Maade ohne Wecken? Gibt’s nicht, geht nicht! So hat sich die Rathaus-Mannschaft um Sascha Nickel und Daniel Becker gedacht, die mit der Bäckerei Rothe über die Lieferung von Wecken für den Herbstmarkt am 13. und 14. Oktober erfolgreich verhandelt haben. Nachdem Bäckerei Homberg, die den Markt viele Jahre beliefert hat, im Mai ihre letzten Wecken verkauft und die Bäckerei in Driedorf aufgegeben hatten, war die Nachfolge und der „Nachschub“ bis zuletzt nicht klar. Nun wird sich die Rathaus-Mannschaft selbst mit einem Stand in der Marktstraße stellen und Wecken verkaufen.
*** Hier folgt das Quiz (hier auch als PDF auf einem Blatt), mit dem Sie bei der Aktion „Eschenburg blüht“ mitmachen können. Am Sonntag (13. Oktober 2024) zwischen 11 und 17 Uhr können sich Teilnehmer einen der 1000 Blumenzwiebel-Säckchen abholen am Stand der „Kommission Zukunft“. Der Stand befindet sich in der Nassauer Straße gegenüber beim Stand der Holderbergschule, die ihre „Schülerfirma“ und die Naturparkschule vorstellen. ***
Liebe Bürgerinnen und Bürger,
so genannte Schottergärten – „Gärten“, in denen Grün- und Blühstreifen geschottert werden – liegen voll im Trend. Das Versprechen: Ein modern wirkender (Vor-)Garten, der das ganze Jahr über ohne viel Zeit- und Arbeitsaufwand gepflegt und ordentlich erscheint.
Allerdings: Einen (Vor-)Garten ohne Pflegeaufwand gibt es nicht und insbesondere Schottergärten können sich schon nach kurzer Zeit als besonders pflege- und arbeitsintensiv erweisen. Darüber hinaus sind Schottergärten ökologisch völlig wertlose Flächen, die nicht nur erhebliche Nachteile für Tiere und Pflanzen mitbringen, sondern sich auch negativ auf den Menschen und seine unmittelbare räumliche Nachbarschaft auswirken.
Um für die vielen negativen Aspekte von Schottergärten zu sensibilisieren und die bevorstehende Pflanzzeit im Herbst für Frühjahrs-Frühblüher zu nutzen, hat sich die Kommission Zukunft folgendes überlegt: In dieser sowie in den kommenden drei Wochen finden Sie in unserer Wochenzeitung jeweils einen kurzen Beitrag zum Thema Schottergärten. Am Ende dieses Beitrags findet sich eine Quizfrage. Wenn Sie diese Fragen richtig beantwortet haben, bekommen Sie von der Gemeinde Eschenburg ein Säckchen mit Blumenzwiebeln für Ihren Garten geschenkt. Hierfür ist lediglich folgendes zu tun:
Die 4 Quizfragen richtig beantworten und die Antwortteile aus dem „Blättchen“ ausschneiden (jeweils an der gestrichelten Linie)
Die 4 abgetrennten Antwortteile am Sonntag des Herbstmarkts (13. Oktober) beim gemeinsamen Stand der Holderbergschule und der „Kommission Zukunft“ abgeben.
Alle Fragen richtig beantwortet? Dann gibt es ein Säckchen mit Blumenzwiebeln
Blumenzwiebeln pflanzen und im nächsten Frühjahr an „bunt statt grau“ im Garten freuen.
Wichtig: Die Ausgabe der Blumenzwiebeln kann nur am Sonntag des Herbstmarkts, 13.10.24 zwischen 11:00-17:00 Uhr erfolgen. Die Ausgabe der Blumenzwiebeln erfolgt, solange der Vorrat reicht.
Alles verstanden? Dann los, mit dem ersten Quiz:
Frage 1: Schottergärten sind…
…für Menschen, Tiere und Pflanzen ökologisch nutzlose Flächen.
…ökologisch wertvolle Flächen.
Frage 2: Schottergärten…
…sorgen für eine effektive Lärmreduzierung.
…verstärken potenziell die Gefahr von Überschwemmungen bei z. B. Starkregen-Ereignissen.
Frage 3: Bepflanzte Gärten…
…sorgen durch die Wasserverdunstung der Pflanzen für ein schwüles Mikroklima.
…können Feinstaub aus der Luft binden und somit die Luftqualität verbessern.
Frage 4: Um den Wuchs von Unkraut zu verlangsamen,…
kann Rindenmulch zwischen der Bepflanzung ausgebracht werde
sollten nur einjährige Pflanzen gepflanzt werden.
Am Marktsonntag (13. Oktober) verteilen wir Blumenzwiebel an alle, die an unserem kleinen Quiz mitmachen. Einfach die Frage beantworten, ankreuzen und mitbringen zum Markt. Von 11 bis 17 Uhr haben wir einen Stand mit der Holderbergschule zusammen beim Rathaus.
Informationspolitik:„Der Gemeindevorstand hat die Bürger in geeigneter Weise, insbesondere durch öffentliche Rechenschaftsberichte, über wichtige Fragen der Gemeindeverwaltung zu unterrichten und das Interesse der Bürger an der Selbstverwaltung zu pflegen“, stellt die Hessische Gemeindeordnung als Aufgabe ( 66 Abs. 2 HGO). Obwohl die Sitzung der Gemeindevertretung am 27.06.2024 ausgefallen ist, hat der Gemeindevorstand einen Bericht vorgelegt und veröffentlicht. Über die Wochenzeitung, die Internetseite www.eschenburg.de und die dazugehörige Eschenburg-App informiert die Gemeinde Eschenburg.
Jahresabschluss 2023: Mit 315.531,62 € weniger als geplant, aber dennoch positiv, ist das Vorjahr abgeschlossen. Wie im Haupt- und Finanzausschuss ausführlich erläutert, ist der Jahresabschluss 2023 mit einer Bilanzsumme von 52.791.677,14 € und einem Jahresüberschuss von 1.054.468,38 € festgestellt worden. Der Bestand an Zahlungsmitteln beträgt 4.619.610,19 €.
Prüfung holt auf: Die Prüfung der Jahresabschlüsse durch die Revision des Lahn-Dill-Kreises hat das Jahr 2016 geschafft und ist nun daran, die Jahresrechnung 2017 unter die Lupe zu nehmen. Die Revision wird im Anschluss daran auch noch die Jahre 2018 und 2019 prüfen.
Feuerwehr-Finanz-Fokus: Im Haupt- und Finanzausschuss soll nun häufiger über die Standort-Strategie für die Feuerwehr Eschenburg beraten werden. Die Feuerwehrgerätehäuser Simmersbach, Roth und Eiershausen können die steigenden Anforderungen und verpflichtenden Vorschriften nicht erfüllen. Der Förderantrag für einen Neubau in Simmersbach ist auf der Prioritätenliste des Kreises auf einem aussichtlosen Platz – und wird es auch bleiben, weil das Land Standorte bevorzugt fördert, wo die Zusammenarbeit von Feuerwehren erkennbar wird. Bevor weitere Überlegungen angestellt werden, wo, wann und wie Feuerwehrgerätehäuser ersetzt werden, soll im Fachausschuss eine Folgekosten-Betrachtung erfolgen nach 12 der Gemeindehaushaltsverordnung (GemHVO). Mit diesem „Feuerwehr-Finanz-Fokus“ soll für die folgenden Jahre simuliert werden, wie sich der Aufwand für die Feuerwehr zusammensetzt, wie aktuelle Neuanschaffungen in Abschreibung und Aufwand zu finden sind, und wie Feuerwehrgerätehäuser mit jeweils 4 Millionen € Herstellungskosten in der weiteren Ergebnisrechnung ihren Niederschlag finden, wenn sie gemäß Bedarf- und Entwicklungsplan einzeln gebaut werden.
Frühere Viehweide als Ausgleich: Für die Erweiterung des Steinbruchs in Hirzenhain wird als Ausgleich rund 2,1 Hektar benötigt, die wieder zu Wald wird. Für den Windpark Galgenberg werden voraussichtlich 3 Hektar Aufforstungsfläche benötigt. Hierfür werden Teile der früheren Viehweide von Eiershausen genutzt.
963 Ökopunkte für Dietzhölze-Renaturierung: Sieben Jahre nach Antragstellung 2017 ist das vom Land Hessen geförderte Projekt „Renaturierung der Dietzhölze“ nunmehr abgeschlossen. Mit Datum vom 01.07.2024 hat der Lahn-Dill-Kreis, Fachdienst Natur und Umwelt, die naturschutzrechtliche Entscheidung getroffen, dass die von der Gemeinde eingebrachten Eigenmittel auf dem „Ökokonto“ verbucht werden. Von den Gesamtkosten in Höhe von 278.135,23 € hat das Land Hessen 222.950,00 € Euro als förderfähig anerkannt und die Kosten übernommen. Für die Gemeinde Eschenburg blieb ein Eigenanteil von 55.185,23 €. Mit Datum 06.01.2023 wurde beim Lahn-Dill-Kreis die Anrechnung des Eigenanteils in Ökopunkte beantragt. Dem Ökopunkte-Konto der Gemeinde Eschenburg wurden 137.963 Punkte gutgeschrieben. Somit stehen aktuell auf dem Ökopunkte-Konto der Gemeinde Eschenburg 508.720 Punkte zur Verfügung, wobei die bereits reservierten 30.325 Punkte für den B-Plan „FWGH Eiershausen“ abzuziehen sind.
Guter Anfang für Gesundheitsversorgung: Die Bergland Medizin MVZ GmbH hat in der Hauptstraße 62-64 in Ewersbach die erste Praxis eröffnet. Die neuen Räume hinter der alten Volksbank sind keine Notlösung, sondern ein guter Anfang, sehen es die Gremien der Gemeinde Eschenburg. Nun kann die Bergland Medizin MVZ GmbH die zweite Praxis planen, die in Eibelshausen am Marktplatz entstehen soll. Mit einer Werbekampagne wollen die beiden Gemeinden Eschenburg und Dietzhölztal für diesen gemeinsamen Gesundheits-Standort weiteren Nachwuchs werben. Zum Kauf des Ladenlokals am Marktplatz 2 steht der Notartermin an.
