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Bericht des Gemeindevorstandes (28.06.2017)

Gesamt-Gemeinde:



1. Entwicklung Gewerbegebiet Heerfeld: Einen großen Sprung nach vorne macht das Gewerbegebiet „Heerfeld“ mit dem Verkauf von mehr als 14.000 der aktuell noch 48.717 Quadratmeter sofort bebaubarer Fläche. Die Firma Reich, die bereits in Wissenbach erfolgreich entwickelt und produziert, möchte dort eine Oberflächenveredelung für Kunststoffteile der breiten eigenen Produktpalette errichten. Für bessere Nutzungsmöglichkeiten des aktuell nachgefragten Teils des „Heerfelds“ (Flurstück 124) und des bereits verkauften Flurstücks 122 soll das uneingeschränkte Gewerbegebiet in Industriegebiet mit einer Änderung des Bebauungsplanes geschaffen werden. Die Rücksichtnahme auf die Ortslage von Eiershausen und eine mögliche Siedlungserweiterung im „Nussbaum“ bleibt bestehen in einem eingeschränkten Gewerbegebiet näher zum Ort hin. Der Schallschutz wird bereits im Bauleitplanverfahren zu klären sein, ergab ein erster Behörden-Termin am Dienstag beim RP in Gießen.


2. Interkommunale Zusammenarbeit: Wie im Haupt- und Finanzausschuss berichtet, haben die Gemeindevorstände von Eschenburg und Dietzhölztal am 12.06.2017 eine gemeinsame Sitzung in der Johanneskapelle in Ewersbach abgehalten, um weitere Möglichkeiten der Kooperation auszuloten und auch die bewährten Mittel der interkommunalen Zusammenarbeit (Abwasserverband „Obere Dietzhölze“, Zweckverband „Mittelpunktschwimmbad Dietzhölztal“, etc.) weiter auszubauen. Die konkreten Fragen nach einem gemeinsamen Ordnungsbehördenbezirk sowie Zusammenarbeit von Standesämtern und Kfz-Zulassung (Beschluss der Gemeindevertretung vom 02.03.2017) wurden dabei erörtert. Vertretungsweise Nachbarschaftshilfe im Standesamt konnte dabei ebenso zugesichert werden, wie auch bei der Rentenberatung „wenn Not am Mann“ ist. Konkret konnte die geplante Umsetzung der „Mitfahrbänke“ aus Dietzhölztal mitgenommen werden. Und beide Vorstände haben vereinbart, künftig häufiger gemeinsame Sitzungen zum Thema IKZ auszurichten.


3. Sendung „Herrliches Hessen“ aus Eschenburg: Das Hessenfernsehen dreht in der Zeit vom 1. bis 5. August für seine Sendung „Herrliches Hessen“ in unserer Gemeinde. In der dreiviertelstündigen Sendung stellt Moderator Dieter Voss Themen vor, die selbst eingefleischte Eschenburger noch nicht kennen. Dem aufmerksamen Auge ist nicht entgangen, dass Redakteur Axel Mugler vom HR bereits den Themen auf der Spur ist. Unsere Weltmeisterin darf nicht fehlen: Vor laufenden Kameras möchten wir gerne den Tina-Hermann-Pfad offiziell eröffnen.


4. Zuschüsse für Mittagsbetreuung: Mit insg. 10.475,69 € fördert die Gemeinde Eschenburg die Betreuung an Grundschulen. Fürs Schuljahr 2016/2017 werden ausgezahlt: 3.417,70 € Eschenburgschule (Eibelshausen/Eiershausen), 2.419,93 € Herbert-Hoover-Schule (Hirzenhain), 1.773,96 € Grundschule Simmersbach und 2.864,10 € Grundschule Wissenbach. Damit reichte der Haushaltsansatz von 11.000 € aus.


5. Ferienpass: Mit rund 1.200 € Zuschussbedarf wird der Ferienpass 2017 auskommen. 40 Aktionen mit rd. 800 Plätzen sind im Angebot. Fahrten wurden, wie bereits im Ausschuss mitgeteilt, nicht angeboten. Die Grundgebühr ist gemäß Haushaltssicherung auf 7,50 € angehoben worden. Davon entfallen 4 € auf die Schwimmbad-Karte, die in den sechs Wochen Ferien am Mittwoch, Donnerstag und Freitag jeweils ab 10 Uhr kostenfreien Eintritt ins Freizeitbad „Panoramablick“ gewährt. Mehr unter https://eschenburg.ferienprogramm-online.de im Internet.


