Kategoriearchive: Bürgerinformationen

Der Wasserbeitrag war zum 15.09. fällig.

Der Wasserbeitrag 2024 sowie der neue Ergänzungsbeitrag zum Wasserbeitrag waren zum 15. September fällig. Viele Grundstückseigentümer haben nur den neuen Ergänzungsbeitrag zum Wasserbeitrag bezahlt, der alte Bescheid behält jedoch seine Gültigkeit und der Betrag ist wie gehabt zusätzlich zum neuen Ergänzungsbeitrag weiter zu bezahlen.

Wenn Sie uns ein SEPA-Lastschriftmandat erteilt haben wurden beide Beiträge bereits abgebucht!

Bei Überweisung geben Sie bitte Ihr Kassenzeichen an.

Das Formular für die Erteilung eines SEPA-Lastschriftmandates können Sie sich auf unserer Homepage www.gemeindewerke-eschenburg.de oder www.gemeinde-eschenburg.de herunterladen. Die Formulare liegen im Foyer des Rathauses aus. Gerne übersenden wir Ihnen auch ein Formular. Melden Sie sich einfach. Sie erreichen uns telefonisch unter der Rufnummer 02774 – 915 0 oder per E-Mail: info@eschenburg.de.

Die Bankverbindungen der Gemeindewerke Eschenburg:

VR Bank Lahn-Dill eG: DE55 5176 2434 0062 2700 04

Sparkasse Dillenburg: DE46 5165 0045 0000 1093 48

Für Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung.

 

Ihre Gemeindekasse Eschenburg

Änderung Busfahrplan Linien 300, 301 und 302 – Vollsperrung L 3043 Eibelshausen <-> Steinbrücken

Pressemitteilung VLDW 18.09.2024

Vollsperrung zwischen Eschenburg Eibelshausen und Dietzhölztal Steinbrücken
Baustellenfahrpläne auf den Linien 300, 301 und 302 ab 23.09.2024

Aufgrund der Vollsperrung ab 23. September 2024 zwischen Eschenburg Eibelshausen und Dietzhölztal Steinbrücken müssen die Fahrpläne der dortigen Linien 300 (Ortsverkehr Eschenburg) , 301 (Schulverkehr Dietzhölztal/Eschenburg) und 302 (Dietzhölztal – Eschenburg – Dillenburg) teilweise umfangreich angepasst werden.
Die Busse müssen die Umleitungstrecke über Roth befahren. Daher kommt es in der Regel für Orte nördlich von Eibelshausen zu längeren Fahrzeiten in Kombination zu früheren Abfahrtszeiten. Die Linie 302 fährt daher auch nach einem reduzierten Fahrplan.

Betroffen ist auch der Schülerverkehr an alle dortigen Schulen. Bitte beachten Sie die geänderten Fahrten und Abfahrtszeiten auf allen Linien. Die Linie 302 bedient aus Zeitgründen keine weiteren Haltestellen entlang der Umleitungsstrecke an.

Da in Steinbrücken eine Wende der Linie 302 auch nicht für alle Busse möglich ist, wird Steinbrücken montags bis freitags zusätzlich über die Linien 300 bedient. Die Linie beginnt und endet in der Regel in Steinbrücken. In und aus Richtung Dillenburg ist ein Umstieg in Eibelhausen auf die Linie 302 notwendig. Einzelne Fahrten morgen und abends sowie im Schülerverkehr auf den Linien 300, 301 und 302 fahren Steinbrücken weiterhin direkt an, wenden bzw. beginnen oder enden dort.

Da die Linie 300 in Roth durchfährt wird in Richtung Eibelshausen dort eine Ersatzhaltestelle auf der gegenüberliegenden Straße aufgestellt.

Der erste Teil der Gesamtmaßnahme wird bis vsl. Ende November/Anfang Dezember abgeschlossen sein. Danach ist vorgesehen, wieder bis zum Beginn des zweiten Teils im Frühjahr 2025 nach regulärem Fahrplan auf allen Linien zu fahren.