Flüchtlingsunterbringung: Der Betrieb der beiden Flüchtlings-Container in der Eiershäuser Straße 44 und 47 ist Anfang August an den Lahn-Dill-Kreis übergeben worden. Nun steht die Erstattung der Vorlauf-Kosten an. Die Baugenehmigung für zwei Jahre kam am 11.07.2024, der Antrag war im November gestellt worden.
Kita „Neue Mitte“: Der Neubau der viergruppigen Kita in der Simmersbacher Straße 2 geht gut voran. Gemäß Vertrag mit der JFP Fischer Projekte GmbH ist als erste Abschlagsrechnung 30 % der 4.050.000 € Auftragssumme zu bezahlen, wobei das Gemeindegrundstück für das Außengelände mit 13.325 € verrechnet wird. Für die vertragsgemäße Lieferung und Leistung hat der Auftragnehmer eine Bürgschaft über 200.000 € abgegeben. Wie im Haupt- und Finanzausschuss ausführlich erklärt, ist noch keine Grunderwerbssteuer zu zahlen gewesen, die das Land beim Erwerb von Baugrund oder Immobilien mit 6 % anfordert. Auf unsere Frage, ob das Land nicht auf die Grunderwerbssteuer verzichten könne, wenn schon keine Investitionsförderung für den Kita-Neubau in Sicht ist, gibt es noch keine Antwort.
Bagger wieder in der Werkstatt: Ein Motortausch im Mai und Juni hatte bereits 28.500 € an Rechnungen für Reparatur und Ersatzgerät zur Folge. Nun ist der Bagger wieder kaputt. Es gibt Probleme mit der Hydrauliksteuerung, der Auslegerarm lässt sich nicht mehr kontrolliert steuern und es fehlt an hydraulischer Leistung. Der Bagger ist wieder in der Werkstatt. Ein passendes Ersatzgerät wurde für rd. 400 € am Tag gemietet.
Aufträge vergeben: Die Aufträge für die Unterhaltung der Feldwege und der Gewässer sind vergeben (inkl. der Erneuerung des Weges zum Haus Sonneck), die beauftragte Baufirma hat allerdings noch keine Arbeiten ausgeführt.
Ausbildung und Nachfolge: Ein neuer Bauingenieur hat bei der Gemeinde Eschenburg seine Arbeit begonnen und soll später die Nachfolge als Bauamtsleiter übernehmen. Neue Auszubildende sind verpflichtet worden in den Berufen Forstwirt (Wald), Verwaltungsfachangestellter (Rathaus) und Umwelttechnologe für Wasserversorgung (Gemeindewerke). Im Schwimmbad hat ein Auszubildender angefangen, der Fachangestellter für Bäderbetriebe lernt.
Geschwindigkeits-Anzeigen im Einsatz: Tempo-Anzeigen sind in allen Ortsteilen installiert worden. Mit dem Hubsteiger können sie an vielen Stellen im Gemeindegebiet eingesetzt werden. Der Aufwand für das Mieten des Hubsteigers steigert sich dadurch. Über Einsatz der Tempo-Displays wird ebenso berichtet wie über die Mietkosten für Hubsteiger.
Bands und Chöre beim „Bunter Abend“ des KKED: Am 27. September ab 18 Uhr möchte der Kulturkreis Eschenburg & Dietzhölztal Chören, Musikgruppen und Akteuren der beiden Gemeinden in der Mehrzweckhalle Wissenbach eine Bühne bieten. Zwei Bands der Holderbergschule, „aCHORd“ und der Shantychor Steinbrücken sowie Flötenmusik und Dudelsack werden zu hören sein. Dazu kommt die Ropeskipping-Gruppe des TSV Hirzenhain. Die Bewirtung übernehmen die Landfrauen Wissenbach. Mehr Informationen unter kked.de im Internet.
„Eschenburg erleben“ – Fotowettbewerb bis Ende der Herbstferien: Bis zum Ende der Herbstferien sammeln wir unter dem Motto „Eschenburg erleben“ Fotos, um daraus einen Kalender für 2025 zu gestalten. Die Aufnahme in digitaler Datei-Form sollten groß genug sein, um daraus auch Vergrößerungen im Format 50 x 70 zu erstellen. Alle Einsender erklären sich bei ihrer Teilnahme einverstanden, dass die Aufnahmen später im Kalender, in einer Ausstellung und auch in Publikationen der Gemeinde Eschenburg erscheinen können. Zusendungen gehen an die Adresse zukunft@eschenburg.de per E-Mail. Der Gewinner erhält einen Gutschein über 100 € für das Freizeitbad „Panoramablick“. Der Zweitplatzierte bekommt ein Ticket über 50 €. Und der Drittplatzierte kann für 25 € baden gehen. Der Rechtsweg ist bei diesem Fotowettbewerb ausgeschlossen. Einsendeschluss ist am Ende der Herbstferien (25. Oktober).
AED-Geräte für den Notfall: Für die Defibrillatoren, die an DGH und anderen zentralen Stellen angebracht worden sind, gibt es unter eschenburg.de/defi Erklärungen mit Infos, Fotos und einem Video. Auf der Online-Karte www.openaedmap.org sind die Defibrillatoren zu finden.
Spenden sammeln für Eschenburgturm: Der Standort Hornberg ist für einen Aussichtsturm nicht einfach, ergab eine Rundumsicht in verschiedenen Höhen, wie der Bau- und Umweltausschuss erörtert hat. Bei über 30 Metern Höhe gilt ein Turm als „Sonderbau“, unter 40 Metern wirkt die Aussicht mau. Weil dennoch viele die Vision unterstützen möchten, wird die „Stiftung für Eschenburg“ gebeten, weiter Spenden zu sammeln und Unterstützer zu finden.
Mähroboter im Test: Wie von den Gremien angeregt, testen wir auf unseren Friedhöfen den Einsatz von Mährobotern. Bislang war noch kein System ohne Begrenzungsdraht zu finden. Mit einem satellitengestützten System werden wir es nun versuchen. Nach einem kostenlosen Test werden wir zu gegebener Zeit über die ersten Erfahrungen berichten.
Anträge fürs Regionalbudget nur noch komplett: Anträge zum Regionalbudget, über das im Lahn-Dill-Bergland Projekte unter 20.000 € mit bis zu 80 % Zuschuss gefördert werden können, wird der Gemeindevorstand nur stellen bzw. weiterleiten, wenn die erforderlichen Unterlagen und Informationen vorliegen und der Aufwand zu stemmen ist. Dieser Beschluss ist allen Ortsbeiräten zur Kenntnis gegeben worden.
Kommission Zukunft
Eschenburg blüht: „Kommission Zukunft“ verteilt Blumenzwiebeln am Markt-Sonntag nach Quiz in Wochenzeitung. Am Sonntag zwischen 11 und 17 Uhr besetzt die „Kommission Zukunft“ und die Holderbergschule einen gemeinsamen Stand. In den vier Wochen davor gibt es in der Wochenzeitung eine Beitragsreihe, die wie ein kleines Quiz unter dem Motto „Eschenburg blüht“ steht und das Thema Gärten hat. Wer daran teilnimmt, kann sich am Stand Blumenzwiebeln abholen.
Weitere Informationen aus den Ortsteilen:
Eibelshausen:
Der Kunstrasenplatz im Holderbergstadion ist fertig verlegt. Die leichtathletischen Flächen wurden in der vergangenen Woche gereinigt. Die beschädigten Flächen sind ausgebessert, das abschließende „Retopping“ wird voraussichtlich am Mittwoch, 11.09.24, aufgespritzt. Abschließend fehlt nur noch die Linierung, deren Ausführung nun zeitnah noch festgelegt werden muss. Die halbrunden Flächen für Leichtathletik, die derzeit nicht genutzt werden, werden zunächst auch nicht saniert. Für den Sportverein Eibelshausen, der dieses Projekt vorbildlich vorangetrieben hat, ist der Zuwendungsbescheid des Ministeriums auf dem Weg zur Unterschrift. Mit der Neueröffnung des Holderbergstadions soll der „Dankeschön-Abend“ mit Sportlerehrung und Ehrenamtspreis gefeiert werden, wofür Vorschläge nach unserer Richtlinie für Sportlerehrung/Ehrenamtspreis eingereicht werden können.
Die Sanierung der L 3043 zwischen Eibelshausen und Steinbrücken soll am 23. September starten. Die grundhafte Erneuerung auf der freien Strecke soll dabei unter Vollsperrung ausgeführt und im Dezember vollendet sein, plant Hessen Mobil. Die beiden Ortseingänge sollen im Frühjahr des kommenden Jahres als Abschnitte 3 und 4 erfolgen. Durch die späte Ausschreibung unterliegen die Kosten – die Gemeinde Eschenburg ist mit den beiden Bushaltestellen am Ortseingang Eibelshausen beteiligt – einer Steigerung. Bleibt zu hoffen, dass die beauftragte Firma Lauber hier noch einiges wettmachen kann.
Nachdem private Eigentümer und die Gemeinde ihre Grundstücke in der Gewerbeerweiterungsfläche am Rommelsberg verkauft haben, kann nun ein eigener Firmen-Standort für Questalpha geplant werden. Das Planverfahren für die Erweiterung der Firma Kettenbach kommt im nächsten Sitzungsblock zum Ziel.
Neues Staffellöschfahrzeug für die Feuerwehr am Standort Eibelshausen ist ausgeliefert und in Dienst genommen worden. Bei diesem StLF muss noch ein „Abbiege-Assistent“ nachgerüstet werden. Das alte TLF 16/25 (Bj. 1995) wird verkauft für 12.000 € gegen Höchstgebot bei der Zollauktion.