6. Unterstützung der Kindergärten: Unserem Aufruf an alle Kirchen und Glaubensgemeinschaften, unsere Kindertagesstätten finanziell zu unterstützen, ist bislang nur die Christliche Versammlung in der Hainbuchenstraße Eibelshausen gefolgt. Die Freien evangelischen Gemeinden Eiershausen und Wissenbach haben geantwortet, dass ihre Spendenmittel am Freizeitzentrum „De Helle“ gebunden sind, wollen aber bei nächster Gelegenheit zu einer Sonderkollekte für die Kitas aufrufen.


7. „Kostenausgleich“ nach Breidenbach: Für zwei Kinder aus Eschenburg, die in Breidenbach in den Kindergarten gegangen sind, hat die Nachbargemeinde Rechnungen über insgesamt 34.788,72 € gestellt an die Wohnort-Kommune nach dem so genannten „Kostenausgleich“, der durch den § 28 des Hessischen Kinder- und Jugendhilfegesetzbuches (HKJGB) ermöglicht wird. Eschenburg hat im Gegenzug Forderungen in Höhe von 6.042 € geltend gemacht. Nach § 28 HKJGB kann ein so genannter „Kostenausgleich“ angefordert werden, sofern nichts anderes vereinbart ist. Niemand muss sich gegenseitig Rechnungen stellen. Breidenbach wurde nochmals die Vereinbarung angeboten, auf gegenseitige Rechnungen zu verzichten. Im Sinne der Familienfreundlichkeit und auch der Vereinbarkeit von Familie und Beruf – meist hat der Betreuungsplatz auswärts mit dem Arbeitsplatz eines Elternteils zu tun – haben die meisten Städte und Gemeinden im Lahn-Dill-Kreis diese Vereinbarung gegen den „Kostenausgleich“ unterzeichnet. Für das demnächst ablaufende Gesetz fordert die Gemeinde Eschenburg über den Hessischen Städte- und Gemeindebund im Falle einer Fortschreibung des HKJGB den Wegfall des „Kostenausgleich“ § 28. Mehr zu der Vereinbarung, die wir allen Kommunen anbieten, unter www.kita-eschenburg.de/satzung-gemeinde/ im Internet.


8. Defizit bei Diakoniestation: Für die Jahresrechnung 2016 zeichnet sich ein Minus von rd. 60.000 € ab. Gemäß den Verträgen mit dem evangelischen Zweckverband tragen die Gemeinden Eschenburg und Dietzhölztal das Defizit. Eschenburg muss rd. 40.000 € einplanen. Trotz empfindlicher Krankheitsausfälle in der Diakoniestation läuft die Pflege der aktuell 222 Patienten. 


9. Sommer-Kino beim KKED: Für das Ferienpass-Programm in beiden Gemeinden bietet der Kulturkreis Eschenburg-Dietzhölztal wieder Sommer-Kino. Am 17. Juli gibt es um 16 Uhr im Bürgerhaus Eibelshausen (Jahnstraße 3) den Film „Pippi im Taka-Tuka-Land“ zu sehen. „Shaun das Schaf“ treibt am 31. Juli um 16 Uhr sein Unwesen, wenn der Streifen im DGH Ewersbach (Hauptstraße 92) gezeigt wird. Die Teilnahme ist kostenlos und übergreifend: Kinder aus Eschenburg können auch über ihren Ferienpass „Shaun das Schaf“ buchen. Und Dietzhölztaler Kinder sind mit einem Klick mit „Pippi im Taka-Tuka-Land“. Zudem sind bei diesen Aktionen auch Kinder (und Erwachsene) willkommen, die sich nicht über den Ferienpass angemeldet haben. Der Eintritt bleibt frei. 


10. Luther am Kronberg: Der Kulturkreis und die Theologische Hochschule Ewersbach präsentieren mit Hilfe der Friedhelm-Loh-Stiftung am 3. September ein besonderes Konzert: „Falk & Sons“ spielen im Kronberg-Forum „A Tribute to Luther, Bach & Co.“ PUR-Produzent und Musical-Komponist Dieter Falk haut ab 18:30 Uhr in die Tasten und wird begleitet von seinen Söhnen Paul und Max. Karten kosten 15 € für Erwachsene und 7,50 € für Jugendliche und Kinder. Der Vorverkauf startet im August in den beiden Rathäusern sowie in den Buchhandlungen Kreck (Ewersbach) und Rübezahl (Dillenburg). Mehr unter www.kked.de im Internet.