Nähere Information unter www.rmv.de. Die Baustellenfahrpläne stehen zum Download auf unserer Internetseite in der Rubrik Fahrpläne zur Verfügung. Bei Fragen steht Ihnen auch die Mobilitätszentrale in Wetzlar unter 06441-4071877 oder per E-Mail mobi-wetzlar@vldw.de zur Verfügung. Wir möchten unsere Kunden in Zeiten erhöhter telefonischer Kundenanfragen insbesondere zum Schuljahresbeginn bis Ende September bitten, die Kontaktmöglichkeit per Email wahrzunehmen.

Download: Baustellenfahrplan Linie 300, 301 und 302

Vollsperrung ab 23.09.2024 – Fahrbahnsanierung L 3043 Eibelshausen <-> Steinbrücken

Hessen Mobil – Straßen- und Verkehrsmanagement

Pressemitteilung

Dillenburg, 17. September 2024

************************************************************************************************

L 3043: Fahrbahnsanierung zwischen Eschenburg-Eibelshausen und Dietzhölztal-Steinbrücken

Vollsperrung ab Montag, 23. September

Ab der kommenden Woche saniert Hessen Mobil die Fahrbahn der Landesstraße 3043 zwischen dem Ortsausgang von Eschenburg-Eibelshausen und dem Ortseingang von Dietzhölztal-Steinbrücken. Die rund 1100 Meter lange Strecke ist aktuell geprägt durch zahlreiche Schadstellen wie Schlaglöcher, Flickstellen, Risse und Unebenheiten.
Um die Schäden zu beseitigen werden die alten Asphaltschichten zunächst abgefräst und anschließend neue Asphaltschichten von bis zu 30 Zentimetern Dicke eingebaut. In den Bereichen der beiden Ortseingänge wird zudem im Tiefeinbau gearbeitet, hier kommt also zusätzlich noch eine neue Frostschutzschicht hinzu. Entlang der Strecke werden außerdem die Schutzplanken teilweise erneuert und am Ortsausgang von Eibelshausen in Richtung Steinbrücken wird die Bushaltestelle durch die Gemeinde Eschenburg barrierefrei ausgebaut.
Noch vor den eigentlichen Arbeiten wird bereits in dieser Woche ein provisorischer Buswendeplatz zwischen dem Ortsausgang von Steinbrücken und der Straße „Im Schosseifen“ errichtet. Diese Arbeiten haben noch keine Auswirkungen auf den Verkehr. Die Sanierung der Fahrbahn kann jedoch nur unter Vollsperrung ausgeführt werden und erfolgt in mehreren Bauabschnitten.
Die Vollsperrung für den ersten Bauabschnitt zwischen der Bosch-Zufahrt und der Straße „Im Schosseifen“ kurz vor Steinbrücken wird am kommenden Montag, 23. September, aufgebaut, die Bauarbeiten beginnen tags darauf. Die Arbeiten in diesem ersten Abschnitt sollen voraussichtlich bis etwa Mitte November dauern und direkt im Anschluss in den zweiten Bauabschnitt wechseln, der von der Einmündung „Im Schosseifen“ bis zum Ortseingang von Steinbrücken reicht. Voraussichtlich etwa Mitte Dezember sollen die Arbeiten in diesem Abschnitt beendet sein und darauf folgt für einige Wochen eine Winterpause. Die Vollsperrung wird in dieser Zeit aufgehoben und der Verkehr kann die Strecke wie gewohnt befahren.
Sobald die Witterung es zulässt, werden die Arbeiten im kommenden Jahr mit dem dritten (Bosch-Zufahrt bis Einmündung Mühlbachstraße) und vierten Bauabschnitt (Einmündung Mühlbachstraße bis zum Fahrbahnteiler am Ortseingang von Eibelshausen) wiederaufgenommen. Die gesamten Arbeiten sollen dann im Laufe des ersten Halbjahrs 2025 beendet werden.
Für die Zeit der Bauarbeiten sind je nach Fahrtrichtung zwei unterschiedliche Umleitungen ausgeschildert. Ab Eibelshausen geht es auf der Bundesstraße 253 und der Kreisstraße 32 über Simmersbach und Roth nach Steinbrücken. In der Gegenrichtung ab Steinbrücken führt die Umleitung auf der L 3044 und K 48 über Ewersbach, Weidelbach und Frohnhausen zur B 253 und dort weiter nach Eibelshausen. Der Anliegerverkehr kann die L 3043 bis zum jeweiligen Bauabschnitt befahren.
Die Kosten in Höhe von rund 1,9 Millionen Euro trägt das Land Hessen. Die Gemeinde Eschenburg beteiligt sich für den Ausbau der Bushaltestelle mit rund 110.000 Euro.

