Kategoriearchive: Bürgerinformationen

Trauer um Manfred Dobener

Nachruf

Wir trauern um den ehemaligen Bürgermeister von Wissenbach und um unseren Mitarbeiter und Kollegen

Manfred Dobener

aus Wissenbach, der am 18. Dezember 2021 im Alter von 87 Jahren verstorben ist.

Herr Dobener war vom 01.10.1961 bis zum 30.09.1971 Bürgermeister von Wissenbach und vom 01.10.1971 bis zum 30.04.1972 staatsbeauftragter I. Beigeordneter der Gemeinde Eschenburg.

Ab dem 01.05.1972 bis zu seinem Eintritt in den Ruhestand am 01.10.1996 war er bei der   Gemeindeverwaltung als Leiter des Hauptamtes beschäftigt.

Während dieser Zeit hat er sich durch seinen Fleiß, seine Zuverlässigkeit und seine Hilfsbereitschaft die  Wertschätzung vieler erworben.

Wir danken ihm für seinen Einsatz zum Wohle unserer Gemeinde und werden ihn und seine freundliche Art in guter Erinnerung behalten.

Unser Mitgefühl gilt seinen Angehörigen.

10 Jahre Selbsthilfegruppe Burn-Out in Wissenbach

Erfahrungsaustausch bleibt wichtig (von links): Zum zehnjährigen Bestehen der Burn-Out-Selbsthilfegruppe gratulierte Bürgermeister Götz Konrad dem „Kümmerer“ Dieter Meuser und überreichte einen Schwimmbad-Gutschein für die Runde.

10 Jahre Selbsthilfegruppe Burn-Out in Wissenbach

Erfahrungsaustausch bleibt wichtig (von links): Zum zehnjährigen Bestehen der Burn-Out-Selbsthilfegruppe gratulierte Bürgermeister Götz Konrad dem „Kümmerer“ Dieter Meuser und überreichte einen Schwimmbad-Gutschein für die Runde.
Erfahrungsaustausch bleibt wichtig (von links): Zum zehnjährigen Bestehen der Burn-Out-Selbsthilfegruppe gratulierte Bürgermeister Götz Konrad dem „Kümmerer“ Dieter Meuser und überreichte einen Schwimmbad-Gutschein für die Runde.

Im Jahr 2011 gab es in Herborn einen Vortrag zum Thema Burn-Out, der große Resonanz verzeichnete und in Eschenburg nachhaltige Wirkung hatte: Auf Initiative des damaligen Klinik-Chefs Dr. Thomas Klein wurde eine Selbsthilfegruppe in Wissenbach gegründet. Nun konnte die SHG zehn Jahre ihres Bestehens feiern – auch wenn der Rahmen unter Corona-Bedingungen klein war, wird der Erfahrungsaustausch auch künftig wichtiges Thema bleiben.

Dr. Klein begleitete als Mentor die Gründung der SHG und hielt laufend mit der Gemeinschaft Kontakt. Aktuell sind die Teilnehmer, der nun seit 10 Jahren bestehenden SHG, 70 Prozent Menschen der ersten Stunde. Im „Sängerheim“, den Räumlichkeiten des Gesangvereins in der Mehrzweckhalle, finden 14-tägig mittwochs die Treffen von 18.30 Uhr bis ca. 20 Uhr statt. In der regionalen Presse werden wöchentlich unter der Rubrik Selbsthilfegruppen diese Kontaktdaten kommuniziert.

Die Abende haben keinen festen organisatorischen Rahmen.
Im Vordergrund steht der ehrliche und offene Austausch in der Gemeinschaft, um so jedem einzelnen Betroffenen die Chance zu geben, seinen eigenen Weg aus bzw. mit der Krankheit zu bewältigen. Im Austausch werden Erfahrungen über Medikation, Literatur und persönliche Erfahrungen weitergegeben. „Man kann sagen, dass hier mehr als Kontakte und Freundschaften entstanden sind. Ein gewisser Humor wird auch gepflegt“, sagt Dieter Meuser, der die Kontakte hält und sich um die Gruppe kümmert.