11. Seniorenbeirat neu gewählt: In einer Ur-Wahl hat der mit mehr als 100 Personen besuchte Seniorennachmittag am 13. Mai einstimmig den Seniorenbeirat der Gemeinde Eschenburg bis 2021 gewählt. „Ansprechpartner, Sprachrohr und Fürsprecher“ der betagten Bürgerinnen und Bürger sind demnach Margret Rosenbaum und Rosemarie Reeh aus Eibelshausen, Luise Russ aus Hirzenhain, Peter Brade und Barbara Leicht aus Wissenbach, Erhard Reh und Klaus Arhelger aus Simmersbach, Elke Putz aus Eiershausen sowie Marianne Becker und Holger Dorndorf vom Roth. Weil für jeden Ortsteil zwei Ansprechpartner vorgesehen sind, wird für Eiershausen und Hirzenhain noch je ein Mitglied gesucht. Die Aufnahme kann auch während der laufenden Amtszeit geschehen. Interessenten können sich an den Seniorenbeirat oder auch Gemeindevorstand wenden. 


12. Seniorenfahrt nach Frankfurt: Am 27.09.2017 führt die nächste Seniorenfahrt nach Frankfurt am Main. Los geht es ab 11 Uhr, die Rückkunft ist für etwa 19 Uhr geplant. Der Teilnehmerbetrag von 25 € umfasst neben der Tour mit dem Bus auch eine Schifffahrt sowie Kaffee und Kuchen. Der Gemeindevorstand hat dazu beschlossen, den Ansatz für Seniorenarbeit – in diesem Haushalt sind 4.500 € eingeplant – je zur Hälfte für den Seniorennachmittag im Frühjahr und für eine Seniorenfahrt zur Verfügung zu stellen. Anmeldung mit Anzahlung des Teilnehmerbeitrages erfolgt im Rathaus bei Sevgi Debre, Raum 1.12, E-Mail: s.debre@eschenburg.de, Telefon (02774) 915-227.


13. Fahrer gesucht für „Bürgerbus“: Für ein alternatives Beförderungskonzept sucht der Seniorenbeirat zunächst Fahrer, die ehrenamtlich einen „Bürgerbus“ bei Bedarf steuern würden. Interessenten sind gebeten, sich im Rathaus oder beim Seniorenbeirat zu melden.



14. Computer-Stammtisch: Ein Erfahrungsaustausch für den Umgang mit Computer, Internet & Co. möchte der Seniorenbeirat im Sitzungszimmer E.07 abhalten, weil es im Rathaus gratis WLAN gibt.



15. Mehr Zeit am Wertstoffhof ist Ziel: Auf Anregung des Seniorenbeirats wünscht der Gemeindevorstand von der Abfallwirtschaft Lahn-Dill einen zweiten Öffnungstag für den Wertstoffhof. Wenn der Eigenbetrieb des Kreises mehr Mittel bereitstellt, der bisherige Samstag mit Öffnungszeiten von 9 bis 14 Uhr so bleiben kann und die Abfuhr der Container bis Samstag gewährleistet werden kann, hätten wir gerne eine zusätzliche Öffnung am Mittwoch in der Zeit von 17 bis 19 Uhr. Dieses Angebot soll sich auf den Zeitraum April bis September beschränken und im ersten Jahr zunächst probiert werden.



16. Kühlung für Server: Das Das „Herzstück“ unserer Computer-Technik hat eine Kälteinstallation erhalten. Für rd. 4.000 € hatte die Firma Klima-Bau Volk aus Wetzlar das günstigste Angebot abgegeben für die Kühlung.


17. Zuschuss für „Sport und Flüchtlinge“: Zur Fortsetzung des Förderprogrammes in Eschenburg hat das Land Hessen auch in diesem Jahr 5.000 € bewilligt. Damit können die Vereine und Sportcoach Dr. Paul Cyris weitere Angebote und Ausrüstung einsetzen, um die Einbindung von Flüchtlingen zu schaffen. Zwischenzeitlich hatten rd. 70 Asylbewerber davon Gebrauch gemacht, vor allem beim Hallenfußball.


18. App fürs Willkommen: Das evangelische Dekanat an der Dill hat über das Familienzentrum Frohnhausen eine „Willkommens-App“ erstellt. Damit können Flüchtlinge in mehreren Sprachen selbst nach den Angeboten in den Städten und Gemeinden suchen, darunter auch die Flüchtlingshilfe „Miteinander“ Eschenburg, unsere Sportangebote und das „Coffee to stay“. Die App gibt es kostenlos mit den Stichwörtern „Willkommens App Dekanat Dill“ bei Apple und Google.


19. Tag der Feuerwehr: Ausgerechnet auf den Tag genau 202 Jahre nach dem großen Brand von Eibelshausen sind sechs Fahrzeuge an die Feuerwehr übergeben worden. Ein TSF-W für Eiershausen, wofür die Wehr 12.550 € aus Vereinsmitteln dazu schießt, ein TSF-W für Simmersbach, ein LF 10 zum Katastrophenschutz für Hirzenhain, ein baugleiches LF 10 für Eibelshausen, ein Gerätewagen Nachschub für Eiershausen und den Einsatzleitwagen für ganz Eschenburg haben nach Abzug der Zuschüsse und Verkaufserlös der Vorgänger die Gemeinde Eschenburg rund 333.000 Euro gekostet. Wegen der langen Abschreibungszeiträume belasten diese Fahrzeuge das Ergebnis mit kaum mehr als 15.000 Euro. Das nächste Fahrzeug wird aus der Landesbeschaffung bestellt.