Mehr zu Hessen Mobil und zum Verkehr auf Landesebene finden Sie unter mobil.hessen.de.

************************************************************************************************

Bundesweiter Warntag am 12.09.24

Am 12. September 2024 ist bundesweiter Warntag

Testlauf für Notfälle jährlich am zweiten Donnerstag im September / Ernstfall wird mit Sirenen und Smartphone-Nachrichten geprobt

 Der bundesweite Warntag dient dazu, zu prüfen, wie gut die Bevölkerung im Ernstfall gewarnt und informiert werden kann. Um diesen Test im Bewusstsein der Menschen zu verankern, findet dieser jährlich am zweiten Donnerstag im September statt. In diesem Jahr ist das der 12. September. Auch im Lahn-Dill-Kreis werden wieder verschiedene Wege der Warnung in allen Kommunen getestet und im Nachgang ausgewertet. „Frühzeitiges und flächendeckendes Warnen in Notfällen kann Leben retten. Deswegen ist es wichtig, regelmäßig zu prüfen, wie gut diese Warnungen funktionieren“, sagt Landrat Wolfgang Schuster.

 Auch in diesem Jahr ist für den Warntag geplant, dass die Warnmittel, die an das Modulare Warnsystem (MoWaS) angebunden sind, zentral durch den Bund ausgelöst werden. Dazu gehören zum Beispiel KATWARN, NINA, Werbetafeln, Rundfunk und Cell Broadcast. Zudem sollen alle Sirenen dezentral durch die hessischen Zentralen Leitstellen ausgelöst werden.

 Der Test beginnt um 11 Uhr. Ab diesem Zeitpunkt müssen Bürgerinnen und Bürger damit rechnen, Sirenen in ihren Wohnorten zu hören und Warn-Mitteilungen auf ihr Smartphone zu erhalten. Aus technischen Gründen können aber nicht alle Mobiltelefone in Deutschland Warnungen über Cell Broadcast empfangen, teilt das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) mit. „Als Ergänzung zu Cell Broadcast sollte man auf eine der Warnapps, wie zum Beispiel KATWARN oder NINA, zurückgreifen und diese installieren. Helfen Sie mit, damit wir Sie im Ernstfall schnell informieren können. Denken Sie im Ernstfall auch an hilfsbedürftige Nachbarn, die eventuell nicht über ein Smartphone verfügen“, appelliert Harald Stürtz, Kreisbrandinspektor und Leiter der Abteilung Brandschutz, Rettungsdienst und Katastrophenschutz des Lahn-Dill-Kreises.

 Die Sirenenwarnung beginnt mit der „Warnung der Bevölkerung“, ein auf- und abschwellender Heulton über eine Minute. Zum Abschluss wird das Signal „Entwarnung“ (eine Minute Dauerton) über die Sirenen ausgestrahlt. In Kommunen, in denen das Auslösen des Signaltons „Warnung der Bevölkerung“ nicht möglich ist, wird der „Feueralarm“ (dreimal 15 Sekunden Dauerton mit zweimal sieben Sekunden Pause) zu hören sein. Nach der „Warnung der Bevölkerung“ sollte ab 11:45 Uhr das Signal „Entwarnung“ zu hören sein.

 Orte, in denen die Sirenen noch nicht über den Tetra-Digitalfunk angesteuert werden oder noch nicht für eine hessenweite Auslösung programmiert sind, werden durch die Zentrale Leitstelle in Wetzlar ausgelöst. Das betrifft die Kommunen Aßlar, Dillenburg, Ehringshausen, Eschenburg, Greifenstein, Haiger, Hohenahr, Hüttenberg, Lahnau, Siegbach und Solms.