In jedem Jahr wird ein fachkundiger Referent zum Thema „Burn-Out“ zum Vortrag eingeladen. Jedes neue Gesicht ist herzlich willkommen in der Runde.

Das zehnjährige Bestehen der Selbsthilfegruppe wurde am 1. Dezember in der „Bauernstube“ gefeiert. Bürgermeister Götz Konrad gratulierte danach mit einem Schwimmbad-Gutschein und wünschte der Runde für die Zukunft alles Gute.

Kontakt: Dieter Meuser, (0151) 57485737

 

Eltern spenden 1500 Euro Erlös  der Kinderkleiderbörse fürs  Babybecken

Eltern spenden 1500 Euro Erlös  der Kinderkleiderbörse fürs  Babybecken

Spendenübergabe im alten Babybecken (von links): Stefan Nadler und Daniela Scheffel vom Förderverein freuen sich über den Erlös der Rittershäuser Kinderkleiderbörse, den Julia Ciliox und Sandra Becker überreichen. Roman Vomrath vom Freizeitbad und Bürgermeister Götz Konrad freuen sich über das Engagement der Eltern.

„Das ist ein gutes Zeichen, dass die Eltern im Dietzhölztal sagen: Das ist unser Schwimmbad und wir brauchen ein Babybecken“, freut sich Stefan Nadler. Der Vorsitzende des Fördervereins Freizeitbad Panoramablick staunte nicht schlecht, als ihm eine Spende fürs Babybecken angekündigt wurde.

1.500 € sind der Erlös der Kinderkleider- und Spielzeugbörse. Unter den Problemen der Pandemie konnte der farbenfrohe Basar Anfang September im Rudolf-Loh-Center stattfinden. Nachdem die Eltern-Initiative alle Kindergärten in der Gemeinde Dietzhölztal bedacht hatte, kam der Spendenaufruf für ein neues Babybecken gerade recht.

„Uns ist es wichtig, dass der Erlös den Kindern in der Umgebung zugute kommt“, sagte Sandra Becker bei der Spendenübergabe. Zusammen mit Julia Ciliox überreichte sie den Scheck und erzählte, wie die Eltern-Initiative als „Team farbenfroh“ mittlerweile als Abteilung des CVJM Rittershausen arbeitet. Eine Handvoll Eltern ist das ganze Jahr über mit der Kinderkleider- und Spielzeugbörse befasst, bei der Veranstaltung sind gut 20 Personen ein Wochenende über eingebunden.

Das Vorsortieren der Kleidung und des Spielzeugs an vielen Tischen füllt das Rudolf-Loh-Center in Rittershausen; diese Mehrzweckhalle war im September auch unter Corona-Sicherheitsregeln groß genug.

Der Veranstalter „verdient“ an der Teilnehmer-Gebühr pro Etikette und einem Zehntel des Verkaufserlöses mit, auch beim Kuchenbuffett kommt – Stück für Stück – Geld zusammen. Das funktioniert aber auch nur, weil viele für das Kuchenbuffett spenden und beim Helfen keine Rechnung stellen.

„Diese 1.500 Euro sind ein wichtiger Beitrag, wenn man die Mühe dahinter erahnt, die sich viele Eltern gegeben haben“, lobt Bürgermeister Götz Konrad als Schwimmbad-Verbandsvorsteher das Engagement. „Das Babybecken ist für uns alle wichtig und zeigt, dass das Schwimmbad die Sportstätte für alle ist“, ergänzt Stefan Nadler.