20. Ökopunkte-Konto: 446.802 Biotopwertpunkte besitzt die Gemeinde Eschenburg, nachdem ein neues Projekt auf das Ökokonto angerechnet worden ist. Auf einem Gemeindegrundstück in der Gemarkung Eibelshausen, Flur 1, Flurstück 83 ist eine ehemalige Weihnachtsbaumkultur in ein Feldgehölz umgewandelt worden. Dieses mit eigenen Mitarbeitern geschaffene Projekt ist mit 11.603 Ökopunkten angerechnet worden, was einem Wert von über 4.000 € entspricht (0,35 €/Punkt).


21. Jagdvorstand ohne Vorsteher: Am 01.03.2017 hatte die Jagdgenossenschafts-Versammlung die neuen Vertreter des Gemeindevorstands durch Wahl bestätigt. Der Jagdvorstand hat aus seiner Mitte bislang noch keinen neuen Jagdvorsteher wählen können. Ein erster Wahlgang ergab ein Stimmen-Patt, bei einer zweiten Sitzung gab es keine Kandidaten mehr für den Vorsitz in der Interessensvertretung der Besitzer bejagbarer Grundstücke. Jagdgenosse ist jeder Besitzer eines bejagbaren Grundstückes. Neben den einzelnen Stimmen ist in der Jagdgenossenschaft bei einer Wahl auch die vertretene Grundstückgröße maßgebend. Die Gemeinde ist in Eschenburg mit 1.583 Hektar bejagbarer Fläche der größte Jagdgenosse. 


22. Förderung für Radwege: Nach Jahren des Wartens hat die Gemeinde Eschenburg für ihr Paket für den Radwegebau (Beschluss der Gemeindevertretung vom 24.09.2009) unter der Projektnummer „DARM00489“ nun eine Zusage erhalten. Wie im Finanzausschuss erläutert, werden wir dafür einen Nachtragshaushalt einbringen. Erstes Projekt ist der Weg zwischen Eibelshausen und Eiershausen, der am Friedhof und Aussiedlerhof verläuft.


23. Sichere Spielplätze: Die mittlerweile jährliche Überprüfung aller Spiel- und Bolzplätze ergab ein gutes Ergebnis. Die Gutachter-Firma TecSon aus Steffenberg schreibt in ihrem Bericht: „Auch in diesem Jahr befinden sich die untersuchten Spiel- und Bolzplätze der Gemeinde Eschenburg in einem sehr guten Allgemeinzustand, wie wir ihn bei unseren mittlerweile bundesweiten Inspektionen äußerst selten vorfinden. Hier wurde sehr gute Arbeit geleistet. Regelmäßige Wartung und Pflege sind deutlich erkennbar und zeigen einen verantwortungsvollen Umgang mit dem Thema Sicherheit auf Spiel- und Sportplätzen. So war auch der Großteil der von uns entdeckten sehr geringen Mängel bereits zur Reparatur vorgesehen. Die jährliche Hauptuntersuchung der Spielgeräte wurde nach den z. Z. gültigen Normen und Vorschriften durchgeführt. Dieser Überprüfung lag der augenblickliche Zustand der Geräte zugrunde. Nach Beseitigung der aufgeführten Mängel bestehen gegen den weiteren Betrieb der Spiel- und Bolzplätze keine Einwände.“ 


24. Handwagen für Friedhöfe: Für alle sechs Ortsteile sind für 5.000 € insgesamt 16 Handwagen angeschafft worden, wie sie von vielen gewünscht wurden. Freilich ist die Wegebreite zwischen den Gräbern nicht überall so, wie 2007 in der Satzung vorgeschrieben mit 50 Zentimetern seitlich und 60 Zentimetern zwischen den Reihen, aber dieser Service dürfte vielen weiterhelfen.


25. Bürgermeister besucht Betriebe: Über die Energie-Messe 2019 und Ausbildung möchte Bürgermeister Götz Konrad gezielt bei seiner nächsten „Sommertour“ in Geschäften, Büros und Betrieben reden. In der zweiten Hälfte der Sommerferien (24. Juli bis 17. August) bietet Götz Konrad dazu Besuche an. Interessenten sollten sich direkt per E-Mail an buergermeister@eschenburg.de melden.


