisches Kabarett gemacht. Ich beobachte meinen Alltag und nach wie vor gilt: Das Leben schreibt die Comedy. Ganz wichtig, man muss über sich selbst lachen können.
Das war ja noch richtiges Humor-Handwerk. Was können die Spaßmacher heute davon lernen?
Richtig oder falsch entscheidet immer das Publikum. Am Ende geht es um Authentizität.
Und was is‘ jetzt das Guteste aus dene 20 Jahrn?
Dass ich nach über 20 Jahren immer noch mein Publikum habe, die mit mir einen schönen Abend verbringen wollen. Und ich verspreche Euch, den werden wir am 15. März in Eschenburg haben.
Vielen Dank für die viele Müh‘, die ich Ihne gemacht hab‘.
Herzlichen Dank für die vielen guten Fragen. Sie machen wirklich einen sehr korpulenten Eindruck.
Kultur geht wieder auf Tour: Mit dem KKED zum Schloss-Konzert
Die „Italienische Letzte Nacht“ am 9. August ist Ziel für eine Konzertfahrt des KKED. Der Kulturkreis Eschenburg & Dietzhölztal fährt zum Finale der Weilburger Schlosskonzerte. Im Renaissancehof spielt an diesem Samstagabend die Philharmonie Baden-Baden unter der Leitung von Heiko Mathias Förster Werke von Johann Strauss, Giuseppe Verdi, Gioacchino Rossini, Pietro Mascagni und anderen. Eine bunte Mischung italienischer Klänge – mit dem Duft von Orangenbäumen, Rosen und Chianti.
Der KKED bietet die Tour an zum Komplett-Preis von 55 Euro für Mitglieder. Wer noch kein Mitglied ist, zahlt 65 Euro für Bus und Eintritt. Für die Tickets und Plätze werden die Anmeldungen angenommen per E-Mail an erbertp@t-online.de, telefonisch unter 0151-58127219 oder schriftlich Hauptstraße 30 a in 35716 Dietzhölztal an Peter Erbert.
JA!2025 mit den Hain Brothers von „SSoG“
Vielsaitig und vielseitog spielten Thilo und Sam Hain Bluegrass-Musik vom Feinsten. (Foto_ Konrad)
Vielseitig und vielsaitig haben die Brüder Samuel Hain und Thilo Hain beim Jahresauftakt „JA!2025“ in der Johanneskapelle in Ewersbach gespielt. Das zentrale Duo der Bluegrass-Band „Sacred Sounds of Grass“ spielte dabei nicht nur Klassiker von Bill Monroe und der Carter Family, sondern erzählte sehr amüsant aus der eigenen Band-Geschichte, die in den 70er Jahren begann.
Als Schulband gegründet, haben sich die beiden Frohnhäuser Jungs seit 1979 „SSOG“ zu einer Formation entwickelt, die als die authentischste Bluegrass-Band außerhalb der USA gehandelt wird. Der KKED lädt ein. Bei freiem Eintritt können sich Besucher dort treffen und miteinander Pläne fürs neue Jahr schmieden.
Krimi-Lesung im Kapellchen
Auf den Tag genau 43 Jahren nach dem Fund der Leiche im Stippbachtal bei Sinn hat Erwin Müller aus seinen Krimi „Todestransit“ gelesen. Der pensionierte Kripo-Beamte nahm die Zuhörer mit im die Ermittlungsarbeit der 80er Jahre und ließ sie daran teilhaben, wie aus dem ungelösten Mordfall ein Krimi mit eigener Story wurde. Teils Ermittlungsakte und Erzählung, teils Fiktion zur Lösung des Falls – der Roman und die Präsentation wurden zu einer spannenden Fusion.
„Bunter Abend“ war ein guter Start für gemeinsame Veranstaltungen
Wenn altgediente Chorsänger und junge Talente aus der Holderbergschule sich die Bühne teilen und über zwei Stunden ein abwechslungsreiches Programm bieten, geht der Name „Bunter Abend“ als Veranstaltungs-Titel auf.
