Tag Archive: Verkaufsoffener Sonntag

MundART – Dank an Förderer und Freunde – Verbesserungsvorschläge willkommen

Dank an Förderer und Freunde

Für ihre finanzielle Unterstützung danken wir dem Hessischen Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt, Weinbau, Forsten, Jagd und Heimat, der Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen und der Sparkasse Dillenburg sowie der Rittal Foundation. Ideelle und tatkräftige Unterstützung haben wir in diesem Jahre besonders genossen vom Regionalmuseum Eschenburg, der Evangelischen Kirchengemeinde und dem CVJM Eibelshausen (vor allem mit dem Mundart-Gottesdienst, der immer noch hier über YouTube zu sehen ist), dem Forschungszentrum Deutscher Sprachatlas, der Feuerwehr Eibelshausen, dem Büro Kulturconsult und den vielen Helfern der Gemeinde Eschenburg. Zuletzt den Akteuren Ronald Lommel, Pfarrer Wieland Schäfer, Iris Orth und dem Flötenchor, Dr. Thomas Pfeifer, Beate Kunz, Jan-Christopher Schwehn, Organist Mathis Ortmann, Hauptamtliche Kreisbeigeordnete Dr. Rebecca Neuburger-Hees, Regierungspräsident Dr. Christoph Ullrich, Staatssekretär Michael Ruhl, Andreas Hofheinz an der Bühnentechnik, „Dej Eiwelshäuser MundArtiste“ (Peter Pfister, Thomas Hofheinz, Christian Pfeifer), Der fidele Owerhess Jochen Rudolph, Manfred  Pohlmann, Brigitte und Jürgen Wenz, Karl-Wilhelm Becker, „Schäng Blasius Flönzrakete“, Andreas Wellstein, und Thomas Caspar von der Schule an der Wascherde Lauterbach, Dr. Brigitte Ganswindt und das Team vom Forschungszentrum Deutscher Sprachatlas, Andreas Stahl, „Bees denäwe“, Cigarbox-Guitarero Reinhard Roth, Wilfried Orth und die Hinterländer Spinnstube und die „Die Buwe“.

Verbesserungsvorschläge willkommen

Die Rhöner Säuwäntzt sind leider mit einem Motorschaden in der Rhön geblieben, weshalb die Bühne am Rathaus leer blieb. Vielleicht ein guter Grund, ein Wiederhören beim nächsten Mal einzuplanen. Das nächste Mal ist MundART & Made am 9. Mai 2027.

Für Verbesserungsvorschläge haben wir ein Formular unter 270509 MundART Verbesserungsvorschläge.docx – dort kann man den Fragen folgend seine Ideen eintragen:

Frage 1: Was hat bei „MundART mit Biss!“ 2026 besonders gut gefallen?

Frage 2: Was können wir beim nächsten Mal besser machen?

Frage 3: Der neue Termin (zweiter Sonntag im Mai) ist gekoppelt an Markt und Muttertag – Ist das der richtige Termin für die Zukunft?

Frage 4: Welche Idee findest du gut fürs nächste Mal?

Frage 5: Was sind die nachhaltigen Ziele fürs Festival „MundART mit Biss!“?

Oder eine E-Mail an mundart@eschenburg.de ins Rathaus schicken. Ideen für Künstler und Aktionen gerne auch  an info@kulturconsult.de ins Kulturbüro.

MundART & „Made“  wird zur Attraktion in der Region

Das Festival „MundART… mit Biss!“ ist erstmals in den traditionellen Frühjahrsmarkt in Eibelshausen eingebunden worden. Bereits beim Mundart-Gottesdienst in der evangelischen Kirche war zu spüren, wie das Interesse viele Menschen aus Eschenburg und auch weiterer Umgebung eint. „Jetzt fahre ich so weit und treffe hier viele Bekannte“, sagte selbst  Staatssekretär Michael Ruhl. Der gebürtige Lauterbacher traf auf seinen früheren Geschichts-Lehrer Thomas Caspar, der zum Thema „Mundart macht Schule“ einen Vortrag hielt. Das Schulprojekt „Vom Blaasderschesser bis zum Walfischfänger“ hat historische Uznamen aus Lauterbach aufgearbeitet und zeitgemäß präsentiert. Der Link dorthin ist ebenso wie ein Bilderbogen auf MundART2026 auf der Seite www.eschenburg.de/mundart zu sehen wie ein Video vom Gottesdienst, bei dem von der Begrüßung bis zu den Abkündigungen alles „off Platt“ war. „Selbst der Beamer kann Mundart“, freute sich Bürgermeister Götz Konrad. Von Kirche und Arche über die Bühne an der Bach bis zur Marktstraße ging der Bereich MundART harmonisch über ins Marktgeschehen. Für den „Biss!“ sorgten zudem auch deutlich mehr Stände als zuvor. Den Termin 9. Mai 2027 kann man sich schon einmal merken und 10 Uhr für den Beginn mit Gottesdienst ist gesetzt. Wer mitmachen möchte, kann sich jetzt schon unter der E-Mail mundart@eschenburg.de melden.