26. Kostenlose Energie-Sprechstunde im Rathaus: Zusammen mit der Hessischen Energiesparaktion (www.energiesparaktion.de) bieten wir jeweils am letzten Montag im Monat zwischen 15 und 18 Uhr eine kostenlose „Energie-Sprechstunde“ im Rathaus an. Am 31. Juli ist der nächste Termin. Interessenten können sich unter (0171) 1183024 anmelden und informieren.


27. Austausch in Petschau: 18 Schülerinnen und Schüler der Holderbergschule waren in der Woche vor Pfingsten wieder zu Gast in Becov nad Teplou (Tschechien). Im Herbst 2018 wird wieder eine Gruppe aus Petschau in Eschenburg erwartet.


28. Entsetzen in Altenfeld: Nachdem ein Vater zwei seiner Söhne erstochen hatte, ist die 525-Jahr-Feier in unserer Partnergemeinde abgesagt worden. „Das ganze Dorf steht unter Schock“, schilderte Bürgermeister Peter Grimm die Lage. Die große Anfrage nach Möglichkeiten der Hilfe für die Leidtragenden des traurigen Geschehens vom 15.6.2017 hat die Gemeinde Altenfeld bewogen, ein Spendenkonto zu eröffnen. Spendenkonto der Gemeinde Altenfeld bei der Sparkasse Arnstadt/Ilmenau: IBAN DE56 8405 1010 1010 1441 93.


29. Eschenburg-Fahne zu kaufen: Im Rathaus in Zimmer 1.12 bei Frau Debre gibt es neue Eschenburg-Fahnen für den Hausgebrauch zu kaufen zum Preis von 15 €. Hängefahne, Größe 150 mal 90 Zentimeter, Doppelnaht, Karabinerhaken. Made in Germany von Fahnen Koch (Coburg). Mit dem leichten Überschuss wollen wir die Spendenaktion in Altenfeld unterstützten. Interessant dabei ist, dass die Thüringer Fahnenfabrik als Tochter von Fahnen Koch das Traditions-Unternehmen aus der Insolvenz geführt hat.  



Behandlung gefasster Beschlüsse



- Gemeinsamer Ordnungsbehördenbezirk/Interkommunale Zusammenarbeit (02.03.2017/TOP 13): Ist am 12.06.2017 in einer gemeinsamen Sitzung mit dem Gemeindevorstand von Dietzhölztal ausführlich erörtert worden (siehe Ziffer 2).


- Entschärfung Unfallgefahr B 253 (10.06.2016/TOP 13): Wegen der vielen Unfälle in den vergangenen drei Jahren ist auf der B 253 an der Aufmündung der L 3043 auf Höhe Klärwerk in Fahrtrichtung Wissenbach die Höchst-geschwindigkeit von 80 auf 70 km/h heruntergesetzt worden. Die Polizei wird an dieser Stelle nun verstärkt das Tempo der Passanten messen. Die Gemeinde Eschenburg ist technisch wie personell dazu nicht in der Lage.



Eibelshausen:



1. Für den barrierefreien Ausbau einer Bushaltestelle hatten wir den Marktplatz an die Verkehrsgesellschaft Lahn-Dill-Weil mbH (VLDW) gemeldet. Der bisherige Stopp lässt sich nicht so ausbauen, dass er den Anforderungen an Busverkehr und Barrierefreiheit genügt. Weil bis zu drei Busse vorfahren können sollen, muss der Bussteig 35 Meter lang sein. Der Vorstand hat die lange Seite am Marktplatz als einzigen Standort ausgemacht, nachdem sich alle Alternativen als nachteilig erwiesen hatten. Der 20 Zentimeter hohe Bussteig soll mit einem Leitsystem für Sehbehinderte und einer Fahrplananzeige ausgestatten werden. Eine Absenkung ist für den Übergang zu Ärztehaus und Altenwohnanlage vorgesehen. Von geschätzten 97.000 € Kosten werden 85 % als Förderung erwartet.


2. Mit dem Straßen- und Leitungsbau in der Kirchstraße wird die beauftragte Firma Bernshausen Bau voraussichtlich am geplanten Termin 3. Juli starten können.


3. Die Küche in der evangelischen Kita „Pusteblume“ darf nur erneuert werden, wenn die Kosten durch den Zuschuss des Landes und Sponsoren sowie Eigenmittel der Kirche abgedeckt werden. Auch bei voller Kostenübernahme darf künftig kein Anspruch abgeleitet werden, für alle Zeit in der Kita komplett zu kochen. Der Gemeindevorstand hatte den Sanierungs-Wunsch nicht im Gemeinde-Haushalt aufgenommen, weil für alle Kitas in Eschenburg zunächst neue nahe Liefermöglichkeiten für Frischkost abgeprüft werden soll. Die Klinik in Wissenbach plant bei dem Anbau eine neue Küche. 