Der Kulturkreis Eschenburg & Dietzhölztal konnte die Big Band der Holder-bergschule und die Band „Amend“ mit Ehemaligen, „aCHORd“ Dietzhölztal, den Shantychor Steinbrücken, die Ropeskipping-Gruppe des TSV Hirzenhain, Caroline Wolff mit dem Dudelsack und den Flötenchor der evangelischen Kirchengemeinde Eibelshausen präsentieren. Entertainment-Qualitäten bewiesen auch die neuen Vorstandsmitglieder des KKED: Peter Erbert und Ulrich Lehmann begleiteten zum Start und Abschluss mit Liedern zum Mitsingen. Und durch den Abend führte Andrea Rink als Moderatorin. Die Landfrauen aus Wissenbach halfen, damit niemand Hunger und Durst leiden musste, und sie sorgten für eine herbstliche Deko. „Die Mehrzweckhalle endlich wieder mit einer gemeinsamen Veranstaltung füllen zu können, ist uns Ansporn für weitere Aktionen zum Mitmachen“, bilanziert KKED-Vorsitzender Götz Konrad.
Bilderbogen zeigt „Bunten Abend“
Der Vorstand des KKED hat am 30.10.2024 Bilanz gezogen und dankt allen Akteuren des ersten „Bunten Abends“. Wir wollen das gerne mit Akteuren aus beiden Gemeinden wiederholen bei einem zweiten „Bunten Abend“. Ideen und neue Mitglieder sind dazu herzlich willkommen. Einfach melden über info@kked.de – Bei 12 Euro Jahresbeitrag (-> Beitrittsformular hier) bleibt das erschwinglich.
Neustart 2023
Neustart im Mai 2023: Der Vorstand des KKED (von links) Götz Konrad, Anuschka Schaffner, Rosemarie Aktories, Ulrich Lehmann, Waltraud Baron, Andrea Rink, Peter Erbert und Kai Uwe Schöler.Der Kulturkreis Eschenburg-Dietzhölztal (KKED) hat im Mai 2023 mit der Neuwahl eines Vorstandes den Neustart geschafft. Den Vorstand bilden Vorsitzender Götz Konrad, sein Stellvertreter Kai Uwe Schöler, Schriftführerin Anuschka Schaffner, Kassierer Ulrich Lehmann sowie die Beisitzer Beate Kunz, Andrea Rink, Rosemarie Aktories, Peter Erbert und Waltraud Baron. Der KKED ist im Internet unter der Adresse www.kked.de zu finden und über die E-Mail-Adresse info@kked.de zu erreichen.
Krankenkassen, Berufsgenossenschaften und Arbeitgeber fordern bei Verletzungen von Fußgängern, die durch Unfälle bei Schnee- und Eisglätte verursacht wurden, Schadenersatz von denen, die zur Schneeräumung und Streuung verpflichtet sind. Deshalb weisen wir hiermit wiederholt auf die Schneeräumungs- und Streupflicht der Anlieger hin.
Nach der für die Gemeinde Eschenburg gültigen Satzung sind Grundstückseigentümer, Erbbauberechtigte, Wohnungseigentümer und Nießbraucher verpflichtet, bei Schneefall und bei Schnee- und Eisglätte in der Zeit von 7.00 Uhr bis 20.00 Uhr die Gehwege (Bürgersteige), Überwege (besonders gekennzeichnete Übergänge für den Fußgängerverkehr sowie die Übergänge an Straßenkreuzungen und –einmündungen in Verlängerung der Gehwege), Zugänge zur Fahrbahn und zum Grundstückseingang zu räumen und zu bestreuen.
Sonderfall: In dem Teilstück der Bachstraße im OT Hirzenhain-Ort, das als verkehrsberuhigter Bereich mit dem Zeichen 325 StVO „Spielende Kinder“ beschildert und in dem kein Gehweg vorhanden ist, ist auf der Straßenfläche ein Streifen von 1,5 m Breite entlang der Grundstücksgrenze zu räumen und zu streuen.
Bei Straßen mit einseitigem Gehweg sind die beidseitigen Anlieger in jährlichem Wechsel zum Winterdienst verpflichtet, und zwar in Jahren mit gerader Endziffer die Anlieger an der Gehwegseite und in Jahren mit ungerader Endziffer die Anlieger der gegenüberliegenden Straßenseite.