Bilderbogen

Danke für die Fotos: Joachim F. Köster, Sonja Zinn-Wellstein, Mathias Trümner, Peter Pfister und Götz Konrad sowie die Zeitungsberichte von Katrin Weber und der Dillzeitung.

Das volle Programm

Platt & Play: Das volle Programm

Auf der Bühne, in der Arche, im Museum und am Rathaus. Der Aushang als PDF hier zum Herunter-Laden. MundART & Made in Eschenburg: Platt Play! Weiter unten finden Sie in den Infos zu den Bildern weitere Details zu unserem Dialekt-Fest.

 

Am 10. Mai wird Eschenburg zur Mundart-Metropole: Das Festival „MundART… mit Biss!“ wird erstmals eingebunden in den traditionellen Frühjahrsmarkt. Los geht es um 10 Uhr mit einem Mundart-Gottesdienst in der evangelischen Kirche in Eibelshausen. Auf der Bühne an der Kirche gibt es danach von 11 bis 18 Uhr Live-Musik. In der „Arche“ (das ist der Anbau an die Kirche) und im Regionalmuseum (Marktstraße 1) gibt es Vorträge und Mitmach-Angebote. Wie der Markt steht auch das Mundart-Festival den Besuchern offen ohne Eintritt.

Das Bühnen-Programm an der Kirche starten um 11 Uhr „Dej Eiwelshäuser MundArtiste“ als Lokalmatadoren. Der moselfränkische Weltbürger Manfred  Pohlmann ist ab 12:30 Uhr „Onnerweschs“. Hochstimmung vom Niederrhein kehrt nach 14 Uhr mit „Schäng Blasius Flönzrakete“ ein. Comedy und Odelwälder Kokolores versprechen „Bees denäwe“ (15:30 Uhr) und „Die Buwe“ aus der Pfalz läuten um 17 Uhr das Finale ein.

„Hausnamen und Mundart“ ist Titel einer Sonderausstellung im Heimatmuseum (Marktstraße 1), das von 12:30 Uhr an geöffnet ist. Dort gibt es eine Ausstellung zu Hausnamen in Eibelshausen, Eiershausen und Simmersbach, Informationen zur KI-Dialekt-Lernhilfe „Babbelbox“ und die Jubiläums-Ausstellung „Typisch Hessisch – Dialekte als kulturelles Gedächtnis“ zum 150-jährigen Bestehen des „Deutschen Sprachatlas‘“. Der Vortrag von Dr. Brigitte Ganswindt um 14:45 Uhr im Heimatmuseum erläutert „150 Jahre Zukunft“ an dem Marburger Forschungszentrum, das DIE Adresse für Dialektforschung in Deutschland ist.

Eine Mundart-Märchenstunde mit dem „fidele Owerhess“ Jochen Rudolph startet um 11.30 Uhr am Rathaus-Brunnen. Von 13 bis 16 Uhr spielen dort auch „Die Rhöner Säuwäntzt“, die bereits bei den vorherigen Mundart-Festivals in Eschenburg zu begeistern wussten.

Mit rund 100 Händlern, Ständen und Fahrgeschäften fügen sich Markt und Mundart in Eschenburg zusammen – und der „…Biss!“ wird vielfältiger von A wie Asia-Snack bis Z wie Zuckerwatte. Und von 13 bis 18 Uhr ist am Sonntag „verlaufsoffen“ in ganz Eschenburg.

Info: Mehr dazu unter www.gemeinde-eschenburg.de/made im Internet. Das Festival und das Programm sind über die Seite www.mundart-hessen.de/festival zu finden.

Mundart-Stationen: A=Arche (Anbau Kirche), B=Bühne, K=Kirche, M=Museum, am RH=Rathaus
Mundart-Stationen: A=Arche (Anbau Kirche), B=Bühne, K=Kirche, M=Museum, am RH=Rathaus