Für den Förderverein des Freizeitbads nahm Kassiererin Daniela Scheffel die 1.500 € gerne auf. 22 solcher privater Spenden sind bereits eingegangen. Der Förderverein kann bereits ein Drittel der etwa 150.000 € Kosten aufbieten. Das neue Babybecken aus Edelstahl ist bereits bestellt worden, damit der Einbau während der nächsten Sanierungs-Schließung (28. Februar bis 20. März) laufen kann. Zur nachhaltigen Komplett-Finanzierung des Babybeckens und zur Gestaltung mit Attraktionen werden noch weitere Spender und Sponsoren gesucht. Hierbei können auch noch Wünsche geäußert werden, ob Rutsche, Krabbe, Wasserkanone, Sprühbogen, Nashorn oder andere Attraktionen den Badespaß im Babybecken steigen.

Weitere Sponsoring-Ideen können gerne mit dem Förderverein koordiniert werden, der unter foerderverein@freizeitbad-panoramablick.de erreichbar ist. Mehr Informationen gibt es unter www.freizeitbad-panoramablick.de/babybecken im Internet.

 

 

Impfaktion des DRK im Bürgerhaus Eibelshausen

Corona-Schutzimpfung

Das Deutsche Rote Kreuz bietet am Freitag, den 19.11.2021, von 09:30 Uhr bis 15:30 Uhr eine Impftaktion für alle Personen ab 12 Jahren, ohne vorherige Anmeldung, im Bürgerhaus Eibelshausen an.

Es werden die Impfstoffe von Biontech/Pfizer und Johnson und Johnson verimpft.

Bitte bringen Sie die Krankenversicherungskarte und den Personalausweis mit.

Impfung von Minderjährigen:

Minderjährige müssen von einem Elternteil begleitet werden. Auch das Kind sollte einwilligungsfähig sein. Verimpft wird ausschließlich der Impfstoff Biontech/Pfizer.

Energie-Messe liefert bis nach Rügen

Energie-Messe liefert bis nach Rügen

Energiewende umsetzen: Landtagsabgeordneter Stephan Grüger (rechts) gratuliert Europameister Simon Dorndorf. Die 10. Energie-Messe in Eschenburg bot wiederum ein breites Spektrum, Beratungsbedarf und Gesprächsstoff.

Wie gut, dass Stadtwerke-Chef Jürgen Bepperling noch einen Vortrag „Die Wärmewende kommt, was tun?“ dabei hatte, denn die Fragen dazu brannten vielen regelrecht auf der Seele. Was tun, wenn ab 2026 bei Ölheizungen der Ofen aus bleiben soll? Beratung stand auch im Mittelpunkt der 10. Energie-Messe in Eschenburg. 28 Akteure boten mit Infoständen, Vorträgen und Gesprächen in der Mehrzweckhalle ein breites Spektrum und Ansätze für die individuelle Lösung zuhause.

Auch die Aussteller waren zufrieden. Das „Balkonkraftwerk“ verkaufte sich dabei sogar bis zur Insel Rügen.

„Nach der Messe ist vor der Beratung“, sagte Bürgermeister Götz Konrad zum Abschluss der zwei Tage und wies auf die nächste Aktion hin: Zusammen mit der Landesenergieagentur Hessen (www.lea-hessen.de) möchte die Gemeinde Eschenburg im kommenden Jahr, voraussichtlich nach Ostern, die Kampagne „Aufsuchende Energieberatung“ starten. Anders als die bisherigen Energiesprechstunden im Rathaus gibt es dann ein Beratungsangebot für jedes Haus.

Weitere Informationen und auch den Vortrag über die Wärmewände findet sich unter www.endlich-energie.de im Internet. Eine Nachlese zur 10. Energie-Messe folgt in der nächsten Ausgabe der Wochenzeitung.