Norma will den Lebensmittelmarkt-Standort Eiershäuser Straße 49 übernehmen und zunächst im Bestand starten. Es wird bereits Personal gesucht.
Für den einen Widerspruch zu den Straßenbeiträgen für die grundhafte Erneuerung der Rehgartenstraße hat der Anhörungsausschuss von einer Anhörung abgesehen, weil die Sach- und Rechtslage hinreichend geklärt erscheint und eine gütliche Erledigung des Widerspruchs nicht zu erwarten sei.
Der Lahn-Dill-Kreis will die Kreisstraße 7 (Simmersbacher Straße) in Eibelshausen herabstufen und an die Gemeinde Eschenburg übergeben. Aufgrund der Lage im Netz wird davon ausgegangen, dass sich auf der K7 vorwiegend Verkehr zwischen Eibelshausen und Simmersbach bewegt sowie Ziel- und Quellverkehr, welche dem Gemeindestraßenverkehr zuzuordnen sind. Nach der Sanierung in 2025 kann die Straße übergeben werden, dann kann auch über eine weitere Bepflanzung beraten werden – in eigener Zuständigkeit fürs Eigentum der Gemeinde.
Hirzenhain:
Der Verkauf im Hirzenhainer Dorfladen startet am 30. September um 7 Uhr. Zur Einweihung steigt am vorherigen Sonntag (29. September) ein kleines Eröffnungsfest. Gestartet wird um 12.15 Uhr mit einer kurzen Andacht in der Kirche, dann gibt es ein Fest rund um den Laden. Die Straße „Klein Loh“ wird dafür gesperrt am Parkplatz. Alle Informationen zu diesem Bestbeispiel an Bürgerinitiative unter hirzenhainer-dorfladen.de im Internet.
Für den Spielplatz „Am Segelfliegerhang“ sind die Geräte geliefert worden – darunter der Flieger – und der Bauhof hat mit der Montage begonnen. Wie im Kultur- und Sozialausschuss erläutert, muss zunächst gemeinsam ein Konzept für Spielplätze erarbeitet werden. Wenn die Gesamtkosten von rund 80.000 € für diesen einen Spielplatz in Hirzenhain abgeschrieben werden müssen und keine Spenden eingeworben werden können, würde dieser eine Spielplatz in den kommenden Jahren so schwer auf der Ergebnisrechnung der gesamten Gemeinde lasten wie bislang für alle 25 Spiel- und Bolzplätze zusammengerechnet an jährlichem Unterhaltungsaufwand erbracht wurde. Die Ideen-Sammlung „Mehr Spielplätze“ und Beispiele wie das Babybecken im Bad und die Initiativen der Sportvereine Wissenbach und Eibelshausen für die Fußballplätze haben gezeigt, wie sich ein Ausweg aus dem Abschreibungs-Abseits
Bodenbelagsarbeiten (Treppe) im Feuerwehrgerätehaus Hirzenhain sind erledigt.
Für die Beschaffung eines StLF20 für die Feuerwehr in Hirzenhain als Ersatz für einen mehr als 25 Jahre alten „Tanker“ hat das Land Hessen in einem Vorbescheid 80.850 € Zuschuss in Aussicht gestellt. Diese Förderung („30 % auf zuwendungsfähige Kosten“) hat die Gefahr, dass die Gemeinde bei der Beschaffung mehr Steuer bezahlt als Zuschuss erhält.
Außenanstrich Friedhofshalle Hirzenhain ist abgeschlossen.
Das Gewerbegebiet Fritz-Stamer-Haus kommt ins G-Projekt, mit dem die Lahn-Dill Breitband Firmen mit Glasfaser versorgt.
Die Bauschuttrecyclinganlage und Abfalllagerung im Lerchenweg hat das Regierungspräsidium Gießen per Anordnung stillgelegt.
Wissenbach:
Bis auf Pflaster und Pflanzen ist der Dorfplatz fast fertig. Ziel ist die Fertigstellung bis Ende September (außer Pflanzarbeiten). Nach Fertigstellung der Außenarbeiten erfolgt der fehlende Schlussanstrich am Multifunktionsgebäude, das ansonsten fertig ist.
Die „Wiederbelebung“ des Wissenbacher Markts ist genehmigt, nachdem unser Antrag auf Zielabweichung von der Regionalversammlung Mittelhessen – und das ist das Gremium für die 101 Städte und Gemeinden in Mittelhessen – beschlossen und vom RP Gießen beschieden worden war. Auch der frühere Markt wich von den Zielen der Regionalplanung ab, war z. B. Wissenbach auch damals schon nicht der „zentrale“ Ortsteil. Damit die EDEKA als neuer Eigentümer einen neuen Markt errichten kann, war die Abweichung vom Regionalplan beantragt worden für einen Lebensmittelmarkt mit einer Gesamt-Verkaufsfläche von max. 2.200 m², davon max. 1.700 m² für Lebensmittel und 500 m² für Getränke. Die Stadt Dillenburg will gegen Bescheid des Landes klagen.
Eine Bauvoranfrage für das leerstehende ALDI-Gebäude wird zurückzustellen sein, wenn auch hierfür eine Zielabweichung beantragt oder Änderungen im Bebauungsplan zu beschließen wären.
Vom Kreis gibt es nichts Neues zu den Erweiterungen der Grundschulen Wissenbach und Simmersbach.
Über die Bergsenkungsgebiete im Gemeindegebiet ist intern informiert worden. Hier betrifft es die frühere Grube Batzbach in Wissenbach, worunter z. B. der Schützenverein Einschränkungen hat, und die Grube Gottesgabe aufm Roth. Sollten sich tatsächlich Löcher im Boden auftun, die von den Schächten und Stollen herrühren, ist das Ordnungsamt zuständig – um z. B. den Bereich zu sperren.
Simmersbach:
Der Austausch des alten Ölkessels gegen eine Wärmepumpe ist Teil des zweiten Sanierungs-Bauabschnitts in der Kita. Bis auf Restarbeiten im Keller ist dieser Schritt abgeschlossen. Die Firma Martin Dorndorf GmbH (Eschenburg) hatte dafür mit 53.133,92 € (brutto) das günstigste Angebot abgegeben.
Die Fassadenerneuerung der Friedhofshalle Simmersbach läuft aktuell und ist fast fertig. Für die Maler- und Putzarbeiten für die Friedhofshallen in Simmersbach und Hirzenhain war die Fa. Donath Heimdecor (Eschenburg) als günstiger Bieter bei der Ausschreibung beauftragt worden.
Der Natur- und Vogelschutzverein Simmersbach hat 100 Jahre feiern können. Der wohl älteste Verein dieser Art im Kreis hat Neues vor: Am 21. September um 15 Uhr gibt es im „Bullenstall“ (Vereinsheim in der Weiherstraße) eine „Kräuterwerkstatt“.
Eiershausen:
Der Ortsbeirat Eiershausen hat eine positive Stellungnahme abgegeben für einen Mobilfunk-Standort beim Gewerbegebiet Heerfeld. Die DFMG möchte damit an der B 253, im Gewerbegebiet und im Ortsteil Eiershausen die Versorgung verbessern. Über die Verpachtung des Gemeindegrundstücks hat die Gemeindevertretung zu beschließen.
Der Fensteraustausch an der Kita ist abgeschlossen.
Für Arbeiten an der Schwarzbach durch Privateigentümer hat es einen Baustopp gegeben.
Roth:
Für einen Funkmast aufm Roth übernimmt die DFMG (Telekom) nun die Planung. Nachdem die Gemeindevertretung am 11.04.2019 beschlossen hatte, für einen gemeinsamen Standort Telekom und Vodafone ein Gemeinde-Grundstück zu verpachten, hatte Vodafone die Planungen begonnen, aber später eingestellt. Eine Information des Ortsbeirates und der Bürger für den Funkmast ist am 8. Oktober geplant. Die DFMG möchte nun einen Funkmast auf dem Roth bauen. Weil seitdem fünf Jahre vergangen sind und die Pläne sich geändert haben, ist der Gemeindevorstand der Auffassung, sollte das Vorhaben der Telekom-Gesellschaft DFMG vorgestellt werden, ehe in den Gremien – vom Ortsbeirat bis zur Gemeindevertretung – zu beraten und zu beschließen ist. „Grundstücksangelegenheiten im Zusammenhang mit Mobilfunk sind in jedem Fall der Gemeindevertretung zur Beschlussfassung vorzulegen“, steht in der Hauptsatzung der Gemeinde Eschenburg.
Wenn die L 3043 zwischen Eibelshausen und Steinbrücken ab 23. September saniert wird und der Umleitungs-Verkehr durch den Ortsteil Roth rollt, soll in der Ortsdurchfahrt „Tempo 30“ (VZ 274-30) beschildert und kontrolliert werden. Diese Anregung des Ortsbeirates ist an Hessen Mobil und den Kreis weitergeleitet worden.
Der Straßenendausbau des Baugebiets Eckeweg konnte von der Fa. Hinterlang (Bad Endbach) früher fertiggestellt werden als geplant. Auch das Ergebnis bekommt viel Lob.
Gemeindewerke:
In der Rathausstraße sind 325 m Kanal und Wasserleitung von insgesamt 500 m verlegt. Der Straßenbau (Trag- und Deckschicht) konnte bis zur Kreuzung Kastanienweg eingebaut und abgeschlossen werden. Die Baustelle ruht nun bis Mitte September, dann schafft die beauftragte Fa. Bernshausen-Bau (Bad Laasphe) die noch ausstehenden 175 m.
Die Neuverlegung der Trinkwasserleitung Am Anwender-Ringstraße ist abgeschlossen.
Die Neuverlegung einer Trinkwasserleitung und Austausch einer Abwasserleitung in der Bahnhofstraße OT Hirzenhain-Bahnhof laufen aktuell und werden voraussichtlich noch bis Oktober andauern.