Das volle Programm

A=Arche (Anbau Kirche), B=Bühne, K=Kirche, M=Museum, am RH=Rathaus

  • 1000 Gottesdienst K (Ronald Lommel)
  • 1100 Eröffnung mit Regierungspräsident und Kreisspitze
  • 1100-1200 Uhr „Dej Eiwelshäuser MundArtiste“ B
  • 1130-1230 Uhr  Der fidele Owerhess RH
  • 1230-1330 Uhr Manfred  Pohlmann: „Onnerweschs“ B
  • 1300-1600 Uhr Die Rhöner Säuwäntzt RH
  • 1315 Mundart macht Gemeinschaft A (Brigitte und Jürgen Wenz)
  • 1345 Vortrag Hausnamen – Teil 1 M (Karl-Wilhelm Becker)
  • 1400 Grußwort Staatssekretär B – anschließend Rundgang
  • 1400-1500 „Schäng Blasius Flönzrakete“ B
  • 1415 Mundart macht Schule A (Andreas Wellstein, Thomas Caspar)
  • 1445 Vortrag „150 Jahre Zukunft“ M (Dr. Brigitte Ganswindt)
  • 1515 Mundart macht Spaß A (Andreas Stahl)
  • 1530-1630 „Bees denäwe“  B
  • 1545 Cigarbox-Guitar basteln M (Reinhard Roth)
  • 1615 Mundart macht Mut A (Götz Konrad)
  • 1645 Vortrag Spinnstube M (Wilfried Orth)
  • 1700-1830 „Die Buwe“ B
  • 1715 Mundart macht Musik A (Peter Pfister)
  • 1745 Vortrag Hausnamen – Teil 2 M (Karl-Wilhelm Becker)

Heimatmuseum (Marktstraße 1)

Die Sonderausstellung „Hausnamen und Mundart“ zeigt im Regionalmuseum (Marktstraße 1) einige Hausnamen und Häuser aus Eibelshausen, Eiershausen und Simmersbach. Zum 150-jährigen Bestehen des Forschungszentrums Deutscher Sprachatlas (www.dsa.info) gibt es Informationen und Hörbeispiele, die Hessens Dialekte zum Klingen bringen. Die „Hinterländer Spinnstube“ begleitet den ganzen Nachmittag über und sorgt dafür, das alles wie am Schnürchen klappt.

Bühne an der Bach (Links mit Künstler-Info)

11.00 – 12.00 Uhr „Dej Eiwelshäuser MundArtiste“

12.30 – 13.30 Uhr Manfred  Pohlmann: „Onnerweschs“

14.00 – 15.00 Uhr „Schäng Blasius Flönzrakete“ – Hochstimmung vom Niederrhein

15.30 – 16.30 Uhr „Bees denäwe“ – Hessisch Kokolores & Unplugged-Musik Comedy

17.00 – ca. 18.30 Uhr  „Die Buwe“ – der Pfälzer Vierer

Bühne am Rathaus

11.30 – 12.30 Uhr  Der fidele Owerhess  – Märchen

13.00 – 16.00 Uhr Die Rhöner Säuwäntzt

 

 


Rückblick: MundART mit Biss! – 2025 noch am ersten Mai

Wir danken allen Mundartisten, Händlern, Akteuren und Partnern, ohne deren Unterstützung „MundART mit Biss“ nicht möglich wäre. Besondere Freunde und Förderer der MundART:  Das Hessische Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt, Weinbau, Forsten, Jagd und Heimat (Heimat-Ministerium), die Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen, die Sparkasse Dillenburg, die Rittal Foundation, die LandKulturPerlen und die Stadtwerke Dillenburg sowie die Helfer vom Jugendförderverein Eschenburg und dem SSV Wissenbach haben zum Gelingen dieses Auftakts beigetragen haben.

Für den Rückblick danken wir Joachim Köster und weiteren Fotografen, die uns Fotos und Filmsequenzen zur Verfügung gestellt haben vom erstem Freiluft-Festival „MundART mit Biss!“. Für viele Auswärtige war das ein erster Besuch in Eschenburg oder ein ganz neuer Blick darauf.

Für den Ausblick läuft aktuell die Abfrage von Verbesserungs-Vorschlägen unter den Teilnehmern. Gerne können Sie auch eine E-Mail an buergermeister@eschenburg.de schreiben.


Hier das Programm und die Teilnehmer von „MundART mit Biss!“ 2025:

BÜHNE AM BÜRGERHAUS

VORTRÄGE IM RATHAUS

GENIESSER-MARKT VORM RATHAUS

  • Imkerei Liehr (Gladenbach)
  • Almburschen Feinkost (Solms)
  • Lichtenborner Kräuter (Herdegsen)
  • Feinerschmecken Thorsten Schmidt (Breidenbach)
  • MY LEVI (Fernwald)
  • Firlefanz Handmade (Dillenburg)
  • Kaffeeschreiner (Haiger)
  • Drechslerarbeiten Gerd-Uwe Eichert (Angelburg)
  • Waffelzelt (Wettenberg)
  • Feinkost Siamak Kashi (Hüttenberg)
  • Giovanni’s Eiswagen (Dietzhölztal)
  • Angela Nagy (Rothenbach)
  • Holzschmuck Gastronova (Breitscheid)
  • Wamala – Olivenholz (Bad Laasphe)
  • BEMBELTOWN | Design and more (Frankfurt am Main)
  • Weingut Hechler