Eschenburger Bilal Qamar erhält Preis für Masterarbeit

Bilal Qamar aus Eschenburg hat mit seiner Masterarbeit einen Preis gewonnen beim Verein Deutscher Ingenieure (VDI). Für hervorragende Master- und Doktorarbeiten verleiht der Bezirksverein Mittelhessen im Verein Deutscher Ingenieure (VDI) seit 1991 jährlich den Robert-Paul-Kling-Preis. Vorzugsweise werden Master- und Doktorarbeiten prämiert, die in kleinen und mittelständischen Unternehmen zukunftsweisende Impulse gesetzt haben sowie an der Technischen Hochschule Mittelhessen (THM) angefertigt und betreut wurden. Die Auszeichnungen, gehen in diesem Jahr nach Gießen, Eschenburg und Herborn. Sie sind mit jeweils einer Urkunde und einem Geldpreis von 500 € für eine Dissertation und 250 € für eine Masterarbeit verbunden. Die Auswahl der drei benannten Preisträger wurde von der Jury und dem Vorstand des VDI Bezirksvereins Mittelhessen vorgenommen.

Den würdigen Rahmen der Preisverleihung bildet die Jahresmitgliederversammlung des VDI Bezirksvereins Mittelhessen. Corona bedingt wurde diese Veranstaltung rein virtuell am 23.09.2021 durchgeführt. Der Vorstand würdigte die Preisträger und ihre bearbeiteten Themengebiete, nicht nur online.

Der Vorsitzende des VDI Bezirksvereins Mittelhessen, Dr.-Ing. Wolfgang Zientz, nahm die Auszeichnung persönlich am 30. September, gemeinsam mit dem Vorsitzenden der Jury, Prof. Dr. Thomas  Sure, im kleinen Kreis in der VDI-Geschäftsstelle in Wetzlar vor.

M.Sc.(akademischer Grad des Master of Science) Bilal Qamar aus Eschenburg erhält den Preis für seine Masterarbeit „Erkennung von Mikrogravuren auf Gleitsichtbrillengläsern mittels Industrieller Bildverarbeitung“

Ziel der Arbeit war es, eine Methodik zu entwickeln, um erforderliche Mikrogravuren auf Brillengläsern zu erkennen. Da diese Gravuren dazu dienen, die Brillengläser während der unterschiedlichen Fertigungsprozesse exakt zu positionieren, ist eine präzise, von hoher Wiederholgenauigkeit geprägte Messmethodik erforderlich. Bilal Qamar erklärt: „Die in den Bildverarbeitungssystemen implementierten Standardmethoden versagen hier häufig. Mit dem nun spezifisch angepassten Parametersatz wurde der bisher genutzte Algorithmus optimiert. Das Messsystem ist in der Lage Mikrogravuren reproduzierbar zu erfassen.“ Die Untersuchungen wurden bei der Satisloh GmbH in Wetzlar durchgeführt. Betreuer der Abschlussarbeit war Prof. Dr. rer. nat. Thomas Sure, Institut für Optik und Mikrosysteme.

M.Sc.(akademischer Grad des Master of Science) Michael Kessler aus Herborn erhält den Preis für seine Masterarbeit „Untersuchung des dynamischen Verhaltens von mehrstufigen Vakuumpumpsystemen bei Kurzzeitevakuierungen“

Die Pfeiffer Vakuum GmbH mit Sitz in Aßlar bietet mehrstufige Vakuumpumpsysteme an. Höchste Priorität für die Anwender dieser Pumpenart hat die erforderliche Auspumpzeit. Bei einer neuen Pumpenserie mit variabler Drehzahlregelung zeigten sich hier Differenzen zwischen den vorausberechneten und den gemessenen Auspumpkurven.

Das Ziel der Masterarbeit bestand darin, das vorhandene Vorausberechnungsmodell auf der festzustellenden Basis von gemessenen Auspumpkurven zu ergänzen. Michael Kessler konnte nach vielen Messreihen, zahlreichen Variationen von Maschinenkonfigurationen und Betriebsparametern sowie anhand präziser Analysen feststellen, dass die Medientemperatur einen bisher nicht hinreichend berücksichtigten Einfluss hatte. „Mit dieser Erkenntnis, konnte das Vorausberechnungsmodell erfolgreich um die entsprechenden Parameter ergänzt werden“, freuten sich Michael Kessler und Prof. Dr.-Ing. Thomas Maurer vom Fachbereich Maschinenbau und Energietechnik an der THM.