Des Weiteren sind die in den Gehwegen befindlichen Vorrichtungen zur Brandbekämpfung (Wasserabsperrschieber- und Hydrantenkappen) von Schnee und Eis freizuhalten.
Bei Tauwetter müssen die Abflussrinnen von Schnee freigehalten werden.
Besonderer Hinweis: Für Fußwegeverbindungen obliegt der Winterdienst der Gemeinde. Nach der Rechtsprechung ist die Räum- und Streupflicht jedoch nur auf „verkehrswichtigen sowie unentbehrlichen“ Fußgängerwegen durchzuführen. Beispielsweise sind die nachstehend aufgeführten Fußgängerwege und –treppen nicht als verkehrswichtig bzw. unentbehrlich eingestuft, so dass hier die Räum- und Streupflicht entfällt:
OT Eibelshausen
– Fußweg zwischen Hauptstraße 10 und Rehgartenstraße
– Fußweg zwischen Rehgartenstraße und Baumgartenstraße 9 (Alter Friedhof)
– Fußweg zwischen Baumgartenstraße 32 und Hohe Straße 31 (beim Spielplatz)
– Fußweg zwischen Hosbachstraße 18 und Obere Hosbachstraße 15
– Fußweg zwischen Baumgartenstraße 10 und Hohe Straße 11
Fußweg zwischen Berliner Straße 16 und Königsberger Straße 3
Wegeverbindung zwischen der Straße An der Bahn 4 und der Simmersbacher Straße 20
– Wegeverbindung zwischen der Straße An der Bahn 6 und der Simmersbacher Straße 26
– Fußweg zwischen der Heinrich-Heine-Straße 1 und der Straße Auf der Rütsche 30
– Fußweg zwischen Lessingstraße 12 und der Straße Am Honigbaum 2
– Fußwegverbindung Hermann-Löns-Straße 10 und Theodor-Storm-Straße
– Fußwegverbindung Heinrich-Heine-Straße zwischen den Hausnr. 15 und 20 und Feldweg
– Fußwegverbindung Auf den Grünerlen 19 und Feldweg
– Fußwegverbindung Auf der Rütsche 36 und Spielplatz
– Fußwege zwischen Eiershäuser Straße 23/Eiershäuser Straße 27 und der Verlängerung der Straße Stengershof (nördlich und südlich Pfarrhaus)
OT Hirzenhain-Ort
– Fußwegverlängerung der Straße An der Schule durchgehend bis zur Rehgasse
– Fußweg zwischen Hofstraße und Rehgasse
– Fußweg zwischen Hirzenhainer Straße 36 und der Rehgasse 3 (bei der Sparkasse)
– Fußweg zwischen Poststraße 6 und Johannesgasse 15
– Fußweg zwischen Poststraße 12 und Johannesgasse 15
– Fußweg zwischen Bachstraße 12 und Faulchenstraße 17
– Fußweg zwischen Im Boden 14 und Faulchenstraße 18
– Fußweg zwischen Hirzenhainer Straße 5 und der Straße Am Köppel 13
Fußweg zwischen der Straße Am Köppel 12 bis Faulchenstraße 45 (Tina-Hermann-Pfad)
Fußweg zwischen Hirzenhainer Straße 44 und der Straße Am Kindergarten (bei den Kleingärten Auf dem Löhchen)
OT Hirzenhain-Bahnhof
– Fußweg zwischen Habichtstraße 10 und Spiel-/Bolzplatz
– Fußweg zwischen Bussardstraße 3 und Spiel-/Bolzplatz
– Fußweg zwischen Industriestraße 7 und Schelde-Lahn-Straße
OT Eiershausen
– Fußweg zwischen der Schwarzbachstraße und Sonnenhang 13
– Fußweg Auf’m Hof 4 zur Gasse 3
– Fußweg von der Gasse bis zum Friedhof
– Fußweg Gasse zum Grainhof 4
– Fußweg zwischen der Straße Auf’m Hof zum Friedhof
– Fußweg Auf’m Hof – Dorfstraße 1
Busshaltestelle
– Fußweg Auf’m Hof – Gissestraße
– Fußweg zwischen Mühlenweg 4 und Teichstraße 4
– Fußweg Schwarzbachstraße 24 – Gartenstraße 2
OT Simmersbach