LIEDER & LESUNGEN – kl. Bühne „off der Gass'“

  • 11:30     Grimms Märchen in Oberhessischer Mundart (Stefan Zimmer, Laubach-Lauter)
  • 12:30     Lieder in Wäller Platt (Dieter Ludwig, Driedorf-Roth)
  • 13:30     „Schwarzworz“    (Hansel Billing, Babenhausen)
  • 14:30     „Lauster mohl“    (Ronald Lommel, Herborn/L.A.)
  • 15:30     Märchen in Mundart (Jochen Rudolph u. Rita Mattern)

INFO-STÄNDE IM BÜRGERHAUS

  • Forschungszentrum Deutscher Sprachatlas
  • Hessen-Nassauisches Wörterbuch
  • Dialektverein Hinterland
  • Spinnstube
  • Volkskunstgilde
  • abc-hero
  • Landkulturperlen
  • Naturpark + Region Lahn-Dill-Bergland
  • Hessisches Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt, Weinbau, Forsten, Jagd und Heimat
  • Plakat zum Mitnehmen: Kinderrechte „off Platt“ (Das Projekt e. V.)


 

 


MundART-Festival in Eschenburg bringt die Dialekt-Devise „Hauptsache Hessisch!“

Runder Tisch (von links): Bürgermeister Götz Konrad, Hessens Heimat-Minister Ingmar Jung, Regierungspräsident Dr. Christoph Ullrich, Landrat Wolfgang Schuster, Professorin Hanna Fischer und Moderator Olaf Kromm fanden gemeinsame Wege, Mundart wieder in Schule und Gesellschaft zu bringen.

„Wir wollen uns in Hessen nicht mehr streiten und nicht mehr schämen, ab heute gilt die Dialekt-Devise ‚Hauptsache Hessisch!’“ Mit diesen Worten hat Götz Konrad das MundART-Festival 2024 zusammengefasst. „Wir müssen wieder stolz sein auf die Art, wie wir reden“, sagte Hessens Heimatminister Ingmar Jung (CDU). Beim Mundart-Festival in Eschenburg am 11. Mai 2024 würdigt Jung die regionalen Dialekte in Hessen – und er schwätzt selbst ein bisschen „Platt“, wie er verriet.

Bereits zum „Tag der Muttersprache“ hatte Hessens Heimatminister dazu aufgerufen, die Dialekte des Landes zu erhalten und ihre Zukunft zu gestalten. Zum Festival in Eschenburg wurde nun der Hessische Mundartpreis ausgeschrieben, für den man sich bis 30. September nun bewerben kann.

Beim MundART-Festival in Eschenburg gab es nach einen Runden Tisch mit Heimatminister Ingmar JungProf. Dr. Hanna Fischer, Regierungspräsident Dr. Christoph UllrichLandrat Wolfgang Schuster zum Thema „Heimat für die Mundart“, Auftritte der Kindertrachtentanzgruppe Lixfeld, des Dialekt-Duos „Bousseldande“, der beiden Barden Thomas Jopp + Edwin Panz, vom fidele Owerhess Jochen Rudolph, der Hessische Volkskunstgilde und „Hinterländer Spinnstube“, der neuen Formation Handgemachd, Peter Erbert und Ulrich Lehmann und ein Finale mit den Rhöner Säuwänzt.

Gespräche und Infostände rundeten das Festival ab:  „Platt schreiwe“ (Jürgen Piwowar), „Mundart macht Schule“ (Olaf Kromm), „Bausteine für einen Mundart-Gottesdienst“ (Ronald Lommel) und „Mittelhessisch für Zugereiste, Touristen und Volkshochschule (Andreas Stahl, abc hero), das Forschungszentrum Deutscher Sprachatlas mit den Projekten zu Sprachvariation@Schule und der Platt-Form Dialekte in Hessen – Infoportal zur Sprachgeografie.

Der Impuls-Vortrag von Prof. Dr. Hanna Fischer und weitere Links zum Projekt des Hinterländer Dialektvereins sind ebenso unter www.mundart-hessen.de im Internet zu finden wie ein Rückblick mit vielen Fotos und einem Video.

Jugend forsch: Die Kindertrachtentanzgruppe Lixfeld zeigte Brauchtum im Gebrauch.

Mundart-Festival und Minister wollen „Hessens Vielfalt zum Klingen bringen“

Hessens neue Landesregierung stellt Mundart in den Mittelpunkt und möchte Dialekte wieder an die Schulen bringen, wo sie über Jahrzehnte regelrecht verbannt wurden. „Mundart macht Schule“ ist deshalb ein wichtiges Thema für das MundART-Festival am 11. Mai in der Mehrzweckhalle in Eschenburgs Ortsteil Wissenbach (Forsthausstraße 22). Zum Start um 14 Uhr kommt Heimatminister Ingmar Jung.