Dr. rer. nat. Andreas Reeh aus Gießen erhält den Preis für seine Dissertation zum Thema „Der Modellierungsprozess und die Auslegung eines Radiofrequenz-Ionentriebwerks“.

Die Grundlagen zu Radiofrequenz-Ionentriebwerken (RIT) werden seit den 1960er Jahren erforscht. Bei solchen Triebwerken wird das Plasma im Entladungsgefäß durch induktive Einkopplung von elektromagnetischen Feldern erzeugt. Vor ca. 20 Jahren begann die kommerzielle Nutzung dieser

Triebwerksart. Damit verlagern sich die Aufgaben zunehmend von der Plasmaforschung in die praktische Anwendung. Reeh erklärt zum aktuellen Stand: „Für den Bereich der RITs sind Simulationswerkzeuge, die sowohl die physikalischen als auch die elektrischen Effekte modellieren und mit vernünftigen Rechenzeiten zu Ergebnissen kommen, derzeit nicht verfügbar.“
Ihm gelang es nun, ein derartiges Simulationswerkzeug in der Programmiersprache C++ zu erstellen, so dass Vorhersagen diesbezüglich möglich sind.

Das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst förderte das Vorhaben im Rahmen des Programms „Weiterentwicklung und Etablierung von Forschungsstrukturen an der THM“, so dass die Dissertation in den Arbeitsgruppen Raumfahrtelektronik unter Leitung von Prof. Dr. Uwe Probst (Justus-Liebig-Universität Gießen) und Ionentriebwerke unter Leitung von Prof. Dr. Peter J. Klar (THM) realisiert werden konnte.

Preis-Verleihung (von links): VDI-Bezirksvorsitzender Dr.-Ing. Wolfgang Zientz, der Eschenburger Preisträger Bilal Qamar, Dr. rer. nat. Andreas Reeh, Michael Kessler und Prof. Dr. rer. nat. Thomas Sure (THM, VDI BV Mittelhessen).

Ausbildungsplatz 2022 für den Beruf „Forstwirt/in“ zu besetzen

Logo Eschenburg Ausbildung

Auszubildende(n) Forstwirt*in (m/w/x)

Sie sind motiviert, zuverlässig, leistungsbereit und arbeiten gerne in der freien Natur?

Dann bewerben Sie sich für eine Berufsausbildung zur/m Forstwirt/in bei der Gemeinde Eschenburg!

Die Gemeinde Eschenburg bietet Ihnen die Möglichkeit einer interessanten Berufsausbildung mit attraktiver Ausbildungsvergütung in einem spannenden und abwechslungsreichen beruflichen Umfeld.

Dazu bringen Sie folgende Anforderungen mit:

  • mindestens einen guten Hauptschulabschluss
  • gute Deutsch- und Mathematik-Kenntnisse
  • technisches Interesse und Verständnis
  • körperliche Belastbarkeit
  • handwerkliches Geschick
  • Teamfähigkeit
  • Interesse an Natur- und Umweltschutz
  • gute Beobachtungs- und Auffassungsgabe
  • Freude an körperlicher Arbeit im Freien

Interessiert?

Dann reichen Sie Ihre schriftliche Bewerbung mit den üblichen aussagekräftigen Unterlagen
– bevorzugt per E-Mail – bis spätestens 29.11.2021 adressiert an den
Gemeindevorstand der Gemeinde Eschenburg, Nassauer Straße 11, 35713 Eschenburg ein.

Bewerber/innen mit einer Schwerbehinderung werden entsprechend den Vorgaben des SGB IX berücksichtigt.

Weitere Fragen beantworten Herr Schwehn sowie Frau Burbach, Personalverwaltung
unter der Rufnummer 02774 915-305 oder -306. E-Mail: (b.schwehn@eschenburg.de; j.burbach@eschenburg.de)