Hirzenhain:



1. Im Neubaugebiet am Bahnhof wird der Bauplatz Bussardstraße 6 verkauft, der mit seinen 700 Quadratmetern rd. 40.000 € in die Kasse der Gemeinde bringt. -> Zum Neubaugebiet Bussardstraße


2. Mit dem Einbau von Erdaushub in der alten Bahnschlucht wird es so schnell nichts. Hessen Mobil wollte dort gerne die schätzungsweise 40.000 Tonnen Material verwenden, die beim Straßenbau zwischen Nanzenbach und Dillenburg anfallen. Das Amt in Arolsen ist dafür mit Planung und Genehmigung noch nicht so weit. Selbst für ein zwischenzeitlich angedachtes Zwischenlager für die Erdmassen gibt es keine Grundlage – und auch keine Handlungsmöglichkeit für die Gemeinde. Für eine Verfüllung der alten Bahnschlucht und den Bau einer neuen Straße muss brauchbares Material von HessenMobil eingebaut werden. 

3. Weil der Ortsbeirat eine Bauleitplanung für die Minigolfanlage ablehnt, wird der Gemeindevorstand davon absehen. Damit besteht für die Gastronomie, die zwischenzeitlich vom Kreis unter Nutzungsverbot gestellt worden ist, derzeit keine Chance auf Legalisierung.



Wissenbach:



1. Für die Mehrzweckhalle hat der Seniorenbeirat einen Vorschlag für eine Behindertenauffahrt zum Saal unterbreitet. Was auf der Fotomontage noch so gut aussah, ergab in der Berechnung eine Rampe mit 16 Prozent Steigung. Für Rollstuhlfahrer sind Anstiege von maximal 8 Prozent zulässig, weshalb der Gemeindevorstand diesen Vorschlag nicht umsetzen wird. Stattdessen soll mit einer geeigneten Beschilderung vom Parkplatz unten auf die Behindertenparkplätze direkt an der Halle hingewiesen werden.


2. Die grundhafte Erneuerung der Bombergstraße ist in vier Abschnitten 2013 bis 2016 erfolgt. Die abgerechneten Gesamtkosten belaufen sich auf 454.605,03 €. In der Anliegerversammlung zuvor waren 465.000 € geschätzt worden. Der gesamte Straßenbeitrag beläuft sich somit auf 4,76 € pro Quadratmeter Veranlagungsfläche. 


3. Damit im Gewerbegebiet an der Dietzhölzstraße auch nach der Aufgabe der Teichkläranlage genügend Löschwasserreserven, die zu dem Container-Konzept des Kreises erforderlich sind, bestehen, wird die Gemeinde vom Gelände der Firma Rittal 370 Quadratmeter abkaufen. Dort soll mittelfristig eine Löschwasserzisterne gebaut werden.


4. Der neue Stabgitterzaun am Friedhof in Wissenbach und an der Trinkwassergewinnungsanlage „Im Hosbach“ in Eibelshausen sind durch die Firma Maik Gail (Eschenburg) montiert worden.



Simmersbach:



1. Bereits im April ist eine neue Bestuhlung im Dorfgemeinschaftshaus durch die Firma Krenzer aus Frohnhausen geliefert werden. Der Stuhltyp ist zuvor in Zusammenarbeit mit dem Ortsbeirat ausgesucht worden.


2. In der Gemarkung Simmersbach, Flur 3, Flurstück 65, möchte die Gemeinde das 10.800 m² große Wiesengrundstück zum Bodenrichtwert kaufen, um hierauf mit Bordmitteln weitere Ökopunkte zu erzeugen.


3. An der Brücke der K6 über die Bundesstraße B 253 muss der sichere Pfad hinter den Leitplanken ausreichen. Ein barrierefreier Ausbau als Fußweg ist nicht machbar, weil weder die Brücke noch der Wegeseitenrand die dafür nötigen Breiten ermöglichen, ergibt die Stellungnahme von HessenMobil. Aufgrund dieser Expertise haben Gemeindevorstand und Ortsbeirat bei einem gemeinsamen Ortstermin diesen Ausbauzustand so akzeptieren müssen.



Eiershausen:



1. Für die Lebenshilfe wird ein 5.000 Quadratmeter großes Grundstück in der günstigen Lage des eingeschränkten Gewerbegebietes im „Heerfeld“ weiter reserviert. Probleme beim aktuellen Bauprojekt in Haiger verzögern die weiteren Planungen und Entscheidungen für den Neubau einer Werkstatt. Unser Preis von 35 € ist zwar fest, beinhaltet aber alle Beiträge. Zudem helfen wir auch gerne bei der Verwertung des alten Standortes in der Hainbuchenstraße. 