Musik auf der Bühne und Lieder zum Mitsingen, Poetry Slam und Präsentationen, Ausstellungen und Austausch, „Offene Bühne“ und „Highlights“ aus Hessen, etwas für Jung und Alt, Mundart-Anfänger und -Fortgeschrittene, „Eingeborene“ und „Zugezogene“ – das Programm wird bunt. „Hessens Vielfalt zum Klingen bringen“ ist das Motto, das der Veranstalter ausgibt: Der 2018 gegründete Verein „MundART“ ist der Dialekt-Dachverband in Hessen. Von 14 Uhr an soll es auf der Bühne und im Saal im Stundentakt der Mundart eine „Platt-Form“ geboten werden, ab 19 Uhr steigt das Bühnen-Finale.

Eintrittskarten wird es nicht geben, sondern das Festival wird eine Benefiz-Veranstaltung: Spenden werden gesammelt für das „Hessen-Nassauische Wörterbuch“. Diese einmalige Sammlung der Dialekte in Hessen nimmt unter den Wörterbüchern der deutschen Dialekte eine zentrale Stellung ein, die Finanzierung indes ist noch nicht gesichert.

Kontakt & Info: Anmeldung für Akteure und Infos zum Programm gibt es über die Seite www.mundart-hessen.de im Internet.


Akteure anmelden für MundART-Festival am 11. Mai 2024

Hessens Vielfalt zum Klingen bringen wird das MundART-Festival am 11. Mai 2024.  In der Mehrzweckhalle in Eschenburg-Wissenbach (Forsthausstraße 22), wo sonst die Energie-Messe in Eschenburg „Lösungen für den Hausgebrauch“, anbietet, bekommen die Dialekte des Bundeslandes eine Bühne.

Musik auf der Bühne und Lieder zum Mitsingen, Poetry Slam und Präsentationen, Ausstellungen und Austausch, „Offene Bühne“ und „Highlights“ aus Hessen, etwas für Jung und Alt, Mundart-Anfänger und -Fortgeschrittene, Eingeborene und „Zugezogene“. Wer etwas zum Programm beitragen möchte, kann sich im Februar melden. Das Rahmenprogramm beginnt um 14 Uhr, das gemeinsame Konzert zum Finale steigt ab 19 Uhr.

Gesucht werden

Fürs Abendprogramm angesagt haben sich die „Rhöner Säuwänzt“ und zwischen den Beiträgen wird Olaf Kromm für gute Unterhaltung sorgen. Informationen gibt es im Internet unter www.mundart-hessen.de – dort sind für Akteure auch die Anmelde-Wege zu finden.

MundArt – der Dialekt-Dachverband in Hessen e. V. ist 2018 unter anderem vom Kulturkreis Eschenburg & Dietzhölztal gegründet worden. Der Verein nimmt nur juristische Mitglieder (z. B. Vereine, Firmen) auf und will die Akteure vor Ort vernetzen und unterstützen.

Markt und „verkaufsoffener“ Sonntag am 10. Mai mit 100 Ausstellern

 

Mit rund 100 Händlern, Ständen und Fahrgeschäften fügen sich Markt und Mundart in Eschenburg zusammen – und der „…Biss!“ wird vielfältiger von A wie Asia-Snack bis Z wie Zuckerwatte. Und von 13 bis 18 Uhr ist am Sonntag „verlaufsoffen“ in ganz Eschenburg.

Wiedersehen macht Freude

Traditionell und originell: Beim Herbstmarkt am 12. und 13. Oktober gibt es viel Neues

Auf dem „Made“ in Eschenburg findet man, was man sonst nirgends findet.

Neue Besen kehren gut: Zum Herbstmarkt 2025 ist das Markt-Team der Gemeinde Eschenburg stolz darauf, etliche neue Händler und einige Leckereien präsentieren zu können. Am 12. und 13. Oktober ist „Maade“ in Eibelhausen. In Eschenburg ist zudem „verkaufsoffener Sonntag“ von 13 bis 18 Uhr.

Erstmalig wird ein großer Gemüsestand mit frischen Waren erwartet sowie die Metzgerei Schorge aus Gladenbach-Weidenhausen. „Es freut uns besonders, einen Metzger gefunden zu haben, der bereit ist, seinen mobilen Wurstwagen mitzubringen, gerade wo es derzeit in Eibelshausen keinen ortsansässigen Metzger gibt“, sagt Marktmeister Sascha Nickel.

Die Firma van Werth wird mit Frozzen-Joghurt und frischen Käsewaren den Gaumen der Besucher verwöhnen. Am Marktplatz, vor der Sparkasse, wird ein Feinkost-Wagen erwartet und an der Einmündung zur Nassauer Straße wird die Imkerei Lier mit Honigwaren und Senf ihr Angebot präsentieren. Dort werden auch die „Almburschen“ ihren Schinken zum Kauf anbieten.