 Weitere Informationen zum bundesweiten Warntag gibt es beim BBK unter www.bit.ly/BBKwarntag

 Hinweise für die Vorsorge im Ernstfall finden Sie unter: www.bit.ly/BBKNotfallvorsorge.

 

Bergland Medizin: Erste Praxis ist gestartet, jetzt kommt der zweite Schritt

Bergland Medizin ist gestartet

Die Bergland Medizin ist gestartet. In der Hauptstraße 62-64 in Ewersbach (hinter der alten Volksbank) ist eine erste Praxis entstanden. Keine Notlösung, sondern ein guter Anfang, sagen die ersten Besucher. Nun kann die Bergland Medizin MVZ GmbH die zweite Praxis planen, die in Eibelshausen am Marktplatz entstehen soll.

„Nach dem ersten Schritt muss der zweite Schritt folgen, damit unser gemeinsamer Gesundheits-Standort sicher auf zwei Beinen steht“, sagt Eschenburgs Bürgermeister Götr Konrad. Die Gremien beider Gemeinden beraten gerade darüber, wie sie für diesen gemeinsamen Gesundheits-Standort weiteren Nachwuchs werben.

Im Haupt- und Finanzausschuss am 05.09.2024 um 19 Uhr im Rathaus berichtet Dr. Johannes Rein, wie die weitere Vorgehensweise sein kann.

Wie dieser gemeinsame Standort dank vieler Partner und guter Grundlagen gute Chancen der Zusammenarbeit bietet, buchstabiert unser Gesundheits- ABC durch.

1000 € Stipendium locken Landärzte nach Eschenburg

Klar, das bringt erst in zehn Jahren Nachwuchs für die Landärzte – aber die Medizin-Stipendien (-> hier Richtlinie) sind eine Einladung nach Eschenburg. So sieht es Torsten Feichtinger, einer der Macher von Bergland Medizin.  Was die jungen Ärzte mit Taunus Medizin in Neu Anspach geschafft haben, das wollen sie auch in Eschenburg und Dietzhölztal schaffen. Ein medizinisches Versorgungszentrum (MZV) mit dem Namen Bergland Medizin ist gegründet, unter deren Dach zwei neue Hausarztpraxen in Ewersbach und Eibelshausen entstehen sollen. Derweil eine bürokratische Hürde nach der anderen genommen wird, werden zur Abrundung eines starken Teams Ärztinnen und Ärzte gesucht. Bergland-Arzt  Dipl.-Ing. Torsten Feichtinger und Rechtsanwalt Dr. Johannes Rein haben am 29.04.2024 den Gemeindevorstand informiert und weitere Schritte der Kooperation besprochen. „Freilich hilft die Gemeinde Eschenburg nicht nur mit den Medizin-Stipendien, und Räumlichkeiten in zentraler Lage, sondern wir kümmern uns um vieles, wenn Landärzte hier landen möchten“, sagt Bürgermeister Götz Konrad.


Gemeinde erwirbt Miteigentum zur Gesundheitsversorgung

Der Erwerb von Miteigentum am Marktplatz 2 steht am hat die Gemeindevertretung am 22.02.2024 beschlossen. Das leerstehende Ladenlokal soll helfen, in Eschenburg ein Gesundheitszentrum in zentraler Lage einzurichten.


Bergland Medizin: „Moderne Medizin menschlich gestalten!“

Taunus Medizin geht ins Bergland: Dr. Sebastian Reimann (links) und Dipl.-Ing. Torsten Feichtinger wollen in Eschenburg und Dietzhölztal zwei Hausarztpraxen starten und die Gesundheitsversorgung in der Region verbessern.
Taunus Medizin geht ins Bergland: Dr. Sebastian Reimann (links) und Dipl.-Ing. Torsten Feichtinger wollen in Eschenburg und Dietzhölztal zwei Hausarztpraxen starten und die Gesundheitsversorgung in der Region verbessern.