– Treppe Biedenkopfer Straße – Lange Lenzstraße
– Fußweg (Postweg) zwischen Biedenkopfer Straße 32/34 und Hornbergstraße 14
– Fußweg zwischen Winkelstraße 8 und Feldstraße 2
OT Roth
Fußweg zwischen Turmstraße 6 und Wiesenstraße 7
Fußweg zwischen Achenbacher Weg 3 und An den Gärten 3
OT Wissenbach
– Fußweg zwischen Forsthausstraße und der Straße An der Hardt 4
– Fußweg zwischen Am Schießrain 17 und In der Hager 12
– Fußweg zwischen An der Hardt 18 und In der Hager 7
– Wegverbindung zwischen Bezirksstraße 11 – Birkenweg 16 – Lindenweg 12 und Ahornweg 21
Nach dem „Maade“ ist vor „Maade“: Am 10. Mai 2026 wird der traditionelle Frühjahrsmarkt in Eibelshausen erstmals zusammen mit dem MundART-Festival veranstaltet.
In der Arche (=Anbau an die Kirche) gibt es Vorträge und Mitmach-Angebote (Beginn jeweils zur vollen Stunde nach dem Glockenschlag) -> Für Vorträge und Mitmach-Angebote (Beginn „um halb“) werden noch Akteure gesucht, die sich bei info@kulturconsult.de melden
Im Heimatmuseum (Marktstraße 1) gibt es Ausstellungen und Lesungen (Der Verein Regionalmuseum Eschenburg plant eine Ausstellung vom 19. April bis 10. Mai über die . Bedeutung der Hausnamen in Eschenburgs Ortsteilen – hier lässt sich vom Dialekt-Dachverband und dem Forschungszentrum Deutscher Sprachatlas gut ergänzen) -> Für Lesungen und Vorträge (Beginn „um halb“) werden noch Akteure gesucht, die sich bei info@kulturconsult.de
Händler für den Markt können sich bei der Gemeinde Eschenburg ganz einfach per E-Mail an markt@eschenburg.de anmelden. Als Standgeld wird berechnet 2 € pro lfdm + 6 € Reinigungsgebühr, insg. mindestens 10 €.
Akteure für den Gottesdienst melden Sich bitte beim Vorsitzenden goetz.konrad@web.de per E-Mail.
Für den Rückblick danken wir Joachim Köster und weiteren Fotografen, die uns Fotos und Filmsequenzen zur Verfügung gestellt haben vom erstem Freiluft-Festival „MundART mit Biss!“. Für viele Auswärtige war das ein erster Besuch in Eschenburg oder ein ganz neuer Blick darauf.
Für den Ausblick läuft aktuell die Abfrage von Verbesserungs-Vorschlägen unter den Teilnehmern. Gerne können Sie auch eine E-Mail an buergermeister@eschenburg.de schreiben.
Hier das Programm und die Teilnehmer von „MundART mit Biss!“ 2025:
15:30 Märchen in Mundart (Jochen Rudolph u. Rita Mattern)
INFO-STÄNDE IM BÜRGERHAUS
Forschungszentrum Deutscher Sprachatlas
Hessen-Nassauisches Wörterbuch
Dialektverein Hinterland
Spinnstube
Volkskunstgilde
abc-hero
Landkulturperlen
Naturpark + Region Lahn-Dill-Bergland
Hessisches Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt, Weinbau, Forsten, Jagd und Heimat
Plakat zum Mitnehmen: Kinderrechte „off Platt“ (Das Projekt e. V.)
MundART-Festival in Eschenburg bringt die Dialekt-Devise „Hauptsache Hessisch!“
Runder Tisch (von links): Bürgermeister Götz Konrad, Hessens Heimat-Minister Ingmar Jung, Regierungspräsident Dr. Christoph Ullrich, Landrat Wolfgang Schuster, Professorin Hanna Fischer und Moderator Olaf Kromm fanden gemeinsame Wege, Mundart wieder in Schule und Gesellschaft zu bringen.