Erstmals wird der neue „Eschenburger Burger“ hergestellt, dieser wird mit den originalen „Maad-Wecken“ zubereitet, garniert von leckerem gegrillten Burger-Fleisch. Zusätzlich wird natürlich auch der „Maade-Wecken“ auf dem Marktgelände verkauft.

Ein besonderes Angebot ist am Marktmontag  ab etwa 11.00 Uhr frisch gebackenes Backhaus-Brot.

Rummel auf Marktplatz und Bummel rundherum gehört seit vielen Jahrzehnten zum „Maade“ in Eibelshausen. „Nutzen Sie die Gelegenheit und kaufen Sie an unseren Markttagen Ihre frischen Waren direkt hier vor Ort. Damit kann und wird unser Markt attraktiv sein und bleiben und ein Erlebnis für alle werden“, wirbt Daniel Becker vom Markt-Team der Gemeinde Eschenburg.

Entdecke den „Wecke“, sag‘ ich da nur. Wir haben als Gemeinde Eschenburg den Verkauf der Markt-Wecken an uns gezogen, als niemand das traditionelle Backwerk zum Kauf anbieten wollte – und das ist uns wichtig – auf dem Markt. Gibt’s nicht, geht bei der Traditionsveranstaltung nicht. Keine Tradition ohne Innovation: Beim Herbstmarkt wird am Grillstand nebenan aus dem „Maad-Wecken“ ein neuer „Maad-Burger“. Bei der Beschreibung läuft einem das Wasser im Mund zusammen: „Zarter, gesmokter Schweinenacken trifft auf unseren traditionellen „Maad“-Wecken, getoppt mit hausgemachter BBQ-Soße und einem frischen, saftigen Cole Slaw.“ „Maade“ in Eibelshausen – made in Eschenburg. Burger für BürgerInnen und -Außen. Ich bin immer wieder davon begeistert, wieviel Erfindungsreichtum die Menschen besitzen, die hier leben oder (immer wieder gerne) hierherkommen. Also den 12. und 13. Oktober schon mal merken – und den Wecken ganz neu entdecken.


Made & MundART: Am 10.05.2026 wird „MundART mit Biss! – das Festival für Dialekt und lecker Essen“ erstmals mit dem traditionellen Markt in Eibelshausen stattfinden.

Beginn mit einem Mundart-Gottesdienst um 10 Uhr in der Kirche. Konzerte danach in der Kirchstraße, Vorträge, Markttreiben und vieles mehr. Zusammen mit dem Büro Kulturconsult und dem Dialekt-Dachverband MundART ist die Gemeinde Eschenburg am Planen.


Made in Eschenburg: Tradition trifft auf Erlebnis

Der traditionelle Frühjahrsmarkt lockt am Sonntag (11. Mai) und Montag (12. Mai) nach Eibelshausen. Das “Made”, wie der Markt liebevoll genannt wird, blickt auf eine über 240-jährige Geschichte zurück und verspricht auch in diesem Jahr ein vielfältiges Erlebnis für Jung und Alt.

Rund 80 fliegende Händler werden ihre Stände zwischen Kirche und Rathaus aufbauen und ein breites Sortiment an Waren anbieten. Besucher können sich auf traditionelle Produkte sowie neue Angebote freuen. Der „Kreativmarkt“ in der Nassauer Straße ergänzt das Angebot mit handgefertigten Unikaten und Kunsthandwerk.

Bereits am Samstag öffnen die Fahrgeschäfte auf dem Marktplatz ihre Pforten. Karussell und atemberaubende Attraktionen für Spaß und Unterhaltung. Am Sonntag beginnt der Markt gegen 11:00 Uhr, nach dem Gottesdienst, und am Montag sind die Stände von 8:00 bis 18:00 Uhr geöffnet.

Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt: Bratwurst, Gyros, Steak, Fisch und Waffeln stehen auf dem Speiseplan. Die traditionelle „Maad-Wecken“ wird wieder von der Gemeinde Eschenburg verkauft: Das Personal von der „Gemoo“ finanziert sich damit die Weihnachtsfeier. Getränkestände der Angler, des Sportvereins und der Handball-Mädels runden das Angebot ab.

Verkaufsoffener Sonntag

Am Sonntag, den 11. Mai, öffnen zahlreiche Geschäfte in Eschenburg von 13:00 bis 18:00 Uhr ihre Türen. Das Wohncentrum Wissenbach und weitere Einzelhändler laden zum Schauen und Einkaufen ein. Wer alles öffnet, kann über www.eschenburg.de/verkaufsoffen mitgeteilt werden.

Aktuelle Informationen sind unter hier unter www.gemeinde-eschenburg.de/made zu finden. Auch halten wir Sie über die Eschenburg-App auf dem Laufenden.