Der Wasserbeschaffungsverband „Wasserwerke Dillkreis Süd“ hat auf unser Betreiben zwar ein Bauprogramm aufgestellt und will in den Jahren 2024 bis 2028 sieben Millionen Euro investieren, mit der von uns vorgeschlagenen Finanzierung über Investitionskostenzuschüsse der Mitglieder will sich der Wasserbeschaffungsverband indes nicht befassen. Die Finanzierung soll, wie bisher, über Kredite laufen, hat der Vorstand des Wasserbeschaffungsverbands beschlossen.
Zweckverband „Mittelpunktschwimmbad Dietzhölztal“
Gute Ergebnisse für beide Gemeinden: Nachdem eine Rechnung aus dem Jahr 2023 den Jahresabschluss nochmals verändert hatte, kann der Überschuss von insgesamt 349.194,27 € an die beiden Gemeinden zurückerstattet werden, was zunächst mit 80 % nach der Feststellung im Vorstand und dem Rest nach der Prüfung erfolgt. Eschenburg bekommt zunächst 178.646,11 €, Dietzhölztal 100.709,30 €
Die Bergland Medizin ist gestartet. In der Hauptstraße 62-64 in Ewersbach (hinter der alten Volksbank) ist eine erste Praxis entstanden. Keine Notlösung, sondern ein guter Anfang, sagen die ersten Besucher. Nun kann die Bergland Medizin MVZ GmbH die zweite Praxis planen, die in Eibelshausen am Marktplatz entstehen soll.
„Nach dem ersten Schritt muss der zweite Schritt folgen, damit unser gemeinsamer Gesundheits-Standort sicher auf zwei Beinen steht“, sagt Eschenburgs Bürgermeister Götr Konrad. Die Gremien beider Gemeinden beraten gerade darüber, wie sie für diesen gemeinsamen Gesundheits-Standort weiteren Nachwuchs werben.
Wie dieser gemeinsame Standort dank vieler Partner und guter Grundlagen gute Chancen der Zusammenarbeit bietet, buchstabiert unser Gesundheits- ABC durch.
1000 € Stipendium locken Landärzte nach Eschenburg
Klar, das bringt erst in zehn Jahren Nachwuchs für die Landärzte – aber die Medizin-Stipendien (-> hier Richtlinie) sind eine Einladung nach Eschenburg. So sieht es Torsten Feichtinger, einer der Macher von Bergland Medizin. Was die jungen Ärzte mit Taunus Medizin in Neu Anspach geschafft haben, das wollen sie auch in Eschenburg und Dietzhölztal schaffen. Ein medizinisches Versorgungszentrum (MZV) mit dem Namen Bergland Medizin ist gegründet, unter deren Dach zwei neue Hausarztpraxen in Ewersbach und Eibelshausen entstehen sollen. Derweil eine bürokratische Hürde nach der anderen genommen wird, werden zur Abrundung eines starken Teams Ärztinnen und Ärzte gesucht. Bergland-Arzt Dipl.-Ing. Torsten Feichtinger und Rechtsanwalt Dr. Johannes Rein haben am 29.04.2024 den Gemeindevorstand informiert und weitere Schritte der Kooperation besprochen. „Freilich hilft die Gemeinde Eschenburg nicht nur mit den Medizin-Stipendien, und Räumlichkeiten in zentraler Lage, sondern wir kümmern uns um vieles, wenn Landärzte hier landen möchten“, sagt Bürgermeister Götz Konrad.
Gemeinde erwirbt Miteigentum zur Gesundheitsversorgung
Der Erwerb von Miteigentum am Marktplatz 2 steht am hat die Gemeindevertretung am 22.02.2024 beschlossen. Das leerstehende Ladenlokal soll helfen, in Eschenburg ein Gesundheitszentrum in zentraler Lage einzurichten.
Taunus Medizin geht ins Bergland: Dr. Sebastian Reimann (links) und Dipl.-Ing. Torsten Feichtinger wollen in Eschenburg und Dietzhölztal zwei Hausarztpraxen starten und die Gesundheitsversorgung in der Region verbessern.
Unter dem Namen Bergland Medizin möchte sich ein Ärzte-Duo in Eschenburg und Dietzhölztal ansiedeln, um die Gesundheitsversorgung in der Region zu verbessern. Durch die beratende Rechtsanwaltskanzlei, Dr. Hahne, Fritz, Bechtler & Partner – HFBP Rechtsanwälte und Notar und Rechtsanwalt Dr. Johannes Rein nimmt das Projekt nun an Fahrt auf. Die beiden Ärzte wollen die Gelegenheit nutzen um sich den Menschen in der Region vorzustellen. Gezielt werden in einer neuen Ausschreibung weitere Ärzte gesucht, um das Team abzurunden.
Wer sind Sie?
Wir sind zwei engagierte Hausärzte aus Hessen. Dr. Sebastian Reimann ist Internist, jedoch mit hausärztlichem Schwerpunkt und Dipl.-Ing. Torsten Feichtinger entdeckte die Leidenschaft zur Allgemeinmedizin nach seinem Studium der biomedizinischen Technik.
Beide brennen für die hausärztliche Versorgung und haben eine Vision vor Augen: Moderne Medizin menschlich gestalten!
Aktuell ist die Medizin in allen Medien nur noch ökonomisiert und wirtschaftlich betrachtet. Der Mensch, vor allem im ländlichen Raum, gerät aus dem Fokus. Dem möchten wir etwas entgegenstellen. Wir sind überzeugt davon, dass Medizin auch ohne betriebswirtschaftliche Investoren modern, menschlich und professionell sein kann.
Mit dieser Vision gründeten wir im Jahr 2019 die Praxis Taunus Medizin – bewusst im ländlichen Raum.
Wir schufen barrierefreie, ansprechende und technisch hochmoderne Praxisräume mit einem großen Diagnose- und Behandlungsspektrum.
Auch die Personalführung wird von uns anders gehandhabt. Das WIR ist für uns entscheidend.
Wir glauben, nur wenn das Team als eine Einheit funktioniert, können wir unsere Patienten optimal betreuen.
Warum jetzt eine andere Region?
Durch die bisherige Zusammenarbeit mit der Kanzlei HFBP und deren Kontakte kam die Idee auf, ob sich unsere Vision auch in anderen Standorten etablieren lässt. Schnell wurde klar, der nördliche Lahn Dill Kreis ist hausärztlich stark unterversorgt!
Aus diesem Grund entstand ein Treffen mit HFBP und den regionalen Verantwortlichen, um die medizinische Versorgung voran zu bringen.
Was ist geplant?
Wir wollen mit den Menschen vor Ort unserer Vision umsetzen.
Es werden zwei Hausarztpraxen entstehen – eine in Ewersbach und eine in Eibelshausen.
Die Räumlichkeiten sind aktuell in der Planungsphase. Hier freuen wir uns auch über die großzügige Unterstützung der Kommunen, um das Projekt zu verwirklichen.
Der nächste Schritt für uns ist, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die Bergland Medizin zu rekrutieren! Wir möchten, dass das Team die Möglichkeit hat, sich aktiv in die Standortgestaltung einzubringen und hoffen auf tatkräftige Unterstützung.
Denn ohne jeden einzelnen Menschen funktioniert diese Vision nicht!
Für die Bürger vor Ort planen wir eine Informationsveranstaltung im Jahr 2024.
Wann soll die Bergland Medizin öffnen?
Unser Ziel ist es, die Türen an beiden Standorten im Sommer 2024 öffnen zu können.
Werden Sie beide den Taunus dann verlassen?
Wir bleiben dem Taunus weiter verpflichtet und glauben, dass eine nahbare ärztliche Versorgung nur mit lokalen Kollegen vor Ort zu erreichen ist, die sich mit der Region verbunden fühlen. Daher werden wir unser Möglichstes tun, um die Bergland Medizin organisatorisch und verantwortlich zu leiten, werden die direkte ärztliche Versorgung aber in lokale Hände geben.
Wir werde ich Teil des Teams?
Schicken Sie bitte Ihre Bewerbungsunterlagen vollständig im PDF-Format – bestehend aus Anschreiben, Lebenslauf und relevanten Zeugnissen als E-Mail an bewerbung@berglandmedizin.de.
Sollten Sie Fragen zu dem Bewerbungsprozess haben, erreichen Sie Frau Bach montags, dienstags und freitags von 08:00 bis 17:00 Uhr unter der Handynummer 0160/3210579.
Diese Nummer ist ausschließlich für das Bewerbungsverfahren eingerichtet! Sie dient nicht dem Zweck einer Patienteninformation oder für anderweitige Fragen.
Gemeinsam vertrauensvoll in die Zukunft blicken: Das heimliche Motto unseres Fotowettbewerbes trifft dieses Foto sehr gut, das Elli Mantor bei einem Besuch in der alten Heimat gemacht hat. „Bäckersch Karin soi Madche“ hat mit dem Sonnenuntergang am Hang das Siegerbild des Jahres 2020 geschafft.
Für das Jubiläums-Jahr 2021 hatten wir zuvor einen Fotowettbewerb gestartet, bei dem unter 306 Fotos das Sieger-Bild einen symbolträchtigen Sonnenuntergang zeigte. Weil der Beginn des Jubiläums unter der Pandemie litt, feiern wir in Eschenburg immer noch „50 Jahre Großgemeinde“: Die Gemeinde Eschenburg entstand durch den freiwilligen Zusammenschluss der Dörfer Eibelshausen, Eiershausen und Wissenbach am 1. Oktober 1971. Zum 1. Juli 1974 schlossen sich Hirzenhain sowie aus dem damaligen Kreis Biedenkopf die Gemeinden Simmersbach und Roth an. Damit war bereits zwei Jahre vor der hessischen Gebietsreform eine Großgemeinde mit zukunftsträchtigem Zuschnitt entstanden. Am „Geburtstag“ 1. Juli hat der Gemeindevorstand nun beschlossen, wieder einen Fotowettbewerb auszuloben und einen Kalender für 2025 zu gestalten. „Eschenburg erleben“ ist das Motto, das für Rück- und Ausblicke Ideen liefern kann.