Unter dem Namen Bergland Medizin möchte sich ein Ärzte-Duo in Eschenburg und Dietzhölztal ansiedeln, um die Gesundheitsversorgung in der Region zu verbessern.  Durch die beratende Rechtsanwaltskanzlei, Dr. Hahne, Fritz, Bechtler & Partner – HFBP Rechtsanwälte und Notar und Rechtsanwalt Dr. Johannes Rein nimmt das Projekt nun an Fahrt auf. Die beiden Ärzte wollen die Gelegenheit nutzen um sich den Menschen in der Region vorzustellen. Gezielt werden in einer neuen Ausschreibung weitere Ärzte gesucht, um das Team abzurunden.

 

Wer sind Sie?

Wir sind zwei engagierte Hausärzte aus Hessen. Dr. Sebastian Reimann ist Internist, jedoch mit hausärztlichem Schwerpunkt und Dipl.-Ing. Torsten Feichtinger entdeckte die Leidenschaft zur Allgemeinmedizin nach seinem Studium der biomedizinischen Technik.

Beide brennen für die hausärztliche Versorgung und haben eine Vision vor Augen: Moderne Medizin menschlich gestalten!

Aktuell ist die Medizin in allen Medien nur noch ökonomisiert und wirtschaftlich betrachtet. Der Mensch, vor allem im ländlichen Raum, gerät aus dem Fokus. Dem möchten wir etwas entgegenstellen. Wir sind überzeugt davon, dass Medizin auch ohne betriebswirtschaftliche Investoren modern, menschlich und professionell sein kann.

Mit dieser Vision gründeten wir im Jahr 2019 die Praxis Taunus Medizin – bewusst im ländlichen Raum.

Wir schufen barrierefreie, ansprechende und technisch hochmoderne Praxisräume mit einem großen Diagnose- und Behandlungsspektrum.

Auch die Personalführung wird von uns anders gehandhabt. Das WIR ist für uns entscheidend.

Wir glauben, nur wenn das Team als eine Einheit funktioniert, können wir unsere Patienten optimal betreuen.

Warum jetzt eine andere Region?

Durch die bisherige Zusammenarbeit mit der Kanzlei HFBP und deren Kontakte kam die Idee auf, ob sich unsere Vision auch in anderen Standorten etablieren lässt. Schnell wurde klar, der nördliche Lahn Dill Kreis ist hausärztlich stark unterversorgt!

Aus diesem Grund entstand ein Treffen mit HFBP und den regionalen Verantwortlichen, um die medizinische Versorgung voran zu bringen.

Was ist geplant?

Wir wollen mit den Menschen vor Ort unserer Vision umsetzen.

Es werden zwei Hausarztpraxen entstehen – eine in Ewersbach und eine in Eibelshausen.

Die Räumlichkeiten sind aktuell in der Planungsphase. Hier freuen wir uns auch über die großzügige Unterstützung der Kommunen, um das Projekt zu verwirklichen.

Der nächste Schritt für uns ist, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die Bergland Medizin zu rekrutieren! Wir möchten, dass das Team die Möglichkeit hat, sich aktiv in die Standortgestaltung einzubringen und hoffen auf tatkräftige Unterstützung.

Denn ohne jeden einzelnen Menschen funktioniert diese Vision nicht!

Für die Bürger vor Ort planen wir eine Informationsveranstaltung im Jahr 2024.

Wann soll die Bergland Medizin öffnen?

Unser Ziel ist es, die Türen an beiden Standorten im Sommer 2024 öffnen zu können.

Werden Sie beide den Taunus dann verlassen?

Wir bleiben dem Taunus weiter verpflichtet und glauben, dass eine nahbare ärztliche Versorgung nur mit lokalen Kollegen vor Ort zu erreichen ist, die sich mit der Region verbunden fühlen. Daher werden wir unser Möglichstes tun, um die Bergland Medizin organisatorisch und verantwortlich zu leiten, werden die direkte ärztliche Versorgung aber in lokale Hände geben.

Wir werde ich Teil des Teams?