Bummel und Rummel locken zum „Made“ nach Eibelshausen

Mehr als 60 „fliegende Händler“ wollen in Eibelshausen landen. Und für den Kreativmarkt in der Nassauer Straße gibt es fast 30 Interessenten. Der Frühjahrsmarkt in Eibelshausen kann kommen. Am 12. und 13. Mai ist es soweit. Am Sonntag ist das „Made“ in Eschenburg auch „verkaufsoffen“.

Der Marktplatz wird mit Fahrgeschäften gefüllt: Kinderkarussell, „Scheibenwischer“, „Berg- und Talbahn“ und Bungeetrampolin sorgen für Unterhaltung. Los geht es am Sonntag nach der Kirche – also gegen 11 Uhr – an den Straßen rings um den Marktplatz.

Während viele andere Kommunen sich Kommerz und Online-Handel gebeugt haben, wird das „Made“ in Eibelshausen seit 1782 im Mai und im Oktober ausgerichtet. Das ist auch wichtig, um bei allem Wandel im Handel zu zeigen: Wer weiter denkt, kauft näher ein. „Wiedersehn macht Freu(n)de“ ist so etwas wieder Markenkern vom „Made“.

Traditionelle Marktbeschicker wie Familie Alde oder Socken-Seppel bestücken das bewährte Sortiment, aber vor allem von Neuheiten aus nah und fern lebt das „Made“. Auf dem Speiseplan stehen Pizza, Bratwurst, Gyros, Steak, Fisch und Waffel. Für kühle Getränke sorgen Angler, Sportverein und Handball-Freunde. Am Sonntag haben zudem von 13 bis 18 Uhr das Wohncentrum Wissenbach und etliche Geschäfte „verkaufsoffen“. Bei diesem Frühjahrsmarkt in Eibelshausen werden einige das erste Mal dabei sein – andere das letzte Mal. Am Sonntag und Montag gibt es die letzten „Maad-Wecken“ von der Bäckerei Homberg.

 


Nach dem Markt ist vor dem Markt

Freilich könnten sich noch mehr heimische Unternehmen beteiligen wie das Wohncentrum Wissenbach, das zum Markt und verkaufsoffenen Sonntag diesen Piraten in See stechen ließ – im Herbst gibt es dazu die nächste Gelegenheit.

So manche Ideen kamen zu spät, mancher Stand und manches Fahrgeschäft blieben aus. Mit Engpässen hatten einige Akteure beim Frühjahrsmarkt zu kämpfen, aber der Traditionsmarkt ist wieder im Tritt. Für den Herbstmarkt können nicht nur Lücken gefüllt, sondern das Angebot verbessert werden.

„Markt lebt vom Mitmachen“, sagt Bürgermeister Götz Konrad und lädt schon jetzt Eschenburger Vereine und Firmen ein, die sogar kostenlos mitmachen können.

Beim Herbstmarkt am 8. und 9. Oktober bleibt das Bürgerhaus „tabu“, weil dann dort auch die Landtagswahl läuft, aber Ideen sind willkommen. Wer an der Weiterentwicklung der Märkte mitwirken möchte, meldet sich bitte früh im Rathaus an, am besten per E-Mail an zukunft@eschenburg.de – Infos und Aktuelles halten wir unter www.eschenburg.de/made im Internet bereit.


Wiedersehen macht Freu(n)de

Der Neustart im Herbst 2022 hat gezeigt, dass der Markt in Eibelshausen nicht an Anziehungskraft verloren hat. „Made“ ist ein Gütesiegel und Garant fürs Wiedersehen. Tradition hat hier seit 1782, dass man Freunde auch nach langer Zeit wiedertrifft. Auch wenn es Fahrgeschäfte und fliegende Händler schwer hatten, gibt es Anmeldungen für rund 50 Stände. Von der Kirche bis zum Marktplatz und in den angrenzenden Straßen wird wieder allerhand angeboten, was es nur hier gibt. Bei den Fahrgeschäften kommt zum „Klassiker“ Kinderkarussell wieder ein „Scheibenwischer“ hinzu und erstmals ein Bungee-Trampolin.

Zur bewährten Versorgung mit „Maadschobbe“ und anderen Getränken bei Sportverein und Anglern wollen sich diesmal auch die Handball-Damen der HSG mit eigener Getränke-Palette an einem eigenen Stand versuchen. Die traditionelle Markt-Wurst bieten Toni, Metzgerei Holighaus und Familie Elkan an. Zuckerwatte, gebrannte Mandeln und andere Süßwaren bietet Familie Alde feil.