2. Mit Anliegern der Teichstraße ist im Zuge der Gespräche vereinbart worden, dass der Bürgersteig auf die Talseite kommt. Und die Straßenbreite soll durchgängig vier Meter betragen in dieser verengten Parzelle. 


3. Der Straßen- und Leitungsbau „An der Zäun“ und in der Teichstraße hat begonnen. Hier ist die Firma Bernshausen Bau (Bad Laasphe) tätig.



Roth:



1. Bei Veranstaltungen im DGH häufen sich die Fälle, dass nebenan das Feuerwehrgerätehaus in der Talstraße zugeparkt wird. Halteverbot wird geprüft.


2. Während in Hirzenhain der deutlich ältere Fußboden im Dorfgemeinschaftshaus im Saal, auf der Bühne und im kleinen Saal erneuert worden ist, wurde im DGH Roth der Teilbereich vor der Theke ausgetauscht. Beide Arbeiten hatte die Firma Donath (Eschenburg) übernommen.


3. Die Außentür am Feuerwehrgerätehaus hat die Schreinerei Bach (Eschenburg) ebenso erneuert wie die beiden Innentüren des Feuerwehrgerätehauses in Hirzenhain und die Außentür an der Bauhof-Halle.    



Gemeindewerke:



1. Abwassergebühr kalkuliert: Das Büro Rösch (Hüttenberg) hat für das Jahr 2018 kostendeckende Gebührensätze für die Abwasserbeseitigung berechnet. Die Betriebskommission beginnt in der nächsten Sitzung die Beratungsfolge darüber.



2. Gebühren stabil halten: Nachdem auch eine Trinkwassergebühr kalkuliert ist und beraten werden kann, möchte die Betriebskommission der Gemeindewerke in den drei folgenden Jahren weiter Stabilität. Für Wasser wie Abwasser soll eine dreijährige Kalkulation die Grundlage für die Gebühren 2019-2021 bilden.


3. Sonnenstrom für Pracht: Auf dem Zwischenbehälter Pracht in Eibelshausen soll eine Photovoltaik-Anlage mit 3,3 kWp gebaut werden und Strom für den Eigenbedarf liefern. Den Auftrag nach Ausschreibung hat die Firma SKB Solartec (Biedenkopf) zum Preis von 5.217 € netto erhalten.



4. Kanalsanierung in Eibelshausen: Die Erneuerung der Abwasserleitung in der „Simmersbacher Straße“ ist von der Firma Bernshausen-Bau bis auf den Asphaltfugen-Verguss in der Fahrbahn abgeschlossen worden. Die Erneuerung des Abwassersammlers in der Schillerstraße und Mozartstraße wird bis Ende des Monats fertiggestellt.

5. Hochbehälter Simmersbach: Die erste Kammer ist erneuert worden und kann in Kürze wieder mit Trinkwasser gefüllt werden. Die beauftragte Firma GFB (Essen) wird sodann die zweite Kammer erneuern.


6. Ringbildung: Mit der Neuverlegung der Trinkwasserleitung „Girnbachtal-An der Hessel-Hornbergstraße“ hat die Firma Bernshausen-Bau am 19. Juni begonnen.



Abwasserverband „Obere Dietzhölze“



1. „Stau“ am Staukanal: Die Bauarbeiten am rund 524.000 € teuren Staukanal am Ortsrand von Wissenbach stocken, weil zu den großen Rohren einige Verbindungsteile noch nicht mit Schwertransporten herangekarrt werden. Der Bau der Pumpleitung zur Kläranlage nach Eibelshausen, wofür die Firma Bernshausen-Bau (Bad Laasphe) den Auftrag für rd. 166.000 € erhalten hat, beginnt bald. Fehlt noch die Pumpstation, deren Ausschreibung ansteht.


2. Kläranlage der Zukunft:  Auch wenn die Teichkläranlage in Wissenbach bald aufgegeben werden soll, wird der Abwasserverband das Gelände nicht verkaufen. Weil in Eibelshausen keine Möglichkeiten für einen Neubau in Jahrzehnten bestehen, soll das Areal für die Kläranlage der Zukunft reserviert bleiben.



Zweckverband „Mittelpunktschwimmbad Dietzhölztal“



1. Bistro in Betrieb: Das Bistro ist verpachtet und hat folgende Öffnungszeiten: Dienstag    10:00-12:00 und 15:00-21:30 Uhr, Mittwoch 15:00-18:30 Uhr, Donnerstag 15:00-21:30 Uhr, Freitag 15:00-21:30 Uhr, Samstag 10:00-12:00 Uhr und 14:00-17:30 Uhr sowie Sonntag    10:00-17:30 Uhr. Montag bleibt das Bistro normalerweise geschlossen. Außerhalb der Öffnungszeiten können auch Angebote für Frühstück, Kindergeburtstag oder auch Kaffee und Kuchen vereinbart werden unter Telefon (02774) 1687 direkt beim Bistro-Team.