„Wir wollen uns in Hessen nicht mehr streiten und nicht mehr schämen, ab heute gilt die Dialekt-Devise ‚Hauptsache Hessisch!’“ Mit diesen Worten hat Götz Konrad das MundART-Festival 2024 zusammengefasst. „Wir müssen wieder stolz sein auf die Art, wie wir reden“, sagte Hessens Heimatminister Ingmar Jung (CDU). Beim Mundart-Festival in Eschenburg am 11. Mai 2024 würdigt Jung die regionalen Dialekte in Hessen – und er schwätzt selbst ein bisschen „Platt“, wie er verriet.
Der Impuls-Vortrag von Prof. Dr. Hanna Fischer und weitere Links zum Projekt des Hinterländer Dialektvereins sind ebenso unter www.mundart-hessen.de im Internet zu finden wie ein Rückblick mit vielen Fotos und einem Video.
Jugend forsch: Die Kindertrachtentanzgruppe Lixfeld zeigte Brauchtum im Gebrauch.
Mundart-Festival und Minister wollen „Hessens Vielfalt zum Klingen bringen“
Hessens neue Landesregierung stellt Mundart in den Mittelpunkt und möchte Dialekte wieder an die Schulen bringen, wo sie über Jahrzehnte regelrecht verbannt wurden. „Mundart macht Schule“ ist deshalb ein wichtiges Thema für das MundART-Festival am 11. Mai in der Mehrzweckhalle in Eschenburgs Ortsteil Wissenbach (Forsthausstraße 22). Zum Start um 14 Uhr kommt Heimatminister Ingmar Jung.
Musik auf der Bühne und Lieder zum Mitsingen, Poetry Slam und Präsentationen, Ausstellungen und Austausch, „Offene Bühne“ und „Highlights“ aus Hessen, etwas für Jung und Alt, Mundart-Anfänger und -Fortgeschrittene, „Eingeborene“ und „Zugezogene“ – das Programm wird bunt. „Hessens Vielfalt zum Klingen bringen“ ist das Motto, das der Veranstalter ausgibt: Der 2018 gegründete Verein „MundART“ ist der Dialekt-Dachverband in Hessen. Von 14 Uhr an soll es auf der Bühne und im Saal im Stundentakt der Mundart eine „Platt-Form“ geboten werden, ab 19 Uhr steigt das Bühnen-Finale.
Eintrittskarten wird es nicht geben, sondern das Festival wird eine Benefiz-Veranstaltung: Spenden werden gesammelt für das „Hessen-Nassauische Wörterbuch“. Diese einmalige Sammlung der Dialekte in Hessen nimmt unter den Wörterbüchern der deutschen Dialekte eine zentrale Stellung ein, die Finanzierung indes ist noch nicht gesichert.
Kontakt & Info: Anmeldung für Akteure und Infos zum Programm gibt es über die Seite www.mundart-hessen.de im Internet.
Akteure anmelden für MundART-Festival am 11. Mai 2024
Hessens Vielfalt zum Klingen bringen wird das MundART-Festival am 11. Mai 2024. In der Mehrzweckhalle in Eschenburg-Wissenbach (Forsthausstraße 22), wo sonst die Energie-Messe in Eschenburg „Lösungen für den Hausgebrauch“, anbietet, bekommen die Dialekte des Bundeslandes eine Bühne.
Musik auf der Bühne und Lieder zum Mitsingen, Poetry Slam und Präsentationen, Ausstellungen und Austausch, „Offene Bühne“ und „Highlights“ aus Hessen, etwas für Jung und Alt, Mundart-Anfänger und -Fortgeschrittene, Eingeborene und „Zugezogene“. Wer etwas zum Programm beitragen möchte, kann sich im Februar melden. Das Rahmenprogramm beginnt um 14 Uhr, das gemeinsame Konzert zum Finale steigt ab 19 Uhr.