Piraten und eine Apfelkönigin: Markt in Eibelshausen und „verkaufsoffen“ in Eschenburg treibt neue Blüten
Piraten und eine Apfelkönigin: Markt in Eibelshausen und „verkaufsoffen“ in Eschenburg treibt neue Blüten

Am Sonntag ist von 13 bis 18 Uhr „verkaufsoffen“. Bis hin zum Wohncentrum Wissenbach können dann Geschäfte in Eschenburg öffnen und beim Marktgeschehen mitmachen. Wie im Herbst wird von „Möbel Lückoff“ auch wieder ein Piratenboot den Markt „entern“ und für „Spaß auf der Gass“ sorgen.

Für einen Flohmarkt und andere Ideen war der Frühjahrsmarkt zu früh, weshalb der Herbstmarkt (8. und 9. Oktober) nicht nur dick im Kalender angestrichen, sondern die Chance zum Mitmachen genutzt werden sollte: Eschenburger Vereine und Firmen können sich kostenlos melden und mitmachen. Dabei kann auch ein Rahmenprogramm zum Markt gestaltet werden, wie es die Landfrauen mit dem Bürgerfrühstück am Samstag machen. Wer an der Weiterentwicklung der Märkte mitwirken möchte, meldet sich bitte früh im Rathaus, am besten per E-Mail an zukunft@eschenburg.de – Infos und Aktuelles halten wir hier unter www.eschenburg.de/made im Internet bereit.

 


Wiedersehen wichtigste Ware

Nach zwei Jahren Pause ist der traditionelle Markt in Eschenburg neu gestartet. Die Zahl der Stände ist zwar kleiner geworden, aber in Eibelshausen können „fliegende“ Händler immer noch gut landen. Von der Kirche bis zum Marktplatz und in den angrenzenden Straßen wurde wieder allerhand von rund 60 Akteuren angeboten, was es nur hier gibt.

Gebrannte Mandeln, Kurzwaren, Textil, T-Shirts, Gewürze, Spielzeug, Töpfe, Fan-Artikel, Hüte, Mützen, Bratwurst, Haribo, Tischdecken, Socken, Schuhe, Tupperware, Softeis, Spielwaren, Bastelartikel, Helium-Ballons, Kindermode, Büchertisch, Tischdecken, Ledergürtel, Leder, Crêpes, Unterwäsche, Pizza, Blumen, Messer, Gartenscheren, Waffeln, Haustierfutter, Bauelemente für Heim & Haus… „Maadwecke“ von Bäckerei Homberg durften dabei freilich auch nicht fehlen.

So wie Rummel und Bummel war auch der Rahmen klein, aber fein: Zum ersten Mal startete der Markt mit einem gemeinsamen Gottesdienst in der evangelischen Kirche. Zur Predigt kam Pastor Tobias Hild in seinen Heimatort Eibelshausen und mitreißende Musik steuerte der Chor „In/m Takt“ bei.

Den Bogen vom Markt zum verkaufsoffenen Sonntag schlug das Wohncentrum Wissenbach mit einem Piratenboot, einer Apfelkönigin und dem bekannten Oberwachtmeister Schmidt, die für viel Spaß auf der Gass‘ sorgten.

Den musikalischen Abschluss am Sonntag bildeten die „Westerwald Pipers“. Das Steigerlied mit schottischen Dudelsack-Klängen faszinierte das Publikum. Und die positive Resonanz hallte noch lange nach an den Bierständen, an denen Sportverein und Angler die nach „Maadschobbe“ dürstenden Marktbesucher versorgten. Die Vereine, die sich für den Neustart des Fests eingesetzt haben, wurden mit vielen Besuchern belohnt.

Wie lässt sich der seit 1782 bestehende Markt in die Zukunft führen? Der Frage wird die bisherige „AG Markt“ nachgehen, die um Vereine, Firmen und andere Akteure erweitert zur Projektgruppe „Made in Eschenburg“ wachsen soll. Wer an der Weiterentwicklung der Märkte und an einem Eschenburg-Event zwischen den Markt-Terminen arbeiten möchte, kann sich bei zukunft@eschenburg.de per E-Mail melden. Mehr Infos unter www.eschenburg.de/made im Internet.

Im kommenden Jahr liegen die Termine ungewöhnlich, entsprechen aber der alten Regel, dass der Markt in Eibelshausen immer am zweiten Sonntag im Mai und im Oktober stattfindet, der darauffolgende Montag inklusive. Deshalb sollte man sich für 2023 schon einmal den 14. und 15. Mai im Frühjahr und den 8. und 9. Oktober im Herbst im Kalender markieren.

„Wir haben gesehen: Die wichtigste Ware bleibt das Wiedersehen“, bilanziert Bürgermeister Götz Konrad. „Denn Wiedersehen macht Freu(n)de!“

Nicht geizig: Die Resonanz auf den Markt-Neustart war wie der Beifall für die „Westerwald Pipers“ ermutigend.
Nicht geizig: Die Resonanz auf den Markt-Neustart war wie der Beifall für die „Westerwald Pipers“ ermutigend.