2. Schließung für Bauarbeiten: Vom 5. Februar bis 3. März 2018 planen wir die Schließung für die anstehenden Modernisierungsarbeiten. Ein entsprechender Bauzeitenplan stimmt dafür die Abfolge von 15 einzelnen „Baustellen“ ab. Diese Schließung ist dann auch der Zeitraum für die Revisionen der Jahre 2017 und 2018. Das heißt, es wird keine weitere Schließung für Unterhaltungsarbeiten geplant, die im laufenden Betrieb nicht möglich sind.


3. Erste Aufträge: Für die Modernisierung der kompletten Umkleiden und des Eingangsbereichs mitsamt Energie-Sanierung der Fensterfassade sind nach Ausschreibungen erste Aufträge erteilt worden – und bei den ersten drei Gewerken waren Eschenburger Unternehmen vorn: Firma Donath übernimmt die Anstreicherarbeiten, Baugeschäft Jürgen Saalbach erledigt die Fliesenarbeiten und Schreinerei Bach bekommt den Auftrag für den Fensterbau.


4. Bad für Betriebssport: Mit dem Betriebssport-Verbund „Interfit“ werden wir einen Vertrag abschließen, in dem derzeit 500 Unternehmen (z. B. Bilfinger SE, Deutsche Post AG. RWE, Regionalverkehr Köln u. v. m.) ihren Mitarbeitern den Bad-Besuch sponsern und mit den Anbietern pauschal abrechnen. Auf das Freizeitbad „Panoramablick“ kam „Interfit“ durch Anregungen aus den Unternehmen Siemag BKK und Mercedes Bald.


5. Team stärken: Durch eine Dauererkrankung in der Aufsicht und Ausfällen im verbleibenden Trio waren wir im ersten Halbjahr stark auf Fachkräfte aus Dillenburg, Herborn und Sinn als Aushilfen angewiesen (an 54 Tagen im ersten Quartal). Da diese Fachangestellten in den Sommermonaten in den eigenen Schwimmbädern eingesetzt werden, wird die Personaldecke dünn. Überstunden und Ausfälle sind programmiert. Da eine bedarfsgerechte Personal-Ausstattung günstiger ist als Überstunden und Aushilfen, aber schwer Ersatz als Krankheitsvertretung zu bekommen ist, bittet der Vorstand um Schaffung einer Vertretungsmöglichkeit: Für die bestehende ZbV-Stelle, die erst frühestens 2020 für das Anschlussjahr des Auszubildenden benötigt wird, möge die Verbandsversammlung den Sperrvermerk aufheben. Für den Stellenplan des Haushaltes 2018 könnte eine weitere Stelle in der Aufsicht geschaffen werden mit einem „kw“-Vermerk. -> So hat die Verbandsversammlung am 28.06.2017 beschlossen und schafft damit die Stelle für eine Verstärkung ohne Frist: Fackhraft gesucht unter www.freizeitbad-panoramablick.de/jobs



6. Kostenerstattung Schulschwimmen: Der Lahn-Dill-Kreis wurde nochmals angeschrieben, dass die Verbandsversammlung ab 01.08.2016 einen Tarif Schulschwimmen mit 4 € pro Teilnehmer festgesetzt hat. Über die HSGB-Kreisversammlung der Bürgermeister ist darüber hinaus unser alter Vorschlag nochmals vorgetragen worden, demnach in allen Schwimmbädern im Kreis 4 € bezahlt werden sollte. Die Mehrkosten dafür, die über die Schulumlage zu finanzieren wären, sollte der Kreis eigentlich schon im November 2014 ausrechnen. Standpunkt des Kreises ist, dass er für jeden Teilnehmer bezahlt, was als Tarif für Jugendliche im öffentlichen Badebetrieb gilt. Dabei reicht die Spannweite von 4 € in Aßlar und Solms bis 1,50 € in Haiger.



7. Türöffnertag am 3. Oktober: Mit der „Sendung mit der Maus“ möchten wir wieder mitmachen beim „Türöffnertag“. Dazu bieten wir um 11, 13 und 15 Uhr eine Technik-Tour im Freizeitbad an. Dabei wird – gerade für Kinder und Laien verständlich – erklärt, wie so ein Schwimmbad funktioniert. Mehr unter www.freizeitbad-panoramablick.de/tuerenauf im Internet.








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