Gesucht werden
Vortrag oder Lieder zum Mitsingen (Nachmittags bei Kaffee & Kuchen) – melden per Mail hier
Musik oder Beitrag fürs Abend-Programm (ab 19 Uhr) auf Bühne (Band oder Solo) – melden per Mail hier
Fürs Abendprogramm angesagt haben sich die „Rhöner Säuwänzt“ und zwischen den Beiträgen wird Olaf Kromm für gute Unterhaltung sorgen. Informationen gibt es im Internet unter www.mundart-hessen.de – dort sind für Akteure auch die Anmelde-Wege zu finden.
MundArt – der Dialekt-Dachverband in Hessen e. V. ist 2018 unter anderem vom Kulturkreis Eschenburg & Dietzhölztal gegründet worden. Der Verein nimmt nur juristische Mitglieder (z. B. Vereine, Firmen) auf und will die Akteure vor Ort vernetzen und unterstützen.
„Im Grunde sind es immer die Verbindungen mit Menschen, die dem Leben einen Wert geben“ (Wilhelm von Humboldt)
Seit 1938 forscht die Harvard-Universität in Boston darüber, was für Menschen Glück bedeutet. Im Kern sind es immer die Begegnungen mit und die Beziehungen zu Menschen, die Menschen glücklich machen.
Die Beziehung zur Gemeinde Eschenburg zu pflegen, das ist das Ziel unserer Besuche in den Alten- und Pflegeheimen der Region. Diesen „Besuchsdienst“ habe ich von meinem Vorgänger Walter Jank vor 20 Jahren übernommen. Mittlerweile besuchen wir mehr als 80 Eschenburger im „Exil“ zwischen Ewersbach und Wetzlar, zwischen Driedorf und Bad Endbach – in 15 Einrichtungen.
Als kleinen Gruß aus der „Heimat“ haben wir aus unseren Fotowettbewerben ein paar Bilder zu einem Kalender zusammengestellt. Dieser Kalender ist exklusiv für unsere Senioren – und deshalb gibt es von der Gemeinde Eschenburg auch keine weiteren Karten oder Weihnachts-Grüße.
Mit einem Blick auf den Weihnachtsbaum im Rathaus, der von den Fahnen von Eschenburg und unserer Partnerstadt Bečov nad Teplou eingerahmt wird, wünschen wir Ihnen allen ein friedliches Weihnachts-Fest und ein gutes neues Jahr 2026.
Für Sportlerehrung und Ehrenamtspreis bis Februar neue Meldungen abgeben
Bis Februar sammeln wir noch Vorschläge für Sportlerehrungen und den Ehrenamtspreis der Gemeinde Eschenburg, um endlich wieder einen „Dankeschön!“-Abend veran-stalten zu können.
Wer hat noch alles in seiner Sportart „abgeräumt“ und Titel eingefahren? Wer hat im Ehrenamt eine beispielhafte Leistung erbracht? Laut Richtlinie der Gemeinde Eschenburg können Vorschläge gemacht werden für erfolgreiche Sportler, die auf Bundes- und Landesebene auf dem Treppchen standen. Und mit dem Ehrenamtspreis der Gemeinde Eschenburg, den wir im Februar 2010 das erste Mal in dieser Form verliehen haben, sollen die „Macher“ und „Motoren“ unserer Vereine gewürdigt werden.
Der Ehrenamtspreis der Gemeinde, so heißt es in den Ehrungs-Richtlinien, wird an Personen verliehen, „die sich ehrenamtlich durch außergewöhnliche Einsatzbereitschaft, besonderes Engagement sowie uneigennütziges Wirken für das Gemeinwesen ausgezeichnet haben“.
Als Beispiele seien hier nur genannt:
Soziales, gemeinnütziges Engagement
Kultur- und Brauchtumspflege
Natur- und Umweltpflege
Vereinsarbeit
Sport- und Jugendarbeit
Brand- und Katastrophenschutz / Rettungsdienst
Wirken im kommunalen Aufgabenbereich
Für die Sportlerehrung und den Ehrenamtspreis der Gemeinde Eschenburg gibt es im Internet ein Formular für Vorschläge, auf dem auch die Richtlinien vermerkt sind. Unter der Adresse www.eschenburg.de ist die Datei zu finden „Im Rathaus“ unter „Formulare & Downloads“ bei „Sonstiges“ – Formular hier.