Wichtig ist, dass Teilnehmer ein möglichst aktuelles eigenes Foto in digitaler Form liefern. Die Aufnahme in Datei-Form sollte groß genug sein, um daraus auch Vergrößerungen im Format 50 x 70 zu erstellen. Alle Einsender erklären sich bei ihrer Teilnahme einverstanden, dass die Aufnahmen später im Kalender, in einer Ausstellung und auch in Publikationen der Gemeinde Eschenburg erscheinen können. Zusendungen gehen an die Adresse zukunft@eschenburg.de per E-Mail.
Der Gewinner erhält einen Gutschein über 100 € für das Freizeitbad „Panoramablick“. Der Zweitplatzierte bekommt ein Ticket über 50 Euro. Und der Drittplatzierte kann für 25 Euro baden gehen. Der Rechtsweg ist bei diesem Fotowettbewerb ausgeschlossen. Einsendeschluss ist am Ende der Herbstferien (25. Oktober), sodass man beim Herbstmarkt (13./14. Oktober) noch Motive einfangen kann.
Nach der Sommerpause geht es um Betriebsärztliche Versorgung
Die Resonanz aus Eschenburger Unternehmen auf „Schule plus“ war (noch) überschaubar, weshalb das Thema erst einmal im Speicher bleibt. Schon jetzt von Haiger lernen können wir bei einer „interaktiven Broschüre“. Die Firma JS Deutschland sucht in den nächsten Wochen nach Werbepartnern in Eschenburg und in der Region. Beispiele wie
werden dieser Tage um das Beispiel Haiger erweitert. Und mit der Auflistung „Gesundheit A bis Z“ haben wir in Eschenburg Potenzial. Wenn gerade die Anmeldung für die Bergland Medizin in Ewersbach läuft und sich Warteschlangen bilden, muss man eines beherzigen: Wenn Ewersbach läuft, kann Eibelshausen umso schneller starten. Denn beide Standorte gehören zusammen. Wer also schnell nach Eibelshausen möchte, bitte jetzt in Ewersbach anmelden. Die beiden Orte verbindet mehr als eine Bus-Linie… Mit Rechtsanwalt Dr. Johannes Rein soll sich nach der Sommerpause die Runde „Eschenburg UNTERNEHMEN“, wie wir in Eschenburg und Dietzhölztal auch die Arbeitsmedizin gemeinsam verbessern können.
Runder Tisch stellt „SchulePlus“ vor
Besuch aus Haiger kommt zur nächsten Runde „Eschenburg UNTERNEHMEN“ am 6. März, wenn sich der Runde Tisch für Wirtschaft und Gesellschaft um 19 Uhr im Rathaus trifft:
„Schule plus“ heißt ein Kooperations-Projekt der Johann-Textor-Schule, über das Alexander Schüler berichtet.
Hintergrund: Die Gemeinde Eschenburg wird gerade Mitglied bei StudiumPlus und möchte mit Schulen und Unternehmen Berufsorientierung bieten. Nach dem Vorbild von Haiger kann auch in Eschenburg eine Zusammenarbeit zwischen Schulen und Betrieben entstehen. Weitere Idee ist ein „Markt der Möglichkeiten“.
Treffpunkt ist um 19 Uhr das Sitzungszimmer 1.01 im Rathaus. Bitte den Hintereingang vom Bürgerhaus-Parkplatz (Jahnstraße) benutzen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Wer in Kontakt kommen und auf dem Laufenden bleiben möchte, meldet sich einfach per E-Mail an Bürgermeister Konrad (buergermeister@eschenburg.de) direkt.
Runder Tisch startet im Rathaus
Um die „Zukunft für Zukunfts-Berufe“ haben wir uns bereits Ende April beim „Bürger-Forum online“ gekümmert. Mit einem ersten Etappen-Erfolg: Wenn sich 12 neue Azubis für den Beruf des Zerspanungsmechaniker finden lassen, soll in Dillenburg eine neue Berufsschul-Klasse starten und bleiben dürfen. Bei der IHK sind von den Ausbildungs-Betrieben Zusagen für 14 Lehrstellen, wovon schon sechs Verträge abgeschlossen worden sind. Weitere Themen:
Regional-Portal – von der Such-Maschine zur Find-Gemeinschaft
Wegweiser-System fürs Gewerbegebiet Heerfeld
Ortspläne in den Vitrinen
Energie-Messe am 11. + 12. November (www.endlich-energie.de). Wir wollen bei einer Modenschau der Zukunfts-Berufe alles auf den Laufsteg bringen, was die Region zu bieten hat.
Verkaufsoffene Sonntage 14. Mai (Frühjahrsmarkt), 8. Oktober (Herbstmarkt) und 12. November (Energiemesse) jeweils von 13 bis 18 Uhr
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Wer in Kontakt kommen und auf dem Laufenden bleiben möchte, meldet sich einfach per E-Mail an Bürgermeister Konrad (buergermeister@eschenburg.de) direkt.
Zukunft für Zukunfts-Berufe: Mit Rückzugsplänen starten wir keine Offensive
Das Gremienportal des Kreises zeigt für die kommenden Sitzungen Termine und Themen. Mit dem kleinen Haken ober rechts kann man sich den Termin gleich in den Kalender laden.
Der Haupt-, Finanz-, Wirtschafts- und Organisationsausschuss hat das Thema am 23.03.2023 auf der Tagesordnung. Beim Kreistag am 27.03.2023 ab 13:30 Uhr ist der „Schulentwicklungswahn“ TOP 11 von insgesamt 31. Fraglich ist, ob die in der Vorlage angedeuteten Stellungnahmen aus allen beruflichen Schulen des Lahn-Dill-Kreises noch vorgelegt werden. Auch wäre es dienlich, über Inhalt und Ergebnis der Gespräche mit Kreishandwerkerschaft und IHK Lahn-Dill zu berichtet statt Bildungspolitikern und studierten Ehrenamtlichen die Zukunft von Zukunftsberufen zu überlassen.
Bildungsausschuss und Kreistag müssen keine solchen einsamen Entscheidungen treffen, sondern können die Vorlage ablehnen, die Entscheidung vertagen, den Schulentwicklungsplan pausieren, das Land zur Einsicht mahnen und Ausbildern wie Jugendlichen auch die Chance zum Aufholen nach Corona zu geben.
Wir werden bei der Energie-Messe in Eschenburg am 11. und 12. November gezielt für alle angezählten Zukunftsberufe werben. Schon seit Jahren haben Handwerker wie Dachdecker, Heizungsbauer und Elektriker so viel zu tun, dass sie keine Zeit haben, für ihren Beruf zu werben. Und das wird jetzt noch schwerer, wenn die Berufsschule weiter in die Ferne rückt.
Bald Not-Abitur im LDK?
Die Beschlussvorlage, über die die Gremien des Lahn-Dill-Kreises zu entscheiden haben, wird ein neues „Not-Abitur“ einführen: Junge Menschen erlernen nicht einen Zukunftsberuf, sondern drücken aus der Not bildungspolitischer Orientierungslosigkeit weiter die Schulbank.
Schulbezirke kann man (wieder) ändern, mag man diese Rückzugstaktik deuten, damit ein Beruf nicht ganz aus dem Kreis verschwindet. Mit Rückzugsplänen starten wir aber keine Offensive, die bei den Zukunfts-Berufen jetzt eigentlich notwendig wäre. Angebot schafft Nachfrage, wenn man werben kann. Und wer nicht wirbt, stirbt.
Die Sitzungen der Kreis-Gremien sind öffentlich. Das heißt, Zuschauer haben kein Rederecht, sie können aber sehen, wer hier vor der Entscheidung sauber abwägt. Das ist nämlich das Handwerk jedweder Politik. Einsicht ist der beste Lerneffekt – das gilt auch in der Bildungspolitik.
Klassen-Erhalt ist mehr als ein Saisonziel
Im Regionalmuseum lief eine sehenswerte Ausstellung über „Ausgestorbene Berufe“. Ich möchte nicht, dass wir dort bald die drei Berufe der Friseure, Zerspanungsmechaniker und Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik ausstellen. Politik braucht manchmal Nachhilfe, wenn es um das Thema Schule geht. Denn so geradlinig ist keine Berufs-Karriere, dass sie einer Strukturreform des Landes oder dem Schulentwicklungsplan des Kreises (am 27.03.2023 Thema im Kreistag) folgt – schon gar nicht zu Krisen-Zeiten. Der Plan des Kreises, ab Sommer für diese drei Berufe in Dillenburg an den Gewerblichen Schulen keine Klassen mehr zu starten, geht meiner Ansicht nach völlig am Bedarf vorbei.
Denn der Bedarf ist verzögert: Die Friseure hatten in den drei zurückliegenden Jahren fast ein Berufsverbot. 30 Prozent haben aufgegeben, weit mehr nicht mehr ausgebildet. Und heute bringt kaum jemand auf die Reihe, dass die Menschheit für „Wellness“ viel Geld ausgibt und man mit diesem Handwerk nicht nur die Frisur in Form bringt.
Bei den Elektrikern will ich nicht einsehen, warum man die Gebäude-Elektriker von den Betriebs-Elektrikern trennen soll – dadurch werden die Klassen ganz automatisch kleiner, bekommt man schon mit dem Einmaleins ermittelt.