Schicken Sie bitte Ihre Bewerbungsunterlagen vollständig im PDF-Format – bestehend aus Anschreiben, Lebenslauf und relevanten Zeugnissen als E-Mail an bewerbung@berglandmedizin.de.

Sollten Sie Fragen zu dem Bewerbungsprozess haben, erreichen Sie Frau Bach montags, dienstags und freitags von 08:00 bis 17:00 Uhr unter der Handynummer 0160/3210579.
Diese Nummer ist ausschließlich für das Bewerbungsverfahren eingerichtet! Sie dient nicht dem Zweck einer Patienteninformation oder für anderweitige Fragen.

 

Bekanntmachung der Vorwegnahme der Entscheidung

Bekanntmachung

der Vorwegnahme der Entscheidung

(gemäß § 76 Baugesetzbuch (BauGB) vom 3. November 2017 (BGBl. I S. 3634) in der derzeit gültigen Fassung )

Es wird hiermit öffentlich bekannt gemacht:

Verfahrensgebiet: Auf dem Löhchen“

in der Gemarkung: Hirzenhain (1279)

Die Vorwegnahme betrifft die Ordnungsnummern: 1.2; 3; 4; 7; 8; 9; 10; 11; 13; 14; 15; 16; 17; 18; 19; 21; 22; 24; 25; 26; 28; 29; 30; 32; 33; 36; 37; 38; 39; 40; 41; 42; 44; 46; 48; 50; 51; 52; 53; 54; 55; 56; 57; 58; 59; 60; 61; 62; 63; 64; 65 und 66

 

ONR Flurstück (Alt) Flurstück (Neu)
Flur Nummer Flur Nummer
1.2 1 210, 230, 239, 252, 260, 266, 277, 280, 282, 285 1 207, 209/1, 215/1, 229/1, 237/1, 239/1, 249/1, 251/1, 266/1, 275/1, 277/1, 282/1, 291/1
3 1 242    
4 1  267    
7 1 211    
8 1 246,    
9 1 275    
10 1 291    
11 1 227    
13 1 248    
14 1 218    
15 1 269, 270    
16 1 237    
17 1 286    
18 1 287    
19 1 254    
21 1 268    
22 1 225    
24 1 224    
25 1 231    
26 1 283    
28 1 249    
29 1 278    
30 1 226    
32 1 245    
33 1 217    
36 1 256, 257, 258    
37 1 273    
38 1 234    
39 1 220    
40 1 212    
41 1 272    
42 1 232    
44 1 247    
46 1 235    
48 1 240    
50 1 244    
51 1 262    
52 1 243    
53 1 229    
54 1 215    
55 1 274    
56 1 222    
57 1 223    
58 1 253    
59 1 251    
60 1 219    
61 1 209    
62 1 261    
63 1 255    
64 1 207    
65 1 216    
66 1 236    

 

Die Vorwegnahme vom 27.11.2023 ist am 27.08.2024 unanfechtbar geworden und tritt hiermit in Kraft.

Mit dem Zeitpunkt dieser Bekanntmachung wird der bisherige Rechtszustand durch den im Grundstücksverzeichnis zum Vorwegnahmebeschluss gemäß § 76 BauGB vorgesehenen neuen Rechtszustand ersetzt. Die neuen Eigentümerinnen und Eigentümer werden hiermit in den Besitz der zugeteilten Grundstücke eingewiesen.

Die Geldleistungen (Spalte 3 des Beiblattes zum Umlegungsverzeichnis) sind fällig.

Bis zur Berichtigung des Grundbuchs ist die Einsicht in den Umlegungsplan jedem gestattet, der ein berechtigtes Interesse nachweist.

Rechtsbehelfsbelehrung

Gegen die Bekanntmachung der Unanfechtbarkeit kann innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe Widerspruch erhoben werden. Der Widerspruch ist bei dem Gemeindevorstand der Gemeinde Eschenburg  (Umlegungsstelle), Nassauer Straße 11, 35713 Eschenburg schriftlich oder zur Niederschrift einzulegen.

Eschenburg den 05.09.2024

gez. Konrad, Bürgermeister