Vorschläge kann jeder unterbreiten; sie sind mit einer Begründung an den Gemeindevorstand zu richten. Am besten per E-Mail an zukunft@eschenburg.de oder per Briefpost an die Gemeinde Eschenburg, Nassauer Straße 11, 35713 Eschenburg.
Ideal zu Weihnachten: Gutschein fürs Freizeitbad „Panoramablick“ schenken
Ein Gutschein fürs Freizeitbad „Panoramablick“ ist ein prima Präsent. Und auch nur an allen gesetzlichen Feiertagen sowie an Karsamstag, Heiligabend und Silvester hat das Schwimmbad geschlossen. Damit lässt sich bis 23.12.2025 ein Geschenk mit viel Gesundheit besorgen – direkt im Bad.
Deshalb die folgenden Hinweise zu den Öffnungszeiten:
Montag (Warmbadetag) 13:00-21:00 Uhr
Dienstag (Warmbadetag) 07:00-21:00 Uhr
Mittwoch 07:00-17:00 Uhr
Donnerstag 10:00-21:00 Uhr
Freitag 10:00-21:00 Uhr
Samstag 07:00-17:00 Uhr
Sonntag 07:00-17:00 Uhr
Info: Geschenk-Gutscheine fürs Schwimmbad gibt es direkt bei der Aufsicht. Am besten vorher mit einer E-Mail an freizeitbad-eschenburg@t-online.de oder per Telefon melden. Für die Geldwertkarten am Automaten oder auch Gutscheine in beliebiger Höhe hat das Freizeitbad einen Umschlag, den man als Präsent vielfach nutzen kann. Am Telefon ist das Team im Bad unter der Telefonnummer 02774 71140 zu erreichen. Mehr Informationen unter www.freizeitbad-panoramablick.de im Internet.
Das Rathaus ist in der Zeit vom 29.12.2025 bis 02.01.2026 geschlossen.
Öffnungszeiten Einwohnermeldeamt und Standesamt
Für das Einwohnermeldeamt ist in dringenden Fällen ein telefonischer Notdienst eingerichtet, der am 29. und 30.12.2025 jeweils in der Zeit von 8:00 Uhr – 12:00 Uhr unter der Telefonnummer 02774 915-225 zu erreichen ist.
Am 02.01.2026 ist das Einwohnermeldeamt geschlossen.
Das Standesamt ist in dringenden Fällen am 29.12. – 30.12.2025 und am 02.01.2026 jeweils in der Zeit von
8:00 Uhr bis 12:00Uhr unter der Telefonnummer 02774 915-221 zu erreichen.
Ab Montag, den 05.01.2026 ist das Rathaus wieder zu den
gewohnten Zeiten geöffnet.
Öffnungszeiten Abgabe der Wahlunterlagen
Für die Abgabe der Wahlunterlagen erreichen Sie uns unter der Telefonnummer 02774 915-303.
An alle Vereine, Kirchen und christliche Gemeinschaften in Eschenburg – Abgabe Texte Wochenzeitung
Zum diesjährigen Jahreswechsel hat der Linus-Wittich-Verlag drei Vorverlegungswochen, beginnend mit der Ausgabe 49 bis zur Ausgabe 51. Dies bedeutet, dass die Texte für die
Ausgabe 51
bis spätestens Donnerstag, den 11.12.2025, 8:00 Uhr
beim Linus-Wittich-Verlag eingereicht werden müssen.
Bitte geben Sie nach Möglichkeit Ihre Texte schon am Tag vor dem Redaktionsschluss ab.
Die letzte Ausgabe der Wochenzeitung in 2025 wird eine Doppelausgabe KW 51/52 und die erste Ausgabe in 2026 eine Doppelausgabe KW 01/02 sein.
Die Termine für die 52. und die 1. Kalenderwoche sind daher schon für die Ausgabe 51 einzureichen, da die Doppelausgabe des alten Jahres in der Woche 51 und die Doppelausgabe des neuen Jahres erst in der Woche 2/2026 erscheinen wird.
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