Und beim „Zerspanungsmechaniker“ ist es vielleicht der etwas unhandliche Name, der diesen tollen Beruf etwas ins Abseits gebracht hat. Unter den 70 offenen Ausbildungsstellen im Blickfeld der Berufsschule sind 15 Zerspanungsmechaniker. Würden diese Stellen besetzt, wäre das eine Klasse! Wir müssen vielleicht mal einen Zerspanungsmechanker zum YouTube-Star machen, dann klappt’s auch mit dem Job. Kreis und Land sollten solchen Zukunfts-Berufen eine Zukunft geben und der dualen Ausbildung gerade jetzt die Chance belassen zum „Aufholen“ nach Corona. Schulen und Firmen haben nämlich in diesen drei Jahren das ganze Land und ihren Laden am Laufen gehalten, dafür darf man sie jetzt nicht ins Museum bringen. Für mich ist der Klassenerhalt mehr als ein Saisonziel, sondern eine Zukunfts-Frage. Mein Appell an Kreis und Land: Aussetzen der Pläne zum Atemholen und Aufholen nach Corona. Nach der ersten Runde am 15.02.2022 bleibe ich dran.
Die Berufsschule darf nicht den Bach runtergehen
Das Hessische Kultusministerium hat eine Strukturreform mit dem Titel „Die zukunftsfähige Berufsschule“ vor, die ab dem Schuljahr 2025/2026 greifen soll. Positiv klingt hierbei zunächst, dass die geforderten Mindestgrößen der Klassen herabgesetzt werden von 15 auf 12 für das erste Lehrjahr, auf 9 für das zweite Lehrjahr, auf 8 für das dritte und auf 5 für das letzte halbe Jahr bei dreieinhalbjährigen Ausbildungen. Nach den Plänen sollen Klassen ganz abgezogen werden, wenn diese Mindestanforderungen über zwei Jahre nicht erreicht werden.
Für die Gewerblichen Schulen in Dillenburg greift zudem aktuell der Schulentwicklungsplan des Lahn-Dill-Kreises. Laut einem Schreiben vom 19.12.2022 sollen ab Sommer für drei Berufe keine neuen Klassen mehr begonnen werden:
Friseure
Zerspannungsmechaniker
Elektroniker für Energie -und Gebäudetechnik
Die Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik kamen bislang in einer Klasse gut mit den Elektronikern für Betriebstechnik aus, was nun nicht mehr sein soll. „Die Schwerpunktbildung und Spezialisierung klingt zunächst gut, ist aber (Arbeits)lebensfremd“, meint Bürgermeister Konrad.
Gerade die Elektriker, die jede Wallbox und jede Wärmepumpe anschließen sollen, haben jetzt schon zu viel zu tun und zu wenig Zeit fürs Werben in eigener Sache. Aus diesem Grund mangelt es an Nachwuchs. Wenn nun noch die Berufsschule nach Wetzlar geht, wird es noch schwieriger, Auszubildende zu finden und die steigenden Aufgaben und Arbeiten erledigen zu können.
Angebot schafft Nachfrage, heißt es seit mehr als 200 Jahren. Seitdem ist viel Wasser die Dietzhölze und die Dill hinuntergeflossen. Vieles ist heute im Fluss, auch die Arbeitswelt. Vieles entwickelt sich, manches muss man entwickeln. Jetzt droht aber ausgerechnet der Schulentwicklungsplan des Kreises, einen – wie ich finde – wichtigen Teil unserer Bildungslandschaft wegzuspülen. Wenn die angehenden Friseure, Zerspanungsmechaniker und Elektriker ab Sommer nicht mehr nach Dillenburg zu den Gewerblichen Schulen gehen dürfen, sondern weiter fahren müssen, erodiert das den Wirtschafts-Standort in Eschenburg und Dietzhölztal.
Ich habe schon immer von einer kreativen Runde mit Unternehmen und Unternehmern geträumt. Jetzt starten wir ausgerechnet mit dem Albtraum, die Berufsschulen könnten „den Bach runtergehen“. Damit das nicht passiert, müssen wir was unternehmen.
Mit dem Arbeitstitel „UNTERNEHMEN Eschenburg“ lade ich herzlich ein zum gemeinsamen Erfahrungsaustausch. Haben Sie ein Thema oder einen interessanten Termin in der eigenen Firma. Melden Sie sich direkt bei mir unter buergermeister@eschenburg.de und wir können für diese Gemeinde und die Menschen hier gemeinsam etwas unternehmen.
Obwohl keine Sitzung stattfindet, möchte der Gemeindevorstand die Gemeindevertretung mit einem schriftlichen Bericht auf dem Laufenden halten.
Gesundheitsversorgung: Bergland Medizin startet erste Praxis. In der Hauptstraße 62-64 in Ewersbach (hinter der alten Volksbank) soll ab 1. September die erste Praxis der Bergland Medizin MVZ GmbH öffnen. Ab 4. Juli 2024 können sich Patienten anmelden. Auf der Internetseite www.berglandmedizin.de ist dafür online ein Anmeldeformular zu finden, das ausgefüllt beim ersten Praxisbesuch mitgebracht werden kann. Sobald das Team abgerundet werden kann, soll auch der zweite Standort der „Bergland Medizin“ in Eschenburg starten können. Der Gemeindevorstand hat zudem beschlossen, die Kosten der Approbation für ausländische Ärzte in Höhe von 2.000 € zu übernehmen, wenn diese nach erfolgter Zulassung hier eine Tätigkeit aufnehmen. Zur Ansiedlung von Ärzten am Marktplatz sagt der Gemeindevorstand der Bergland Medizin ein größtmögliches Entgegenkommen zu, z. B. bei der Vermietung von Praxisräumen etc.
Flüchtlingsunterbringung: Der Kooperationsvertrag, der seit 09.10.2023 beim Kreis liegt, ist noch nicht unterzeichnet. Für die weitere Vorgehensweise gibt es eine Vereinbarung, demnach hat die Gemeinde die kompletten Kosten für die Container vorgelegt und die Belegung erläutert. Für die Herstellung der beiden Unterkünfte in der Eiershäuser Straße sind 191.057,65 € einmalige Kosten und bis zum Juni 506.249,58 € laufende Kosten entstanden. Von diesen 697.307,23 € Gesamtkosten sind 125.490,00 € an Erstattungen abzuziehen, die vom Jobcenter für Ukrainer und vom Kreis für Asylbewerber berechnet worden sind. Vom Kreis sind nun die Erstattung der ausstehenden 571.817,23 € und die Übernahme der monatlichen Kosten in Höhe von 35.263,05 € ab Juli zu erwarten. Zur Klärung restlicher Fragen hat der Dezernent ein Gespräch Anfang Juli zugesagt.
Kita „Neue Mitte“: Für den Neubau einer viergruppigen Kita in der Simmersbacher Straße 2 ist die Baugenehmigung da. Mit der JFP Fischer Projekte GmbH sind zudem die Verträge über den Neubau und Erwerb abgeschlossen worden. Darin geklärt ist, dass das fehlende Grundstück für das erforderliche Außengelände einbezogen und verrechnet wird, wegen der Verzögerungen ab dem 01.01.2025 die Mietkosten für die Containergruppe in Eiershausen je zur Hälfte von den beiden Vertragspartnern geteilt werden und der 01.11.2025 der Termin für die Übergabe einer bezugsbereiten Kita ist.
Motorschaden beim Bagger: Der Bagger ist ausgefallen und musste mit dem Tieflader in die Werkstatt gebracht werden. Derweil der Motor ausgetauscht wurde, musste ein Mietgerät beim Grabräumen und anderen anstehenden Arbeiten aushelfen.
Energiegenossenschaft mit Eschenburger Engagement: Die Lahn-Dill-Bergland Energiegenossenschaft hat bei ihrer Generalversammlung eine positive Bilanz gezogen. Nachdem Gerd Müller im Aufsichtsrat die Gemeinde vertritt, ist jetzt Benjamin Welsch in den Vorstand berufen worden. Unter den anstehenden Projekten zur breiten Bürgerbeteiligung und interkommunalen Zusammenarbeit ist auch der Windpark Galgenberg. Für zwei Windräder auf Grundstücken der Gemeinde Eschenburg soll nun ein Flächennutzungsplan den kommunalen Planungswillen ausdrücken. Mit dieser letzten bürokratischen Hürde wird nun aber auch ein leichteres Genehmigungsverfahren gewünscht.
Partner für die Energiewende: Eschenburg ist 25. Gesellschafter der EAM EnergiewendePartner GmbH. Möglichkeiten der Zusammenarbeit werden nun auf der Grundlage einer Bestandsaufnahme ausgelotet.
Mehr Mobilität: Die „Energieeffizienz kommunal mitgestalten“ gGmbH fördert künftig im Fuhrpark der Gemeinde Eschenburg zwei Autos für die Verwaltung mit jeweils 250 € monatlich. Die Laufzeit wurde von der EKM auf bis zu fünf Jahre verlängert. Der neue ID.4, der den Ford Kuga ersetzt, liegt bei 433 € monatlicher Leasingrate. Der ID.3, der im August nach drei Jahren den Vorgänger gleichen Typs ersetzt, ist zwischenzeitlich auf 288 € Leasingkosten im Monat gesunken.
Geschwindigkeits-Anzeiger für jedes Dorf: Die fehlenden zehn Tempo-Displays sind geliefert worden und werden nun in allen Ortsteilen eingesetzt. Weil zwei brauchbare Geräte bereits vorhanden sind, wurden für zehn aktuelle Geräte Preise abgefragt und verglichen. Für eine Anzeige, die mit Solarenergie und Batterie messen kann, hatte EtanCity mit 17.510,37 € das günstigste Angebot.
Förderung für Seniorenangebote: Die FeG Eibelshausen bekommt als erster Antragsteller den Zuschuss für Seniorenarbeit. In unseren „Richtlinien der Gemeinde Eschenburg zur Vereins- und Jugendförderung vom 01.01.2024“ gibt es einen neuen Punkt „4. Seniorenförderung“. Darin heißt es: „Vereine und Seniorenkreise werden bei vereinsoffenen Seniorenfeiern und Seniorenveranstaltungen auf vorherigen Antrag 1 x jährlich: bis 50 Personen mit 100 €, ab 51 Personen mit 150 €, und ab 101 Personen mit 200 € gefördert.“
„Frühe Hilfen“ im Familienzentrum: Unser Partner für soziale Arbeit in Eschenburg und Dietzhölztal, der Verein Das Projekt e. V., ist vom Kreis für das Förderprogramm „Frühe Hilfen“ ausgesucht worden. Wie sich die Angebote unseres Familienzentrums entwickeln, berichtet das Projekt nach den Sommerferien dem Kultur- und Sozialausschuss.
Bands und Chöre beim „Bunter Abend“ des KKED: Am 27. September ab 18 Uhr möchte der Kulturkreis Eschenburg & Dietzhölztal Chören, Musikgruppen und Akteuren der beiden Gemeinden in der Mehrzweckhalle Wissenbach eine Bühne bieten. Wer etwas zum Programm beisteuern kann oder Fragen hat, meldet sich per E-Mail an info@kked.de – Informationen gibt es unter kked.de im Internet.
Mehr Unterstützung von Umweltaktionen: Nach Eibelshausen, Hirzenhain, Simmersbach, Wissenbach und Eiershausen war für die „Aktion saubere Landschaft“ noch nicht Schluss. Auch bei der Pflegeaktion für den Simmersbacher Dorfweiher wurde die Verpflegung der Teilnehmer übernommen. Bis 2022 ist für jede Aktion „Saubere Landschaft“ ein Verpflegungszuschuss in Höhe von jeweils 75 € gezahlt worden. Mit Einführung des „Nachhaltigkeitsbudgets“ und der „Kommission Zukunft“ übernimmt die Gemeinde Eschenburg – gegen Vorlage der Rechnungen – die Kosten für die Verpflegung der Teilnehmer. 2024 waren dies zusammengerechnet 1.413 €. Da solche konzertierten Aufräum- und Umweltaktionen das Bewusstsein schärfen, haben der Gemeindevorstand und die „KommZu“ beschlossen, aus dem Nachhaltigkeitsbudget Umweltaktionen wie die Aktion „Saubere Landschaft“ und die gemeinsame Reinigung des Dorfweihers zu fördern, wenn sie vorher angemeldet (Versicherungsschutz durch Unfallkasse Hessen) und nachher abgerechnet werden.
„Eschenburg blüht“: Für den kommenden Frühjahrsmarkt wollen „Kommission Zukunft“ und Holderbergschule einen gemeinsamen Stand und im Vorfeld eine Beitragsreihe in der Wochenzeitung gestalten. Wer daran teilnimmt, soll beim Markt Blumenzwiebeln als Geschenk erhalten. Der Arbeits-Titel „Eschenburg blüht“ ist dann das Motto fürs nächste Jahr und den Frühjahrmarkt. Mehr Informationen über die „Kommission Zukunft“ finden sich unter eschenburg.de/zukunft – und um die Internetseite www.buergerbaum.org zur Plattform fürs Pflanzen und Pflegen auszubauen, werden noch Spenden und Sponsoren gesucht. Spenden annehmen und quittieren kann die „Stiftung für Eschenburg“. Ideen und Fragen an die Adresse zukunft@eschenburg.de.
Weitere Informationen aus den Ortsteilen:
Eibelshausen:
Für das Holderbergstadion sind die Aufträge zur Erneuerung des Kunstrasens durch den Sportverein Grün-Rot Eibelshausen und zur Sanierung der Laufbahn durch die Gemeinde erteilt worden, nachdem der „vorzeitige Baubeginn“ und eine gemeinsame Vorgehensweise mit dem Land abgesprochen werden konnten.
Die grundhafte Erneuerung der L 3043 zwischen Eibelshausen und Steinbrücken (1 Kilometer) muss auf der freien Strecke unter Vollsperrung ausgeführt werden. Hessen Mobil plant die rd. 790.000 € teure Sanierung für den Zeitraum nun ab September in vier Abschnitten, wobei der vierte Abschnitt am Ortseingang von Eibelshausen mit halbseitiger Sperrung auskommen soll. Für die Dauer der Umleitung übers Roth soll dort Tempo 30 (VZ 274-30) ins Verkehrskonzept aufgenommen werden.
Für den Verkauf von Grundstücken an die Firma Questalpha GmbH haben sich die Gemeinde und Grundstückseigentümer ausgesprochen, damit die Kettenbach-Ausgründung einen eigenen Standort hier bauen kann.
Hirzenhain:
Die Genossenschaft „Hirzenhainer Dorfladen“ ist eingetragen und ist bereits fleißig an den Vorbereitungen, einen neuen Laden an bekanntem Standort zu eröffnen. Auch weiterhin können Interessierte einsteigen, wofür im Internet unter hirzenhainer-dorfladen.de alle Informationen zu finden sind.
Auch der letzte Defibrillator in der Bahnhofstraße an der Sirene unter der Friedenskirche ist betriebsbereit. Auf der Online-Karte openaedmap.org sind die Defibrillatoren am Bahnhof und im Bad jetzt auch zu finden.
Gegen den Straßenbeitragsbescheid für die Abrechnung der grundhaften Erneuerung der Straße „Unterm Klein-Loh“ sind Widersprüche eingelegt worden – zwar noch ohne Begründung, aber mit einem Antrag auf Aussetzung der Vollziehung. Der Antrag der Anlieger wird vom Gemeindevorstand abgelehnt, weil Widerspruch keine aufschiebende Wirkung besitzt und hier keine Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Straßenbeitragsbescheide bestehen. Weil die Beitragssummen in der einseitig bebauten Straße sehr hoch sind, hatte der Gemeindevorstand bereits 30 Jahre Zeit für Ratenzahlung eingeräumt. Im Gesetz garantiert sind nur 20 Jahre.
Wissenbach:
Am Dorfplatz an der Rathausstraße sind die Arbeiten am Multifunktionsgebäude abgeschlossen. Am Dorfplatz selbst wurden Vorarbeiten getroffen, bevor es ab der kommenden Woche (01.07.) richtig los geht.
Für die Planung einer Ortsumgehung der B 253 für Wissenbach und Frohnhausen ist der Auftrag zur Projektsteuerung nach Bewerbungsgesprächen mit den Kommunen Dillenburg, Eschenburg und Dietzhölztal vergeben worden.
In der Kita soll in den Sommerferien die alte Ölheizung gegen zwei Wärmepumpen ersetzt werden. Nach Ausschreibung ist der Auftrag an die Firma Martin Dorndorf GmbH (Eschenburg) mit dem günstigsten Angebot zum Angebotspreis 53.133,92 € (brutto) erteilt worden.
Für die Maler- und Putzarbeiten für die Friedhofshallen in Simmersbach und Hirzenhain ist die Fa. Donath Heimdecor (Eschenburg) beauftragt worden, die mit 22.761,13 € brutto günstigster Anbieter ist.
Eiershausen:
Für die Weiterentwicklung des Gewerbegebiets Heerfeld gibt es eine ökologische Ersteinschätzung, die nur für rund fünf Hektar Gestaltungsmöglichkeiten aufzeigt, aber an anderer Stelle Möglichkeiten für einen dritten Bauabschnitt Argumente liefert. Mit Regierungspräsidium, Ortsbeirat und Grundstückseigentümer wird die gemeinsame Vorgehensweise zu finden sein.
Für einen Mobilfunkstandort im Gewerbegebiet Heerfeld, mit dem die DFMG ein Teilstück der B 253, das Gewerbegebiet und den Ortsteil Eiershausen versorgen möchte, wird zunächst eine Stellungnahme des Ortsbeirates eingeholt, ehe die Gemeindevertretung über die Verpachtung des Gemeindegrundstücks zu beschließen hat.
Roth:
Die DFMG möchte einen Funkmast auf dem Roth bauen. Einen Gestattungsvertrag hatten wir bislang mit einem anderen Standort-Sucher, der nun von dem Projekt wohl Abstand genommen hat. Mit der Telekom-Gesellschaft DFMG ist nun in den Gremien – vom Ortsbeirat bis zur Gemeindevertretung – zu beraten und zu beschließen. „Grundstücksangelegenheiten im Zusammenhang mit Mobilfunk sind in jedem Fall der Gemeindevertretung zur Beschlussfassung vorzulegen“, steht in der Hauptsatzung der Gemeinde Eschenburg.
Wenn die L 3043 zwischen Eibelshausen und Steinbrücken saniert wird und gesperrt ist, wird die Umleitung übers Roth geführt. Für die Pläne von „Hessen Mobil“ haben wir die Anregung aus dem Ortsbeirat weitergetragen, für die Dauer der Umleitung in der Ortsdurchfahrt auf der Kreisstraße „Tempo 30“ zu beschildern und zu kontrollieren.
Der Straßenendausbau im Baugebiet „Eckeweg“ hat Anfang Juni begonnen. Bauausführende Firma ist die Fa. Hinterlang, Bad Endbach.
Gemeindewerke:
Die Leitungsarbeiten (Kanal- und Trinkwasserleitung) in der Rathausstraße gehen gut voran. Rund 200 m der insgesamt 500 m sind bereits gelegt. Mit den Arbeiten wurde die Fa. Bernshausen-Bau, Bad Laasphe beauftragt.
Mit der Neuverlegung der Trinkwasserleitung vom WE-Gebiet „An der Gegenseite“ bis zur Ringstraße im OT Hirzenhain wurde begonnen. Ausführende Firma ist die Fa. Oppermann, Dietzhölztal.
Zweckverband „Mittelpunktschwimmbad Dietzhölztal“
Solidarmodell „Bonus für Bäder“ im Land statt Eintrittspreis-Erhöhung: Eintrittspreise und Öffnungszeiten waren Thema bei der letzten Sitzung der Verbandsversammlung. Beschlossen hat das „Schwimmbad-Parlament“, seinen Vorschlag zum „Bonus für Bäder“ einzufordern. Wenn das Land im Kommunalen Finanzausgleich keinen „Bonus für Bäder“ zur Entlastung der Betreiber-Kommunen verankert und der Bund seine Investitions-Förderung weiter aussetzt, sind höhere Eintrittspreise zu beraten. So lautet der „Grundsatzbeschluss ‚Bonus für Bäder‘“. Und die Beratung wird nach der Sanierung erfolgen, ist der Tenor in der Verbandsversammlung. Wie dieses Solidarmodell funktionieren kann und warum eine Entlastung im Betrieb nötig ist, berichten wir seit fast zehn Jahren unter freizeitbad-panoramablick.de/bonus auf unserer Internet-Seite.
14 Schulen nutzen das Bad: Neben Training und Kursen finden wir dort insgesamt 14 Schulen. Neben der Holderbergschule kommen aus Dietzhölztal die Grundschulen Ewersbach, Mandeln und Rittershausen, aus Eschenburg die Grundschulen Eibelshausen/Eiershausen, Wissenbach, Hirzenhain und Simmersbach sowie von auswärts die Mittelpunktschule Breidenbach und die Grundschule Oberdieten, die Goldbachschule Frohnhausen, die Grundschulen Manderbach, Nanzenbach und Dillenburg (Rotebergschule).
Starthilfe fürs Seepferdchen: Das Team vom Freizeitbad „Panoramablick“ hat sich eine konkrete Hilfe ausgedacht als „Starthilfe fürs Seepferdchen“. Wer im Hallenbad in Eibelshausen die Prüfung für das „Seepferdchen“ ablegt, bekommt zum Abzeichen einen Gutschein für den nächsten Schwimmbad-Besuch hier.
Spenden fürs Schwimmbad: Die Stiftung der VR Bank Lahn-Dill spendet 10.000 € an den Förderverein. Für den Förderverein ist das die bislang größte Einzelspende. Insgesamt hat der Förderverein mittlerweile über 150.000 € fürs Bad gesammelt.
„Stiftung für Eschenburg“ unterstützt Dorfladen, Sportplatz, LED-Flutlicht, Schutzhütte und Bänke
Von Bank bis Benefiz-Konzert – das Spektrum der Stiftung für Eschenburg ist weit und wächst. In der jüngsten Sitzung hat der Stiftungsrat einen Zuschuss von 1.000 € für den Hirzenhainer Dorfladen und 500 € für die LED-Umrüstung des Sportplatzes in Wissenbach beschlossen. „Hilfe zur Selbsthilfe“ ist oft der Gedanke, wenn eine Förderung beschlossen wird. Infos und das Antragsformular gibt es unter www.eschenburg.de/stiftung im Internet. Dort ist auch ein Link zu finden, wie man an die Stiftung spenden oder mit einer Zustiftung das Kapital der Bürgerstiftung erhöhen kann.
Und aktuell werden für eine Neuauflage der Aktion „Bank mit besten Aussichten“ die vorgeschlagenen Standorte geprüft. 2022 waren bereits zwei Bänke mit 1190 € gesponsert worden.
Ansprechpartner der „Stiftung für Eschenburg“ (von links): Vorsitzender Dr. Johannes Rein (Hirzenhain), Stellvertreterin Michaela Eckhardt (Eibelshausen), Reiner Pliska (Roth), Manuel Stößinger (Simmersbach), Vincenz Heiliger (Eiershausen) und Niklas Müller (Wissenbach).
„Stiftung für Eschenburg“ will anstiften, Gutes zu tun
Mark Heinzel – Enkel des ersten Geldgebers – gestaltete 2023 mit seiner Frau Viktoria Lakissova ein Benefiz-Konzert für die Bürgerstiftung und stiftete einen Chemie-Preis für die Holderbergschule. (Foto: Konrad)
Mit den 20.000 € Spende der Firma Reich für die Wiederbewaldung der Haubergsgenossenschaft Eibelshausen ist zwar eine erste größere Spende weitergeleitet worden, aber das war nicht die erste Tat.
2019 bekam die Holdbergschule 500 € für den Obstbaum-Lehrgarten.
2020 erhielt der SSV Wissenbach 500 € für den Neubau des Sportplatzes, die Feuerwehr Hirzenhain 200 € für ein kleines Projekt in der Nachwuchsarbeit.
2022 war das Thema „Bank mit besten Aussichten“ (gewissermaßen aus der Not haraus) geboren: Für neue Wanderbänke wurden Standorte gesucht und die „Stiftung für Eschenburg“ spendierte zwei solcher Wellenliegen.
2023 kam endlich das Benefiz-Konzert zustande: Mark Heinzel – Enkel des ersten Geldgebers – spielte mit seiner Frau Viktoria Lakissova für die Bürgerstiftung, für die sein Großvater Dr. Albert Heinzel in den 80er Jahren mit einer Schenkung den Grundstock gelegt hatte. Das Geld kam beim Verkauf letzter Grundstücke in Eschenburg zusammen, die hier Bürgermeister Otto Schlemper in Form eines Sparbuches mit 20.000 Mark überlassen wurde, um aus den Erträgen gutes zu tun. Und dann diente dieses Geld als Kapital für eine Bürgerstiftung. Von der Nachhaltigkeit dieser „Stiftung für Eschenburg“ angetan, beließ es der Enkel Dr. Mark Heinzel nicht bei einem Benefiz-Konzert, sondern stiftete einen Chemie-Preis für die Holderbergschüler. Die besten Noten in dem Fach werden damit prämiert, mit dem der Großvater seine Karriere begann. 2023 konnte der Chemiepreis (200 €) an der Holderbergschule erstmals überreicht werden.
2023 ging es bei den geförderten Projekten weiter mit 1000 € für den Eltern-Kind-Raum der Ev. Kirchengemeinde Wissenbach.
2024 überwiesen sind 1.000 € für die Erneuerung des Kunstrasenplatzes im Holderbergstadion, für die der SV Eibelshausen Spenden sammelt. Für eine Boulderwand werden der Holderbergschule auch 1000 € in Aussicht gestellt, damit das Projekt gelingen kann. Dem Verschönerungsverein Simmersbach soll beim Ausbau des Vorplatzes an der Schutzhütte geholfen werden, indem die Stiftung die Kosten für eine rustikale Bank übernimmt. „Hierbei ist zu berücksichtigen, dass der Verschönerungsverein sonst keine dauerhafte Unterstützung erhält, diese öffentlich zugängliche Anlage ehrenamtlich betreibt und auch andere Fördertöpfe versucht hat“, erläutert Dr. Johannes Rein die Strategie der Stiftung. Es soll „Hilfe zur Selbsthilfe“ vermittelt werden.
Unter dem Dach der Stiftergemeinschaft der Sparkasse Dillenburg konnte 2019 die „Stiftung für Eschenburg“ gegründet werden. Aus Zustiftungen und deren Erträgen, aber auch eigenen Aktionen (z. B. Kinderkleiderbörse der „Eibelshäuser Wühlmäuse“) und weiteren Spenden will die Bürger-Stiftung in der Gemeinde Gutes tun und zu weiteren Aktionen fürs Gemeinwesen „anstiften“. Der Stiftungsrat der „Stiftung für Eschenburg“ hat Dr. Johannes Rein (Hirzenhain) zu seinem Vorsitzenden gewählt, Michaela Eckhardt (Eibelshausen) ist seine Stellvertreterin. Das Team komplettieren Vincenz Heiliger (Eiershausen), Niklas Müller (Wissenbach), Manuel Stößinger (Simmersbach) und Reiner Pliska (Roth). Mehr unter www.eschenburg.de/stiftung im Internet.
Europa- und Landratswahl: Briefwahl geht auch noch am 9. Juni 2024
Am 9. Juli sind die Wahllokale von 8 bis 18 Uhr geöffnet. Im dringenden Fällen (z. B. plötzliche Erkrankung) können Briefwahlunterlagen auch noch am Sonntag (09.06.2024) in der Zeit von 8.00 – 15.00 Uhr im Rathaus (Sitzungszimmer 1.01) beantragt werden.
Vorzulegen ist die Wahlbenachrichtigung, die auf der Rückseite unbedingt vom Antragsteller auszufüllen ist sowie eine Vollmacht für den Abholer.
Kostenlose Energiesprechstunde im Rathaus am ersten Montag im Monat
Was ist denn jetzt eigentlich neu am Heizungsgesetz? Was kann ich zuhause tun, ohne gleich viel Geld in die Hand zu nehmen? Antworten auf solche Fragen liefert in Eschenburg die Energiesprechstunde im Rathaus. Das kostenlose Beratungsangebot bietet die Verbraucherzentrale Hessen zusammen mit Bauingenieur Bernd Schütz.
Für die „Energiesprechstunde“ im Rathaus laufen die Anmeldungen telefonisch über die Rathaus-Zentrale (02774) 915-0 während der Dienstzeiten. Die „Energiesprechstunde“ im Rathaus findet jeden ersten Montag im Monat ab 14 Uhr statt und wird von der Verbraucherzentrale Hessen kostenlos angeboten. Ratsuchende erhalten Tipps zum Sanieren und Energiesparen sowie Informationen zur Bestandssanierung, Heiztechnik, Regenerativen Energien und Fördermöglichkeiten.
Bauingenieur Bernd Schütz ist Energieberater der Verbraucherzentrale Hessen und in der Region kein Unbekannter, gab er doch 2006 den Impuls zur Energie-Messe in Eschenburg. Dank der Förderung durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz ist die Beratung der Verbraucherzentrale kostenfrei.
Eine Energieberatung zuhause kostet eine Gebühr von 30 € und ist direkt mit Bernd Schütz auszumachen. Der Bauingenieur ist erreichbar per E-Mail an ibwbautechnik@web.de, Telefon (02774) 921843 sowie mobil (0152) 09832874.
Energie-Berater Bernd Schütz hält die monatliche „Sprechstunde“ der Verbraucherzentrale Hessen ab. Die Beratung ist kostenlos.
Bauingenieur Bernd Schütz ist Energieberater der Verbraucherzentrale Hessen und in der Region kein Unbekannter, gab er doch 2006 den Impuls zur Energie-Messe in Eschenburg. Dank der Förderung durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz ist die Beratung der Verbraucherzentrale kostenfrei.
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